Folgenreicher Biss - Fel Fern - E-Book

Folgenreicher Biss E-Book

Fel Fern

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Beschreibung

Lance ist aus gutem Grund der Beta, der zweitmächtigste Werwolf im Devil Hills-Wolfsrudel. In heiklen Situationen ist er logisch und besonnen, außer wenn es um seinen Gefährten geht. Sein Herz brach, als er dachte, er hätte Joey verloren. Als Lance seinem verlorenen Geliebten von Angesicht zu Angesicht gegenübersteht, sieht er nur Verrat und Wut. Vor fünf Jahren nahm Joey seine Schwester mit und floh, nachdem ihr altes Rudel von Paranormale hassenden Menschen massakriert worden war. Sein einziges Bedauern war, damit auch Lance zu verlassen. Seither konzentriert Joey sich nur aufs Überleben, auch wenn das bedeutet, sich mit Lügen den Zugang zu dem Revier zu erkämpfen, in dem Lance hinter dem Alpha steht. Joey weiß, dass er noch einen langen Weg vor sich hat, bis ihm verziehen wird. Aber wird der Mann, dem sein Körper und sein Herz schon immer gehörten, ihm überhaupt eine weitere Chance geben? Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Länge: rund 25.000 Wörter

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Inhaltsverzeichnis

Prolog

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

ÜBER FEL FERN

LESEPROBE:

Folgenreicher Biss

Lance ist aus gutem Grund der Beta, der zweitmächtigste Werwolf im Devil Hills-Wolfsrudel. In heiklen Situationen ist er logisch und besonnen, außer wenn es um seinen Gefährten geht. Sein Herz brach, als er dachte, er hätte Joey verloren. Als Lance seinem verlorenen Geliebten von Angesicht zu Angesicht gegenübersteht, sieht er nur Verrat und Wut.

Vor fünf Jahren nahm Joey seine Schwester mit und floh, nachdem ihr altes Rudel von Paranormale hassenden Menschen massakriert worden war. Sein einziges Bedauern war, damit auch Lance zu verlassen. Seither konzentriert Joey sich nur aufs Überleben, auch wenn das bedeutet, sich mit Lügen den Zugang zu dem Revier zu erkämpfen, in dem Lance hinter dem Alpha steht.

Joey weiß, dass er noch einen langen Weg vor sich hat, bis ihm verziehen wird. Aber wird der Mann, dem sein Körper und sein Herz schon immer gehörten, ihm überhaupt eine weitere Chance geben?

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.

Länge: rund 25.000 Wörter

FEL FERN

Folgenreicher Biss

Die Devil Hills-Wölfe 4

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Copyright © der englischen Originalausgabe „Bitten Hard“:

Fel Fern

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2018

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

Übersetzt von: Sage Marlowe

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Mit dem Erwerb eines E-Books erhält der Käufer die Lizenz zur persönlichen Nutzung, ist jedoch nicht zur Weitergabe des Inhaltes an Dritte, weder gegen Entgelt noch kostenlos, berechtigt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Bitte beachten:

Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Verantwortung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.

Prolog

Vor fünf Jahren

Das Klopfen an seiner Schlafzimmertür ließ Lance Davis knurren. Er blinzelte, sah auf die Wanduhr und runzelte die Stirn. Lance wachte nie gerne um vier Uhr morgens auf, besonders nicht nach gestern. Außerdem verdiente er ein wenig Zeit für sich. Lance war der jüngste Vollstrecker des Wolfsrudels der Black Claws. Das war nicht die Position, die er haben wollte, aber niemand brachte es mit fünfundzwanzig zum Beta, also trieb er sich stets an und übernahm zusätzliche Verantwortung.

Mit der Zeit würde Garret, der Alpha, seinen Wert erkennen. Zumindest sagte Lance sich das. Das Leben war nicht nur seine Pflicht für das Rudel. Lance hatte sein Privatleben dabei vernachlässigt, sich selbst verweigert, was er wirklich wollte. Neben ihm rührte sich Joey Mills. Sein Herz schwoll an und sein Wolf wurde ruhig in ihm, zufrieden mit dem Wissen, dass sie mit dem richtigen Mann zusammen waren. Ihrem Gefährten.

Lance wagte es nicht, das Thema bei dem jüngeren Werwolf anzusprechen. Mit einundzwanzig wusste Joey noch nicht, was zur Hölle er wollte. Im Gegensatz zu Lance, der im Black Claws-Rudel geboren und aufgewachsen war, waren Joey und seine jüngere Schwester Freida Waisen, die vom Rudel adoptiert wurden. Während Freida sich leicht angepasst und mit den anderen weiblichen Werwölfen zusammengetan hatte, war Joey schon immer nervös und sich seiner Position unsicher gewesen.

Lance fuhr mit seiner Hand durch Joeys kurze, dunkelrote Locken und lächelte, als Joey seine verschlafenen hellbraunen Augen öffnete, um ihn anzusehen.

„Du bist echt“, flüsterte Joey. „Also war letzte Nacht kein Traum.“

Lance fuhr besitzergreifend mit seiner Hand über Joeys Brust, den flachen Bauch und schlang schließlich seine Finger um Joeys Schwanz. Joey weitete seine Augen und stöhnte, als Lance seinen Schwanz drückte.

„Ist das echt genug für dich?“, fragte er.

Letzte Nacht hatte das Rudel einen großen Sieg gegen die Blue Tooth-Wölfe errungen, ein feindliches Wolfsrudel, mit dem sie seit über einem Jahrzehnt einen Territorialkrieg führten. Lance wusste schon immer, dass er einen Mann, einen Wolf wollte. Seit er Joey zum ersten Mal erblickt hatte, kannte er die Wahrheit. Dies war der Eine, auf den er sein ganzes Leben gewartet hatte, die Antwort darauf, warum kein anderer Werwolf seinen Wolf jemals interessiert hatte.

Joey stieß ein Stöhnen aus, als Lance seine Hand an seinem Schaft auf und ab bewegte.

„Ich dachte …“ Joey zögerte, als Lance das Vorsperma, das sich an seiner Spitze gesammelt hatte, mit dem Daumen wegwischte. Fuck, Lance wollte Joeys schlanken Körper wieder unter sich spüren, seinen Joey vor Vergnügen schaudern sehen, während er seine Hände und seinen Mund einsetzte. Er musste hören, wie Joey vor Lust seinen Namen schrie. „… du wärst weg“, beendete Joey.

Lance zog seine Hand weg und ignorierte Joeys Frustration. „Was meinst du?“, fragte Lance mit zusammengekniffenen Augen. Er hatte das Gefühl, dass ein Streit bevorstand, aber er wusste nicht warum.

„Ich meine“, murmelte Joey, fuhr sich mit der Hand durch die Haare und hob schließlich die Augen zu seinen. „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Kerl wie du für jemanden wie mich bleiben würde.“

Lance blähte seine Nasenflügel. „Was zur Hölle bedeutet das?“

„Komm schon, Lance. Du kannst nicht so blind sein. Du bist ein Vollstrecker für das Rudel, eine wichtige Figur, und ich bin nur der Mistkerl, der aus Mitleid aufgenommen wurde.“

Lances Knurren erschreckte sie beide. „Sag das nicht. Du bist ein wichtiges Mitglied des Rudels.“

„Ja?“ Bitterkeit kroch in Joeys Stimme. „Ich habe es nicht einmal geschafft, ein Soldat zu werden, obwohl ich genauso gut oder sogar besser bin als einige der anderen Wölfe. Du weißt, warum. Nach all den Jahren sehen sie Freida und mich immer noch als Außenseiter an.“

Er packte Joey an der Schulter und verengte seine Augen. „Wer hat das gesagt?“

„Jeder.“

„Ich habe dich nie als Außenseiter gesehen“, sagte Lance leise. Ein Blick auf dich und ich wusste, dass du zu mir gehörst. Lance sagte die Worte jedoch nicht laut, noch nicht, weil er Joey zu leicht abschrecken konnte und gerade jetzt schien Joey bereit zu sein, die Flucht zu ergreifen. Zur Hölle, Joey warf die Laken zur Seite und sah immer wieder zur Tür.

„Du bist der Einzige“, sagte Joey. „Letzte Nacht warnten mich ein paar Rudelkameraden davor, mich von dir fern zu halten. Sie sagten, ich bin nicht gut genug für dich.“

Seine Wut flammte auf. „Wer?“

„Ich nenne keine Namen.“

Das Klopfen an der Tür wurde lauter.

„Willst du nicht sehen, wer das ist?“, fragte Joey schließlich.

„Du meidest das Gespräch.“

„Es gibt nichts weiter zu besprechen. Ich verstehe es, Lance. Letzte Nacht, vielleicht warst du ein bisschen high von dem Sieg bei diesem Territorialkampf, und betrunken genug, um eine unvorsichtige Wahl zu treffen. Mich.“

„Mach keine Vermutungen, ohne meine Seite der Geschichte zu hören“, schnappte Lance.

Die Tür flog auf und Lance sah wütend in die Richtung, sein innerer Wolf erhob sich beim Anblick des dominanten Werwolfs, der dort stand. Lance knurrte warnend. Dies war sein Zimmer, sein Territorium, und er duldete keine anderen Wölfe, die diese Grenze ohne seine Erlaubnis überquerten.

„Lance, du bist wach. Wir brauchen dich. Eine Gruppe von Blue Tooth-Wölfen hat gerade die Südseite unseres Territoriums angegriffen“, begann Bob.

Lance stieg aus dem Bett, begann die Jeans anzuziehen, die er am Abend zuvor abgelegt hatte und fluchte. „Was meinst du damit? Haben wir gestern nicht alle erledigt? Sie wurden dezimiert.“

Lance hatte der Entscheidung des Betas Warren nicht zugestimmt, mit aller Macht vorzugehen, aber er konnte nicht leugnen, dass es effektiv war. Die Black Claws führten gegen die Blue Tooths Krieg, solange er denken konnte. Verhandeln kam nicht in Frage, weil es zu viel Hass und vergossenes Blut zwischen den beiden Gruppen gab. Wenn Lance Beta wäre, würde er dennoch versuchen, die Kommunikationswege zu öffnen.

Zu viele Leben waren verloren gegangen und was für eine Verschwendung, weil sie dort draußen größere und schlimmere Feinde hatten. Die Black Claws mochten in einem abgelegenen Gebiet in den Bergen leben, weit entfernt vom Einfluss der Paranormale hassenden Menschen-Zählen-Regierung und ihrer Spezialeinheit, der Disziplinarkommission, aber diese Leute waren der wahre Feind.

Bob schüttelte den Kopf und sah besorgt aus. „Sie haben Verbündete mit Munition mitgebracht. Garret ruft jetzt zu einem Treffen auf.“

Bob ging, und Lance drehte sich zu Joey um. „Wir werden diese Unterhaltung danach beenden.“

Joey zog sich schnell wieder an und ging zur Tür. „Klar, was auch immer.“

Lance packte Joey am Arm und verengte den Blick. „Lauf nicht davon, Joey. Was wir letzte Nacht hatten, war kein einmaliges Erlebnis für mich. Du musst verstehen, dass ich lange auf dich gewartet habe.“

Joey sah wie betäubt aus, als Lance durch die Tür eilte. Lance musste jetzt zuerst seine Vollstreckerrolle erfüllen. Das Rudel kam zuerst, dann würde er daran arbeiten, seinen kleinen Wolf davon zu überzeugen, dass sein Platz neben Lance war.

* * * *

Joey kümmerte sich nicht um die Regel, dass gewöhnliche männliche Werwölfe des Rudels nicht in der Kinderabteilung des Rudelhauses erlaubt waren, die die Domäne der Mütter und der männlichen und weiblichen Omegas war.

Omegas. Er suchte seine Schwester auf, denn seit er Lances Schlafzimmer verlassen hatte, begann ein schlechtes Gefühl in ihm zu schwelen und sich auszubreiten.

Joey dachte verwirrt über Lances Worte nach.

Ich habe lange auf dich gewartet.

Selbst jetzt, als er diese Worte in seinem Kopf hörte, zitterte er vor Erwartung und sein Herz raste. Joey erkannte die Zeichen. Hoffnung. Ein Teil von ihm, der naive Junge, der immer noch in ihm steckte, wollte nichts mehr, als seine Beziehung zu Lance zu erforschen. Lance hatte recht gehabt. Ihre Chemie letzte Nacht war explosiv gewesen. Joey war keine Jungfrau mehr gewesen, aber er war noch nie so geküsst oder gefickt worden.

Sein Schwanz pulsierte und er dachte über all die schmutzigen und wundervollen Dinge nach, die Lance mit seinem Körper gemacht hatte. Er war ein wenig wund, aber trotz des Abschieds an diesem Morgen sehnte er sich nach Lance mit einer Intensität und einem Hunger, die ihn ängstigten. Jemanden zu wollen, vor allem, wenn es sich dabei um einen hinreißenden und tödlichen Vollstrecker für das Rudel handelte, war gefährlich, besonders für einen Mann wie ihn.

Freida hatte das Rudel leicht in seine Reihen aufgenommen. Seine Schwester und der unterwürfige Wolf in ihr waren leicht zu verstehen. Das Rudel wusste jedoch nicht, was es mit Joey anfangen sollte. Er war kein unterwürfiger Wolf und doch war er auch nicht dominant genug. Schlimmer noch, die anderen Männer im Rudel misstrauten ihm weiterhin.

Was er Lance erzählt hatte, war keine Lüge gewesen. Er hatte sein Herz mit Absicht einem goldhaarigen und grünäugigen Vollstrecker geöffnet. Lance an seinen unsicheren Status im Rudel zu erinnern würde den Vollstrecker hoffentlich davon abhalten, ihn weiter zu verfolgen. Logik sagte ihm, was auch immer da zwischen ihnen war, würde nicht funktionieren, nicht wenn die anderen Rudelmitglieder ihm rieten, sich von Lance fernzuhalten.

Sein Herz wollte das genaue Gegenteil. Scheiß auf die anderen Wölfe. Lance hatte ihm an diesem Morgen rundheraus gesagt, dass sie noch lange nicht fertig seien.

Auf dem Weg zum Kindergarten kam er an weiteren nervösen Werwölfen vorbei. Joey dachte, sie würden über ihn reden, aber stattdessen fing er Geflüster über eine gefährlichere Bedrohung auf.

„… Ich habe gehört, dass die Blue Tooths eine Vereinbarung mit der Disziplinarkommission getroffen haben …“

„… diese Menschen? Keine ehrenwerte Gruppe von Wandlern, die Verstand haben, würde sich mit der Truppe verbünden. Die Menschen würden sich gegen sie wenden, nachdem sie ihnen geholfen haben, uns zu eliminieren.“

Das schlechte Gefühl verstärkte sich. Als Lance an diesem Morgen gegangen war, hatte er die sorgenvollen und ernsten Blicke gesehen, die Lance und Bob miteinander tauschten. Joey mochte nicht gut genug sein, um ein Rudelsoldat zu sein, aber er war gut in ein paar Dingen – zuhören und unsichtbar sein. Bevor Lance sich letzte Nacht an ihn rangemacht und er den Fokus auf das Sammeln von Informationen verloren hatte, hatte er genug Gerüchte gehört, um ihn zu beunruhigen. Die Black Claws mochten vielleicht gestern im Kampf die Blue Tooths dezimiert haben, sie hatten aber auch viele Rudelsoldaten verloren.

Die anderen Werwölfe waren nicht beunruhigt, weil die Blue Tooths nicht genug Mitglieder hatten, um so bald einen weiteren Angriff zu starten. Wenn die Blue Tooths sich jedoch mit den Menschen verbündeten, waren die Black Claws erledigt. Die Menschen hatten nicht nur genug Leute, sie verfügten auch über modernste Waffen, die mit dem Ziel erschaffen wurden, Paranormale zu eliminieren.

Er erreichte die Kindertagesstätte, wo er seine Schwester finden würde. Drinnen spielte Freida mit einigen der jungen Werwölfe, die meisten von ihnen in Wolfsform. Sie lachen zu sehen, machte sein Herz schwer. Freida war letzten Monat achtzehn geworden, und viele der unverpaarten Männer hatten schon offenes Interesse gezeigt. Diese Männer fanden bald heraus, dass sie zuerst an ihm vorbeikommen mussten. Joey wusste, dass Freida das ganze Paket haben wollte – einen liebenden Partner und Ehemann, sowie Kinder.

Seine Schwester mochte jetzt erwachsen sein, aber sie wusste nicht wirklich, was sie wollte. Hölle, Joey war einundzwanzig und er wusste immer noch nicht, was er wollte.

---ENDE DER LESEPROBE---