Königlicher Irrtum - Fel Fern - E-Book

Königlicher Irrtum E-Book

Fel Fern

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Beschreibung

Abe Golden ist der Beta der Golden Pelts, des mächtigsten Löwenrudels im Land. Abe war immer der pflichtbewusste Löwenprinz, der immer sein Rudel an die erste Stelle setzte, bis er den schlimmsten Fehler seines Lebens beging. David ist ein männlicher Omega-Panther, Mitglied eines Rudels, das seit Jahren der Feind der Golden Pelts ist. Ein Fehler führte zum nächsten und nun will David nicht mehr aufhören, sich mit Abe zu treffen. Als er schließlich die Entscheidung trifft, den Mann nicht mehr zu sehen, ist sein Herz zerrissen. Dann entdeckt David, dass ein Junges in seinem Bauch heranwächst, und er weiß, dass sein Rudel ihn töten wird, weil er das Kind des Feindes in sich trägt. Als David schwanger mit seinem Kind beim Rudel der Golden Pelts erscheint, weiß Abe, dass es an der Zeit ist, für seine Fehler geradezustehen. Seine Rudelmitglieder mögen David als Spion sehen, einen Feind, aber jetzt, da David erreichbar ist, hat Abe die Absicht, seinen Gefährten nie wieder gehen zu lassen. Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Länge: rund 24.000 Wörter

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

ÜBER FEL FERN

LESEPROBE:

Königlicher Irrtum

Abe Golden ist der Beta der Golden Pelts, des mächtigsten Löwenrudels im Land. Abe war immer der pflichtbewusste Löwenprinz, der immer sein Rudel an die erste Stelle setzte, bis er den schlimmsten Fehler seines Lebens beging.

David ist ein männlicher Omega-Panther, Mitglied eines Rudels, das seit Jahren der Feind der Golden Pelts ist. Ein Fehler führte zum nächsten und nun will David nicht mehr aufhören, sich mit Abe zu treffen. Als er schließlich die Entscheidung trifft, den Mann nicht mehr zu sehen, ist sein Herz zerrissen. Dann entdeckt David, dass ein Junges in seinem Bauch heranwächst, und er weiß, dass sein Rudel ihn töten wird, weil er das Kind des Feindes in sich trägt.

Als David schwanger mit seinem Kind beim Rudel der Golden Pelts erscheint, weiß Abe, dass es an der Zeit ist, für seine Fehler geradezustehen. Seine Rudelmitglieder mögen David als Spion sehen, einen Feind, aber jetzt, da David erreichbar ist, hat Abe die Absicht, seinen Gefährten nie wieder gehen zu lassen.

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.

Länge: rund 24.000 Wörter

FEL FERN

Königlicher Irrtum

Königliche Katzen 3

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Copyright © der englischen Originalausgabe „Best Royal Mistake“:

Fel Fern

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2020

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

Übersetzt von: Martina Gille

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Mit dem Erwerb eines E-Books erhält der Käufer die Lizenz zur persönlichen Nutzung, ist jedoch nicht zur Weitergabe des Inhaltes an Dritte, weder gegen Entgelt noch kostenlos, berechtigt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Bitte beachten:

Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Verantwortung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.

Kapitel 1

Abe Golden hatte keinen Schimmer, warum er sich immer wieder sagte, dass es heute das letzte Mal sein würde, wenn dieses Mantra doch nur dazu diente, seine Frustration zu steigern. Er war jetzt ein Beta, Stellvertreter seines Bruders Alex, König des Golden Peltz Rudels, des mächtigsten Löwenrudels im Land. Von den drei Brüdern war Abe immer der beständigste gewesen – der Fels in der Brandung, wie er von einigen Rudelmitgliedern genannt wurde – verlässlich, stark, zuverlässig.

Doch der Fels schlich sich nicht mitten in der Nacht in die Wälder, um sich, verborgen vor den Augen des Rudels, mit dem Feind zu treffen. Es gab jede Menge Singles und unverpaarte Löwen im Rudel, die sich ihm nur allzu gern an den Hals werfen würden. Viele hatten es versucht, wenigen war es gelungen, aber bei keinem von ihnen hatte sein Löwe Interesse an einer dauerhaften Beziehung gehabt. Stattdessen war Abe völlig fixiert, ja geradezu besessen von der am wenigsten wahrscheinlichen Person auf dem Planeten. In seiner Löwenform war Abe eines der größten Tiere im Rudel und doch hinterließen seine Tatzen jetzt nicht die geringste Spur auf dem Waldboden. Dennoch kontrollierte er immer wieder, ob ihm jemand folgte. Er durchquerte das Gebiet des Rudels in südlicher Richtung, bis es immer wärmer wurde und er sich nicht länger in den Black Peak Mountains und auf dem ausgedehnten Territorium des Rudels befand.

Abe erreichte die Lichtung exakt zur gleichen Zeit wie letzte Woche. Ein Teil von ihm hoffte, dass David sich dazu entschieden hatte, nicht zu erscheinen. Aber nein, der Pantherwandler war dort. Abe wusste nicht, was ihn geritten hatte, auf den Baum zu klettern, um den anderen Mann noch ein wenig länger zu betrachten.

David lehnte vollständig bekleidet gegen einen Baum, was bedeutete, dass der Panther sich die Mühe gemacht hatte, sich anzuziehen, nachdem er ihren Treffpunkt erreicht hatte.

Abe bemerkte eine Tasche zu Davids Füßen und die Vorstellung eines Panthers, der eine Tasche im Maul trug, amüsierte ihn. Von seinem Aussichtspunkt in den Baumwipfeln konnte Abe Davids Rudel-Zeichen sehen, das in die rechte Seite seines Halses eintätowiert war. Der Anblick dieses Zeichens störte ihn gewaltig, erinnerte es ihn doch jedes Mal daran, dass das Black Moon Pantherrudel vor nicht allzu langer Zeit versucht hatte, Anspruch auf ein Territorium zu erheben, das seinem eigenen Rudel gehörte.

Das Pantherrudel war gerade erst entstanden, als es das unbeanspruchte Land neben ihrem in Besitz genommen hatte, dreist und dumm genug, zu glauben, sie könnten das Golden Pelts Rudel herausfordern. Es war ziemlich hässlich gewesen. Sie hatten einige Löwen verloren, doch die Black Moon Panther verloren weit mehr ihrer Katzen. Die Revierkämpfe hatten zu Zeiten seines Vaters stattgefunden. Inzwischen herrschte ein brüchiger Waffenstillstand zwischen Löwen und Panthern, doch beide Seiten blieben auf der Hut.

Abe war David vor zwei Monden begegnet, während der Paarungszeit. Er war es leid gewesen, seinen glücklich verpaarten Geschwistern zuzusehen und hatte sich entschieden, eine möglichst große Distanz zwischen sich und das Rudel zu bringen und einen Fremden abzuschleppen. David war ein männlicher Omega-Panther, hochgeschätzt wegen seiner Fähigkeit, schwanger zu werden, um einem glücklichen dominanten Formwandler auf natürliche Weise Nachwuchs zu schenken, der stärker und schneller sein würde als ein Halbblut, erschaffen durch einen Biss. Genau wie Abe hätte David jeden im Rudel haben können. Stattdessen hatten sie einander gewählt.

Sie waren beide betrunken gewesen und hatten sich wie brünstige Bestien gegenseitig gekratzt, und als der Morgen dämmerte waren sie beide geschockt gewesen, als sie merkten, dass sie sich jemanden ins Bett geholt hatten, den sie nicht sollten.

Was sie nicht davon abhielt, sich immer wieder zu treffen.

Dann fiel der Groschen.

David war aus einem bestimmten Grund bekleidet. Der Werpanther strich sich eine Strähne seines schwarzen Haares aus dem Gesicht und schaute sich suchend um. „Abe, bist du hier?“

Wäre er menschlich gewesen, dann hätte Abe jetzt leise vor sich hin gelacht. Einige der Löwen in seinem Rudel behaupteten, er hätte keine spielerische Seite und wäre immer so rational und ernst. Das stimmte nicht. Aus irgendeinem Grund würde er nur zu gerne Spielchen mit einer ganz bestimmten Katze spielen. „Abe, ich meine es ernst. Ich habe keine Zeit hierfür. Wir müssen reden.“ Um das hier zu beenden.

Abe musste kein Hellseher sein, um zu wissen, was David vorhatte.

Seit er klein war hatte man Abe und seine Brüder Erbarmungslosigkeit gelehrt, sie in Gewalt und Blut großgezogen. Er hatte geglaubt, er hätte die mentale Stärke, jeder Versuchung zu widerstehen, doch bei David warf er alle Regeln über Bord.

Der Sex war zu gut gewesen, um darauf zu verzichten und wie ein Drogensüchtiger konnte Abe einfach nicht aufhören.

Er wählte David als seine ganz persönliche Droge, weil er sein ganzes Leben lang seiner Familie, seinem Rudel und seiner Pflicht verbunden gewesen war. Manchmal hatte er das Gefühl, zu ertrinken, doch David war seine Atemluft gewesen.

Abe ließ sich auf den Boden hinunter. David quietschte und zischte ihn an wie eine herzige kleine Tigerkatze, nur das David ein Panther war. Ein unterwürfiger Omega-Panther zwar, aber dennoch kühn genug, zu glauben, er könnte ein todbringendes Raubtier wie Abe zähmen.

„Jesus, Abe“, grummelte David und klang verbiestert.

Er tapste zu David hinüber und wunderte sich darüber, dass er sich nicht automatisch in einen Menschen verwandelte. Eigentlich sollte er beschämt sein, dass eine so kleine Katze wie David die Eier hatte zu tun, was er nicht tun konnte, nämlich das hier beenden, beenden, was auch immer sie miteinander hatten, doch das war er nicht. David streckte zögerlich seine Hand aus und fuhr mit den Fingern durch Abes dichte Mähne, ein Privileg, das Abe nur denen gewährte, die ihm nahestanden.

Verrückt, dass Abe keinem anderen Rudelmitglied je die Erlaubnis dazu erteilt hatte.

„Gott, du bist wirklich eine wunderschöne Bestie.“

Abe nahm das als Kompliment.

“Bitte, Abe. Verwandle dich wieder in einen Menschen, damit wir reden können. Wenn du das nicht tust, werde ich dich einfach weiter streicheln. Du weißt doch, wie gerne ich dein Fell berühre.“

Und ob Abe das wusste. Es erfreute seinen Löwen, der sich am liebsten auf Davids Schoß gesetzt hätte, um sich streicheln zu lassen, wenn Sex schon nicht zur Debatte stand.

Die meiste Zeit über stritten, zankten und ärgerten sie sich gegenseitig gnadenlos. Dieser neue und ernste David verunsicherte Abe ein wenig. So ungern Abe diese schwierige Unterhaltung auch führen wollte, er musste jetzt ein Mann sein. Er sollte sich erleichtert fühlen. Nach diesem Gespräch konnten sie wieder getrennte Wege gehen und sich wahrscheinlich nie wieder sehen, weil beide, Löwen und Panther, übereingekommen waren, das Territorium des jeweils anderen nicht zu betreten. Außer es ging um dringende Angelegenheiten.

Abes Herz wurde schwer und sein Löwe verzweifelte. Weder Tier noch Mensch wollten das.

Manchmal ist es am schwersten, das loszulassen, was du am meisten willst, selbst wenn es in bester Absicht geschieht.

Das war der einzige gute Rat seiner hauptsächlich abwesenden Mutter gewesen. Sie hatte von seinem Vater gesprochen. Ihre Verbindung war eine Zweckehe gewesen, um die Blutlinie zu erhalten. Keiner von ihnen war glücklich gewesen.

Diese Unterhaltung konnte auf zwei Arten enden. Abe könnte der bessere Mann sein, die ehrenhafte Katze, die alle kannten, aber wenn es um David ging, traf Abe immer eine andere Wahl. Ein Knurren entstieg seiner Kehle und Augenblicke später zog sich Abes Fell zurück, Knochen knackten und Organe formten sich neu, während er sich zurück in einen Menschen verwandelte.

****

David wusste, dass Abe seine, ihm eigene, unheimliche Schnelligkeit nie gegen ihn verwenden würde, als der dominante Löwenwandler ihn gegen den Baum presste. Er stieß überrascht den Atem aus. David war oft genug mit Abe zusammen gewesen, um zu wissen, dass der Löwe ihn nie verletzten würde – nicht in einer Million Jahren. Wie hatte er es nur je für eine gute Idee halten können, dieses Gespräch mit einem nackten Abe zu führen?

Abe wusste ganz genau, was für einen Effekt er auf David hatte, der Mistkerl. Selbst als Abe Davids Hände über dessen Kopf festhielt, konnte der nichts anderes tun, als Abes muskulösen Körper zu bewundern, der sich an ihn presste. Abe war ihm so nah, dass sich seine bloße Haut an Davids Kleidung rieb. Er war wirklich ein Prachtexemplar, sowohl in tierischer wie auch in menschlicher Form.

Manche würden finden, Abe sei zu groß, seine Züge zu grob, nicht so David. Er liebte Abes tiefgoldene Haare, militärisch kurz geschoren und dessen einzigartige, bernsteinfarbene Augen. Die meisten Formwandler veränderten ihre Augenfarbe, wenn sie von starken Gefühlen übermannt wurde. Abes Augen hingegen waren ein Zeichen seiner Herkunft, das Zeichen eines Golden Pelts Löwen, der letzten reinrassigen Löwenwandler des Landes. David hatte die harten Konturen von Abes Gesicht und Körper so oft berührt und sich so gut eingeprägt, dass er jede Narbe und jeden Makel seines Löwen kannte.

Er wollte seine Hand ausstrecken, um zu streicheln und zu liebkosen und – David verbannte diesen Gedanken aus seinem Kopf.

Abe immer wieder zu treffen, wohl wissend, dass sie Gift füreinander waren, war der Grund, dass David sich geschworen hatte, es heute Nacht zu beenden. Abe machte es ihm so verflucht schwer sich zu konzentrieren und David hatte die ganze letzte Woche damit verbracht, sich seine Worte zurechtzulegen. Er hatte mit den Argumenten gerechnet, die Abe anbringen würde, wie er ihm widersprechen würde, doch womit er nicht gerechnet hatte, war, dass Abe ihn sprachlos machte.

„Angst, kleines Kätzchen?“, fragte Abe.

„Lass mich los.“

„Oh, stellen wir jetzt Forderungen?“

David gab ein frustriert klingendes Geräusch von sich. „Ich will nur, dass wir uns wie zivilisierte Erwachsene unterhalten, und du benimmst dich wie ein Arsch.“

„Tue ich das? Wenn ich mich recht entsinne, gefällt es dir, wenn ich dich fixiere und du mir hilflos ausgeliefert bist.“

Es stimmte. David fühlte sich nur dann wirklich wohl in seiner Haut und in seinem Körper, wenn er auf Gedeih und Verderb der Gnade eines bestimmten, arroganten und todbringenden Löwen ausgeliefert war. Das sagte er ihm natürlich nicht, denn es würde Abe nur noch mehr Macht über ihn geben.

„Kein Wunder, dass sie dich den Fels nennen. Du bist so was von stur“, murmelte David, doch es war ein schwacher Versuch. „Hör auf, mich mit Sex abzulenken!“

„Sex? Ich habe noch nicht mal angefangen und trotzdem wird dein Schwanz schon hart. Sieh dir das an.“ Mit einer Hand hielt Abe weiterhin Davids Handgelenke fest, während er mit der anderen dessen Hose aufknöpfte. Abe zog Davids Ständer heraus und wischte die Lusttropfen von der Spitze. David stöhnte beim Anblick von Abe, der sich seinen Samen von den Fingern leckte wie eine selbstgefällige Katze.

Was David jedoch wirklich erschütterte, war das Wissen, dass Abe ihn, obwohl er ihn mit stählernem Griff festhielt, sofort loslassen würde, wenn er ihn bat, aufzuhören. Abe würde ihn auf der Stelle freilassen. Was sagte es über David aus, dass er Abe nicht sagte, er solle aufhören? David war nur aus einem einzigen Grund zu ihrem geheimen Treffpunkt gekommen. Schweren Herzens wollte er jegliche Verbindung zum Beta des Golden Pelts Rudels kappen.

Die Black Moon Panther waren nicht länger im Krieg mit den Golden Pelts Löwen, doch sie waren immer noch auf der Hut voreinander. Ein einziger Vorfall wie dieser könnte den fragilen Waffenstillstand zwischen ihren Gruppen brechen. Omegas waren hochgeschätzt in Davids Panther Rudel und er schuldete dem Black Moon Rudel sein Leben.

---ENDE DER LESEPROBE---