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Luxus. Macht. Besitz. Auf der Serenissima ist nichts zufällig – nicht die Gänge, nicht die Uniformen, nicht die Regeln. Wer hier arbeitet, dient. Wer hier reist, bezahlt. Und wer als Ressource registriert wird, gehört dem System. Als das Fickschnitzel an Bord geht, beginnt ein kalkulierter Absturz: Onboarding statt Begrüßung, Inspektionen statt Nähe, Benutzung statt Begegnung. Crew, Gäste und Kapitän verwalten Lust wie eine Dienstleistung. Auktionen ersetzen Entscheidungen. Körper werden zu Ware. Das Fickschnitzel auf dem Traumschiff ist kompromisslose Exploitation-Erotik über Entmenschlichung im Gewand des Luxus. Keine Romantik. Keine Erlösung. Nur Funktion, Preis und Kontrolle. Extrem expliziter Inhalt. Nur für Erwachsene.
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Seitenzahl: 32
Veröffentlichungsjahr: 2026
Das Fickschnitzel auf dem Traumschiff
eine Geschichte von Kitty Rogue
Verantwortlich für den Inhalt nach § 5 TMG und § 55 RStVKitty Roguec/o COCENTERKoppoldstraße 186551 AichachDeutschlandE-Mail: [email protected]
© 2025 Kitty Rogue. Alle Rechte vorbehalten.
Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung der Autorin unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen sowie die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.
Die Figuren, Ereignisse und Handlungen in diesem Buch sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Der Geruch von Seife, teurem Parfüm und gebratenem Fisch schlug ihr entgegen, als sie die Gangway betrat. Die Luft im Inneren des Schiffes war klimatisiert, so steril und kalt, dass ihre Haut sofort eine Gänsehaut bekam. Ihr schmutziges, graues Kleid fühlte sich plötzlich fremd an, ein Relikt aus einer anderen Welt, aus einer Welt aus Erde und Schweiß und rohem Sex. Hier roch alles nach Geld. Nach geöltem Holz und poliertem Messing.
Ein Mann kam auf sie zu. Er war hoch und schlank, in einem makellosen weißen Anzug, der wie auf seinen Körper zugeschnitten wirkte. Sein Haar war perfekt zurückgekämmt, sein Gesicht war eine glatte, freundliche Maske. Er hielt ein Tablet in der Hand.
"Willkommen an Bord der Serenissima, Fräulein...", begann er und blieb hängen, sein Blick glitt über ihr zerknittertes Kleid, über ihre schmutzigen Schuhe.
"Fickschnitzel", sagte sie.
Sein Augenlid zuckte kaum merklich. Ein winziger Riss in der perfekten Fassade. „Faszinierend“, murmelte er und tippte etwas auf sein Tablet. "Ich bin Steward erster Klasse, Lars. Ich werde für Ihr Onboarding zuständig sein. Bitte folgen Sie mir."
Seine Stimme war sanft, fast schon zärtlich, aber seine Augen waren kalt. Sie waren die Augen eines Mannes, der gewohnt war, Befehle zu geben und befolgt zu werden.
Sie folgte ihm durch lange, breite Gänge. Die Wände waren mit teuren Bildern geschmückt, der Teppich unter ihren Füßen war so dick, dass sie versank. Alles war sauber. Alles war perfekt. Alles war eine Lüge.
Lars führte sie in eine Kabine. Sie war klein, aber luxuriös. Ein Doppelbett mit einer weißen Satindecke, ein Schreibtisch aus Mahagoniholz, ein großer Spiegel an der Wand. "Das wird Ihr Zuhause für die nächste Zeit sein", sagte Lars. "Ihre Uniform liegt auf dem Bett."
Auf dem Bett lag ein Bündel aus weißem Stoff. Es war ein Kleid, ein einfaches, kurzes Kleid aus dünner, fast durchsichtiger Baumwolle. Daneben lagen weiße Strümpfe und eine einzelne, weiße Schleife.
"Ziehen Sie sich um", befahl Lars. "Ich werde in fünf Minuten zurückkommen, um Sie zu inspizieren."
Er verließ die Kabine und schloss die Tür ab. Das Fickschnitzel zog das schmutzige, graue Leinenkleid aus und ließ es auf den Boden fallen. Sie fühlte sich nackt, selbst als sie das weiße Kleid anzog. Der Stoff war so dünn, dass ihre Brüste und ihre Bumsfotze deutlich zu erkennen waren. Die Strümpfe reichten bis zu ihren Oberschenkeln und machten sie noch verletzlicher. Sie band die Schleife um ihren Hals, ein Symbol für ihre Unterwerfung.
Lars klopfte an die Tür und kam, ohne auf eine Antwort zu warten, rein. Seine Augen prüften sie von Kopf bis Fuß, ein langsamer, prüfender Blick. Er schien zufrieden zu sein.
"Gut", sagte er. "Nun zu den Regeln. Sie sind kein Gast auf diesem Schiff. Sie sind eine Ressource. Eine unterhaltsame Ressource. Ihre einzige Aufgabe ist es, zur Verfügung zu stehen. Wenn ein Gast Sie will, wollen Sie ihn auch. Wenn ein Crewmitglied Sie will, wollen Sie es auch. Verstanden?"
"Ja", flüsterte das Fickschnitzel.
"Ihre Kabine ist nicht Ihr Zufluchtsort. Es ist Ihr Bereitschaftsraum. Sie können jederzeit hereinkommen. Sie sind niemals allein. Verstanden?"
"Ja", wiederholte das Fickschnitzel.
