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Amelie litt unter regelmäßigen, psychischen Schüben, die dazu führten, dass sie in einen tranceähnlichen Zustand fiel, sich an einige Stunden nicht mehr erinnern konnte. Die behandelnden Psychiater verschrieben Tabletten, die Amelie jedoch ablehnte, da sich durch die Nebenwirkungen ihr Wesen veränderte. Sie erkannte, dass sie ihre Psychosen durch heftige sexuelle Lust/Schmerzen selbst therapieren konnte. Es fühlte sich an, als hätte sie ein inneres Raubtier gefüttert, es besänftigt, aber der Hunger kam wieder zurück! Diese verletzliche Situation nutzte ein junger Mann aus, zwang Amelie in hocherotische Situationen, gegen die sie sich nicht wehren konnte. Als Amelie die attraktive Claire kennenlernte, änderte sich ihr gesamtes Leben! Lassen Sie sich in die Welt der sexuellen Fetische und Psychosen einer attraktiven Lehrerin entführen, deren Leben von Lust und Schmerzen bestimmt wurde. Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.
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Seitenzahl: 179
Veröffentlichungsjahr: 2026
Amelie Wild
Triebe der Lehrerin
Fetisch & Psychose
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
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Impressum neobooks
Ich entdeckte den Fernfahrer gegen Mitternacht in einer schmuddeligen Kneipe, weit genug von den vornehmen Münchner Stadtteilen entfernt, um schäbige Kundschaft anzulocken.
Als ich die Bar betrat, hatten sich alle Blicke gierig auf mich geheftet. Ich setzte mich neben den Fernfahrer, weil er mir unter allen Gästen als der hartgesottenste Bursche erschien. Der Typ hatte ein eckiges Gesicht mit kleinen grauen Augen. Die dreckigen Fingernägel passten zu den Flecken auf seiner Jeans. Er trug ein graues Sweatshirt, unter dem sich ein ausgeprägter Bierbauch abzeichnete. Jede Frau, die ein Mindestmaß an Hygiene von einem Mann erwartete, würde einen großen Bogen um den Kerl machen.
Für das Ausleben meiner geprägten Triebe erschien er mir passend zu sein!
Wir saßen auf ausgefransten, mit schwarzem Isolier-Klebeband geflickten Barhockern. Unter den herabgeblätterten Farbkrusten war die Decke blank wie eine Glatze. An der Wand über dem unvermeidlichen Barspiegel hing das unvermeidliche Bargemälde: die Kopie eines Renaissancegemäldes, eine üppige Jungfrau, die von einem muskulösen Krieger auf einem schnaubenden Ross entführt wurde. Die Holzregale hinter dem Barkeeper füllten billige Spirituosenflaschen mit den exotischsten Etiketten.
Der schmuddelige Typ neben mir blickte mich an, ließ seine Blicke über meine blonden Haare schweifen, dann tiefer, über die Wölbung meiner Brüste, den flachen Bauch, meine Gesäßbacken und die Beine. Dann gingen seine Augen wieder höher und blieben auf meiner Oberweite haften.
Während er mir auf die Titten starrte, brachte er die ersten Worte zustande: „Willst du was trinken, Süße?“
„Ein Glas Sekt wäre prima“, antwortete ich.
Er blickte mich wie ein Meerschweinchen an, dem gerade einen Salto-Rückwärts gelungen war. In einer solchen Kneipe Sekt zu bestellen, war sicher noch nie vorgekommen.
„Sekt? Hä?“, hakte er in der Hoffnung nach, sich verhört zu haben.
„Das erzeugt ein hübsches Kribbeln im Bauch.“
„Kribbeln?“
Ich überlegte kurz, ob der Typ schwerhörig oder dämlich war, vermutete eine Kombination aus Beidem.
„Ja.“
„Wie wäre es mit einem Bier? Das erzeugt auch ein Kribbeln, wenn du es schnell genug trinkst!“, kam seine inspirierende Idee als Antwort.
„Dann nehme ich ein Bier.“
Eigentlich wollte ich gar nichts trinken, sondern nur einen Typen finden, der mich heute befriedigt, mit dem ich meine Triebe ausleben konnte. Aber dazu gehört, sich einladen zu lassen, auch wenn ich dafür ein Bier trinken musste.
Er winkte dem Barkeeper zu, der kurz darauf zwei Gläser Bier brachte.
„Wie heißt du denn, Süße?“
„Amelie.“
„Prima Name. Ich kannte mal eine Amelie, die wollte ständig Schwänze lutschen.“
„Aha.“
Ich trank schnell einen Schluck Bier und hoffte, durch den Alkohol in meinem Blut den Kerl erträglicher machen zu können. Meine Trinkfestigkeit schien ihn zu animieren, seine schmutzige Hand auf meinen Rock zu legen.
„Ich bin Rainer aus Hamburg. Kennst du?“
„Was?“
„Hamburg.“
„Du meinst du Stadt?“
„Ja.“
„Kenne ich.“
„Du bist ein cleveres Mädchen. War mir sofort klar, als du die Kneipe betreten hast.“
„Aha.“
Ich ließ es zu, dass er mit der Hand über meinen Rock strich. Er tastete durch den Stoff die Form meiner Oberschenkel ab, als würde er überprüfen wollen, dass ich zwei davon besitze. Dabei grinste er, als hätte er soeben eine Goldmiene entdeckt.
„Ich bin Fernfahrer.“
„Das dachte ich mir“, sagte ich, weil ich mich genötigt sah, etwas zu erwidern.
„Ich bin auf der Tour nach Spanien. Ich habe heute meinen Ruhetag, muss morgen weiter.“
Da mir darauf nichts einfiel, trank ich einen weiteren Schluck Bier.
„Was arbeitest du, Süße?“
„Ich bin Lehrerin.“
„Bist du eine Intelligente, hä?“
„Hm.“
„Daher kennst du auch Hamburg.“
„Während meinem Studium wurden wir darüber informiert, dass es Hamburg gibt.“
„Du bist ein cleveres Mädchen!“, meinte er, drückte mit seiner kräftigen Hand meine Schenkel leicht auseinander und schob den Rock etwas höher.
Was sollte ich darauf erwidern? Wäre ich ein cleveres Mädchen, würde ich meinen Abend dann in einer schäbigen Kneipe mit einem dreckigen Typen verbringen?
„Gefällt dir, ja?“, meinte er grinsend.
„Hamburg?“
„Nein! Du magst es, von einem fremden Kerl in einer Kneipe befummelt zu werden.“
„Hm.“
„Bist du eine Clevere, und eine Geile geleichzeitig, hä?“
Mittlerweile hatte er seine Hand komplett unter meinen Rock geschoben und strich mit den Fingerkuppen über meinen Slip. Er spürte, wie der feuchte Stoff auf meinen Schamlippen klebte.
Mit der freien Hand winkte er den Barkeeper heran und gab eine Bestellung auf. Ich verstand nicht, was er sprach, da der Lärm in der Bar zu hoch war. Kurz darauf brachte der Keeper zwei kleine Gläser mit einer durchsichtigen Flüssigkeit.
„Wir trinken auf unsere neue Freundschaft! Dazu benötigt man einen kleinen Schnaps, sonst gilt es nicht. So lauten die Regeln!“, sagte er, nahm seine Hand aus meinem Schritt, erhob sich vom Barkeeper und lächelte mich an.
Ich kann diese Regeln nicht. Vielleicht gab es diese sogar, vielleicht auch nicht. Ich wollte nicht protestieren, da ich mich gerade gut fühlte, ich mich an die schmuddelige Umgebung und die schlechten Gerüche gewöhnt hatte.
Also trank ich mit dem fremden Mann einen Schnaps.
Er trat jetzt direkt hinter mich, drückte seinen Bauch an meinen Rücken und atmete den Duft meiner Haare ein. Ich achtete nicht darauf, da ich sehr intensiv spürte, wie der harte Alkohol durch meine Adern floss, meinen Körper erwärmte und meinen Geist lockerte.
Ich glaube, wir tranken kurz darauf noch einen Schnaps, aber genau erinnern kann ich mich nicht mehr. Ich blickte durch die Bar, betrachtete die anderen Gäste, die mich teilweise lüstern anstarrten. Gleichzeitig spürte die Hand von Rainer auf meinen Gesäßbacken. Erst jetzt erkannte ich, dass ich nicht mehr auf dem Barhocker saß, sondern aufrecht an der Theke stand.
„Du hast einen geilen Arsch!“
„Danke.“
„Du bist sicher die Sportlehrerin, hm?“
„Nein.“ Ich mache wirklich wenig Sport. Die Natur hat es gut mit mir gemeint, mir einen Körper geschenkt, der kaum Bewegung brauchte, und trotzdem seine Form behält.
„Feste Gesäßbacken!“
Rainer war direkt hinter mich getreten, hatte seine Hände um meinen Körper gelegt und seine warmen Lippen hauchten einen Kuss auf meinen Nacken.
„Du bist so wunderschön!“, flüsterte der Mann und legte seine Hände auf meine Oberweite. Durch den Stoff massierte er meine festen Brüste. Sofort erigierten meine Nippel und verwandelten sich zu harten Türmchen.
„Oh! Was machst du?“, protestierte ich lahm.
„Das gefällt dir, hm?“, hauchte Rainer und knabberte an meinen Ohrläppchen.
Die Massage an meinen Brüsten ließ mich bunte Sterne sehen. Eine heiße Welle raste durch meinen Leib. Es fühlte sich fantastisch an! Ich liebe es, wenn meine Titten hart massiert werden, brauche eine grobe Behandlung. Die meisten Männer wollten meine Brüste küssen und an meinen Nippeln lutschen. Aber das erregt mich nicht. Ich brauche es hart und grob.
Durch die Gefühle abgelenkt, bekam ich nur am Rand mit, dass Rainer seine freie Hand unter meinen Rock geschoben hatte. Er strich sanft über den Stoff meines Slips, während ich die anderen Gäste in der Bar beobachtete. Ich spürte deren Blicke, und es erregte mich, da sofort meine exhibitionistischen Triebe meinen Körper übernahmen.
„Du bist so schön!“, hauchte Rainer. „Du bist heiß! Du bist geil!“
In meinem Geist drehte sich alles! Ich spürte, wie Hitzewellen durch meinen Körper rasten. Und genau nach diesen Gefühlen hatte ich mich gesehnt! Ich ließ meine Fantasien wahrwerden! Es musste ein schmuddeliger Kerl in einer dreckigen Bar sein!
Rainer hatte mittlerweile seine Hand unter den Stoff meines Slips geschoben. Sanft rieb er durch meine kurzrasierten Schamhaare, fand meine Klitoris und massierte meine Lustperle.
„Du bist nass! Du brauchst jetzt einen Höhepunkt! Lass es zu!“
Ich nickte. Er hatte recht. Ich brauchte schon seit Tagen wieder einen intensiven Höhepunkt, daher stellte ich meine Beine leicht auseinander. Sofort schob Rainer seinen angewinkelten Mittelfinger in meine vaginale Höhle.
„Ich habe um die Ecke ein Hotelzimmer für diese Nacht angemietet.“
Er penetrierte mich mittlerweile mit zwei Fingern. Ich stand ständig kurz vor einem Höhepunkt, konnte kaum noch klar denken.
„Du wirst mich jetzt in mein Hotelzimmer begleiten!“
Ich konnte nur nicken, brachte keinen klaren Ton mehr heraus. Wichtig war nur, schnellstmöglich einen Höhepunkt zu erreichen. Aber der Mistkerl zog seine Finger aus meiner Spalte und beendete das geile Verwöhnprogramm.
Er winkte den Barkeeper heran und tuschelte mit ihm. Der Angestellte nickte, verschwand und kehrte kurz darauf mit einer Plastiktüte zurück, die sechs Flaschen Bier enthielt. Rainer, der Schmuddelige, gab dem Barkeeper eine gefaltete Banknote und zwinkerte ihm zu.
Dann verließen wir das Lokal. Er wohnte in einem Hotel, das ebenso trostlos war wie die Bar. Das Linoleum in der Eingangshalle war so abgetreten, dass das Muster kaum noch erkennbar war. Ein alter Mann in einer zerknitterten Hose saß in einem verschlissenen Sessel und schnarchte. Ein Nachtportier mit einem übermüdeten Gesicht fummelte hinter einem baufälligen Tresen an einem uralten Radiogerät herum.
Wir betraten einen Fahrstuhl, der verdächtig quietschte und ratterte. Während wir nach oben fuhren, legte Rainer seine schmutzige Hand auf meine Gesäßbacken. Er quetschte das Fleisch, als wollte er daraus Brotteig kneten.
„Du hast einen geilen Arsch!“
„Gefällt er dir?“, kam meine Gegenfrage.
„Du bist ein heißes Mädchen!“
„Hm.“
Wir verließen den Fahrstuhl im vierten Stock. Der Typ führte mich zu einer Tür, die er mittels einer Schlüsselkarte öffnete. Gemeinsam betraten wir ein schäbiges Zimmer mit einem Eisengestell-Bett, auf dem eine zerbeulte Matratze mit einer verknautschten Decke und zwei Kissen lagen. Das Zimmer roch nach Schweiß, Nikotin und alten Schuhen.
Rainer holte aus der Plastiktüte zwei Flaschen Bier hervor und reichte mir eine. Wir stießen an und tranken. Erneut bereitete sich der Alkohol in meiner Blutbahn aus.
„Du hast einen geilen Body, Süße“, meinte er und starrte auf meine wohlgeformten Brüste, die sich durch den Stoff drückten.
„Fick mich in den Arsch!“, erwiderte ich mit schwerer, leicht angetrunkener Stimme.
„Das werde ich tun, Süße“, grinste der Fernfahrer.
Ich achtete nicht auf den Mann, dessen einzige Aufgabe es war, mich hart in den Arsch zu ficken. Ich musste heute diesen Trieb befriedigen, sonst würde ich durchdrehen. Es war eine alte Prägung, die ich von meinen Cousins erhalten habe, die sich mittlerweile zu einem Fetisch entwickelt hatte. Die Therapeuten, die mich in den letzten Jahren behandelt hatten, nannten es eine akute psychotische Störung und verschrieben mir ein Antipsychotikum, das eine dämpfende und antipsychotische Wirkung besitzen sollte.
Mir halfen die Tabletten nichts!
Mir halfen die vielen Therapiestunden nichts!
Einzig und allein regelmäßiger, harter, analer Sex mit einem völlig unbekannten, schmuddeligen Typen besänftige meine starken Triebe!
„Zieh dich aus!“, befahl Rainer und öffnete sich eine weitere Flasche Bier.
Ich drehte mich zum Wandspiegel und betrachtete mein Spiegelbild. Das lange blonde Haar fiel in sanften Wellen über die Schultern herab. Die klaren, hellgrünen Augen im Spiegel blickten mich kühl an. Die feingeschnittenen Gesichtszüge mit der makellosen Haut waren ein Kontrast zu den kalten Augen. Über dem flachen Bauch und einer schmalen Taille drängten sich meine vollen Brüste gegen den Stoff der Bluse. Der Rock schmiegte sich, knapp knielang, lockend an schmale Hüften und runde Schenkel; meine Waden waren wohlgeformt.
Ich bin ein sehr attraktives Mädchen!
Ich besitze einen hocherotischen Körper!
Ich bin jedoch auch völlig verpeilt, psychisch gestört und bindungsunfähig. Jedem Menschen, der sich in mich verliebt, breche ich das Herz! Als ich das begriffen hatte, ging ich keine Beziehungen mehr ein, lebe allein.
„Du willst mich nackt sehen?“
„Runter mit den Klamotten!“
Ich nickte, sehnte mich danach, mich einem Fremden nackt zu präsentieren. Ich drehte mich herum, und blickte den dreckigen Kerl an. Seine Augen starrten gierig auf meine weiblichen Formen. Er hoffte auf eine geile Show. Die sollte er bekommen, beschloss ich!
Mit einer lasziven Kopfbewegung öffnete ich die Knöpfe der Bluse. Meine Bewegungen waren weder langsam noch schnell. Ich streifte das Textil über meine Schultern und legte den Stoff über den Stuhl. Darunter trug ich einen spitzenbesetzten Büstenhalter, der die volle Form meiner Oberweite perfekt in Szene setzte.
Als nächstes öffnete ich den Reißverschluss an der Seite meines Rockes und ließ ihn über die Hüften herunter gleiten. Ich hob ihn auf und legte ihn zur Bluse. Der Slip war weiß und spitzenbesetzt wie der Büstenhalter.
Ich machte eine kurze Pause, nicht aus Scheu, sondern, um ihm die Zeit zu lassen, meinen Anblick zu genießen. Seine Augen drohten fast aus den Höhlen zu springen, der Atem war schnell und abgehackt.
„Ja. Geil. Mach weiter!“
Ich öffnete den Verschluss des Büstenhalters, streifte ihn ab und legte ihn zu den übrigen Sachen. Meine entblößten Brüste wogten ein wenig bei meinen Bewegungen. Sie waren rund, fest und schön geformt, richteten sich stolz in jugendlicher Elastizität auf, gekrönt von rosigen Knospen.
Nun hakte ich die Daumen in den Gummi meines Slips und zog ihn über die geschwungenen Hüften herunter. Dann richtete ich mich auf und ließ den Stoff an den Beinen hinabgleiten. Ich gab mir nicht die Mühe, ihn aufzuheben, sondern stieg einfach heraus.
Nun stand ich komplett entblößt vor dem fremden Mann, beobachtete ihn, während seine Augen meinen nackten Körper entlangwanderten. Hier sollte ich kurz anmerken, dass ich sehr ausgeprägte Nippel besitze. Die kleinste Reibung oder Berührung genügt bereits, und schon erigierten meine Brustwarzen zu über zwei Zentimeter langen Türmchen, die wie harte Kirschkerne von meinen Halbkugeln abstehen. Aber der Mann schien mehr Interesse an meinem kurzrasierten, naturblonden Schamhaardreieck zu haben.
„Gefalle ich dir?“
„Heiße Mieze!“
„Fickst du mich jetzt in den Arsch?“
„Darauf kannst du deine Fotze verwetten.“
Ich kroch bäuchlings auf das schäbige Bett, hob meine Gesäßbacken an und präsentierte meinen Hintereingang wie eine läufige Katze, die bestiegen werden wollte. Und genau das wollte ich! Es sollte kein erfüllender Sex sein, kein romantischer Akt zwischen zwei Menschen. Die Art der Erfüllung finde ich nur in den Armen einer anderen Frau. Die Aufgabe eines Mannes bestand einzig und allein darin, meine analen Triebe zu befriedigen. Hart! Tief! Rücksichtslos!
Der Kerl riss sich buchstäblich die Kleidung vom Körper. Aus den Augenwinkeln konnte ich seinen erigierten Penis erkennen. Er kroch auf das Bett, packte meine Hüften und versuchte, seinen Pint in meine anale Öffnung zu stoßen. Es gelang ihm nicht sofort, den Eingang zu finden. Ich langte nach hinten und platzierte seinen Riemen an meinem Anus. Sofort drang er in mich ein.
„Fester!“, forderte ich.
„Ich ficke dich kaputt!“, stöhnte der Mann.
„Tiefer! Gib mir alles!“
Der Fernfahrer donnerte mit seinem Becken gegen meine Gesäßbacken, zog sich zurück, drang wieder ein.
Ich frohlockte innerlich, lebte endlich wieder meine geprägten Triebe aus.
„Was ist denn mit dir los? Ich kann dich nicht fühlen!“, beschimpfte ich den Mann.
„Halts Maul, du Kröte.“
„Stopf mir das Maul, du schwanzloses Weichei.“
Er packte meine langen blonden Haare, zog meinen Kopf zurück, nutzte seinen Griff als Anker und rammte sich so tief in meinen Körper, wie es möglich war. Dann erreichte er seinen Höhepunkt, pumpte seinen Saft in mich.
In dieser Sekunde wurde ich auch von einem heftigen Orgasmus durchflutet. Ich sah nur noch dunkle Wolken, alles drehte sich, während der Speichel aus meinem Mund lief. Ich zuckte, bebte und genoss die starken Wellen.
Dann kroch ich nach vorne und rutschte vom Bett. Ich zog mich schnellstmöglich wieder an.
„Was ist los mit dir? Wir haben doch gerade erst begonnen! Wir können noch die ganze Nacht ficken.“
„Ich habe keinen Sex mit Männern!“, erwiderte ich und knöpfte meine Bluse zu.
„Und was war das eben?“
„Das war kein Sex!“
„Du hast einen ziemlichen Dachschaden, Süße!“
Das waren die ersten wahren Worte des Mannes! Ich lächelte, warf ihm eine Kusshand zu, und verließ wortlos das Hotelzimmer. Es war ihr egal, was der Typ wollte.
Entscheidend war die erste Befriedigung meiner Triebe.
Jetzt konnte der zweite Teil folgen!
Während der gesamten Fahrt hatte ich nur Gedanken an meine nächste Befriedigung.
Ich hatte wirklich einen Dachschaden, musste nochmals über die Worte des Fernfahrers grinsen. Aber ich war von einem ständigen Feuer besessen, dass gelöscht werden musste.
Ich hatte die erste Befriedigung meiner Triebe durch den schnellen, analen Sex mit dem schmuddeligen Typen erhalten.
Jetzt war das Glas halbvoll!
Ich brauchte noch den Rest. Es war die Kombination aus Lust und Schmerzen. Wenn ich in einer Beziehung leben würde, müsste mich mein Partner fesseln und mir eine Augenbinde aufsetzen. Dann sollten gut dosierte Peitschenschläge meinen Körper erzittern lassen, während meine Brustwarzen mit Metallklammern malträtiert werden. Und wenn diese Schmerzen meinen Körper durchrasen, brauchte ich die vaginale und klitorale Stimulanz. Eine Zunge, die mich leckt, ein Penis, der mich hart fickt.
Leider habe ich noch keinen Partner gefunden, mit dem ich diese geprägten Triebe ausleben kann. Die Suche habe ich mittlerweile aufgegeben. Die Menschen wollen Liebe und Zärtlichkeit, ich brauche harte Dominanz.
Ich habe einen Weg gefunden, mir diese Lustschmerzen selbst zuzufügen. Dafür hatte ich mir von einem SM-Möbel-Produzenten eine spezielle Konstruktion entwerfen und produzieren lassen.
Es handelt sich um einen Bodenpranger aus Edelstahl mit einem zusätzlichen Fesselrahmen. Ich versuche diese Konstruktion mit einfachen Worten zu beschreiben. Es fällt mir jedoch nicht leicht, da ich nur mangelhafte, handwerkliche Talente besitze. Wer Interesse an dieser Konstruktion hat, darf mich gerne per E-Mail anschreiben, und ich sende ein Foto.
Zurück zur Konstruktion: Die Unterseite besteht aus einem rechteckigen Stahlrahmen, 120 cm x 50 cm. In der Mitte wurde ein umgedrehtes U-Profil an den unteren Rahmen geschweißt, und oben eine weiche Ledermatte angebracht, da ich an dieser Stelle meinen Bauch ablege. Am Ende des Stahlrahmens wurde ein höheres U-Profil angeschweißt, an dessen oberen und den beiden seitlichen Profilen Stahlketten angebracht wurden, in deren Mitte sich ein zu öffnender Metallring befindet, in dem ich meinen Hals lege. Außerdem befinden sich vorne und hinten am unteren Stahlrahmen Hand- und Fußschellen zur Fesselung.
Das ist das Grundprinzip dieser Konstruktion!
Ich begebe mich in die Hündchen-Stellung, lege meinen Bauch auf den mittleren Rahmen. Der Hals kommt in den Metallring und fixiert meinen Kopf. Meine Handgelenke und meine Fußknöchel sperre ich die Metallschellen.
Jetzt bin ich hilflos gefesselt!
So liebe ich es!
Aber zum Ausleben meiner Triebe reicht das nicht aus. Daher habe ich in Zusammenarbeit mit dem Produzenten noch weitere Ergänzungen anbringen lassen!
Am unteren Metallrahmen wurde ein elektrisch angetriebene Fickmaschine befestigt. Durch meine kniende Position kann ich auswählen, ob ich anal, oder vaginal penetriert werden möchte. Das beschert mir eine Vielzahl an Höhepunkten.
Für den ultimativen Orgasmus brauche ich jedoch auch gleichzeitig Schmerzen!
Daher wurde für mich Nippel-Klammern angefertigt, an die ich Gewichte hängen kann. Außerdem wurden elektrische Kabel in die Klammern eingefügt, die Stromstöße abgeben.
Für diese gesamte Konstruktion erhielt ich eine Handy-App, über die ich alles steuern und aus verschiedenen Programmen auswählen kann, die nach Stärke und Zeit variieren. Die App öffnet nach Ablauf der eingestellten Zeit auch die Hand- und Fußschellen.
Während das Programm abläuft, bin ich wehrlos fixiert!
Ich kann es nicht beenden, oder abkürzen! Ich werde fremdgesteuert!
Und genauso erreiche ich den ultimativen Orgasmus.
Als ich nach dem analen Fick mit dem Fernfahrer in meinem Schlafzimmer stand, die Konstruktion betrachtete, riss ich mir die Kleidung von Körper. Jetzt brauchte ich die Lustschmerzen!
Ich stellte das App-Programm auf zehn Minuten und auf das Level 5 ein. Dann wählte ich für die Fickmaschine einen 15-cm Dildo aus, und schraubte ihn an das Gerät. An die Nippel-Klammern befestigte ich zwei 40 Gramm Gewichte.
Dann ging ich in die Knie, legte meinen Bauch auf der Lederhülle des mittleren Rahmens ab. Ich schob den Gummi-Dildo in meine Spalte, befestigte die Nippel-Klammern an meinen Brustwarzen. Durch die Gewichte wurden meine Brustwarzen nach unten gezogen und schmerzten bereits.
Dann startete ich die App. Jetzt dauerte es noch 30 Sekunden, bevor es startete.
Schnell legte ich meinen Kopf in den Metallring, und verschloss diesen. Dann folgten meine Fußknöchel, die ich in den Fußschellen positionierte und den Verschluss einrasten ließ. Als letzten folgten meine Handgelenke.
Jetzt war ich wehrlos in meiner Konstruktion fixiert!
Die Handy App wird erst in zehn Minuten mit dem Programm enden, und die Hand- und Fußschellen wieder öffnen.
*Pling*
Das Signal ertönte und ließ das Programm starten. Als erstes spürte ich, wie sich der Gummi-Dildo in meiner Scheide bewegte, sich nach vorne schob, zurückzog, wieder zustieß. Das Tempo war noch langsam und angenehm, fast zärtlich.
Ich genoss diese Sekunden.
Dann kam der Strom!
Sofort bebten und zitterten meine Brustwarzen, als durch die Metall-Klammern die ersten Stromstöße erfolgten. Jetzt biss ich hart in das Lederstück, da die Schmerzen heftig durch meinen Körper rasten.
Ich wusste nie, was als nächstes geschah. Das Programm wechselte nach einem mir nicht bekannten Rhythmus die Steuerung. Und genau das brauchte ich!
Der Gummi-Dildo wurde schneller, fickte mich härter, dann wurde er wieder langsamer, sanfter. Es fühlte sich so realistisch an, als wäre es der Penis eines Mannes. Dann kam wieder der Strom, der meinen Körper erzittern ließ.
Ich stöhnte in das Lederstück, jeder Nerv in meinem Körper vibrierte.
In einem langsamen, harten Rhythmus stieß der Gummi-Dildo in meine schmatzende Höhle und brachte mich schnell an die Grenze des Erträglichen.
Während der nächsten Stromstöße steigerte sich meine Lust, um sich zu einer großen Welle zu vereinen, die mit voller Wucht über mich zusammenbrach, wieder und immer wieder. Aber da war kein Donner, kein Blitzschlag, auch keine süße Erlösung, keine spontane Entladung, kein sanftes Abflachen. Nur die Wellen der nicht enden wollenden Ekstase, die unerbittlich durch meinen Körper rasten.
Dann wechselte das Programm wieder die Intensität, wurde langsamer, sanfter, um sich anschließend explosionsartig erneut aufzubauen.
Die Lust war schärfer als eine Messerklinge!
Dann kam der Mega-Orgasmus, den ich so ersehnte, so sehr brauchte!
Ich zerbrach, zersplitterte in eine Million Stücke. Lust und Licht durchströmten mich, ohne zu brennen, und als ich den Gipfel erreichte, wusste ich nicht mehr, wo ich mich befand, und versank in einer leichten Ohnmacht.
