Der Pussy-Inspector - Kitty Rogue - E-Book

Der Pussy-Inspector E-Book

Kitty Rogue

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Beschreibung

Wenn Privatdetektive zu tief gehen wirklich zu tief.Regen, Neonlicht und moralischer Verfall:Der Pussy-Inspector ist kein Held. Er ist ein schmutziger Privatdetektiv in einer schmutzigen Stadt spezialisiert auf Treuetests, Obsessionen und die Abgründe fremder Schlafzimmer.Sein neuester Auftrag klingt einfach:Finden Sie heraus, ob meine Frau mich betrügt.Doch aus Observation wird Verstrickung.Aus Kontrolle wird Begierde.Und aus einem harmlosen Treuetest ein eskalierendes Spiel aus Voyeurismus, Macht und sexueller Manipulation.Je näher der Inspector seiner Zielperson kommt, desto mehr verschwimmen die Rollen: Beobachter und Beobachtete, Täter und Opfer, Kontrolle und Hingabe. Was als Auftrag beginnt, endet in einer grotesken, perversen Eskalation, in der niemand unschuldig bleibt.Der Pussy-Inspector Teil 1: Der Treuetest ist der Auftakt einer bewusst überzeichneten Reihe: schmutzig, sarkastisch, respektlos eine Mischung aus Noir-Krimi, Trash-Erotik und dunkler Satire. Dirty Noir & schmutziger Humor Voyeurismus, Machtspiele & Eskalation Überzeichnete Figuren & moralischer Verfall Explizit, provokant, bewusst grenzüberschreitendFür Leser:innen, die dreckige Erotik mit Humor, Noir-Atmosphäre und maximale Grenzüberschreitung suchen. Hinweis:Enthält explizite sexuelle Inhalte, Machtgefälle, Voyeurismus, Demütigung und provokante Sprache.Ausschließlich für Erwachsene (18+).

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 61

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Der Pussy-Inspector – Teil 1: Der Treuetest

Wenn Privatdetektive zu tief gehen … wirklich zu tief

von Kitty Rogue

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt nach § 5 TMG und § 55 RStVKitty Rogue c/o COCENTER Koppoldstraße 1 86551 Aichach Deutschland E-Mail: [email protected]

© 2025 Kitty Rogue. Alle Rechte vorbehalten.

Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung der Autorin unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen sowie die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Die Figuren, Ereignisse und Handlungen in diesem Buch sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Kapitel 1 – Der Auftrag: „Finden Sie heraus, ob meine Frau ein Flittchen ist!“

Der Regen peitschte gegen das schmutzige Fenster meines Büros. Die Neonröhre am Deckenrand flackerte und warf unregelmäßige Schatten über die stapelweisen Akten, die wie kleine Grabsteine auf meinem Schreibtisch lagen. Ich lehnte mich im Stuhl zurück, der bei jeder Bewegung wie ein sterbendes Tier schrie. Der Geruch von altem Kaffee, verbrauchter Luft und billigem Tabak hing schwer in diesem Loch. Ich bin der Pussy-Inspector. Ja, wirklich. Der Name war ein Witz, der übelgenommen wurde. Aber bei den Aufträgen, die ich bekam, passte er oft besser, als ich zugeben wollte.

Meine Tür war offen. Das ist ein Grundsatz. Wer hereinkommt, will etwas verbergen. Und die Verzweiflung riecht man, bevor man sie sieht.

Er trat herein. Ein Mann in einem Anzug, der teuer ausgesehen haben musste, bevor er sich in der Regenfaust dieser Stadt verlaufen hatte. Sein Gesicht war eine Maske aus angehaltenem Zorn und kaltem Schweiß. Er blieb in der Tür stehen, als hätte der Müllgeruch auf dem Boden ihn an einer weiteren Annäherung gehindert. Sein Blick schweifte kurz durch das Büro – eine Mischung aus Verachtung und reiner Not.

„Sind sie … der?", fragte er, die Worte klangen wie Glas, das er zwischen den Zähnen zermalmte.

„Derjenige, der Ihnen beweist, ob Ihre Frau sich die Beine für andere breitmacht“, erwiderte ich und zeigte auf den Stuhl gegenüber. Der Stuhl, dessen Sitzpolster einen dunklen Fleck aufwies, dessen Herkunft ich lieber nicht kannte. „Setzen Sie sich.“

Er tat es mit sichtlichem Widerwillen. Er zog einen Briefumschlag aus seiner Jackentasche, warf ihn auf den Tisch zwischen uns. Ein dickes Paket. Umschlag aus echtem Papier, nicht die Scheiße, die ich mir normalerweise leistete.

„Ich will, dass Sie sie überwachen“, sagte er. Seine Stimme war leise, aber jede Silbe war scharfkantig wie ein Rasiermesser. „Jede Bewegung. Jeden Kontakt. Ich möchte Beweise. Fotos. Video. Alles.“

Ich öffnete den Umschlag. Ein Bündel Scheine fiel heraus. Nicht gestapelt. Gerade so hingeworfen. Daneben ein Foto. Eine Frau. Blond. Lächelte in die Kamera, ein Lächeln, das mehr versprach, als es zeigte. Ein leichtes Zittern in meinen Fingern, als ich das Bild berührte. Glattes, teures Papier.

„Wie viel?“, fragte ich, meine Stimme tiefer als zuvor.

„So viel, wie Sie wollen“, sagte er, und seine Augen brannten. „Aber ich verlange die Wahrheit. Ich will wissen, ob sie ein Flittchen ist. Finden Sie es heraus.“

Ich schob das Foto mit einer Bewegung wieder zu ihm. Er zuckte zurück, als hätte er sich verbrannt.

„Das ist der Vorschuss“, sagte er und deutete auf das Geld. „Den Rest bekommen Sie, wenn ich die Beweise habe.“

Ich nickte langsam. Mein Blick wanderte von dem Geld zu dem Foto und wieder zurück. Der Geruch seiner Angst mischte sich mit dem Modergeruch meines Büros.

Kapitel 2 – Dossier: Die verdächtige Ehefrau

Erst als ich die Tür von innen verriegelt hatte, ließ ich das Dossier auf den Tisch fallen. Die Mappe war schwer, gefüllt mit mehr, als nur Adressen und Gewohnheiten. Es war eine Sammlung von Fragmenten ihres Lebens, die ihr Mann sorgfältig zusammengestellt hatte, um sie zu sezieren. Ich goss mir einen Whisky ein – die billige Sorte, die brannte wie eine Lüge – und setzte mich.

Die ersten Seiten waren einfach. Name: Claudia. Alter: 28. Adresse: eine noble Villa in den Vororten. Telefonnummern. Ein Kalender ihrer wöchentlichen Routinen. Fitnessstudio am Montag, Mittwoch, Freitag. Mittwochs immer Café Latte im selben Café. Freitags einkaufen auf der teuren Einkaufsstraße.

Dann kamen die Fotos.

Ein Stapel, lose in einer Tüte. Bilder, die aus der Distanz aufgenommen waren. Claudia beim Einsteigen in ihren roten Sportwagen. Claudia, wie sie lachend mit einer Freundin Mittagessen aß. Claudia, wie sie sich im Fitnessstudio an einem Gerät streckte, ihr Körper angespannt, ein Schweißtropfen lief ihr den Rücken hinunter und verschwand unter der Spitze ihrer Sport-BHs. Ich hielt dieses Bild länger fest. Mein Daumen strich über die silbrige Folie, über den Schweiß, den ich nicht riechen konnte, aber den ich spürte. Mein Atem stockte für einen Moment. Der Whisky in meinem Glas spiegelte das Neonlicht wider.

Die nächsten Bilder waren intimer. Aus dem Geheimen aufgenommen. Claudia in ihrem Garten, in einem Bikini, die Sonne ließ ihre Haut glänzen. Claudia auf ihrem Balkon, nachts, in einem dünnen Negligé, während sie am Telefon sprach. Ihr Gesicht war im Profil zu sehen, ihr Mund leicht geöffnet, als würde sie flüstern. Was flüsterte sie? An wen? Mein Herzschlag beschleunigte sich. Ich spürte ein Ziehen in meiner Leiste, eine primitive Reaktion, roh und unkontrollierbar. Ich schob den Stuhl zurück, stand auf und ging zum Fenster. Die Stadt draußen war ein Meer aus Licht und Dunkelheit. Ich war ein Hai, der Kreise um seine Beute zog. Aber diese Beute… sie war anders. Sie war nicht nur ein Fall. Sie war eine Herausforderung.

Ich ging zurück zu den Fotos. Das letzte Bild war anders. Es war aus ihrem Schlafzimmer aufgenommen. Sie schlief. Ihr Haar war über das Kissen verteilt, ihr Mund leicht geöffnet. Sie war ungeschützt. Verletzlich. Mein Blick wanderte über ihren Körper, der unter der dünnen Decke nur als leichte Erhebung zu erkennen war. Meine Fantasie begann zu arbeiten. Ich stellte mir vor, wie ich in diesem Raum wäre. Wie ich mich an ihr Bett schleichen würde. Wie ich sie berühren würde, während sie schlief. Langsam. Zuerst nur mit den Fingerspitzen. Dann mit meiner ganzen Hand. Wie sie sich regen würde, wie sie aufwachen würde, meine Hand auf ihrem Körper, mein Mund, der ihren Namen flüstert.

Ich zog meine Jacke aus, warf sie über einen Stuhl. Ich knöpfte mein Hemd auf, ließ es von meinen Schultern gleiten. Meine Haut war kalt, die Luft im Büro stand. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, wie ich das Dossier auf den Boden warf. Wie ich mich auf die Bilder kniete. Wie ich mich selbst berührte, während ich sie ansah. Die Gedanken waren düster, schmutzig, aber sie waren auch aufregend. Ich liebte diese Momente. Momente, in denen die Grenzen zwischen Professionalität und Begierde verschwammen. Momente, in denen ich nicht nur ein Inspector, sondern auch ein Mann mit Bedürfnissen war. Ein Mann, der die Kontrolle haben wollte.

Ich öffnete die Augen, mein Blick fiel auf das Foto von ihr im Fitnessstudio. Ich nahm es, meine Finger drückten fest auf das Bild. Ich zog es langsam an meine Lippen, schloss die Augen und küsste das glänzende Papier. Küsste ihren Schweiß, ihren aufgeregt-offenen Mund. Das war nur der Anfang. Bald würde ich sie nicht nur auf den Fotos berühren können.