Das Erbe der Maschine II - Kitty Rogue - E-Book

Das Erbe der Maschine II E-Book

Kitty Rogue

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Beschreibung

Der Körper ist nur der Anfang. Die Maschine will mehr. Nach den Ereignissen des ersten Kontakts ist nichts mehr, wie es war. Die Maschine erinnert sich. Und sie entwickelt sich weiter. In "Das Erbe der Maschine 2 – Körper aus Stahl" kehren Julia und Svenja an einen Ort zurück, der längst aufgehört hat, ein Raum zu sein. Tief unter Stein und Metall wartet ein System, das nicht straft und nicht belohnt – sondern analysiert, formt und auswählt. Was als Experiment begann, wird zur Prüfung. Was als Kontrolle erschien, entpuppt sich als Vorbereitung. Zwischen kalter Technologie und menschlicher Reaktion verschwimmen die Grenzen von Körper, Wille und Identität. Die Maschine lernt. Sie speichert. Sie entscheidet, welche Formen Bestand haben dürfen – und welche geopfert werden müssen. "Körper aus Stahl" ist die konsequente Fortsetzung der Reihe: eine düstere Mischung aus Dark Erotica, Science-Fiction und psychologischem Horror, in der Macht nicht mehr menschlich ist – und Unterwerfung eine Frage von Evolution. Dark Sci-Fi & erotische Dystopie Maschine gegen Identität Kontrolle, Transformation, Verlust des Selbst Atmosphärisch, intensiv, gnadenlos Für Leser:innen, die dunkle erotische Stoffe mit technologischem Horror, psychologischer Tiefe und existenziellen Fragen lieben. Hinweis: Dieses Buch enthält explizite erotische Motive, Machtgefälle, psychologische Extrembelastung und dystopische Themen. Ausschließlich für Erwachsene (18+).

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 45

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Das Erbe der Maschine 2

Körper aus Stahl

von Kitty Rogue

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt nach § 5 TMG und § 55 RStVKitty Rogue c/o COCENTER Koppoldstraße 1 86551 Aichach Deutschland E-Mail: [email protected]

© 2025 Kitty Rogue. Alle Rechte vorbehalten.

Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung der Autorin unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen sowie die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Die Figuren, Ereignisse und Handlungen in diesem Buch sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Kapitel 1 – Die Stufen hinab

Die Luft schmeckte nach altem Metall und kaltem Stein, als Julia den ersten Schritt auf die schmale Wendeltreppe setzte. Das leise Echo ihres Atems schien in der Tiefe verschluckt zu werden, als hätte der Dungeon selbst gelernt, Geräusche zu verschlingen. Svenja folgte direkt hinter ihr, eine Hand an der feuchten Wand, die andere unruhig über ihr eigenes Schlüsselbein streichend – ein nervöser Reflex, den Julia nur allzu gut kannte.

„Glaubst du, dass es wieder… so sein wird wie damals?“, flüsterte Svenja.

Julia antwortete nicht sofort. Das Dröhnen unter ihnen, dieses tiefe Grundvibrieren, das wie ein Herzschlag aus Metall klang, war Antwort genug.

Band 1 hatte Spuren hinterlassen – in beiden. Die Maschine hatte mehr genommen, als sie zugeben konnten. Mehr gegeben, als sie jemals hätten erwarten dürfen.

„Es wartet auf uns“, sagte Julia schließlich. Ihre Stimme war weder mutig noch ängstlich – nur wahr. „Und es erinnert sich.“

Sie stiegen weiter, Schritt für Schritt, während das Licht dünner wurde und die Schatten sich wie Finger an ihre Haut legten. Die Temperatur sank. Ihre Haut prickelte. Und irgendwo in der Tiefe erwachte etwas. Wieder.

Die schwere Metalltür schlug mit dem Geräusch eines abschließenden Sarges ins Schloss. Das mechanische KLACKEN des Bolzens drang durch Julia, ein kalter, endgültiger Ton. Kein Entkommen. Die Luft im Raum war kühl und roch nach Ozon und nach der scharfen, sterilen Note von Reinigungsmitteln. Svenja stand neben ihr, ihre Augen weit vor Angst, der Atem stockend. Keiner von beiden sagte etwas. Es gab nichts zu sagen.

Dann begann das Geräusch. Ein leises Summen, tief im Innerkeit der Wände, das in ihren Knochen zu vibrieren schien. Aus den dunklen Öffnungen in den glatten, grauen Metallflächen brachen dünne, kalte Lichtstrahlen hervor. Sie tanzten über ihre Körper, analysierende Scans, die jede Kurve, jede Pore, jedes Zittern ihrer Haut kartierten. Das Licht war kühl, unpersönlich. Es sah sie nicht an. Es erfasste sie. Es zerlegte sie in Daten.

Julia spürte, wie sich die Nackenhaare aufstellten, als der Scan an ihren Brüsten verweilte, dann tiefer, zwischen ihren Schenkeln. Svenja zuckte neben ihr zusammen, als ein Strahl ihr Gesicht beleuchtete, ihre Augen zwang, offen zu bleiben. Das Summen wurde lauter, dringlicher.

Ohne Warnung lösten sich glatte, schwarze Metallstreben aus dem Boden. Sie schossen mit bedrohlicher Präzision auf Julia zu. Einer umschlang ihren Knöchel und zog sie mit sanfter, unnachgiebiger Kraft nach unten. Ein weiterer schnappte sich ihr anderes Bein. Sie riss die Luft ein, aber bevor ein Schrei über ihre Lippen kommen konnte, waren bereits zwei weitere Streben um ihre Handgelenke geschnallt. Sie wurde hochgezogen, bis ihre Füße den Boden nicht mehr berührten, und in einer breiten V-Form gespreizt. Sie hing in der Luft, vollkommen wehrlos, ihre Kleidung ein wertloser, dünner Schutz. Svenja stieß einen erstickten Laut aus, eine Mischung aus Angst und Verzweiflung.

Aus der Decke senkten sich lange, mechanische Arme herab. Ihre Enden waren nicht aus Metall, sondern aus einem schwarzen, gummiartigen Material, das feucht und organisch wirkte. Der erste Arm näherte sich ihrem Gesicht. Julia verkrampfte sich, aber eine andere Stange, die sich seitlich aus der Wand geschoben hatte, drückte ihren Kopf fest nach hinten, sodass sie den mechanischen Fingern nicht ausweichen konnte. Der Arm berührte ihre Lippen, drückte sanft, aber bestimmt. Ihre Münder öffneten sich unwillkürlich, als der Druck zunahm. Ein dünner, gleitfähiger Sondenschaft glitt auf ihre Zunge, kühl und metallisch unter der gummiartigen Hülle. Er drang tiefer, bis sie kaum noch atmen konnte, und sondierte ihren Gaumen, den Rachen. Ein Würgereflex schüttelte sie, aber die Maschine registrierte es nur als weiteren Datenpunkt.

Während ihr Mund besetzt war, näherten sich zwei weitere Arme ihrem Oberkörper. Jeder war mit einer Art Pinzette ausgestattet, aber nicht aus Metall. Die Spitzen waren weich, aber fest, mit einer rauen, schmirgelnden Textur. Sie umschlossen ihre Brustwarzen nicht, sondern strichen darüber, rieben sie, reizten sie bis zur steifen, schmerzhaften Erregung. Julia wand sich, aber die Fesseln hielten sie unbeweglich fest. Ihre Brüste fühlten sich an, als würden sie von tausend winzigen Nadeln gestochen.

Die eigentliche Qual begann, als ein neuer Arm, der aus dem Boden fuhr, sich zwischen ihre gespreizten Beine schob. Er war anders als die anderen. Das Ende war poliertes Chrom, mit einem dünnen, gebogenen Sondenschaft. Julia stöhnte um den Gegenstand in ihrem Mund, als die kalte Spitze ihre Schamlippen berührte. Die Maschine wartete nicht. Mit einer präzisen, brutalen Bewegung drang sie ein. Ein scharfer, kalter Schmerz durchzuckte sie, gefolgt von einer tiefen, eindringlichen Dehnung. Die Sonde bewegte sich nicht zögerlich. Sie fand ihren Weg, stieß gegen ihren Muttermund, zog sich zurück und stieß erneut zu. Ein rhythmischer, mechanischer Vorgang, der jeden Millimeter ihres Inneren auslotete.