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Nachdem der dominante Löwenwandler Abram im Krieg einen Arm verloren hat, leidet er unter PTSD und hat Probleme, sich an das zivile Leben zu gewöhnen. Die Sitzungen mit seinem Therapeuten Kane sind das Einzige, auf das er sich freut. Nach einem unbeabsichtigten Kuss fliegen die Funken, doch Kane entscheidet, dass es unprofessionell wäre, Abram weiterhin zu sehen. Abram mag zwar ein gebrochener Kriegsveteran sein, aber sein Löwe weiß, dass Kane ihr Gefährte ist, und ihn gehen zu lassen ist keine Option. Der Omega-Katzenwandler Kane hat ein großes Problem. Er ist in Abram verknallt, seit der verletzte Veteran in sein Leben getreten ist. Als sein Vorsatz, die Beziehung professionell zu halten, misslingt, flüchtet Kane, verängstigt von der intensiven Anziehungskraft zwischen ihnen. Doch nur ein Narr würde die Gefährtenbindung verweigern, wenn es um Herzensangelegenheiten geht.
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Veröffentlichungsjahr: 2023
Inhaltsverzeichnis
Prolog
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
ÜBER FEL FERN
LESEPROBE:
Abram: Löwenmut
Nachdem der dominante Löwenwandler Abram im Krieg einen Arm verloren hat, leidet er unter PTSD und hat Probleme, sich an das zivile Leben zu gewöhnen. Die Sitzungen mit seinem Therapeuten Kane sind das Einzige, auf das er sich freut. Nach einem unbeabsichtigten Kuss fliegen die Funken, doch Kane entscheidet, dass es unprofessionell wäre, Abram weiterhin zu sehen. Abram mag zwar ein gebrochener Kriegsveteran sein, doch sein Löwe weiß, dass Kane ihr Gefährte ist, und ihn gehen zu lassen ist keine Option.
Der Omega-Katzenwandler Kane hat ein großes Problem. Er ist in Abram verknallt, seit der verletzte Veteran in sein Leben getreten ist. Als sein Vorsatz, die Beziehung professionell zu halten, misslingt, flüchtet Kane, verängstigt von der intensiven Anziehungskraft zwischen ihnen. Doch nur ein Narr würde die Gefährtenbindung verweigern, wenn es um Herzensangelegenheiten geht.
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.
Länge: rund 25.000 Wörter
FEL FERN
Abram: Löwenmut
Wounded Hearts: Verwundete Herzen 1
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene
ME AND THE MUSE PUBLISHING
www.meandthemuse.com
Copyright © der englischen Originalausgabe „Abram“:
Fel Fern
Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:
Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe
Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2023
Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs
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Ein Jahr zuvor
Abram tappte durch die Ruinen. Sein Schwanz schlug hin und her, seine Ohren waren wachsam aufgestellt. Seinem Löwen gefiel es nicht, in dieser Geisterstadt zu sein, er mochte die Tatsache nicht, dass es keinerlei Zeichen von Leben gab. Vor Unbehagen lief ihm ein Schauer über den Rücken. Obwohl er schon seit zwei Jahren in dieser Wüste stationiert war, hatte sich sein Löwe nie an das karge Land gewöhnt. In der Wüste gab es nichts als Hitze, Sand und Verzweiflung. Verlassene, vom Krieg verwüstete Städte waren am schlimmsten, denn er konnte das alte Blut riechen, als wäre es gerade erst vergossen worden.
Abram konnte das Gefühl nicht loswerden, dass er beobachtet wurde, doch er wusste, dass Mike ihm von seiner Stellung auf dem Dach eines unzerstörten Gebäudes aus Rückendeckung gab. Grover, Dusty und Wayne sollten jetzt schon auf dem Weg zurück zu ihrer Basis sein, womit Mike und er übrig waren, um die Geisterstadt zu erkunden, Überlebende zu erschnüffeln und in Sicherheit zu bringen.
Rettungsmissionen waren nicht die Spezialität ihrer Einheit – das Töten war es. Sie waren eines der wenigen militärischen Einsatzteams, das vollständig aus Raubkatzenwandlern bestand, eines von fünf paranormalen Teams im aktiven Dienst. Aber Abram war es leid, sich die Hände schmutzig zu machen. Eine Veränderung ihrer Pflichten war eine nette Abwechslung.
Sie alle hatten zu viel von den Schrecken des Krieges gesehen. Für Abram war das kein Problem, es war nicht sein erster Einsatz, aber für Dusty schon. Der Krieg veränderte ihre inneren Tiere, machte sie unkontrollierbarer, instabil, aufgrund des gewalttätigen Umfelds. Abram konnte es nicht erwarten, nach Hause zu kommen, wieder das Gefühl von Normalität zu erleben, das er einmal als selbstverständlich angesehen hatte. Vielleicht würde er sogar Connor, den süßen Tigerkatzenwandler von nebenan, fragen, ob er noch Single war.
Das Leben war zu kurz, um die Chancen verstreichen zu lassen, die es einem bot, und Abram war kein junger Löwenwandler mehr. Er musste einen passenden Gefährten finden und sich niederlassen. Dann würden die Narben des Krieges – die körperlichen wie auch die seelischen – schließlich irgendwann zu einem dumpfen Schmerz verblassen.
Abram blähte die Nasenflügel. Er witterte Menschen in der Nähe und sah hinter sich. Die unbarmherzige Sonne brannte auf ihn nieder, und beruhigt von dem metallischen Glänzen von Mikes Gewehr, machte er sich auf die Suche nach den zurückgebliebenen Menschen. Die Spur führte ihn in ein zerstörtes Gebäude. Normalerweise wäre Abram an dem eingefallenen Gebäude vorbeigegangen, ohne es eines zweiten Blickes zu würdigen. Jetzt betrat er es. Seine Krallen klickten auf gesplittertem Holz, wahrscheinlich den Überresten einer Tür.
Im Inneren waren die Wände eingestürzt – nichts als Trümmer, doch seine Nase sagte ihm, dass hier Leute waren. Der Geruch war in einem Raum an stärksten, der früher einmal die Küche gewesen sein musste. Abram quetschte seinen großen Körper durch einen eingestürzten Türrahmen. Hier drinnen war es dunkel, aber er konnte im Dunkeln sehen. Stufen führten nach unten. Abram wurde langsamer, wollte die Menschen nicht erschrecken. Schließlich erreichte er den Fuß der Treppe. Brennende Fackeln erhellten den Korridor und an dessen Ende drängten sich ungefähr ein Dutzend Menschen zusammen. Zwei Familien vielleicht.
Vier der Männer erhoben sich beunruhigt. Zwei richteten mit zitternden Händen Schusswaffen auf Abram, doch der bezweifelte, dass sie mit Silberkugeln geladen waren, und blieb stehen, wo er war. Die Männer tauschten zögerliche Blicke aus. Ein mutiges kleines Mädchen rannte auf ihn zu. Eine ältere Frau schrie es an und versuchte, die Kleine am Arm zu packen, doch sie entwischte ihr. Einer der Männer rief den anderen zu, sie sollten unten bleiben. Das Mädchen erreichte Abram, ängstlich, doch da war noch etwas anderes in ihr außer Furcht. Neugier. Es musste wohl seine Größe sein, denn sie hatte wahrscheinlich noch nie einen Löwen in der Größe eines Pferdes gesehen. Große, braune Augen hielten seinen Blick gefangen, dann entdeckte sie die Hundemarken um seinen Hals.
Abram trat einen Schritt zurück und verwandelte sich. Eine Frau schrie auf, doch die anderen waren wohl eher überrascht als geschockt. Auch hier gab es Formwandler, aber die blieben lieber unter sich in ihren eigenen Gruppen und Clans, als sich mit Menschen zusammenzutun.
„Ich bin hier, um zu helfen“, sagte Abram in ihrer Sprache.
Er hatte dafür gesorgt, dass jeder Mann in seiner Einheit über einen Grundwortschatz verfügte. Die Leute waren offener denen gegenüber, die sich die Mühe machten, ihre Sprache zu verstehen. Es brauchte ein bisschen Überredungskunst, aber schließlich verwandelte er sich zurück in seinen Löwen und führte sie aus dem Keller. Wenn Abram irgendetwas von seiner Ausrüstung oder seine Waffen dabei hätte, wäre er lieber in seiner menschlichen Form geblieben, aber so zog er es vor, seine naturgegebenen Waffen, Klauen und Zähne, einsetzen zu können, für den Fall, dass sie auf Feinde stoßen sollten.
Nachdem sie das Gebäude verlassen hatten, bemerkte er, dass einige der Leute ein wenig Zeit brauchten, um sich an das helle Sonnenlicht zu gewöhnen. Wie lange waren sie da unten gewesen? Er entdeckte Decken, Nahrungsmittel und andere Vorräte. Vielleicht hatten sie vorgehabt, den Sturm auszusitzen und erst wieder rauszukommen, wenn es sicher war.
Das Dröhnen eines Automotors ließ ein paar der Menschen alarmiert miteinander reden, aber es war Mike, der hinter dem Steuer des Militärfahrzeugs saß. Er ließ den Motor laufen, steckte seinen Kopf aus dem Fenster und lächelte sie an.
„Ich gehöre zu Abram. Steigt ein. Mit dem Truck geht es schneller“, sagte Mike. Abram hatte ihn immer darum beneidet, dass er es schaffte, mit allen so ungezwungen umzugehen, obwohl Mike nicht weniger ein Raubtier war als der Rest von Katzenwandler-Einheit 5.
Als ihre Passagiere alle an Bord waren, verwandelte sich Abram und sprang neben Mike in den Truck. Mike hatte Kleidung für ihn dabei. Abram zog sich rasch an, kontrollierte das Gewehr, das Mike ihm gab, und schaute dann nach hinten zu den Geretteten. Das kleine Mädchen strahlte ihn an, und Abram erwiderte ihr Lächeln, obwohl er nur sehr selten lächelte. Wenn er es tat, sagten die meisten Leute, dass es gruselig wirkte, irgendwie fehl am Platz, als würde Abram sie alle fressen wollen, also hatte er damit aufgehört.
Mike warf im Rückspiegel einen Blick auf sie. „Süße kleine Maus. Hast du je daran gedacht, Kinder zu haben, Abram?“
Als die Einheit gebildet wurde, hatte Abram solches Gerede unterbunden. Die Erwähnung von Familie, Geliebten und den Leben, die sie hinter sich gelassen hatten, lenkte seine Männer nur ab, wenn Abram ihren einhundertzehnprozentigen Fokus brauchte. Unnötige Gefühle waren eine Schwäche. Er hatte seine Männer darauf trainiert, absolut diszipliniert und vollkommen loyal zu sein, hatte sie so ausgebildet, dass nur ihre Mission zählte, doch jetzt fuhren sie bald nach Hause.
Einige der Soldaten nannten ihn einen herrischen Hund, aber er war nicht vollkommen seelenlos, also wies er sie deswegen nicht mehr zurecht. Dennoch nagte Mikes Frage an ihm. Früher hatte der Gedanke, einen Gefährten und Kinder zu haben, Abram abgestoßen. Selbst bevor er vor zehn Jahren während einer Mission von einem Löwenwandler gebissen worden war, war Abram durch und durch Soldat gewesen.
Damals hatte er entschieden, dass jemand, der sich mit ihm verpaarte, verdammt sein würde. Für Abram kam seine Arbeit immer und überall an erster Stelle. Als er noch ein Mensch war, hatte er seinen Körper zu einer Waffe geformt. Als er dann zum Formwandler wurde, wurde diese Waffe nur umso tödlicher, so dass er mit seiner Kraft und Stärke zu Hause in jedes Löwenrudel spazieren, den regierenden Rex herausfordern und gewinnen würde.
Liebe stand für ihn nicht zur Debatte. Alles, was Abram wollte, war Frieden, und in letzter Zeit hatte sein Löwe angefangen, sich nach einem Gefährten zu sehnen, einem Partner, der ihm half, den kreischenden Dämon in seinem Kopf zum Schweigen zu bringen. Ein friedliches Leben.
„Okay, dann erzähl mir deine Geheimnisse eben nicht“, sagte Mike und verdrehte die Augen.
Abram hatte kein Problem damit, dass Mike ihn wie einen Ebenbürtigen behandelte, schließlich war er Abrams Stellvertreter.
„Was ist mit dir, Michael?“
Er wusste, dass Mike es hasste, bei seinem vollen Namen genannt zu werden. Mike fauchte, der weiße Tiger in ihm war kurz davor, durch die Oberfläche zu brechen.
Abram runzelte die Stirn. In letzter Zeit schienen sich die Tiere in seinen Männern immer leichter provozieren zu lassen. Ihre Heimkehr würde hoffentlich die Wunden heilen, die der Krieg ihren Seelen zugefügt hatte, ihren inneren Tieren. Mike umklammerte das Lenkrad fester und atmete tief ein und aus. Der Tiger beruhigte sich wieder.
„Tut mir leid. Jared wartet zu Hause auf mich. Wir werden das volle Programm abziehen – Heirat, Haus, Auto, Hund und Kinder.“
Mike sang seit zwei Jahren dasselbe Lied, obwohl es ihm inzwischen an Enthusiasmus mangelte, wenn er es sagte. Abram wusste, dass Jared schon vor Monaten mit seinem Leben weitergemacht hatte, einen anderen Mann geheiratet und Mikes Verlobungsring in der Wohnung zurückgelassen hatte, in der sie beide leben sollten. Abram sagte nichts. Die anderen wussten es auch, hielten aber ihren Mund. Falsche Hoffnung war besser als gar keine. Mike war nicht der erste Mann in seiner Einheit, dessen Geliebter das Warten sattgehabt hatte. Grover war mehr geradeheraus. Er lachte das Verlassenwerden einfach weg und sagte, er würde zu Hause genug willige Männer zum Ficken finden.
Abram waren die Lügen, die seine Männer sich selbst erzählten, egal, oder ihre Probleme, solange sie nur ihren Job machten.
Der Rest der Fahrt verlief schweigend.
Abram sah zweimal nach ihren Passagieren, um sicherzugehen, dass sie es bequem hatten. Mike war umsichtig genug gewesen, alles Nötige einzupacken, sodass er sie mit Wasser, Nahrung und Decken versorgen konnte.
„Die Basis wird sich um den Rest kümmern“, sagte Abram und setzte sich wieder zu Mike hinters Steuer. Das kleine Mädchen hatte ihn wieder angestrahlt, und es überraschte Abram nicht zum ersten Mal, dass Leute immer noch lächeln konnten, trotz des Albtraums, den sie durchgemacht hatten.
Mikes zufällige Erwähnung von Kindern brachte Abram zum Nachdenken. Es wäre nett, ein so süßes kleines Mädchen wie dieses zu haben, das er verwöhnen konnte. Männliche Welpen waren eine Plage, ein niedliches kleines Mädchen hingegen – Scheiße, nein. Abram durfte nicht an die Zukunft denken, nicht, solange sie immer noch hier festhingen. Abgesehen davon, wenn es um seine Idealvorstellung einer Zukunft ging, dann wäre dort ein Gefährte, der um ihre Tochter herumscharwenzelte, und Abram wäre auch da, um Wärme und Führung zu bieten, wo er nur konnte. Abram und seine Männer hatten viel für ihre Jobs geopfert, wahrscheinlich wichtige Teile ihrer Herzen herausgerissen, ihrer Menschlichkeit, um Dinge zu tun, auf die sie nicht stolz waren. Abram wusste, dass etwas in ihm nicht mehr richtig war. Wie Mikes Tiger war sein eigenes Tier wilder und grausamer geworden, härter, so wie er selbst.
Der Truck fuhr an immer denselben öden Orientierungspunkten vorbei, felsigen Stellen, umgeben von Sand.
Die Zeit verging. Gegen Mittag kamen sie durch eine weitere zerstörte Stadt, doch nun war die Luft kühler, während die Sonne langsam unterging. Vor ihnen tauchte die Basis auf. In Abram erwachte sein innerer Löwe zum Leben, spürte Gefahr. Irgendetwas stimmte nicht. Er beugte sich in seinem Sitz vor, roch den Rauch, bevor er ihn sah.
„Scheiße“, sagte Mike leise neben ihm.
„Halt den Truck an.“
Grover, Dusty und Wayne waren noch immer da drin. Mike widersprach ihm nicht. Abram sprang aus dem Truck, angespannt, als er das Dröhnen eines Flugzeugmotors hörte. Einige der Männer stiegen ebenfalls aus. Sie wirkten ängstlich.
„Gib ihnen die Schlüssel, Mike. Da drinnen ist jetzt ein Kriegsgebiet“, sagte Abram. Mike reichte die Schlüssel dem am nächsten stehenden Mann.
