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Amelie, das süße, achtzehnjährige Mädchen war noch völlig unschuldig, unberührt und naiv! Sie hatte ihre Jugend und die Zeit als Teenager in einer katholischen Klosterschule, anschließend in einem reinen Mädcheninternat, verbracht. Durch diese strenge Erziehung war Amelie nie in den Kontakt mit dem anderen Geschlecht gekommen. Das sollte sich während eines Sommerurlaubes in Italien ändern! Die ersten erotischen Erfahrungen sammelte sie als Voyeurin, während sie einem Jungen bei der Selbstbefriedigung, und ein junges Paar heimlich beim Sex beobachtete. Spätestens jetzt war ihre lange, unterdrückte, sexuelle Lust geweckt! Sie suchte sich den Mann heraus, der ihr die Unschuld nahm, und stürzte sich anschließend von einem sexuellen Abenteuer ins nächste. Sie testete die gleichgeschlechtliche Liebe und den analen Akt. Der Höhepunkt ihres Urlaubes war eine heftige Gruppensex Orgie mit ständig wechselnden Liebhabern. Amelie hatte sich während dieser Urlaubstage selbst kennengelernt! Sie verstand und akzeptierte, dass sie eine devote Exhibitionistin mit voyeuristischen Neigungen war, die eine dominante Führung brauchte. Lassen Sie sich in die Welt der Teenager entführen. Erleben Sie die Verwirrungen der ersten Liebe, die Neugierde junger Menschen und den ersten sexuellen Erfahrungen. Lernen sie Amelies sexuelle Verhaltensweisen kennen; Dominanz und Unterwerfung, Exhibitionismus und Voyeurismus, Gruppensex und gleichgeschlechtliche Liebe. Das Leben und die Prägungen der Amelie Wildschütz werden sie in den Bann ziehen! Alle handelnden Personen sind bereits volljährig. Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.
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Seitenzahl: 198
Veröffentlichungsjahr: 2026
Amelie Wild
Amelie, die süße Unschuld
Erotik Roman
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Prolog
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Impressum neobooks
Amelie Wildschütz, das süße blonde Mädchen, ist in diesem Roman achtzehn Jahre jung, aber noch völlig unschuldig, unberührt und naiv!
Die Eltern, Dr. Thomas Wildschütz, Bundestagsabgeordneter, hochgehandelter Favorit für das Amt eines Bundesministers und Fiona Wildschütz, eine freischaffende Künstlerin, hatten nie Zeit und Interesse an der Erziehung der Tochter gehabt.
Amelie hatte ihre Jugend und die Zeit als Teenager in einer katholischen Klosterschule, anschließend in einem reinen Mädcheninternat, verbracht. Durch diese strenge Erziehung war Amelie nie in den Kontakt mit dem anderen Geschlecht gekommen.
Mit achtzehn Jahren verließ Amelie das Internat. Im Herbst sollte sie mit dem Lehramtstudium am International College Le Roux in Nyon am Genfer See beginnen.
Zuvor durfte Amelie noch einige Tage Urlaub in Italien genießen. Auch diesmal hatten die vielbeschäftigten Eltern keine Zeit.
Amelie fuhr daher mit Viktor Wildschütz, dem Onkel und Bruder ihres Vaters, dessen Ehefrau Sofia und mit Max, dem ältesten Sohn von Viktor und Sofia, und somit dem Cousin von Amelie, nach Italien.
Während dieses Urlaubes erlebte Amelie die ersten erotischen Kontakte!
Und dass im Alter von 18 Jahren!
Aber lesen Sie doch selbst!
Alle handelnden Personen sind bereits volljährig.
Viktor Wildschütz saß in dem nächtlich leeren Bürogebäude an seinem großen Schreibtisch und starrte auf den Fliegendreck, der sich den Sommer über auf dem Lampenschirm seiner Halogenlampe angesammelt hatte.
Das grelle Licht bestrahlte die Schreibtischplatte und warf die harten Schatten der Kugelschreiber, aufgereiht in einem Ständer, auf die weiße Schreibunterlage.
Auf einen Notizblock waren wahllos durcheinander Telefonnummern und Termine gekritzelt und wieder durchgestrichen. Auch ein paar Namen standen dort, von Gesprächspartnern, Geschäftsleuten, Lieferfirmen, ein weiblicher Vorname, dick unterstrichen, und ein Datum, mit einem riesigen Fragezeichen versehen.
Der nachdenkliche Mann, Mitte Vierzig, schlank und sportlich, mit dunkelblonden, leicht gewellten Haaren, das akkurat gescheitelt war, stützte beide Ellenbogen auf und legte sein Kinn in die nach oben gekehrten Handflächen.
Viktors Gedanken schweiften Jahre zurück; er dachte an den Sommerurlaub in Italien. Er hatte damals seinem älteren Bruder Thomas Wildschütz einen Gefallen getan, der gerade in einem anstrengenden Wahlkampf beschäftigt war, und dessen Tochter mit in den Urlaub genommen. Amelie war jahrelang in einer Klosterschule, und anschließend in einem Internat, eingesperrt worden!
Amelie!
Viktor lächelte, als er den Namen leise aussprach. Die süße, blonde Nichte, die seinem Bruder immer nur eine Last war, und in Viktors Augen stets ein großes Vergnügen war.
Natürlich hatte Viktor sofort der Bitte des Bruders zugestimmt, und sich dazu entschlossen, den Italien Urlaub mit seiner Ehefrau Sofia, dem gemeinsamen Sohn Max und seiner Nichte Amelie zu verbringen.
Das Hotel in der Nähe von Livorno und Pisa, an der italienischen Riviera, war klein, aber sauber, die einfach ausgestatteten Zimmer gemütlich und das Essen vorzüglich. Viktor hatte zwei Doppelzimmer gebucht. Er hatte ein Zimmer mit seinem Sohn Max bezogen, während seine Ehefrau mit Amelie das andere Doppelzimmer belegte.
Viktor legte schon damals keinen großen Wert darauf, mit seiner Frau in einem Raum zu schlafen. Sofia hatte einen Liebhaber, das wusste Viktor. Und er trieb es schon länger außerehelich mit jungen Mädchen, die er im Internet suchte und auch regelmäßig fand. Das sexuelle Eheleben war mittlerweile vernachlässigt worden und weitestgehend eingeschlafen. Nur ab und an erinnerten sich Viktor und Sofia noch daran, dass sie ein Ehepaar waren und vögelten dann mehr oder minder lustlos miteinander.
Viktor lehnte sich in seinem Bürostuhl zurück, schloss die Augen, wanderte in Gedanken einige Jahre zurück und erinnerte sich an Italien:
Die Temperaturen lagen bei über dreißig Grad, das Wasser der Riviera hatte Badewannentemperaturen, der Strand war überfüllt, und alle Liegen besetzt.
Der Lärm der Badegäste, das Gewirr der vielen Stimmen und das stete Rauschen der Wellen lullte Viktor ein. Im Halbschlaf beobachtete er unter fast geschlossenen Augenlidern hindurch seine Nichte, wie sie ihre ersten, harmlosen Flirts mit ein paar braungebrannten einheimischen Jungs und sonnenverbrannte, krebsroten Touristen hinter sich brachte.
Amelies junge Brüste waren perfekt gewachsen und füllten das knappe Bikinioberteil aus. Die weichen, aufreizenden Hügel hüpften, wenn sich Amelie nach einem hohen Ball streckte. Ihr Bauch war flach, die Schenkel stramm und fest. Das Stoffdreieck des Bikinihöschens spannte sich über dem Venushügel.
Amelies helles Lachen klang fröhlich und unbeschwert. Ihre weißen Zähne blitzten in der Sommersonne, und ihre Arme wirbelten durch die Luft, wenn sie den Volleyball schwungvoll aufschlug.
Amelie war eine attraktive, hocherotische Frau, stellte Viktor fest!
Zu seinem Erstaunen erregte es ihn sexuell, das junge Mädchen in dem knappen Bikini und den langen, blonden Haaren bei ihrem unschuldigen Spiel mit dem weißen Ball zu beobachten. Dabei schwoll sein Penis unter seiner knappsitzenden Badehose beträchtlich an. Mit einem raschen Seitenblick vergewisserte er sich, dass Sofia schlief, einen breitkrempigen, geflochtenen Sonnenhut über die geschlossenen Augen gezogen.
Viktor schaute wieder zu Amelie, die soeben ihre sandigen Hände an ihren nackten Oberkörper abwischte.
„Vorsicht, er kommt!“, rief Amelie lachend und drosch den weißen Ball über das am Stand aufgespannte Netz. Die Lederkugel segelte gegen den kräftigen Wind vom offenen Meer her langsam über das Netz und landete im Sand, ohne dass einer der Gegenspieler an ihn herangekommen wäre.
„Scheißwind!“, kommentierte ein braungebrannter Jüngling den verfehlten Ball. Seine Augen starrten begehrlich auf Amelies halbnackte Brüste und die langen Beine, die vor Spannung vibrierten, weil das Mädchen gebückt auf den Gegenball lauerte.
„Jetzt!“, schrie Amelie auf und warf sich gegen den Ball, der aufgrund des Rückenwindes sehr schnell ankam. Mit vorgestreckten Unterarmen prellte sie ihn hoch und servierte ihn gekonnt ihren zwei Mitspielern ans Netz.
Viktor drückte seine Erektion diskret zwischen seine Schenkel, als Amelie lachend zu ihm herüberkam und sich heftig atmend in den heißen Sand kniete.
„Die haben wir ganz schön fertiggemacht“, keuchte Amelie und angelte sich aus der Kühltasche eine Flasche Mineralwasser.
Ihr hübsches Gesicht war von der sportlichen Betätigung mit den Jungs am Volleyballnetz anmutig gerötet, und die klaren, seegrünen Augen glänzten aufgeregt. Ihre blonde Mähne hatte sie zu einem kecken, sehr jungmädchenhaften Pferdeschwanz gebunden, der nun lustig wippte, als sie den Kopf zurücklegte, um zu trinken. Der freche Pony klebte verschwitzt auf ihrer hohen Stirne. Ihr Hals bildete eine seltsam erotisch wirkende Linie, die in weichem Schwung in die runden Schultern mündete. Der Ansatz ihres hübschen Busens hob und senkte sich von ihrem hektischen Atem, dass das weiblich weiche Fleisch erregend bebte, und die kleinen, unschuldig lustvoll steifen Brustwarzen drückten sich unter dem dünnen, bunten Bikinistoff deutlich ab.
Amelie hatte ihre nackten Schenkel weit gespreizt und saß im Schneidersitz im weißen Sand. Zwischen den muskulösen Schenkeln und dem knappen Bikinihöschen drängten sich hellblonde Schamhaare hervor, und Viktor starrte, ohne es selbst recht zu bemerken, auf die Fotze der Nichte, die von dem dünnen Stoff nur sehr unzulänglich verhüllt war. Der längliche Spalt der jungen Muschi drückte sich unübersehbar ab, und Viktor musste mehrfach sehr trocken schlucken.
Aber sie war die Tochter seines älteren Bruders!
Er hatte während des Sommerurlaubes die Verantwortung für die Nichte übernommen. Wie konnte er da nur sexuelle Gelüste empfinden? Das konnte er seinem Bruder nicht antun! Er hatte ihm die Tochter anvertraut! Also Viktor, sagte er sich in Gedanken, reiß dich zusammen.
„Schön, dass es dir so gut gefällt“, meinte Viktor mit kratziger Stimme, räusperte sich ein paar Mal und starrte weiter verstohlen auf die samtigen, bebenden Titten in den Schalen des sehr freizügigen Bikinioberteils und den unübersehbaren Abdruck der engen Spalte zwischen den schon leicht gebräunten, muskulösen Schenkeln.
Er schalt sich innerlich selbst einen verdammten Narren. Wie konnte er nur so gierig auf ihre weiblichen Reize starren und überhaupt sexuelle Lust verspüren?
Trotzdem, er konnte seine Augen nicht von den weichen Hügeln nehmen, von denen sich Amelie jetzt den feinen, weißen Sand wischte. Das pfirsichzarte Mädchenfleisch bebte unter der völlig unschuldigen Berührung, und eine vorwitzige, rosige Brustwarze wurde für winzige Sekundenbruchteile auf der elastischen Wölbung sichtbar.
Viktor stockte der Atem.
Ein winziger Lustfunke sprühte durch seinen halbsteifen Penis und schlug wie eine goldene Nadel in seiner pulsierenden Eichel ein. Das war schon immer ein untrügliches Anzeichen für seine beginnende sexuelle Erregung gewesen. Bei allen Frauen, bei deren Anblick er diesen herrlichen ersten Lustfunken in seiner klopfenden Schwanzspitze verspürt hatte, waren seine Bemühungen, zu einem geilen Stößchen zu kommen, stets erfolgreich gewesen. Alle Bekanntschaften hatten irgendwann im Bett mit einer heißen, atemlosen Ficknummer geendet.
So ein Blödsinn, schalt er sich selbst. Es sind die Titten meiner Nichte! Wieso geilen mich die Rundungen des Mädchens plötzlich auf, überlegte er.
Trotzdem meldete ihm sein bester Freund aus der Badehose: »Geiles junges Mädchenfleisch in Sicht! Ich bin auf Gefechtsstation«
Nur mühsam konnte sich Viktor vom Anblick der weiblichen Reize lösen. Es kostete ihn unglaubliche Mühe, seinen unverschämten Blick von der nur äußerst knapp verhüllten Nacktheit Amelies loszureißen, die sie so unschuldig und vollkommen unbefangen vor ihm ausbreitete, als sie sich nun in den heißen Sand legte, nachdem sie den Clip des Rückenverschlusses ihres Bikinioberteiles mit einer einzigen, geschickten Handbewegung gelöst hatte. Jetzt lag der dünne Stoff nur noch lose über den runden Brüsten und rutschte bei jedem Atemzug ein wenig herunter, bis die beiden leicht versteiften Wärzchen Amelies seine weitere Abwärtswanderung stoppten.
„Du, Onkel Viktor“, fragte Amelie plötzlich, und Viktor zuckte zusammen, als hätte man ihn bei etwas Verbotenem ertappt. Aber Amelie hatte die ausdrucksvollen, seegrünen Augen gegen die grelle Sonne fest geschlossen und öffnete sie auch nicht, als sie jetzt mit ihm sprach.
„Ja?“
„Hier laufen so viele Mädchen oben ohne herum. Hättest du was dagegen, wenn ich dies auch täte?“
Viktor schluckte wieder so trocken, dass sein Adamsapfel angestrengt auf und nieder hüpfte.
„Ich eigentlich weniger“, sagte er und wischte sich über die Lippen, die plötzlich sehr spröde waren, „aber was wird deine Tante Sofia sagen?“
„Sie hat heute Morgen gesagt, ich soll dich fragen“, antwortete Amelie verdächtig leise. Ihre Augen wirkten dunkler, als sie sie nun öffnete und ihn blinzelnd unter den langen, seidigen Wimpern hervor ansah. Ihre Augenbrauen waren leicht zusammengezogen und bildeten zwei hübsche, geschwungene Bögen, zwischen denen sich eine kleine, steile Falte gebildet hatte.
„Bitte, lieber Onkel. Die anderen Mädchen hier haben alle so herrlich nahtlos gebräunte Brüste. Ich finde das sehr schön. Es sieht so hässlich aus, wenn alles schön braun ist und nur der Busen und der Popo noch ganz weiß sind.“
„Na ja“, druckste Viktor, „das wird dann schon in Ordnung sein. Aber pass auf dich auf. Du weißt ja, dass die Jungs in einer nackten Mädchenbusen etwas anders sehen.“
„Weiß ich, weiß ich doch!“, lächelte Amelie verschmitzt. „So unerfahren bin ich nun auch wieder nicht mehr. Wir haben Internet, du verstehst, was ich meine?“
Es gab Viktor doch einen kleinen Stich in die Brust, als Amelie sich ihm plötzlich so unbefangen offenbarte, dass sie doch schon sexuelle Erfahrungen mit diversen Jungs, welcher Art auch immer sie gewesen sein mochten, gesammelt hatte. Er stellte etwas überrascht fest, das sich eine leichte Eifersucht in seinem Körper ausbreitete!
Er war auf die Jungs eifersüchtig, die mit Amelie herumgemacht hatten, was auch immer schon passiert war. Sie hatten ihre jungen Brüste schamlos betastet und ihr vielleicht sogar auch schon frech an die Fotze gefasst? Ob sie es genossen hatte? Oder hatte sie sich gewehrt?
„Nicht, was du schon wieder denkst!“, beruhigte Amelie den Onkel, an dessen geweiteten, etwas unsteten Augen sein gelinder Schrecken unmissverständlich abzulesen war. „Nur so ein bisschen knutschen und vielleicht ...“, sie zögerte einen Sekundenbruchteil, „... etwas fummeln und ein bisschen Petting. Alles war völlig harmlos, glaub mir. In der Klosterschule und dem Internat hatten wir keine Kontakte zu Jungs.“
„Mit wem hast du dann gefummelt?“
„Mit den anderen Mädchen im Schlafraum.“
„Amelie!“
Sein entrüsteter Ausruf fiel eine kleine Spur zu laut aus und ein paar Badegäste in der unmittelbaren Nähe wandten sich leicht verwundert um.
„Aber, Onkel Viktor!“, wehrte Amelie erschrocken, aber leise, ab. „Es ist doch nichts Schlimmes passiert. Das machen doch alle jungen Mädchen! Wir schlafen gemeinsam in einem Raum, duschen zusammen, gehen gemeinsam auf die Toilette, da kommt es halt zu gelegentlichen Berührungen. Man könnte fast meinen, du wärst eifersüchtig“, versuchte sie, einen kleinen Witz zu machen.
„Eifersüchtig, ich?“, sagte Viktor und gab sich Mühe, seiner Stimme einen festen Klang zu geben. „Lächerlich!“
„Schade!“, schmollte Amelie lächelnd und setzte sich auf.
Das winzige Oberteil fiel auf ihre nackten Schenkel und gab die schönen runden Brüste endgültig frei.
„Ich finde, ich habe einen sehr schönen Busen“, sagte sie und legte beide Hände unter die weichen Brüste. Die Nippel waren erigiert und standen wie kleine Dornen von den Halbkugeln an.
Zufrieden betrachtete sie ihre festen Brüste, deren Größe zweier Mangos entsprach, und drückte unmerklich das samtige Fleisch. Eine beginnende Sonnenbräune auf dem Ansatz ihrer Haut zeichnete schon das Bikinioberteil deutlich hell ab, aber das wollte sie ja nun beheben.
Viktors Badehose wurde plötzlich verdammt eng. Er setzte sich rasch aus seiner halb liegenden Sitzposition auf, um den Stoff zu entspannen.
„Kann man so sagen“, sagte Viktor und räusperte sich.
Er hatte plötzlich einen dicken Frosch im Hals. Die Titten waren perfekt!
„Ich gehe ins Wasser“, sagte Amelie und stand barbusig auf. „Kommst du mit?“
Der Gedanke war zwar äußerst verlockend, nicht nur wegen Amelies nackter Titten, aber mit dem Ständer in der Hose konnte Viktor unmöglich zwischen den dicht an dicht liegenden sonnenhungrigen Touristen herumlaufen.
„Geh du nur allein“, sagte er bedauernd. „Ich gehe vielleicht nachher mit Sofia nochmals ins Wasser.“
Amelie wandte sich schulterzuckend ab, rannte mit kindlicher Freude zum Stand hinunter und stürzte sich in die schäumenden Wellen, die sich einige Meter vor dem breiten Sandstrand brachen und raunend überschlugen und gegen das flache Ufer hin weich ausrollten.
Viktor blickte zu seiner Ehefrau, die von ihrem italienischen Vater die schwarzen Haare vererbt bekommen hatte. Das Gesicht war anziehend; sensibler, schöner Mund, warme, klare Augen, samtige, gepflegte Haut. Der Körper war schlank gewachsen und durch regelmäßigen Sport in Form gehalten. Der Busen besaß eine C-Körbchen-Größe: Grapefruits, mit ausgeprägten, langen Nippeln.
Auf ihrem Venushügel trug sie gekürzte, tiefschwarze Schamhaare, mal ein Dreieck oder eine Landebahn.
Sofia war eine wunderschöne Frau, jedoch bereits über vierzig Jahre alt und daher nicht mehr so knackig und faltenfrei, wie es Viktor bevorzugte.
Das Ehepaar fickte noch unregelmäßig miteinander, aber ohne Lust und Freude. Damit war es während des Urlaubes vorbei, da Sofia ein Zimmer mit Amelie bewohnte.
Viktor fiel wieder Amelie ein, die hell und übermütig kreischend in den hohen Wellen herumhüpfte und die befreiten Titten sichtlich stolz herzeigte und unbeschwert schwingen ließ.
Plötzlich war er sich kristallklar bewusst: Er begehrte sie tatsächlich sexuell. Er wollte diesen jungen, herrlich biegsamen Körper besitzen, seinen dicken, steifen Schwanz zwischen die noch völlig unberührten Schamlippen zwängen, sie hemmungslos durchficken und seinen heißen Samen nach einem besinnungslosen, geilen Geschlechtsakt in das heiße, enge Löchlein spritzen lassen. Er wollte diese jungen, festen Titten berühren und an den kleinen Brustwarzen saugen. Er wollte seinen dicken, steifen Schwanz diesem Mädchen in den sehnsüchtig offenen Mund schieben, ihre flinke Zunge auf seiner Eichel spüren und ihr sein Sperma nach einem wilden Blowjob stöhnend und zuckend geil hineinspritzen...
Aber es war seine Nichte!
Er hatte von seinem älteren Bruder die Verantwortung übernommen!
Erschrocken schaute Viktor sich um, als hätte er seine Gedanken laut ausgesprochen. Bist du wahnsinnig geworden? Die Tochter deines Bruders vögeln wollen?
„Ja!“, sagte Viktor laut und stand entschlossen auf.
Eine dicke Frau, die in einem gestreiften Liegestuhl lag, starrte den sportlich schlanken Mann verwundert an, wie er so hochaufgerichtet dastand, eine dicke Erektion in der engen Badehose und einen wild entschlossenen Blick in den braunen Augen.
„Ja!“, sagte Viktor noch einmal.
Dann ging er langsam zwischen dem Bratfleisch der Touristenmenge hindurch zum Meer und stieg bedächtig in die lauten Fluten.
„Wo ist Tante Sofia geblieben?“, lachte Amelie übermütig, als sie ihren Onkel ebenfalls im Wasser bemerkte.
„Es hat mir doch zu lange gedauert, bis sie endlich aufwacht“, erwiderte Viktor und sah entzückt zu, wie die nassen Brüste der Nichte hüpften, wenn sie sich in einer überschlagende Welle warf und mit triefenden Haaren auf der anderen Seite wieder auftauchte.
Amelie strahlte glücklich, während sie ihren Körper an den Onkel presste, um ihn zu necken. Lachend bespritzten sich die beiden und fielen sich in die Arme. Überdeutlich nahm Viktor die erregende Weichheit und Nachgiebigkeit des warmen Mädchenfleisches an seiner Haut wahr. Auch Amelie rieb sich etwas intensiver als unbedingt nötig an ihm. Flüchtig trafen sich ihre Lippen zu einem kleinen Küsschen.
Dann war der kurze Zauber vorbei, der die beruhigende Wirkung des Wassers auf Viktors Steifen wieder aufgehoben hatte. Zum Glück reichte das Wasser der Riviera Viktor bis über die Hüften und verbarg die sexuelle Erregung, die ihn schon wieder erfasst hatte.
„Komm!“, rief Amelie. „Wir schwimmen zusammen ein Stück raus. Dort draußen ist eine Sandbank, da ist das Wasser nur knietief.“
Ohne die Antwort abzuwarten, schwamm sie in langen Zügen durch die Brandung auf die Sandbank zu, die sich dunkelblau deutlich von der azurblauen glitzernden Färbung des übrigen Meeresspiegels abhob.
Schon nach wenigen Metern hinter der Brandung waren sie die einzigen Badegäste im tieferen Wasser. Die Wellen schaukelten auf und nieder, während sie nebeneinander hinausschwammen. Jenseits der Sandbank surften ein paar Jugendliche in dem ablandigen Wind, der die hochsommerliche Hitze aber dennoch nicht vertreiben konnte. Das Wasser war lauwarm, aber schon in Tiefe der Füße spürte man, dass die Wärme nur oberflächlich war.
„Dort draußen können wir uns endlich mal ungestört unterhalten“, schnaufte Amelie. „Ich finde es blöd, wenn immer jemand zuhören kann, was wir miteinander reden.“
Ihr Atem ging immer schneller, aber Viktor vermutete, dass es nicht nur die Anstrengung des Schwimmens war. Dann hatten sie plötzlichen weichen Sand unter den Füßen. Wenn man sich hinstellte, reichte einem das Wasser nur noch bis an die Oberschenkel.
Viktor und Amelie gingen die Sandbank hoch, bis das Wasser nur noch an die Kniescheiben schwappte. Dann setzten sie sich, die Gesichter der Sonne angewandt, mit Blick zum Strand hin.
Amelies nackte Brüste wurden von den gleichmäßigen Wellen immer wieder leicht angehoben. Die verhärteten Nippel an den Spitzen der Mädchentitten standen verlockend und steif ab.
„Du, Onkel Viktor?“
„Hm?“
„Ich wollte dich schon länger was fragen, aber immer ist irgendwer dabei“, setzte Amelie an und rückte ein Stück näher an Viktor heran. Ihre Schultern berührten sich und Amelie legte ihren nassen Kopf darauf.
„Jetzt sind wir allein“, sagte Viktor und räusperte sich.
Das Salzwasser brannte ihm in der Kehle, aber auch die Aufregung seiner Sinne schnürte ihm den Hals zu. Der fast nackte Mädchenkörper, der sich vertraulich an ihm schmiegte, erregte ihn mehr, als er sich selbst zugeben wollte. Und trotzdem konnte er es dennoch nicht verhindern, dass sein Penis schon wieder lüstern anschwoll. Er blickte an sich hinunter, aber der aufgewühlte Sand und vereinzelte Tang Fetzen trübten hier das Wasser so stark, sodass Amelie nichts von der Erektion sehen konnte.
„In den Internet-Chats werfen die ständig mit Wörtern herum. Ich kapiere einiges nicht.“
„Dazu gehst du in ein teures Internat!“, rügte Viktor und vermied es jetzt krampfhaft, wie ein pubertierender Jüngling gierig auf Amelies nackte, wunderschöne Brüste zu starren.
„Jetzt komm du nicht auch noch mit solchen Sprüchen“, schimpfte Amelie und schubste ihn scherzhaft an. „Ich will endlich richtig wissen, wie das so ist zwischen Männern und Frauen. Ich bin achtzehn Jahre als, und noch völlig unberührt und naiv. Das ist doch, oder?“
„Es ist ungewöhnlich. Aber du warst in einer Mädchenschule, wurdest beschützt und behütet“, antwortete Viktor und überlegte, was man dem Mädchen über das Mysterium der körperlichen Liebe alles zumuten konnte. „Wie lange hast du bereits dieses Kribbeln zwischen deinen Schenkeln?“
„Schon einige Jahre, Onkel.“
Amelie legte den Kopf in den Nacken und starrte in den wolkenlosen Himmel, der sich fast dunkelblau über der Küste spannte. Ein paar Möwen segelten hoch oben herum und stießen hin und wieder ihre spitzen Schreie aus.
Am dicht belegten Strand fuchtelte eine Frau mit den Armen, um sich offenbar den beiden hier draußen bemerkbar zu machen. Es war Sofia, deren schwarze Kopfhaare unübersehbar waren. Viktor stand kurz auf und winkte zurück. Dann setzte er sich wieder ins schützende Wasser, denn die dicke Beule in seiner Badehose war doch zu verräterisch.
Amelie hatte sie sehr wohl bemerkt, und ein winziges Aufblitzen ihrer seegrünen, glänzenden Augen verriet, dass sie sicher mehr über Männlein und Weiblein wusste, als sie momentan zu wissen vorgab.
„Was willst du denn genau von mir wissen?“, versuchte Viktor, den Themenkreis einzuengen.
„Ich träume ständig davon, von einem Mann hart gefickt zu werden“, schockierte Amelie den überraschten Mann leicht. „Ist das normal oder pervers?“
Hier, in der Abgeschiedenheit und Intimität auf der strandfernen Sandbank brauchte er sich nicht in konventionelle Erklärungen zu flüchten. Es war auch kaum anzunehmen, dass Amelie über dieses Gespräch mit anderen reden würde.
Trotzdem war Viktor vorsichtig genug, um seine Worte mit Bedacht zu wählen. Hätte er seinen momentanen Neigungen nachgeben dürfen, hätte er Amelie recht handfesten Nachhilfeunterricht in Sexualkunde erteilen können. Sein Lehrmittel stand jedenfalls einsatzbereiter denn je.
„Du bist achtzehn Jahre jung, eine erwachsene, reife Frau“, setzte er an. „Ich bin ein Mann. Dass wir unterschiedlich gebaut sind, sieht man auch so. Du hast Brüste, sehr hübsche sogar ...“
„Und eine Vagina!“, ergänzte Amelie. „Die Jungs benutzen dafür aber andere Worte.“
„Wie sagen die denn dazu?“, erkundigte sich Viktor und rückte ein wenig von der beunruhigend aufregenden Nähe des Mädchens ab. Sein steifer Schwanz rebellierte heftig in der engen Badehose.
Amelie plätscherte mit den Händen versonnen im warmen Wasser, das sie immer wieder bis zum Hals bedeckte, wenn eine größere Welle über die Sandbank rollte. Dann wischte sie sich einen langen Tangfaden von der Schulter und strich sich unauffällig über die rechte Brust.
„Na ja“, druckste sie ein wenig verlegen herum. „Die Ausdrücke hören sich schon ganz schön deftig und versaut an.“
„Dann lass sie mal raus!“, ermunterte Viktor die Nichte und winkte sitzend noch einmal zum Strand hinüber, wo Sofia ihm bedeutete, er solle wieder zurückkommen. Mit den Händen zeigte er an, dass er in fünf Minuten zurückschwimmen würde. Sofia setzte sich beruhigt hin und cremte ihre gerötete Haut ein.
„Also, statt Vagina sagen sie Fotze, Möse, Muschi oder so Ausdrücke“, sagte Amelie und schielte aus den Augenwinkeln zu Viktor hinüber. „Und dann behaupten sie, wir Frauen würde es gerne haben, wenn einer der Jungs seinen Schwanz in unserer Scheide ... ich meine, unsere Fotze da unten zwischen den Beinen hineinstecken würde. Ist das korrekt?“
Sekundenlang schwiegen beide etwas befangen. Viktor überlegte, ob und wie er sich richtig ausdrücken sollte.
„Also, im Prinzip ist das richtig“, antwortete er und räusperte sich schon wieder. „Wenn ein Mann und eine Frau sich mögen, wollen sie sehr eng zusammen sein. Und dann bekommt der Mann, wenn ihn die Frau sexuell erregt, ein steifes Glied, also einen steifen Schwanz. Bei der Frau wird die Scheide feucht und gleitfähig. Sie will dann auch, dass der Mann seinen Steifen bei ihr da unten in ihre ... äh ... ihre Fotze hineinschiebt. Und dann bewegen sich die beiden so, dass der Penis immer hinein- und herausgeschoben wird. Und das ist sehr schön für beide.“
„Und wieso ist das schön?“
Viktor sah sie leicht verdutzt an, dann antwortete er: „Na ja, in der Eichel ... äh, du weißt, was die Eichel ist?“
„Klar, die Spitze des Penis.“
„In der Eichel sind sehr viele Nerven, die Sexualreize empfangen können. Auch die Frau hat ein solches empfindliches Organ, das beim ... äh, Ficken die sexuellen Reize empfängt. Das ist der Kitzler oder die Klitoris. Du hast auch eine solche Klitoris in deiner Scheide, ziemlich weit oben, dort, wo die kleinen Schamlippen sich treffen. In der Erregung verdickt sie sich und wird noch empfindlicher. Bestimmt hast du schon öfter daran gespielt und weißt, welche schöne Gefühle das verursacht, wenn du deine kleine Klitoris zärtlich und sanft reibst und streichelst.“
„Du meinst, wenn man wichst, oder?“
