Hauch der Versuchung - Dunkle Verlockung Teil 1 - Nalini Singh - E-Book

Hauch der Versuchung - Dunkle Verlockung Teil 1 E-Book

Nalini Singh

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Beschreibung

Als Ria Wembley das Opfer eines Überfalls in den Straßen von San Francisco wird, kommen ihr die DarkRiver Leoparden zu Hilfe. Die Gestaltwandler sorgen in der Stadt für Sicherheit, und da Rias Leben immer noch in Gefahr schwebt, wird sie weiterhin von ihnen beschützt. Vor allem Emmett - einer der DarkRiver Soldaten - geht die junge Frau nicht mehr aus dem Kopf und er gibt alles, um sie für sich zu gewinnen ... Ca. 110 Buchseiten Die Novelle ist ebenfalls in der Anthologie "Dunkle Verlockung" erschienen.

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 128




Nalini Singh

HAUCH DER VERSUCHUNG

Ins Deutsche übertragen von

Nora Lachmann

Inhalt

Widmung

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

Epilog

Impressum

Für May, Jennifer und Kay – die besten Freunde, die man sich nur wünschen kann!

The San Francisco Gazette

2. August 2072

Am Puls der Stadt:

Ärger in Chinatown?

Gerüchte über eine neue Verbrecherorganisation in der Stadt werden bislang von der Polizei weder bestätigt noch dementiert. Auf den Straßen heißt es allerdings, eine Gang – die am Tatort stets ein schwarzes »V« hinterlässt – wolle die Macht über sämtliche illegalen Aktivitäten in San Francisco an sich reißen. Noch beschränkt sich der Aktionsradius von V auf Chinatown, aber unseren Quellen zufolge will die Organisation bald die ganze Bucht übernehmen.

In einer amtlichen Stellungnahme hat der telepathische Regierungssprecher Smith Jenson beteuert, V stelle keine ernsthafte Bedrohung dar. Bei allem gebotenen Respekt müssen wir leider feststellen, dass man auch völlig anderer Meinung sein kann. Mediale wie Mr Jenson und seine Kollegen mögen hoch oben in ihren Wohnungen sicher sein, aber Menschen und Gestaltwandler auf den Straßen haben bereits am eigenen Leib die neue Gefahr zu spüren bekommen. Noch sind keine Toten zu beklagen, aber es ist nur eine Frage der Zeit, wann das der Fall sein wird.

Unserer Meinung nach muss die Regierung schnellstens Flagge zeigen. Falls nicht, ist ihre Machtstellung in San Francisco in Gefahr.

1

Rias Strumpfhose war zerrissen. Ungläubig starrte sie auf ihre Füße. Wo waren bloß die Schuhe? Wahrscheinlich in der Gasse, in der irgendein Schwein versucht hatte, sie zu vergewaltigen, um auf diese Weise doch noch eine Art »Abschlag« auf das Schutzgeld zu bekommen, das ihre Familie nicht hatte zahlen wollen.

Etwas streifte ihre Schultern und legte sich warm und weich um ihren Körper. Eine Decke. Sie griff danach und zuckte zusammen, als ihre blutenden Handflächen die Wolle berührten. Sofort ließ sie wieder los. Die Decke rutschte auf die Kante des Rettungswagens.

»Lassen Sie mich die Decke halten.« Ria blickte in Richtung der tiefen Stimme und sah ein ihr unbekanntes Gesicht. Der Gestaltwandler, der den Angreifer gegen die Mauer geschleudert hatte, war blond und blauäugig gewesen und hatte sie an ihren ungestümen jüngeren Bruder Ken erinnert. Doch der Mann vor ihr war aus härterem Holz geschnitzt: Auf seinem markanten Gesicht lagen Schatten, die Augen waren bernsteinfarben wie lange gereifter Whiskey, das Haar war dunkel und dicht, durchzogen von goldenen Strähnen. »Komm schon, Schätzchen, sag was.«

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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