Versteigerung der Amelie - Amelie Wild - E-Book

Versteigerung der Amelie E-Book

Amelie Wild

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Beschreibung

Ich lebte einsam und zurückgezogen in München, sehnte mich nach einer liebevollen Beziehung mit einem erfüllten Sexualleben, stolperte jedoch von einer intimen Affäre zum nächsten Abenteuer. In einer Bar geriet ich an den falschen Mann, der meine Naivität ausnutzte, und mich mit einer Droge, die er in mein Getränk gemischt hatte, betäubte. Als ich wieder aufwachte, befand ich mich nackt in einer gläsernen Zelle und wurde rund um die Uhr von Kameras beobachtet. Ich war von einer hochkriminellen Organisation entführt worden, die attraktive Menschen im Darknet versteigerten. Die Live-Bilder aus der gläsernen Zelle dienten dazu, die Angebote in die Höhe zu treiben. Am Tag der Auktion wurde ich nackt auf eine Bühne gefesselt. Die Interessenten konnten mich real betrachten und berühren. Und die Gebote kamen! Ich wurde vom Höchstbieter erworben und begriff, dass mein bisheriges Leben nicht mehr existierte, meine Vergangenheit war ausgelöscht worden! Ich musste künftig als Sklavin im Haushalt einer wohlhabenden, mächtigen Familie dienen! Lassen sie sich in die Welt des BDSM entführen; erleben sie hemmungslosen Gruppensex, leidenschaftliche lesbische Liebe und die totale Hingabe an einen dominanten Sexualpartner. Alle Charaktere in diesem Buch sind 18 Jahre alt oder älter. Alle sexuellen Handlungen finden freiwillig und ohne Zwang oder Gewaltanwendung statt. Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 209

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Amelie Wild

Versteigerung der Amelie

Erotik BDSM Roman

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

Impressum neobooks

1

Naturbad Maria Einsiedel

Zentralländstr. 28, München

Es war ein heißer Sommertag in München.

Die einen sprachen davon, dass daran der Klimawandel schuld war, die anderen meinten, es wäre der normale Lauf der Natur, und mir war es egal, denn ich schwitzte. Der dünne Stoff meines Slips klebte an meinen Schamlippen, meine empfindlichen Nippel rieben über das Shirt und ich war geil.

Was interessierte mich der Klimawandel, wenn ich dringend einen sexuellen Höhepunkt brauchte?

Ich wollte befriedigt werden, egal, ob es der Schwanz eines Mannes war, oder die flinke Zunge einer Frau. Ich war hier nicht festgelegt, bin schon mein gesamtes Leben bi-sexuell veranlagt. Mein aktuelles Problem lag ganz woanders: Ich verfügte weder über einen Mann noch über eine Frau.

Ich lebte allein in einer kleinen Wohnung am Münchner Stadtrand, arbeitete als Referendarin in einem Gymnasium, und hatte gefühlte Jahre keinen Sex mehr. Ich überspielte dies durch regelmäßige Masturbations-Orgien vor meinem Laptop, sah mir dabei entweder einen harten Pornofilm an, oder las eine erotische Geschichte.

Heute war ich wegen der Hitze in meiner Wohnung einfach zu schlapp, um es mir selbst zu besorgen. Also musste ich meine unerfüllte Lust ertragen.

Vielleicht würde eine Abkühlung helfen, überlegte ich und packte meine Badetasche. Ein Sprung ins Schwimmbecken kann meine sexuellen Begierden abkühlen. Schnell brachte ich die wenigen Fahrminuten ins Naturbad Maria Einsiedel hinter mich. Nicht weit entfernt vom Eingang fand ich einen Parkplatz.

Kurz darauf hatte ich den Eintritt bezahlt und das Naturbad in direkter Isar Nähe betreten. Ich zog mich in einer Umkleidekabine komplett aus, und betrachtete mein Spiegelbild. Ich empfinde mein Äußeres als sehr attraktiv. Besonders stolz war ich auf meine kleine aristokratische Nase, die großen, seegrünen Augen und die vollen Lippen. Das lange, blonde Haar hing ungezähmt bis zur Mitte meines Rückens. Ich war schlank gewachsen, und sportlich trainiert. Meine Brüste besaßen die Größe zweier Grapefruits mit festen Nippeln, die im erigierten Zustand zwei Zentimeter von meinen Halbkugeln abstanden. Auf meinem Venushügel trug ich ein hellblondes Schamhaardreieck, deren untere Spitze direkt auf meine Klitoris deutete. Die Beine waren weich und sehnig, zu den Knien hin schlanker werdend, von dort liefen sie in perfekt gerundete Waden und schließlich zu kleinen wohngeformten Füßen mit schlanken Zehen, deren Nägel in einem hellen Rotton lackiert waren.

Mein Körper strahlte ein hohes Maß an Attraktivität aus, worüber ich mich natürlich freute, und stolz war. Ich wusste, dass viele Blicke mir folgen würden, wenn ich durch das Naturbad ging.

Langsam strich ich mit den Fingerkuppen über meinen flachen Bauch. Erneut spürte ich die wohlbekannte drängende Hitze in meinem Unterleib.

Bevor mich meine Fantasien überwältigten, ich in einem öffentlichen Freibad zu masturbieren begann, zog ich einen neuen Bikini an. Er stand mir hervorragend.

Ich verließ die Umkleidekabine, und schritt zu meinem Lieblingsplatz. Kurz bevor ich den Platz unter der Eiche erreicht hatte, wurde ich angesprochen.

„Der Bikini steht dir hervorragend!“, meinte eine männliche Stimme. „Du bist das heißeste Mädchen im Freibad.“

„Du übertreibst mal wieder maßlos, Roger“, antwortete ich und drehte mich um die eigene Achse.

Hinter mir stand mein bester Freund, eigentlich mein einziger Freund, wenn ich es genau betrachtete. Ich kannte Roger über fünf Jahre. Wir hatten uns in der Universität kennenglernt. Er studierte Lehramt für Kunst und Musik, und arbeitete derzeit ebenfalls als Referendar in einem Gymnasium. Er war ein sehr attraktiver, muskulöser Mann, verdiente sich nebenbei als Model etwas Geld dazu. Wie die meisten attraktiven Männer in München war Roger schwul, und hatte seit längerer Zeit eine feste, jedoch sehr diskrete Beziehung mit einem bekannten Fußballprofi, der bei Bayern München unter Vertrag stand.

„Doch, Süße, du bist wunderschön!“, meinte er lächelnd und zeigte eine perfekte, perlweiße Reihe Zähne.

„Warum lebe ich dann seit Jahren allein?“, erwiderte ich leicht zickig, während wir gemeinsam meinen Lieblingsplatz unter der Eiche erreichten.

„Vielleicht bist du zu anspruchsvoll, Amelie.“

„Es laufen einfach zu viele Idioten durch München!“, sagte ich. „Und ich habe die Gabe, immer nur die schlimmsten Exemplare kennenzulernen.“

Roger lächelte. Er kannte mich zu gut, um nicht jeden Satz von mir ernst zu nehmen. Ich bereitete eine Decke auf der Wiese aus. Roger holte eine Flasche Sonnencreme aus seiner Tasche.

„Magst du mich eincremen?“, fragte er. „Dann kannst du in deinem einsamen, unbefriedigten Leben mal einen heißen Männerkörper berühren.“

„Mistkerl!“, antwortete ich grinsend, nahm aber die Tube.

Sein Körper war anziehend, schlank, muskulös und trainiert. Ich genoss die Berührungen, konnte zwischen seinen Beinen eine beträchtliche Beule unter der Badehose erkennen. Ich testete auch die Festigkeit seiner Pobacken. Die Beule in seiner Hose wurde immer größer. Er griff nach meinem Handgelenk, um mich zu stoppen.

„Süße?“, meinte er und hob die rechte Augenbraue. „Du weißt, dass diese Regionen für Männer reserviert ist.“

„Aber berühren ist doch erlaubt.“

Er erhob sich und rutschte etwas zur Seite. „Ich weiß, dass es dir Spaß macht, mich zu ärgern, aber übertreibe es nicht.“

„Schon gut“, antwortete ich und zog eine Schnute wie es ein Kind tun würde, dem die Schokolade weggenommen worden war.

„Ich glaube, du brauchst jemanden, der sich um deine Bedürfnisse kümmert.“

„Hm. Du könntest recht haben, Roger.“

Ich blickte mich neugierig um. Etwa drei Meter rechts von uns hatte sich eine Frau mit ihren drei Kindern ausgebreitet. Der Nachwuchs war mit sich selbst beschäftigt, die Mutter tippte etwas in ihr Smartphone, und rief hin und wieder den Kindern etwas zu.

Auf unserer linken Seite sonnten sich zwei junge Mädchen. Sie lagen auf den Bauch, und hatten ihre Augen geschlossen. Leider noch im Teenageralter, und somit zu jung für mich.

Etwa drei Meter unterhalb vor uns lag ein etwa vierzigjähriger Mann. Er war nicht besonders groß, hatte bereits eine hohe Stirn, einen kleinen Wohlstandsbauch, außerdem Haare auf der Brust und dem Rücken. Der Typ gehörte eindeutig nicht in mein Beuteschema.

„Soll ich dich auch eincremen?“, fragte Roger, als ich die Tube zur Seite gelegte hatte.

„Natürlich, mein unerreichbarer Adonis.“

Ich legte mich flach auf den Bauch und schloss meine Augen. Roger cremte mich sanft und leicht massierend ein. Ich genoss seine Berührungen, die mich erneut erotisch stimulierten. Mittlerweile war ich neidisch auf seinen Freund. Der Gedanke an Sex, kombiniert mit einer Massage, ließ meine Schamlippen feucht werden.

Wie schön wäre es jetzt, wenn ein Mann, oder eine Frau, mich intim berühren würde. Aber Roger ließ bewusst meine erogenen Zonen aus. Mist! Langsam nervten mich schwule Männer.

Schnell erinnerte ich mich daran, dass wir inmitten eines vollen Schwimmbads lagen. Als ich meine Augen einen Spalt öffnete, konnte ich erkennen, dass der Mann mit den Haaren am Rücken, der unterhalb von uns lag, mich genau beobachtete. War wieder typisch! Die uninteressanten Männer waren hetero und sexuell an mir interessiert. Er hielt zwar ein Buch in der Hand, aber ich vermutete, dass er mir direkt zwischen die Beine blickte.

Konnte er von seiner Position erkennen, dass meine Schamlippen unter dem Höschen feucht waren?

Ich spürte ein Kribbeln im Bauch, das sich in meinem gesamten Körper ausbreitete. Wie ferngesteuert spreizte ich leicht meine Beine. Ich besaß eine ausgeprägte exhibitionistische Ader. Es erregte mich, wenn ich die gierigen Augen fremder Menschen auf meinem Körper spürte.

„Komm, Engelchen“, sagte Roger, und sprang von seiner Decke auf. „Lass uns schwimmen gehen. Die Bevölkerung soll doch den Anblick unserer großartigen Körper genießen dürfen.“

„Du bist bekloppt!“

„Aus diesem Grund sind wir doch befreundet, oder?“

Das Becken war so voll, dass man kaum schwimmen konnte, ohne mit anderen Badegästen zusammenzustoßen. Wir suchten uns einen Platz am Rand und lästerten über unsere Mitmenschen.

Wenig später gingen wir zurück zu unserem Platz unter der Eiche. Ich legte mich rücklings auf die Decke, schob mir ein Handtuch unter den Kopf, und blätterte in einer Zeitschrift. Roger schrieb aufregende Nachrichten über WhatsApp mit seinem Freund, der sich gerade mit Bayern München in einem Trainingslager befand.

Ich hob aus einem nicht definierbaren Drang die Zeitschrift. Durch meine leicht erhöhte Position konnte ich erkennen, dass der behaarte Mann mich erneut beobachtete. Er hatte, während wir im Schwimmbecken waren, sein Handtuch einen Meter näher zu uns geschoben. Nun lag er nur noch zwei Meter entfernt, und konnte mir direkt zwischen die Beine blicken.

Erneut kribbelte es in meinem Unterleib. Ich überlegte, ob er durch den Stoff meines Höschens die Form meiner Schamlippen erkennen konnte. Vielleicht erahnte er sogar meinen Kitzler. Meine Nippel versteiften sich und drückten sich als Zwei-Zentimeter-Türmchen durch das Bikini Oberteil. Es bildete sich weiteres Lustsekret zwischen meinen Schenkeln.

Ich veränderte leicht meine liegende Position, sodass er einen noch besseren Blick zwischen meine Schenkel hatte. Es erregte mich, ihn zu reizen.

Immer noch lag er auf dem Bauch und las in einem Buch. Aufgrund seiner stark verdunkelten Sonnenbrille konnte ich seine Augen nicht erkennen. Aber der Gedanke, er würde mir direkt zwischen die Beine sehen, erzeugte Hitzewellen in meinem Körper.

Ich stellte mein linkes Bein auf und ließ das rechte Bein seitlich auf die Decke fallen. Das führte zur maximalen Spreizung meiner Schenkel. Ich spürte, wie sich der Bikinistoff leicht anhob, und etwas frische Luft über meine Schamlippen strich.

Ich erkannte, dass es mir gefiel, dabei von einem fremden Mann beobachtet zu werden. Mittlerweile hatte er sein Buch gesenkt. Er blickte eindeutig zwischen meine Beine. Während ich in meiner Zeitschrift blätterte, legte ich meine freie Hand auf meinen Oberschenkel. Ich kratzte neben meinem Höschen, als würde es mich dort jucken.

Zaghaft blickte ich mich um. Niemand hatte sich für diese Bewegung interessiert. Roger schrieb mit seinem Handy Nachrichten, die Frau mit den Kindern war im Wasser, und die beiden Mädchen neben uns schienen tief zu schlafen.

Nur der behaarte Mann unter mir, hatte meine Aktion beobachtet. Er rutschte nervös auf seinem Handtuch herum.

Ich blätterte eine weitere Seite meiner Zeitschrift um. Erneut kratzte ich mich zwischen meinen Schenkeln, machte dabei bewusst einen leicht genervten Eindruck, als würde es wirklich jucken.

Diesmal kratzte ich mich aber etwas zentraler, zusätzlich schob ich das Höschen zur Seite und entblößte meine Möse komplett. Der Typ unter mir konnte nun frei auf meine Spalte blicken. Ich strich mit meinem Mittelfinger sanft über die feuchte Haut meiner Schamlippen. Ein Feuerwerk an Emotionen raste durch meinen Körper. Ich war geil, nass und brauchte dringend einen Höhepunkt. Also spreizte ich meine Schenkel noch etwas weiter. Die Lippen meiner Vagina öffneten sich und gaben dem Typen einen tiefen Einblick. Das Blut pulsierte und die Feuchtigkeit nahm zu. Es fühlte sich an, als würde mir der Saft aus der Möse laufen.

Vorsichtig blickte ich zu Roger, ob er bemerkte, was ich tat. Aber er schien tief versunken in seiner Handyaktivität zu sein. Ich drehte wieder den Kopf und sah zu dem Mann unter mir. Er hatte sich leicht aufgerichtet und starrte nun direkt zwischen meine gespreizten Schenkel. Er leckte sich mit der Zunge über die Oberlippe und grinste mich frech an.

Diese Geste empfand ich als Aufforderung mehr zu tun!

Ohne langes Überlegen schob ich den Mittelfinger in meine nasse Spalte. Es war so warm, so feucht und glitschig. Eine Zurückhaltung war nun nicht mehr möglich. Ich zog den Finger zurück und stieß ihn wieder vor. Rein und raus. Ich fickte mich selbst, und dem Typen unter mir lief der Speichel aus dem Mund.

Ich wichste in der Öffentlichkeit! Hm. Es war geil. Ich hätte ewig masturbieren können. Die gierigen Blicke des fremden Mannes machten mich noch heißer. Ich stellte mir gerade vor, dass der Typ mir seinen harten Schwanz in die Fotze schob und mich wie ein wildes Tier rammelte.

Aber in dieser Sekunde drehte sich Roger herum und sagte: „Sie steigen gerade ins Flugzeug und fliegen nach Almeida.“

„Hä? Wer fliegt zu einer Almeida?“, antwortete ich verwirrt, zog den Finger aus meiner Spalte und schloss meine Schenkel.

„Ach, Süße. Das ist eine Stadt in Portugal. Die Mannschaft wird dort trainieren.“

„Aha. Und was ist daran interessant?“, sagte ich leicht enttäuscht, da ich gerne weiter masturbiert hätte. Ich schob unbemerkt den Stoff des Höschens zurück über meine Möse. Der Typ unter mir hob enttäuscht die rechte Augenbraue empor.

„Er kann heute Abend nicht mit in den Club gehen.“

„Was für einen Club?“

„Paradies Sunrise. Die feiern heute ihr Jubiläum. Zwanzig Jahre. Ich habe zwei Karten bekommen“, antwortete Roger.

„Die du nun verfallen lassen musst. Oder gehst du allein dorthin?“, erkundigte ich mich.

Er richtete sich auf und blickte mich durchdringend an. „Du wirst mitgehen!“

„Hä?“

„Du musst mal wieder unter Menschen, Süße. Lass uns gemeinsam Spaß haben.“

„Was ist das für ein Club?“

„Du kannst dort essen, trinken, tanzen und auch Sex haben“, antwortete Roger.

„Klingt nach einem Swinger Club.“

„Nein. Das Paradies Sunrise ist etwas Besonderes. Lass dich überraschen. Wir werden viel Spaß haben.“

Ich hatte keine anderen Pläne, keine Verabredungen oder Verpflichtungen. Mir war langweilig und ich war untervögelt; also bereit für ein Abenteuer. Ich sagte zu.

Kurz darauf beschlossen wir, das Naturbad zu verlassen. Ich wollte zuhause noch etwas am Laptop arbeiten, außerdem duschen und mich auf den Abend vorbereiten.

„Ich ziehe mich schnell um. Treffen wir uns am Ausgang“, sagte ich zu Roger und schritt zu den Umkleidekabinen.

Der Bereich für die Frauen war in einem weißen langgestreckten Gebäude untergebracht. Es befanden sich rechts zehn Kabinen, die mit einer Holzbank und einem kleinen Spiegel ausgestattet waren.

Ich entschied mich für die erste Kabine, trat ein und verschloss von innen die Tür. Als ich mein Bikini Oberteil auszog, wunderte ich mich darüber, dass meine Brustwarzen unverändert erigiert waren. Als nächstes streifte ich das Höschen herunter, strich einmal durch meine Schamhaare und stöhnte leise.

Ich war unverändert feucht und geil! Mist. Das ist jetzt ein schlechter Zeitpunkt.

Ich blickte auf den inneren Stoff des Höschens und sah die feuchten Flecken, verursacht durch meine sexuelle Erregung. Als ich über meine Klitoris rieb, rasten heiße Wellen durch meinen Unterleib. Ich drückte den angewinkelten Mittelfinger in meine Spalte, rieb über die inneren Scheidenwände, führte kurze, stoßende Bewegungen aus.

Plötzlich klopfte es leise an die Tür.

„Ja?“, fragte ich erstaunt, noch in meinen erotischen Fantasien gefangen.

„Ich bin´s“, kam eine leise Antwort.

Ich vermute, dass es Roger war, der mich über eine Planänderung informieren wollte, und öffnete die Tür.

Es war nicht Roger!

Es war der Mann mit den Haaren auf dem Rücken, der mich auf der Wiese beobachtet hatte. Ich war schockiert, wollte geistesgegenwärtig die Tür wieder schließen.

Der Mann drückte jedoch die Tür nach innen, trat in die Kabine und grinste lüstern, als er meinen nackten Körper betrachtete.

„Ich wusste, du bist eine Schlampe!“, sagte er.

„Raus hier!“, protestierte ich lahm.

„Du hast mich auf der Wiese aufgegeilt! Ich bin wegen deiner Show hart! Jetzt hast du dich um meine Erektion zu kümmern!“

Er drückte mich auf die Holzbank, zerrte seine Badehose herunter und befreite seinen steifen Schwanz. Normalerweise würde ich den Mann nicht einmal bemerken. Aber jetzt hielt er seinen steifen Pint vor mein Gesicht und blickte mir hart in die Augen.

„Auf die Knie, Schlampe!“

Ich war völlig verwirrt, gleichzeitig fasziniert und sexuell erregt. Der Schwanz besaß eine stolze Länge, war hübsch und appetitlich gewachsen. Bevor ich lange darüber nachdenken konnte, kniete ich auf dem Boden.

„Du wirst jetzt meinen Schwanz lutschen, Schlampe!“

Ich gehorchte. Warum auch immer. Wahrscheinlich lag es an meiner angestauten Geilheit. Jetzt hatte ich einen harten Schwanz vor meinem Gesicht, und mein Verstand verabschiedete sich.

Ich nahm die Penisspitze komplett in meinen Mund, saugte und knabberte an dem Kopf. Gleichzeitig hatte ich meine rechte Hand zwischen meine Beine geschoben und rieb über meine Klitoris. Die linke Hand umfasste meine Brust, massierte das Fleisch und drückte den erigierten Nippel.

Der Mann legte beide Hände auf meinen Hinterkopf, schob den Unterleib nach vorne, sodass sein Schwanz tiefer in meine Mundhöhle vordringen konnte.

„Du wirst jetzt durch die Nase atmen, Schlampe!“

Dann drückte er seine Eichel gegen mein Gaumenzäpfchen. Ich genoss das harte Eindringen, atmete durch die Nase, schob zwei Finger in meine Fotze und fickte mich selbst.

„Du bekommst die komplette Länge!“, stöhnte der Mann.

Dann drückte sein Schwanz mein Gaumenzäpfchen zur Seite. Nun konnte er direkt in meinen Hals eindringen. Er spürte die Enge meiner Kehle und wäre fast gekommen.

Ich war kurz davor, durch den Sauerstoffverlust bewusstlos zu werden. Der Mann erkannte meine missliche Situation, zog seinen Schwanz zurück und gab mir etwas Zeit, um zu Atem zu kommen. Ich hustete und schnappte nach Luft. Speichel floss aus meinem Mund und tropfte auf den Boden.

Die Situation erzeugte ein tiefes Gefühl der Demütigung, der Scham und der Peinlichkeit. Und genau das brauchte ich in meiner Sexualität mit einem Mann, denn so war ich als Teenager von meinen Cousins geprägt worden. Mit einer Frau genoss ich die Zärtlichkeit, die Nähe, das Gefühl und die Liebe während der Sexualität. Von einem Mann wollte ich benutzt, unterworfen und hart genommen worden.

Der Mann mit den Haaren auf dem Rücken hatte genau die richtigen Knöpfe gedruckt, um mein devotes Verhalten zu steuern.

„Er ist so groß!“, stöhnte ich.

„Du bist eine Schlampe! Du hast in der Öffentlichkeit deine dreckige Fotze gewichst! Du wirst jetzt wieder meinen Schwanz lutschen!“

Ich nickte unterwürfig und öffnete meinen Mund.

Der Mann drückte sofort die gesamte Länge seines Schwanzes zwischen meine Lippen, rieb über meine Zunge. Er schob sich tiefer und tiefer, drang erneut in meine Kehle ein, bis seine Schamhaare meine Nasenspitze berührten, und sein Hodensack über mein Kinn rieb. Dann zog er seine Stange zurück, rammte sich wieder nach vorne und begann, rhythmisch in meine Kehle zu ficken. Er sah deutlich eine massive Wölbung in meinem Hals, die jedes Mal entstand, wenn sich sein Schwanz hinein- und herausbewegte.

Ich liebte diese Art der sexuellen Unterwerfung. Ich brauchte das Gefühl, von einem dominanten Mann benutzt zu werden, ich wollte als Sex-Puppe, als ein Stück Fleisch, behandelt und benutzt werden.

Ich konzentrierte mich darauf, durch die Nase zu atmen und die Qualen zu ertragen. Der Hodensack des Mannes schlug bei jedem Stoß gegen mein Kinn.

„Du wirst jeden Tropfen schlucken!“, forderte er stöhnend.

Ich konnte nur zustimmend nicken, näherte mich selbst meinem Höhepunkt, rieb wieder härter meine Klitoris, stieß erneut zwei Finger in meine schmatzende Scheide.

„Es kommt!“, stöhnte der Mann laut.

Und er brach aus und feuerte mehrere Spermaspritzer in meine Kehle. Ich schluckte gierig seinen Samen und erreichte auch meinen Höhepunkt. Die zitternden Vibrationen bereiteten sich in meinem ganzen Körper aus.

Dann flaute mein Orgasmus langsam ab. Ich kniete unverändert auf dem Boden, atmete tief ein und aus. Die langen blonden Haare hingen wild vor meinem Gesicht, und verbargen meine Züge. Ich richtete mich auf, und setzte mich auf die Holzbank.

„Du bist eine billige Schlampe, aber eine hervorragende Schwanz-Bläserin!“, sagte der Mann und zog seine Badehose hoch.

Dann öffnete er die Tür der Umkleidekabine und war kurz darauf verschwunden.

2

Paradies Sunrise Club

Benzstraße, Puchheim

Um kurz nach acht Uhr abends holte mich Roger ab.

Wir fuhren zu einer vornehmen, riesigen Villa nach Puchheim, einer kleinen Ortschaft am westlichen Stadtrand von München gelegen. Erst bei näherem Hinsehen erkannte ich, dass sämtliche Rollläden heruntergelassen waren, dass gelegentlich aber ein Lichtschein durch die Ritzen drang.

Wir durchquerten den exklusiven Garten, gingen um das Haus herum und klingelten am Hintereingang. Nach kurzer Zeit öffnete sich ein Verschlag, ein dunkelhaariger Mann musterte uns und öffnete dann die Tür. Roger übergab dem Mann zwei Einladungskarten.

„Einen schönen Aufenthalt!“, wünschte der Mann und ließ uns eintreten.

Roger schien sich auszukennen. Er ging zielstrebig auf eine Tür zu, trat, ohne anzuklopfen ein und zog mich hinter sich hinein. Der Raum war etwas größer als ein normales Wohnzimmer, unterschied sich von diesem aber dadurch, dass er statt mit Möbeln ringsum mit kleinen Spind-Schränken ausgestattet war. Jeder Schrank trug deutlich lesbar eine Nummer. Über einen Lautsprecher an der Decke erklang eine freundliche Frauenstimme.

„Was sagte die Frau?“, erkundigte ich mich, da ich die Worte nicht verstanden hatte.

„Du sollst dich ausziehen!“, antwortete Roger und begann, sein Hemd aufzuknöpfen.

„Wie bitte?“

„Runter mit den Klamotten!“, wiederholte Roger.

„Warum?“, hakte ich leicht verwirrt nach.

„Hier gibt es eine eigene Kleiderordnung. Du wirst es gleich erleben. Und nun zieh dich aus.“

„Hier?“

„Schämst du dich?“

„Nein. Ich bin nur verwundert“, antwortete ich.

Roger entkleidete sich komplett. Kurz darauf stand er nackt vor mir, und präsentierte mir seinen muskulösen Körper, die trainierten Muskeln und den leicht erigierten Penis.

„Nun mach schon, Süße. Ich möchte endlich in den Club.“

Also zog ich mich ebenfalls aus. Die Kleidung legte ich in einen Spind.

Durch eine schmale Tür verließen wir komplett nackt den Umkleideraum und gelangten in einen abgedunkelten Korridor. Auf etwa zwanzig Meter Länge befanden sich links und rechts insgesamt so um die acht bis zehn Türen. Ganz eigenartige Türen. Etwa in Höhe der Geschlechtsteile waren kleine Glasscheiben eingebaut, die zur Seite geschoben werden konnten. Allerdings nur von innen. Zu gern hätte ich gewusst, wie es hinter diesen Türen aussah.

Ich sollte es schnell erfahren!

Erneut sprach eine angenehme Stimme über verborgene Lautsprecher zu uns:

„Wir feiern heute unser zwanzigjähriges Gründungsjubiläum. Zu diesem Anlass haben wir für unsere Gäste einige Überraschungen vorbereitet. Aber jeder Gast muss sich den Zutritt verdienen. Sie sehen die Türen mit den Glasscheiben. In diesem Augenblick werden Männer und Frauen in die Kabinen geführt, die sich hinter diesen Türen befinden. In Kürze erlischt hier auf dem Gang das Licht. Dafür geht in den Kabinen eine Lampe an. So können sie im Gegenlicht erkennen, was hinter der Glasscheibe verborgen ist. Bevor sie in die eigentlichen Clubräume dürfen, müssen sie beweisen, dass sie sexuell aufgeschlossen sind. Denken sie daran: Sie werden nie erfahren, wer sich hinter der Tür verbirgt. Sie haben jedoch die Auswahl. Später, wenn sie sich im Clubraum befinden, dürfen sie auch in eine dieser Kabinen, wenn neue Gäste eintreffen.“

Es ertönte ein Knacken und die Stimme verstummte.

Roger blickte mich grinsend an und meinte: „Dann wollen wir uns mal den Eintritt verdienen, Süße.“

Ich musste lächeln, denn dies entsprach genau meinen Vorstellungen für einen abwechslungsreichen Abend. Diese Aufgabe machte Spaß und würde meine sexuelle Lust anfachen.

Ich beobachtete zuerst Roger. Er hatte sich von mir abgewandt und klopfte leicht an eine der Türen. Sofort erschien in der kleinen Glasscheibe ein Männerschwanz, der noch schlaff war. Weil die Scheibe sich nicht gleich öffnete, konnte man davon ausgehen, dass der Mann in der Kabine seinen Schwanz keinem anderen Mann anbieten wollte. Er konnte durch einen Spion nämlich sehen, wer vor der Tür stand. Hätte er etwa die Lust verspürt, seinen Pimmel von einem Mann mit dem Mund oder mit der Hand wichsen zu lassen, dann hätte er die Scheibe schnell geöffnet.

Voller Motivation ging Roger zur nächsten Tür. Erneut klopfte er leicht an das Holz. Dieses Mal schien er mehr Glück zu haben, denn sofort ging die kleine Glastür auf und das Gesicht eines grinsenden Mannes erschien, der den Mund öffnete und mit der Zungenspitze über seine Oberlippe strich. Roger trat direkt an die geöffnete Glastür und schob seinen erigierten Penis in den Mund des Mannes. Sofort begann dieser zu lutschen und zu lecken. Roger stöhnte.

Nun raffte ich mich ebenfalls auf und trat vor die erste Türe. Zweimal hatte ich Pech. Einmal zeigte sich auf mein Klopfen ein steifer Schwanz, der gelutscht werden wollte. Beim zweiten Mal strahlte mich ein harter Männerarsch an.

Der dritte Versuch war schon erfolgreicher. Die Scheibe ging sofort auf und ich sah weibliche Gesäßbacken, die von einer Frauenhand gespreizt wurden. Ich konnte perfekt den Anus und die glattrasierten Schamlippen erkennen. Keine Frage, dass sie geleckt werden wollte. Ich kniete mich auf den Boden und begann unverzüglich mit diesem Vergnügen. Zuerst leckte ich ausgiebig den After der Frau, bevor ich mich intensiv mit der Spalte beschäftigte. Die Frau tropfte bereitwillig, war heiß und zittrig. Nach wenigen Minuten bemerkte ich, wie die Fremde in ihrem Orgasmus erzitterte. Kurz darauf zog sie sich zurück.

Roger trat neben mich und grinste frech. Wir warteten gespannt, was nun passieren würde.

„Sie haben sich den Zutritt verdient. Herzlich willkommen!“, erklang die angenehme Stimme aus den Lautsprechern.

Vom Korridor gelangten wir in einen Vorraum, der wie die Garderobe eines Theaters aussah. Nur hingen hier keine Kostüme, sondern die wildesten Sexinstrumente. Angefangen von Peitschen und Fesseln, Knebeln und Handschellen, Gummi-, Lack- und Lederwäsche bis hin zu gigantischen Kunstschwänzen.

Das Arsenal wurde von einer üppigen Dame verwaltet, die völlig nackt ihren dicken Leib zur Schau stellte. Ihre Brüste hingen bis auf den Bauchnabel herunter. Ihre Möse war komplett rasiert. Grelle Schminke und eine unmögliche Perücke ließen sie wie eine völlig unwirkliche Gestalt erscheinen.

„Hier kleiden wir uns ein“, erklärte Roger. „Such dir aus, was dir gefällt.“

Er selbst wählte einen Gummischwanz, den er sich von der geil schniefenden Garderobenfrau merkwürdigerweise so auf den Hintern schnallen ließ, dass die Spitze wie eine Ladung Langholz nach hinten hinausragte. Zusätzlich stülpte er sich eine Ledermaske über den Kopf, sodass er ab sofort von niemandem mehr erkannt werden konnte.