Echte Männer - Sophie Andresky - E-Book

Echte Männer E-Book

Sophie Andresky

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7,99 €

Beschreibung

Sophie Andresky bringt es auf den Punkt: Wir sind «oversexed & underfucked». Noch nie wurde öffentlich so viel über Sex geredet. Und noch nie hatten wir so wenig Sex. 70 Prozent der Frauen sind – so hat es «Die Welt» ermittelt – mit ihrem Sexleben unzufrieden. Was ist passiert? Liegt es an der Reizüberflutung in den Medien? Falsch, sagt Sophie Andresky, Männer wissen nur nicht, was Frauen wirklich wollen: Echte Männer!
«Sie hat wirklich einen geilen Ton am Leib.» (Jürgen von der Lippe)

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Seitenzahl: 130

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Sophie Andresky

Echte Männer

Was Frauen wirklich wollen

In Liebe für Marcus.

Für zahllose Latte macchiato, Engelschöre und Sommernachtsphantasien. Und weil du in Möbelhäusern auch immer zuerst in die Cafeteria gehst.

Er, ich und sie

Zu einer guten sexuellen Beziehung gehören immer drei: der Mann, die Frau und ihre beste Freundin. Männer glauben, dass Frauen ihrer besten Freundin alles erzählen, alles zwischen Himmel und Erde, Matratze und Laken. Und, liebe Männer: Ihr habt recht. Falls euer Penis irgendwie komisch gebogen ist, wenn er einen kleinen Hubbel hat oder ihr beim Orgasmieren fiept wie ein Eichhörnchen, das sich die Nüsse in einer Astgabel geklemmt hat: Die beste Freundin eurer Frau weiß es. Und sie hat eine Meinung dazu. Und sie äußert sie. Klar ist das ein merkwürdiges Gefühl, wenn ihr dann einer fremden Frau gegenübersitzt, von der ihr annehmen dürft, dass sie sich schon Gedanken über die gesunde Farbe eures Hodensacks gemacht hat, dass sie am Entscheidungsprozess, ob die Brustmatte geschoren werden soll oder nicht, maßgeblich beteiligt war, dass sie mit der Liebsten in langen Sitzungen erörtert hat, ob Analsex mit Klappsen demütigend ist, ob seine Zungentechnik meisterlich oder dilettantisch ausfällt oder ob vier Minuten Penetration wirklich ausreichen. Aber so schlimm ist das alles gar nicht! Denn mal im Ernst: Ihr wollt mit uns über diese Dinge doch gar nicht reden. Ihr wollt nicht wissen, dass wir uns über unsere Cellulite Gedanken machen, wenn wir in der tibetanischen Beinschere begattet werden, ihr wollt nicht wissen, dass wir uns in der Löffelchenstellung fühlen wie ein gestrandeter Wal oder dass uns euer Penis an eine Comicfigur erinnert, deren Name uns gerade nicht einfällt. Und ihr wollt auch nicht wissen, dass Kai-Uwe, Thorben oder Yoshimoto vor euch länger konnte, härter war oder uns hinterher immer noch eine Ölmassage verpasst hat. Fellatio interessiert euch nur unter dem Gesichtspunkt, wann es endlich mal wieder stattfindet, und nicht, welche politische Schlüsselstellung diese Spielart in der Frauenbewegung einnimmt. All das besprechen wir mit unserer Freundin. Wenn man es genau nimmt, ist es eine Art flotter Dreier: Zwei Menschen ficken, und die beste Freundin kommentiert es.

Frauen wiederum machen sich auch so ihre Gedanken, worüber Männer eigentlich miteinander reden, wenn sie eine Nacht lang am Bartresen hängen und nach dem x-ten Mojito die Aussprache von Klospülungen bekommen. Frauenzeitschriften versichern uns, dass Jungs zwar voreinander angeben, als wären sie beim Casting von Deutschland sucht den Superhengst, sich aber niemals nicht unter keinen Umständen ihre sexuellen Probleme beichten. Und da kann ich nur sagen: Gelobt sei die männliche Eitelkeit! Frauen sind da einfach zu ehrlich. Sie sind erleichtert, wenn sie ihrer besten Freundin erzählt haben: «Ich seh nackt aus wie eine Gummipuppe, aus der die Luft halb raus ist, und im Bett neben mir liegt Catweazle.» Eine gute Freundin berichtet dann ebenfalls etwas Demütigendes, und beide Frauen liegen sich in den Armen und denken insgeheim: «Oh, wie armselig, dann bin ich mit meinem ja doch nicht so schlecht dran.» Das tröstet und verbindet. Männer machen so etwas nicht. Kein Mann, wenn er nicht zu denen gehört, die heimlich vor Florian-Silbereisen-Postern onanieren, legt seinen Kopf auf die Schulter seines besten Freundes und sagt: «Manchmal fühle ich mich so ausgenutzt, wenn ich sie lecke, und dann hoffe ich, dass sie meine Rettungsringe nicht sieht, und wenn ich es dann endlich geschafft habe abzuspritzen, dreh ich mich schnell weg, damit sie nicht sieht, dass ich vor Erleichterung Tränen in den Augen habe.» Das tun Männer nicht. Denn berichten sie über eigenes Versagen, gelten sie als Lusche, und berichten sie über sexuelle Probleme ihrer Frau, gelten sie auch als Charakterschwein. Das ist sicher anstrengend für Männer, immer für das Glück und Funktionieren der ganzen Welt verantwortlich zu sein, aber für Frauen ist es sehr beruhigend, dass der beste Freund ihres Mannes nicht annähernd so viel über ihre Problemzonen weiß wie ihre beste Freundin über seine.

So sind alle zufrieden. Sie kann zum hundertsten Mal besprechen, warum sie keine lilafarbenen Strapse tragen oder ohne Höschen ausgehen möchte, während das Thema für ihn längst durch ist, und er kann bei seinem Freund durchblicken lassen, dass sie alles für ihn tut, weil er der beste Stecher in der Stadt ist – sogar lilafarbene Strapse ohne Höschen tragen. Sein bester Freund und ihre beste Freundin bilden dabei so eine Art Beichtgemeinschaft. Es ist günstig, wenn sie sich nicht kennenlernen, damit Dialoge wie «Er hat mir erzählt, dass sie viermal pro Nacht kommt», «Ach ja, sie hat mir erzählt, dass sie nicht kommt und es sich anschließend unter der Dusche selbst macht» gar nicht erst stattfinden. Der Sex zu dritt (er, sie und die Souffleuse) kann harmonisch sein, sofern sich alle Beteiligten an das große Gesetz der Diskretion halten. Die beste Freundin der Partnerin wird vom Mann niemals auch nicht im Scherz angefasst, angegraben, attraktiv gefunden oder zu Sexthemen befragt. Als Gesprächspartnerin ist sie absolut tabu. Kommentare zur eigenen Frau wie «Deine Freundin hat aber gesagt, sie kann die Eier kraulen, wenn sie auf allen vieren kniet» sind nicht hilfreich. Auch Hinweise, dass gemeinsamer Sport vielleicht effektiver für das Liebesleben sein könnte als Klönen bei Torte und Kirschlikör, führen nicht zu einer Verbesserung der Partnerschaft. Und mit Botschaften sollte die beste Freundin auch nicht losgeschickt werden. Wenn ihr der Meinung seid, eure Freundin liegt beim Sex da wie ein überfahrener Waschbär auf der Autobahn, dann teilt ihr das selbst mit (vielleicht nicht in diesem Wortlaut!). Und auch die Frage, warum eure Partnerin beim Anblick eures nackten Körpers den Kopf wegdreht, als sähe sie eine Schlächterszene im Kettensägenmassaker, solltet ihr im heimischen Bett klären, wenn ihr es denn unbedingt klären wollt (denn manches, was bei der besten Freundin lang und breit erörtert wird, bleibt in der Beziehung wirklich besser ungesagt).

Als Mann sollte man die beste Freundin hinnehmen wie ein verhätscheltes Haustier. Man akzeptiert zähneknirschend ihre ständige Anwesenheit, man lästert nicht über sie, man ist nicht eifersüchtig, und man schätzt sie als emotionalen Punchingball der Liebsten.

Applaus Applaus Applaus

Ich habe nichts gegen Kerzen. Wirklich nicht. Auch Champagner und seidene Bettwäsche stimmen mich milde. Und wenn ein Mann trotz steigenden Hormonspiegels noch in der Lage ist, eine romantische CD aufzulegen oder Rosenblätter übers Bett zu streuen, nehme ich das wohlwollend zur Kenntnis. Kurz gesagt: Ich bin durchaus für erotische Inszenierungen zu haben. Aber irgendwann muss es auch gut sein. Irgendwann möchte ich einfach nur vögeln. Erinnert sich noch jemand, was das war? Man zieht sich gegenseitig die Kleidung aus, streichelt, schubbert und leckt sich, reibt, drückt und massiert, kichert und stöhnt, lutscht und stößt, und schließlich liegen alle Beteiligten schweißüberströmt und japsend wie diese kleinen hechelnden Schoßhunde auf den Laken, verdrehen die Augen und haben ein irres Grinsen im Gesicht. Das ist Sex. Nicht wirklich originell, aber immer wieder schön.

Ich sehe ein, dass besonders phantasiebegabte Menschen sich kreativ ausleben möchten. Im Kopf sind Phantasien problemlos aufzuführen. Sie aber in die Realität zu übertragen kann schwierig werden, denn da sind die technischen Möglichkeiten begrenzt. Und man muss sich fragen, ob Aufwand und Ergebnis noch in einem nachvollziehbaren Verhältnis stehen. Ich zieh mir ein Dirndl an, gut. Ich schnall mir die Dutteln bis unters Kinn, wenn mein Liebster möchte, dass ich aussehe wie die Geierwally auf Ecstasy. Womöglich würde ich sogar versuchen, beim Blasen zu jodeln. Ich bin wirklich entgegenkommend. Aber dass er sich eine Leiter vom Hausmeister borgt und in Lederhosen ums Haus joggt, um bei mir im zweiten Stock unter Lebensgefahr zu fensterln, oder dass er die Wohnung in ein blauweißkariertes Wiesn-Zelt verwandelt, das muss einfach nicht sein. Wenn ich mir die lederbezogenen Käfige in der Spezialabteilung eines Erotikkaufhauses auf der Reeperbahn ansehe, die mit Spikes gespickten Streckbänke, die zusammenfaltbaren Verliese oder von der Decke hängenden Quälvorrichtungen, dann frage ich mich schon, wie lange es dauert, bis man da mal zum Sex kommt. Hat man sich endlich in das taucheranzugähnliche Ganzkörper-Kondom gepellt und das Schlafzimmer Marke «Traudel Wohnlichs Gelsenkirchner Schlummerträume» zu einem Folterbunker umgebaut, ist das Wochenende doch fast vorbei. Ich finde: Das Anstrengende am Sex sollte der Sex sein. Nicht das Kulissenschieben. Das ist dann kein Vorspiel mehr, eigentlich ist es gar kein Spiel und manchmal leider auch nicht mehr lustig, sondern lächerlich. Eine Art erotische Muppet-Show. Wenn im Mann der kleine Starregisseur erwacht und in der Frau die verborgene Diva, ist Showtime im Schlafzimmer. Spot on, Applaus Applaus Applaus, und dann tanzen alle Puppen. Ob man Kermit den Frosch, Fozzie Bär, die beiden Alten aus der Loge oder Gonzo mit der obszönen Nase in den Federn liegen hat, ist reine Glückssache. Erotische Rollenspiele sind ja immer das Patentrezept, wenn sich ein erstes Gähnen im Bett breitmacht. Und solange es der Sache dient: von mir aus. Ich finde zwar, dass ein Körper genug Spannendes bietet, um sich damit zu amüsieren, aber manche Inszenierungen sind schnell organisiert, also warum nicht? Ein weißes Servierschürzchen, ein Staubwedel, schon kann die Vorstellung des verführten Au-pair-Mädchens losgehen. Eine Krawatte, ein Dutt: Fertig ist die sexy Gouvernante, die dem ungehorsamen Internatsschüler zeigt, wo der Rohrstock hängt. Ein Blaumann und ein Werkzeugkoffer, und der Klempner mit offenem Hosenlatz klingelt zweimal. Glück gehabt, wenn einen dabei nicht der Nachbar erwischt. Auch außer Haus verspricht die Maskerade für Erwachsene ein Jumbopläsier. Nuttig aufgeschnackelt in der Hotelbar oder im Trenchcoat als Doppelagentin zum Geiselaustausch – bitte. Was muss, das muss. Andere Besetzungen sind da schon schwieriger: Schneewittchen zum Beispiel. Klar, dass er der holde Prinz sein will. Wenn sie dann aber auf sieben Zwergen besteht und er nur einen bieten kann, hat das Laienspielvergnügen schnell ein Ende. Auch bei modernen Klassikern der Filmgeschichte stößt man schnell an seine Grenzen: Matrix nachzustellen dürfte schwierig werden. Weniger wegen der coolen schwarzen Ledermäntel und Sonnenbrillen. Aber wenn er lässig vom Schrank springt und versucht, in der Luft hängen zu bleiben wie Keanu Reeves, kann das zu orthopädischen Spätfolgen führen. Deshalb ist das Wichtigste im Bett vor allem: Humor. Wenn man zusammen drüber lacht, kann es so mies nicht gewesen sein. Und die bizarren Situationen, die sich womöglich ergeben, sind ja vielfältig. Vielleicht dachte er, heute Abend stehe Jurassic Park auf dem Spielplan, und während er als Riesenechse verkleidet mit Taucherflossen an den Füßen durch den nahe gelegenen Park schlappt, wartet sie im Schulmädchen-Faltenrock an der Bushaltestelle auf den bösen fremden Mann. Da glaubt man dann eher, man wäre in einer Folge der versteckten Kamera oder in einer dieser merkwürdigen japanischen Shows, in denen Kandidaten alles tun, um sich für den Rest ihres Lebens zu demütigen. Bei all den Kostümen, Aufbauten, Masken und Szenerien vergisst man dann schnell, worum es eigentlich geht: ums Vögeln. Sehr erotisierend ist das nicht, wenn er immer pampiger wird, weil sie schon zum dritten Mal den Einsatz als verängstigte Prinzessin Leia verpasst hat und im hysterischen Lachkrampf auf ihren Haarschnecken herumkaut, während er mit dem Leuchtkondom überm Dödel ein Laserschwert imitiert. Die eigentliche Sache und wie sich das anfühlt, was man miteinander treibt, wird durch das Outfit oder die Szenerie sowieso nicht verändert. Ein dilettantischer Liebhaber, der «Klitoris» für den Namen einer thailändischen Pornodarstellerin hält, bleibt dilettantisch, auch wenn er den Hörnerhelm von Conan-dem-Barbaren auf dem Kopf hat und sich wild grunzend ins Bärenfell wickelt. Und keine g’schamige Gänseblümchenmaid wird zum wilden Tier, nur, weil man sie wie Barbarella ausstattet. Da kann man sich noch so sehr verkleiden. Am Ende hat man doch wieder Fozzie Bär im Bett.

Godzilla im Spiegel

Die sensibelste erogene Zone des Mannes ist radieschenförmig, glitschig und hat einen Durchmesser von etwa 2,5Zentimetern. Der kleinste Reiz genügt – schon kommt es in der Jeans zu sturzbachähnlicher Durchblutung. Und weil es so schön ist, hat der Mann gleich zwei davon. Ich singe jetzt keine Ode an die Klöten, obwohl das ein lustiger Körperteil ist, der aussieht wie eine Mischung aus einem Oma-Einkaufsnetz und einem Truthahnhals, sondern ich rede von den Augen, denn der Mann ist ein Augentier und ein geiler Mann eine Art Schniepel mit Sehstielen. Das Gucken verbindet den Mann mit der Außenwelt, was praktisch für uns Frauen ist, denn mit dem Zuhören haben es Männer ja eher weniger. Eine Frau, die zum Mann durchdringen will, sollte es also über optische Signale probieren. Bei wichtigen Mitteilungen hilft Winken, Gebärdensprache oder das Öffnen eines Blusenknopfes. Das Problem bei dieser an sich praktischen Konstruktion ist allerdings, dass zwischen Auge und Gemächt oft kein Gehirn geschaltet ist. Deshalb sehen Männer manchmal auch schlicht etwas anderes. Beim Blick in den Spiegel zum Beispiel. Godzilla steht davor, aber Tom Cruise guckt raus. Das ist faszinierend, weil Frauen jede einzelne ihrer Cellulitis-Dellen genau kartographiert haben und täglich ihren Zerrüttungsstatus protokollieren. Ich habe schon Frauen beobachtet, die aussahen wie eine Mutation aus Schneewittchen und Miss World und ehrlich verzweifelt waren über die Form ihres Bauchnabels oder die Falte überm Knie. Das ist bei Männern anders, denn ihr wundersames Organ macht aus jedem Shrek einen Prinz Charming. Dann folgt der Paarungstanz, bei dem ich mich immer wegwerfen könnte, wenn ich ihn in Clubs oder auf Partys miterleben darf. Ein Wolpertinger betritt das Parkett, nähert sich dem nächsten Mädelstisch und gräbt prompt die attraktivste aller anwesenden Frauen an. Hat er ein Recht drauf. Glaubt er. Denn nur die Beste ist würdig. Jungs? Hallo? Wir Frauen haben auch Augen. Das wüsstet ihr, wenn ihr uns mal über die Dutteln hinaus bis hoch ins Gesicht sehen würdet. Und das rotgeschminkte Herzchen im Gesicht, wo die komischen Laute rauskommen und bei dem ihr direkt an saftiges Saugen denkt, das ist der Ort, von wo ihr euch eure Abfuhr holt. Denn die Queen der Cheerleader geht nun mal nicht mit dem buckligen Platzwart unter die Tribüne, sondern wartet auf den Quarterback. Männer, und das stützt meine Vermutung von der direkten Verbindung zwischen oben gucken und unten jucken, scheinen es oft einfach nicht mitbekommen zu haben, dass eine schöne Verpackung wenig über die Qualitäten im Bett aussagt. Dass eine Frau einen straffen Hintern hat, heißt noch nicht, dass sie ihn auch wollüstig schwenken wird. Und nur, weil sie sportlich und mühelos die wildesten Kamasutra-Verrenkungen nachturnen kann, schließt nicht aus, dass sie später daliegt wie bei ihrer eigenen Obduktion. Ich will jetzt nicht behaupten, Frauen seien die besseren Menschen. Oder die kurzsichtigeren. Schönes volles Haar, sinnliche Lippen, eine samtene Haut und ein Po, der Walnüsse knacken kann, sind für einen Mann auf der Balz schon von Vorteil. Aber wenn der Latin Lover dann den Mund aufmacht und sich anhört wie Beavis and Butthead, dann ist die Sache