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Projekt 7 – Das Experiment Ein Kitty-Rogue-Dark-Erotica-Roman Sie betritt den Raum ohne zu wissen, was sie erwartet. Kaltes Licht, weiße Wände, klinische Präzision — und zwei Menschen, die sie nur "Dr. Falk" und "Mara" nennt. Was wie ein Test beginnt, entpuppt sich als ein Ritual aus Macht, Nähe und schonungsloser Kontrolle. Denn Projekt 7 ist kein Experiment. Es ist eine Prüfung. Eine psychologische Zerlegung ihres Willens — Schicht für Schicht, Atemzug für Atemzug. Sie wird untersucht, berührt, konditioniert. Formen, Farben und Befehle werden zu Triggern, die Lust, Angst und Unterwerfung in ihr neu programmieren. Mara ist kalt und zielgerichtet, Dr. Falk unlesbar und ruhig — und beide formen sie zu dem, was sie nie sein wollte… aber immer war. Wie viel Kontrolle kann eine Frau verlieren, bevor sie begreift, dass Hingabe keine Niederlage ist — sondern Offenbarung? Ein klinisch-kalter Dark-Erotica-Roman voller Dominanz, Konditionierung, psychologischer Spiele und intensiver, sinnlich-düsterer Szenen. Für Leserinnen und Leser, die Macht, Nähe, Kontrolle und mentale Besitzergreifung lieben.
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Seitenzahl: 22
Veröffentlichungsjahr: 2025
Das Experiment – Projekt 7
Das Experiment zur Luststeigerung
von Kitty Rogue
Verantwortlich für den Inhalt nach § 5 TMG und § 55 RStVKitty Rogue c/o COCENTER Koppoldstraße 1 86551 Aichach Deutschland E-Mail: [email protected]
© 2025 Kitty Rogue. Alle Rechte vorbehalten.
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Die Figuren, Ereignisse und Handlungen in diesem Buch sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Die Metalltür schnappte hinter ihr zu, das Geräusch klang wie das endgültige Urteil. Sie war drin. Gefangen im Herzen des Labors, in dem die Regeln der Außenwelt nicht mehr galten. Ein leichter Vibrieren spürte sie in den Böden unter ihren dünnen Hausschuhen. Der Geruch von Desinfektionsmittel und noch etwas anderem – etwas Metallischem, fast wie Blut, aber trocken und alt – drang in ihre Nase und haftete dort.
Mara ging ihr voraus, ihre Schritte auf dem polierten Linoleumboden waren lautlos. Jede Bewegung ihrer Assistentin wirkte geübt, präzise, als wäre sie nur eine Verlängerung der Maschinerie, die dieses Gebäude am Leben erhielt. Ihre Uniform aus grauem Stoff war akkurat auf den Körper geschnitten und verriet keinerlei individuelle Merkmale. Nur ein kleiner, silberner Anhänger an einer feinen Kette zuckte bei jedem Schritt leicht und warf ein paar flüchtige Lichtreflexe auf die Wand.
Sie blieb vor einer weiteren Tür stehen, diesmal keine Metalltür, sondern ein schwerer, wärmedämmender Schiebeladen aus lackiertem Glas, durch den nichts zu erkennen war.
„Entkleiden Sie sich“, sagte Mara, ohne sich umzudrehen. Ihre Stimme war neutral, fast monoton. „Alles. Ihre Kleidung wird desinfiziert und gelagert. Sie erhalten Bekleidung der Einrichtung.“
Die Probandin zögerte. Ihre Finger zitterten leicht, als sie sich am Saum ihres einfachen Baumwollshirts festhielt. Die Luft im Gang fühlte sich plötzlich kühler an, dichter. Sie wusste, dass Kameras in den Ecken der Decke montiert waren, unsichtbare Augen, die jede ihrer Reaktionen aufzeichneten. Jedes Zögern. Jeden Atemzug.
„Jede Sekunde, die Sie verstreichen lassen, wird protokolliert“, fuhr Mara fort. „Zögerlichkeit wird als Abweichung von Standardprotokoll 7A gewertet. Sie möchten doch kein schlechter Startpunkt für Ihre Akte, oder?“
