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Dieses Buch ist keine Liebesgeschichte. Es ist eine Sammlung radikaler erotischer Fantasien. Quatsch nicht, fick mich! – Rituale der Unterwerfung versammelt provokante Kurzgeschichten, die Machtverhältnisse, verbotene Wünsche und sexuelle Grenzerfahrungen ins Zentrum stellen. Jede Geschichte spielt mit Rollen, Autorität und bewusster Hingabe – roh, direkt und ohne moralischen Filter. Lehrerinnen, Vorgesetzte, Fremde, Autoritäten: Die Figuren bewegen sich in Situationen, in denen Kontrolle nicht verhandelt, sondern herausgefordert wird. Lust entsteht hier nicht aus Romantik, sondern aus Dominanz, Provokation und dem bewussten Überschreiten von Grenzen. Diese Sammlung richtet sich ausdrücklich an erwachsene Leserinnen und Leser, die harte Erotik, dunkle Fantasien und kompromisslose Szenarien suchen. Hinweis: Dieses Buch enthält explizite Inhalte und ist nicht für empfindliche Leser geeignet.
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Seitenzahl: 48
Veröffentlichungsjahr: 2026
Quatsch nicht, fick mich!
Rituale der Unterwerfung
von Kitty Rogue
Impressum
Verantwortlich für den Inhalt nach § 5 TMG und § 55 RStVKitty Roguec/o COCENTERKoppoldstraße 186551 AichachDeutschlandE-Mail: [email protected]
© 2025 Kitty Rogue. Alle Rechte vorbehalten.
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Die Figuren, Ereignisse und Handlungen in diesem Buch sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Der Geruch von altem Papier und Kreidestaub hing in der Luft wie ein Geheimnis. Fräulein Richter, achtundzwanzig, mit einer Brille, die vor Strenge aussah, als könnte sie jeden Gedanken durchdringen, lehnte sich über die Schulter eines Schülers. Seine Schultern zitterten unter ihren Fingern.
„Sehen Sie hier, Herr Schmidt“, flüsterte sie. Ihr Atem war warm und schmeckte nach billigem Kaffee. „Ihre Handschrift ist eine Schande. Ein Abschaum. So etwas akzeptiere ich nicht.“
Ihre Brustwarzen waren schon hart unter der dünnen Bluse. Sie spürte es gegen den Stoff drücken, ein kleines, verräterisches Pochen. Die Stille im Klassenzimmer war drückend, nur das leise Ticken der Wanduhr und Schmidts schweres Atmen.
Er roch nach Angst und jugendlichem Schweiß. Ein köstlicher Duft. Sie strich mit einem Finger über seinen Nacken, die Haut warm und feucht. Er zuckte zusammen.
„Stehen Sie auf“, befahl sie, ihre Stimme jetzt rau, fast zärtlich in ihrer Härte. Er gehorchte. Ihre Finger fanden den Reißverschluss seiner Jeans. Das Reißen des Metalls klang wie ein Schuss in der Stille.
Sein Schwanz sprang hervor, bereits halb steif, die Eichel glänzend feucht. Sie umschloss ihn mit der Hand, ein langsamer, fordernder Druck von der Basis bis zur Spitze. Ein leises, unterdrücktes Wimmern kam aus seiner Kehle.
„Fräulein Richter…“ Stottern. Schwäche. Es machte sie nass. Ihre Muschi wurde zur Tropfsteinhöhle. Die Schleimhaut ihrer Fickspalte pochte, ein ungestümer, gieriger Rhythmus.
Sie kniete sich nieder, der kalte Linoleumboden schmerzte ihre Knie. Die Welt schrumpfte auf seinen Geruch, seine Länge, das Pochen seines Blutes in ihren Handflächen. Sie leckte mit der Zungenspitze über seinen Schlitz, salzig und männlich. Sein ganzer Körper spannte sich an, ein Seil, das zum Zerreißen gespannt war. Sie nahm ihn in den Mund, tief, bis sie würgen musste. Ihre Kehle war eine Schwanzfalle, ein enger, feuchter Tunnel, der ihn saugte und melkte. Ihre Hände griffen nach seinem Hintern, drückten ihn tiefer in sie hinein, bis ihre Lippen seinen Schamhaarbusen berührten. Sie kontrollierte seinen Atem, seine Lust, seine Verzweiflung. Sie war die Meisterin dieses Rituals.
Dann das Schellen der Pausenglocke. Frau Richter wurde aus ihrem Tagtraum gerissen. „Geben Sie alle ihren Test jetzt ab!“, befahl sie mit ihrer dominanten Stimme, und etwas sanfter fügte sie an :”Herr Schmidt, bleiben Sie bitte noch einen Moment, es gibt was zu besprechen.“
Der junge Mann nickte nur.
Der Regen prasselte auf das Autodach, ein monotones Trommeln, das die Stille im Polizeiauto nur lauter machte. Der Geruch von feuchtem Uniformstoff und abgestandenem Kaffee mischte sich mit dem schweren, männlichen Schweiß des Beamten neben ihr. Er hieß Wagner, und sein Blick bohrte sich in ihren, eine Mischung aus Verachtung und etwas anderem, etwas, das tiefer und dunkler war.
„Aussteigen, Madame.“ Seine Stimme war rau wie Schotter.
Sie gehorchte, die kalte Luft schoss ihr unter den Rock, zog sich an die nackte Haut ihrer Schenkel. Er schubste sie gegen die Motorhaube des Wagens, das kalte Metall einen Schock für ihren Körper. Seine Hände fuhren über ihren Körper, eine grobe, durchsuchende Berührung, die mehr war als nur eine Kontrolle. Seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, Besitz ergreifend, dominierend. Er drehte sie um, drückte ihr Gesicht auf die nasse Motorhaube.
„Sie wissen, was Sie getan haben“, zischte er in ihr Ohr, sein Atem heiß und feucht. „Und Sie wissen, was jetzt passiert.“
Sie nickte. Stimmte stumm zu. Besser als ein Strafzettel, dachte sie sich.
Er hob ihren Rock, ihr String war ein dünner Faden, der kaum etwas verbarg. Mit einer rauen Bewegung riss er ihn herunter. Das Zerreißen war ein leiser, endgültiger Ton in der nächtlichen Stille. Er kniete sich hinter sie, und sie spürte seinen heißen Atem zwischen ihren Beinen. Er spaltete ihre Pobacken, seine Zunge fand ihre Bumsfurche, eine unerwartete, feuchte Invasion. Sie stöhnte auf, der Laut von der Motorhaube geschluckt. Er lachte leise, ein tiefes, vibrierendes Geräusch in seiner Brust.
„So ist es recht“, murmelte er. „Eine kleine Schlampe wie Sie liebt das doch.“
Seine Finger ersetzten seine Zunge, drangen in ihre Fickspalte ein, eine fordernde, raue Penetration. Sie war bereits nass, ihre Bumshöhle schlotterte vor Erwartung. Er arbeitete sie mit seinen Fingern, dehnte sie, bereitete sie vor. Dann stand er auf, sie hörte das Reiben von Stoff, das Öffnen eines Reißverschlusses. Die Spitze seines Schwanzes drückte gegen ihre nasse Spalte, eine heiße, drängende Präsenz. Er drückte hinein, ohne Gnade, eine lange, langsame Bewegung, die sie ausfüllte und dehnte. Sie schrie, eine Mischung aus Schmerz und Lust.
