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Für Richard wäre Melanie Hart genau die Richtige! Allerdings sieht der Unternehmer mit politischen Ambitionen das nicht so: Er findet die PR-Beraterin zwar sehr sexy, aber genau aus diesem Grund auch nicht als zukünftige Ehefrau geeignet. Zeit für Destinys Plan B …
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Seitenzahl: 193
Veröffentlichungsjahr: 2012
Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten.
Der Preis dieses Bandes versteht sich einschließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
SHERRYL WOODS
Die Carltons - Liebe findet ihren Weg
Endlich verheiratet?
MIRA® TASCHENBUCH
MIRA® TASCHENBÜCHER
erscheinen in der Harlequin Enterprises GmbH,
Valentinskamp 24, 20354 Hamburg
Geschäftsführer: Thomas Beckmann
Copyright © 2012 by MIRA Taschenbuch in der Harlequin Enterprises GmbH
Titel der nordamerikanischen Originalausgabe:
Isn’t it rich?
Copyright © 2004 by Sherryl Woods
erschienen bei: Silhouette Books, Toronto
Published by arrangement with
HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V./S.àr.l.
Konzeption/Reihengestaltung: fredebold&partner gmbh, Köln
Umschlaggestaltung: pecher und soiron, Köln
Titelabbildung: Harlequin Books S.A.
Autorenfoto: © by Nina Subin; Harlequin Enterprise S.A., Schweiz
Satz: Buch-Werkstatt GmbH, Bad Aibling
ISBN eBook 978-3-95576-131-8
www.mira-taschenbuch.de
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eBook-Herstellung und Auslieferung:readbox publishing, Dortmund
www.readbox.net
1. KAPITEL
Richard Carlton machte über Handy drei geschäftliche Telefonate und warf ungeduldig einen Blick auf die Wanduhr des Restaurants Old Town Alexandria. Danach erledigte er zwei weitere Anrufe und sah auf seine Armbanduhr. Langsam wurde er ärgerlich.
Weitere fünf Minuten, und er würde von hier verschwinden. Schließlich war er lediglich hier, um Tante Destiny einen Gefallen zu erweisen. Er hatte ihr versprochen, einer angeblich hervorragenden Marketing-Beraterin die Chance zu geben, trotz ihrer noch mangelnden Erfahrung eine weltweite Werbekampagne für das Familienunternehmen auszuarbeiten.
Er selbst suchte jemanden für seinen ersten Wahlkampf, doch die betreffende Person sollte eigentlich über mehr Erfahrung verfügen. Seine Tante war allerdings höchst überzeugend, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte.
“Triff dich mit der Frau, iss nett mit ihr und gib ihr Gelegenheit, dich zu verkaufen”, hatte Tante Destiny wie beiläufig gesagt, aber ihre Augen hatten dabei verdächtig gefunkelt. “Schließlich ist auf Erden niemand schwerer zu verkaufen als du, oder?”
“Schmeichlerin”, hatte Richard trocken erwidert.
Daraufhin tätschelte sie ihm die Wange, als wäre er noch zwölf Jahre alt. “Aber nein, mein Lieber, ganz und gar nicht.”
Destiny Carlton stellte die treibende Kraft seiner Kindheit dar. Eine solche Tante gab es bestimmt kein zweites Mal. Vierundzwanzig Stunden nach dem Flugzeugabsturz, bei dem seine Eltern umgekommen waren, war sie in sein Leben getreten. Damals war er zwölf gewesen.
Destiny war die ältere Schwester seines Vaters. Bis zu dem Unglück war sie herumgezogen, hatte sich mit diversen Prinzen gezeigt, in Monaco die Spielbank unsicher gemacht, war in den Schweizer Alpen Ski gelaufen und hatte sich schließlich in Frankreich niedergelassen. Dort hatte sie in einem Bauernhaus zu malen begonnen und ihre Werke sogar in einer kleinen Galerie in Paris verkauft. Man konnte sie durchaus als exotisch und exzentrisch bezeichnen, und mit ihr erlebten Richard und seine jüngeren Brüder mehr Spaß, als sie je zuvor gehabt hatten.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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