Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
Nachdem die Sozialkosten explodierten, ergriff der Staat extreme Gegenmaßnahmen, indem er die Arbeitslosen nicht nur diskriminierte und schikanierte, sondern letzten Endes sogar eliminierte. Eine alte Frau, die für das System tätig gewesen war, blickt aus ihrem Exil zurück auf die Zeit, in der im Land gründlich aufgeräumt wurde. Nichts für zartbesaitete Gemüter.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 137
Veröffentlichungsjahr: 2016
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Thomas Häring
Die Hohlgesinnten
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Vorwarnung
Wie alles anfing …
Der Beginn einer wunderbaren Feindschaft
Impressum neobooks
Wenn ich Ihnen an dieser Stelle den Hinweis gebe, daß alles, was auf den nächsten was weiß ich wie vielen Seiten folgt, Ihr Denken ein für allemal einschneidend verändern wird, dann sollten Sie sich vielleicht jetzt noch einmal ganz genau überlegen, ob Sie das auch wirklich wollen. Es handelt sich wahrlich um keine leichte Kost, die ich Ihnen anzubieten habe, aber es geht darum, die Wahrheit aufzuschreiben für diejenigen, die sich wirklich dafür interessieren und keine Lust darauf haben, sich ihr ganzes Leben lang belügen zu lassen. Man hat uns sehr Vieles vorgeworfen in den letzten Jahrzehnten, es hieß, wir hätten Millionen von Menschenleben auf dem Gewissen, doch niemand hat nachgefragt, wie es eigentlich dazu gekommen war und was die, welche man gemeinhin zu Tätern abgestempelt hat, eigentlich im Sinn hatten. Wir waren keine bösen Menschen, wir haben nur unsere Pflicht erfüllt und wenn es dann heutzutage heißt, wir hätten die Arbeitslosen systematisch, nämlich erst psychisch und später physisch, vernichtet, dann handelt es sich dabei um billige Propaganda, die verkennt, daß sich hinter der ganzen Sache eine unvorstellbare Komplexität befindet. Wir haben auch Fehler gemacht, das steht außer Frage, doch wenn man uns in diesen Tagen zu Monstern hochstilisiert, die kalt, gnadenlos und brutal vorgegangen sind, dann kann ich darüber nur den Kopf schütteln und frage mich einmal mehr, woher sich die, die damals überhaupt nicht dabei waren, das Recht nehmen, darüber zu urteilen, was seinerzeit geschehen ist. Damit Ihr Euch selbst ein Bild machen könnt, werde ich Euch nun über die Zeit berichten, in der alles anfing und dabei natürlich meine ganz persönliche, höchst subjektive Sichtweise und Wahrnehmung einbringen. Darum, Ihr Menschenschwestern, laßt Euch erzählen, was damals passierte, in einer Zeit, als Arbeit noch das absolute Nonplusultra darstellte. Der Mensch als solcher wurde ausgebeutet und hatte damit nicht wirklich ein Problem, da er es nicht anders gewohnt war. Allerdings sorgten der technische Fortschritt und die hohen Personalkosten dafür, daß immer mehr Leute entlassen wurden und die schlugen sich dann halt als Leistungsempfänger durch. Das sah im Endeffekt so aus, daß die, die arbeiteten, das Leben derer finanzierten, die nicht arbeiteten und das war schon von Anfang an eine ziemlich unglückliche Konstellation. Natürlich bekamen die Arbeitslosen nicht viel Geld, aber es reichte, um über die Runden zu kommen und so war es auch gedacht. Doch mit der Zeit kamen immer mehr, welche die Hand aufhielten und irgendwann hatte man das komische Gefühl, unter jenen gäbe es Etliche, die überhaupt kein Interesse daran hatten, jemals wieder zu arbeiten und so spitzte sich die ganze Situation immer mehr zu. Dazu kam, daß viele Schmarotzer vom Staat Kohle kassierten, obwohl sie selbst noch Geld hatten oder daß sie schwarzarbeiteten, um sich nebenher was dazuzuverdienen und lauter solche Sachen. Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wuchs, denn man hatte das Gefühl, daß die Leistungsempfänger alles bezahlt bekamen und diejenigen, welche 40 Stunden in der Woche für einen Hungerlohn arbeiteten, wie zum Beispiel die Friseusen, die Angearschten waren. Und so wurde es immer ungemütlicher im Land, denn viele Arbeitslose ruhten sich in der sozialen Hängematte aus, während die Anderen schwer schufteten, um jenen das süße, faule Leben zu ermöglichen. Außerdem gab es da ja dann auch noch solche Leute, welche sich zum Beispiel als „zwangsrekrutierte Bedarfsgemeinschaft“ bezeichneten und die ganze Zeit in die Hand bissen, welche sie fütterte. Diese Leute taten so, als hätten sie ein Recht darauf, auf Staatskosten zu leben und als müßte Vater Staat ihnen ihre Selbständigkeit rundumfinanzieren. Doch woher kam jenes Anspruchsdenken und wer hatte in Wirklichkeit ein Interesse daran, daß die, welche nichts für die Gemeinschaft leisteten, ebenfalls durchgefüttert wurden? War das Christentum an allem schuld?
Eine schwer zu beantwortende Frage, fest stand jedenfalls, daß es so nicht mehr weitergehen konnte, denn der Staat hatte weitaus Besseres und Wichtigeres zu tun, als seine Parasiten zu ernähren und da kamen schließlich wir ins Spiel. Wenn ich über uns schreibe, dann bedeutet das, daß ich mich mit meiner Gruppe identifiziere, auch wenn ich nicht wirklich dazugehörte. Ich war mittendrin und doch nicht dabei, ein Teil des Teams, aber wir alle wußten, daß ich eigentlich nicht dazugehörte. Wie auch immer, meine Karriere begann auf der anderen Seite des Bürotisches, ich hatte mein Studium nach vielen langen Jahren endlich beendet und mich danach erst einmal arbeitslos gemeldet. So erlebte ich, wie es war, als Leistungsempfängerin zu existieren und ich muß gestehen, daß man es dabei nicht immer leicht hatte. Doch bei meiner Arbeitslosigkeit handelte es sich zu meinem großen Glück nur um eine vorübergehende Erscheinung und so dauerte es nicht lange, bis ich in den Staatsdienst berufen wurde, um mich als Integrationsfachkraft um die Leistungsempfänger zu kümmern, welche sich selbständig machen wollten. Ich habe mir im Nachhinein nichts vorzuwerfen, denn ich habe den Arbeitslosen fast alles durchgehen lassen und waren ihre Konzepte und Ideen oft auch noch so hirnrissig. Lieber ließ ich sie sehenden Auges in ihr Verderben rennen, als daß ich sie blockiert oder gebremst hätte. Auch sanktioniert habe ich keinen Einzigen von ihnen und darauf bin ich sogar heute noch unheimlich stolz. Sie waren oft sehr unterhaltsam und irgendwie auch nett, aber man vergaß dabei natürlich nie, daß es sich um Leistungsempfänger handelte, welche das Geld ausgaben, das Andere für sie erwirtschaftet hatten. Und wie sie es manchmal zum Fenster hinauswarfen, diese Verschwender! Teilweise waren sie kaufsüchtig oder konnten aus anderen Gründen nicht mit Geld umgehen, am liebsten wäre es ihnen gewesen, wenn alle Darlehen nicht rückzahlbar gewesen wären und wenn die Finanzspritzen nicht für bestimmte Zwecke gedacht gewesen wären. Aber wir waren schließlich auch nicht vollkommen blöd und hatten aus der Vergangenheit und unseren Fehlern gelernt gehabt. Da gab es einfach viel zu viele Fässer ohne Boden, in die man hineinschütten konnte, was man wollte, es kam einfach nichts dabei heraus. Wißt Ihr, im Grunde konnten alle machen was sie wollten, aber wenn sie sich einbildeten, Geld vom Staat erhalten zu müssen, dann war klar, daß sie dafür auch etwas zu leisten hatten. Viel zu Viele von ihnen waren uns allzu lange auf der Nase herumgetanzt und darauf hatten wir einfach keinen Bock mehr. Ja, so fing das alles damals an, irgendwann verschärften wir die Gangart und sanktionierten immer mehr, denn diese Arbeitslosen glaubten nach wie vor, sie könnten uns irgendwelche Märchen erzählen und so tun, als wären sie auf Arbeitssuche, obwohl sie nicht im Traum daran dachten, jemals einen Job anzunehmen. Zugegeben, auch wir wurden immer verhärteter und hätten diese Taugenichtse am liebsten dazu gezwungen, irgendeinen Job anzunehmen, nur, damit sie überhaupt etwas taten, aber das kam ja auch nur daher, weil Viele von denen quasi jedes Jobangebot ausschlugen und immer irgendeine dumme Ausrede fanden, warum sie jetzt dafür leider auch wieder nicht geeignet wären. Irgendwann platzt selbst dem geduldigsten Staat die Hutschnur und so war es halt auch in unserem Fall. Wir konnten uns das alles nicht länger ansehen, schließlich ging es um Steuergelder, die es zu verteilen galt und es gab genug Stimmen im Land, die so etwas wie eine Arbeitspflicht für Langzeitarbeitslose forderten, weil sie es nicht einsahen, daß die überhaupt nichts zum Bruttosozialprodukt beitrugen, aber trotzdem neben den Politikern am meisten davon profitierten. So ging es einfach nicht mehr weiter und oft wurden sie dann auch noch frech, diese Leistungsempfänger und behaupteten dreist, sie hätten ein Recht darauf, vom Staat finanziell versorgt zu werden. Na ja, das war die Vorgeschichte, damit Ihr versteht, wie es zu dem kam, was so Viele einfach nicht nachvollziehen können.
Wir machten alle Arbeitslosen im Land zu unseren Angestellten, was bedeutete, daß sie sich bei uns krankmelden mußten, Urlaub beantragen gehörte ebenfalls zu ihren Pflichten, Bewerbungen hatten sie zu schreiben, Vorstellungsgespräche mußten sie führen, wenn sie denn mal zu einem eingeladen wurden, wir forderten und förderten unsere Arbeitslosen, wir schulten sie um, wir bildeten sie fort, kurz und gut, wir kümmerten uns so gut und intensiv es nur ging um sie, damit wir sie wieder möglichst schnell loswurden und in den ersten Arbeitsmarkt entlassen konnten. Dort wollte sie jedoch fast niemand haben, was ich, unter uns gesagt, durchaus verstehen konnte, denn bei unseren Arbeitslosen handelte es sich nicht unbedingt um die Crème de la crème der Gesellschaft, wenn Ihr versteht was ich meine. Wie die schon rumliefen, eine ästhetische und olfaktorische Zumutung, weil sie dazu meist auch noch fürchterlich stanken. Manche von ihnen schienen beweisen zu wollen, daß sich die Evolution umgekehrt hatte und der Mensch wieder auf dem besten Wege dazu war, ein Affe zu werden. Wir waren keine Menschenfeinde, doch wenn man jeden Tag mit dem Abschaum der Gesellschaft zu tun hatte, dann blieb einem einfach nicht Anderes übrig, als sich angewidert abzuwenden. Ich spreche dabei natürlich in erster Linie von meinen Kolleginnen und Kollegen, denn zu mir nach oben kamen ja nur die, die noch einen Funken Hoffnung in sich trugen und die wenigstens versuchen wollten, aus der Arbeitslosigkeit zu entkommen. Leider handelte es sich dabei jedoch nur um die Ausnahmen von der Regel, welche besagte, daß der normale Leistungsempfänger nur an seinen Rechten als Arbeitsloser, nämlich am Anspruch auf Kohle, interessiert war, nicht aber an seinen Pflichten, nämlich der gottverdammten, sich endlich einen Job zu suchen und nicht länger der Gemeinschaft auf der Tasche zu liegen! Und dann kamen sie immer angekrochen, die Klugscheißer sowie die Besserwisser und behaupteten, sie hätten ja jahrelang in das System eingezahlt und deshalb auch einen rechtmäßigen Anspruch auf die Moneten. Daß ich nicht lache! Warum bekommt dann ein Arbeitsloser, der 35 Jahre lang gearbeitet hat, nach einem Jahr das gleiche „Gehalt“ wie einer, der in seinem ganzen Leben noch nie einen Finger krummgemacht hat? Na also, damit wäre das doch auch eindeutig geklärt. Was sich diese komischen Leute immer alles einbilden! Einfach nur lächerlich und bemitleidenswert, aber Mitleid ist ein Zeichen von Schwäche und deshalb gab es keine Gnade mehr mit den Parasiten und Schmarotzern, welche den Sozialstaat aussaugten. Wir mußten uns gegen jene Brut erwehren, denn sonst hätte sie das ganze Land lahmgelegt und irgendwann ganz bestimmt zerstört. Wir konnten uns so etwas doch nicht gefallen lassen, das waren gemeingefährliche Terroristen, die nur Zerstörung im Sinn hatten. Außerdem ging es denen die ganze Zeit nur um sich selbst und ihr eigenes, kleines, beschissenes Leben. Wenn sie sich wenigstens für das große Ganze interessiert hätten, zum Beispiel einen Modellentwurf für eine neue, andere, von mir aus auch bessere Gesellschaft ins Spiel gebracht hätten, dann wären sie für mich noch einigermaßen ernstzunehmende Gesprächspartner gewesen, so aber waren sie für mich egoistische, kleingeistige, unbrauchbare Nichtstuer, welche ihre Klappe aufrissen und sich immer benachteiligt fühlten, obwohl sie selbst es waren, die es nicht gebacken bekamen, vernünftig und anständig zu arbeiten. Immer waren die Anderen Schuld, wenn in ihrem Leben etwas schieflief, sie hatten jedes Mal nichts damit zu tun und der beliebteste Sündenbock war meistens Vater Staat. Nein, das konnten und durften wir uns nicht länger anschauen, wir mußten einfach handeln und dagegen vorgehen, denn sonst hätten irgendwann die Arbeitslosen und Asozialen bestimmt, wofür in unserem Land die Steuergelder ausgegeben werden. Ich gebe ja zu, daß es auch unter den Managern, Bankern, Firmenchefs und Politikern schwarze Schafe gab, aber was sich da unter den Arbeitslosen alles tummelte, das wollte man eigentlich lieber erst gar nicht wissen.
Vielleicht habt Ihr jetzt das Gefühl, daß ich übertreibe, um meine Taten, jene sogenannten Verbrechen gegen die Menschlichkeit, zu rechtfertigen, aber dem ist nicht so. Ich kann mir nach wie vor vor dem Spiegel in die Augen schauen und weiß, daß ich mir im Grunde nichts vorzuwerfen habe. Diese Arbeitslosen waren eine gigantische Bedrohung für unseren Staat, denn wir wurden sie einfach nicht los. Wie wir unsere Statistiken auch frisierten und fälschten, es blieben immer über sechs Millionen Hartz IV-Empfänger und auch wenn wir offiziell verkündeten, die Zahl der wirklich Arbeitslosen, also für den Arbeitsmarkt brauchbaren und zur Verfügung stehenden Leute, würde unter drei Millionen liegen, so wußten wir doch auch, daß wir den ganzen restlichen Menschenmüll ebenfalls zu unterstützen hatten und das war etwas, das uns störte, weil keine Aussicht bestand, daß sich daran irgendwann mal etwas ändern würde. Aber damit nicht genug, diese Kretins vermehrten sich auch noch wie die Karnickel und es stand zu befürchten, daß irgendwann sowohl die deutsche als auch die muslimische Unterschicht die Macht in Deutschland an sich gerissen hätten und das konnten wir ja nun wirklich nicht zulassen. Die Hartzies und Neohartzies rammelten wie die Wilden, sie dachten immer nur ans Ficken, aber nie ans Verhüten und produzierten so einen Leistungsempfänger nach dem anderen. Ja, so sah es damals aus im Land und wer heute so tut, als wären wir Schurken, Halunken und Verbrecher, der sollte sich erst mal mit den damaligen Zuständen auseinandersetzen und die Frage beantworten, wie er denn auf solche Gefahren und Herausforderungen reagiert hätte. Man muß sich das einmal vorstellen, es gab seinerzeit tatsächlich ein Elterngeld für Hartz IV-Empfänger, eine völlig sinnlose Geldverschwendung sondergleichen und daß das dann mit der Stütze verrechnet wurde, war nicht nur zwangsläufig und dringend notwendig, sondern die einzige Möglichkeit, um das Staatsschiff halbwegs auf Kurs zu halten. Schließlich konnte und durfte man die Arbeitslosen und Asozialen nicht länger auch noch mit Geldgeschenken dazu ermuntern, sich fortzupflanzen; ganz im Gegenteil, eigentlich hätte man die alle zwangssterilisieren müssen, aber so leicht war das damals halt nicht, denn in Deutschland trug man die eigene, nicht immer glorreiche Geschichte wie eine Monstranz vor sich her und entschuldigte sich andauernd für die Taten der Großväter, obwohl man damit eigentlich überhaupt nichts mehr zu tun hatte. Wie dem auch sei, wir hatten jedenfalls mit unserem Arbeitslosenproblem zu kämpfen und da uns die deutsche Wiedervereinigung nicht nur Friede, Freude und Eierkuchen sowie Einigkeit und Recht und Freiheit, sondern auch jede Menge zusätzliche Arbeitslose gebracht hatte, blieb uns nichts Anderes übrig als gegenzusteuern. Meistens versuchte man das mit Steuererhöhungen, aber in dem Fall mußten drastischere Maßnahmen ergriffen werden, denn wer fast keine Steuern zahlte, den störten Steuererhöhungen nicht sonderlich. Wir mußten den Arbeitslosen im Land klarmachen, daß wir kein Interesse mehr daran hatten, sie noch länger durchzufüttern und deshalb begannen wir damit, die Gesetze zu verschärfen und die Leistungsempfänger dazu zu zwingen, endlich mehr Eigeninitiative zu zeigen. Aber es blieb kompliziert, denn die sahen zum Beispiel überhaupt nicht ein, warum sie sich von einer Zeitarbeitsfirma ausbeuten lassen sollten oder was es ihnen bringen würde, einen 400 Euro-Job anzunehmen, sie weigerten sich weiterhin und blieben stur. Na ja, es war eben alles Interaktion, nicht wir allein waren die vermeintlich Bösen, sondern jene Sturköpfe zwangen uns dazu, sie zu sanktionieren und ihnen ihr Geld vorzuenthalten. Sie bekamen nur noch Essensgutscheine und das machte dann schon Eindruck auf sie, auch wenn der leider nicht lange anhielt. Aber der Staat hatte endlich seine Zähne gezeigt und deutlich gemacht, daß nun endgültig Schluß mit lustig war und alle, die noch glaubten, daß es sich dabei nur um einen Bluff handelte, sollten noch ihr blaues Wunder erleben.
