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Bad Boys for life! Noah, Underdog und Revoluzzer, eigentlich hetero und eigentlich glücklich liiert, trifft ausgerechnet in der Ringkampfhalle auf den erfahrenen Trainer Stevens und der erste Austausch in Sachen Aggressionstraining, Sport und Sex bleibt nicht ohne Folgen! Schweißtreibende Action und coole Ansagen verwandeln diese knackige Erzählung in ein anregendes Lesevergnügen, nicht nur für Sportbegeistertere!
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Seitenzahl: 93
Veröffentlichungsjahr: 2022
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Gay Hardcore
Copyright © Joshua Hardon, 2022
Cover by Lordn7/Dreamstime.com
ALLE RECHTE VORBEHALTEN
Alle Handlungen, Namen und Lokalitäten in dieser Geschichte sind frei erfunden. Diese Story beinhaltet Sexszenen zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern sowie die Beschreibungen von gewaltvollen Handlungen, die für Leser unter 18 Jahren nicht geeignet sind. Im wirklichen Leben gilt natürlich immer das Safer-Sex-Prinzip.
E-Mail: [email protected]
Über den Autor:
Wer im Lexikon den Begriff Badass nachblättert, wird dort ziemlich sicher seinen Namen finden. Joshua Hardon ist tatkräftig daran beteiligt, dass sein Heimathafen Hamburg den Ruf Stadt der Sünde auch weiterhin verteidigt und wer ihm je im Fitnessstudio, auf dem Fußballfeld, im Ring oder im Schwimmbad begegnet ist, weiß, warum er die Figuren in seinen Geschichten gerne in schweißtreibende Situationen bringt. Neben seiner Begeisterung für Sport, Medien und Wirtschaft findet Joshua auch immer wieder Zeit, mit seinen Trainingspartnern auf Tuchfühlung zu gehen, hautnah zu recherchieren und Ideen für seine Bücher zu sammeln ...
„Ich weiß echt nicht, was ich mit dir noch machen soll“, sagt der Rektor der High School und schaut mich ernst an. „Noah, du sitzt jetzt zum dritten Mal hier in diesem Monat, weil du dich an einem Mitschüler vergriffen hast. Ich kann das so nicht akzeptieren und werde nicht anders können als dich zu beurlauben.“
Ich hoffe, ich habe mich verhört. Beurlauben? Wenn mein Vater das mitbekommt, wird er mir vermutlich jede Rippe einzeln brechen. Schließlich hat er extra einen zweiten Job angenommen, um seinem Sohn eine gute Schulbildung ermöglichen zu können.
„Bitte geben Sie mir noch eine Chance, ich verspreche, ich werde mich bessern“, flehe ich den Rektor an, doch er schüttelt nur den Kopf. „Genau dasselbe hast du mir letztes Mal auch versprochen. Und keine zehn Tage später sitzt du wieder hier.“
Aber was soll ich machen. Soll ich wirklich meine Fresse halten, wenn sich dieses Arschloch von Miller über meine Hautfarbe lustig macht? Ich bin nun mal schwarz und ich habe ja auch keine Vorurteile gegen ihn, weil er weiß ist.
Der Rektor schaut mich an und sagt ernst: „Ich weiß, dass du es als einer der wenigen farbigen Schüler hier nicht leicht hast, aber ich habe dir auch schon ein paarmal gesagt, wenn dich jemand anmacht, sollst du sofort zu mir kommen. Also ich werde jetzt deine Eltern anrufen, dass sie dich abholen sollen.“ Er greift zum Hörer.
Ich greife nach der Hand des Rektors, um ihn zu stoppen. „Bitte nicht. Ich kann irgendetwas machen. Aggressionstraining oder so. Bitte geben Sie mir noch eine letzte Chance.“ Ich flehe fast und schaue dem Rektor tief in den Augen. Ich weiß, dass der Rektor eine Schwäche für Jungs hat und ich bin mir meiner Ausstrahlung auf ihn durchaus bewusst. Mit meinen 16 Jahren und meinem vom Schwimmen trainierten Körper brauche ich mich nicht verstecken, und ich glaube, mich rettet an diesem Tag wirklich meine enge Shorts und mein körperbetontes Muskelshirt.
„Melde dich um fünf Uhr bei Coach Stevens. Wenn das einer in den Griff bekommen kann, dann er. Und denk immer dran, es ist definitiv deine letzte Chance“, betont der Rektor.
Ich schlucke und schaue den Rektor an. Ausgerechnet Coach Stevens. Er leitet seit Jahren das Ringerteam und gilt als jemand, der nicht mit sich reden lässt. Entweder man macht, was er sagt oder man fliegt aus dem Team. Wahrscheinlich wäre er für sein Benehmen schon tausendmal rausgeflogen, aber da wir seit Jahren das beste Ringerteam im ganzen Land haben, darf er machen, was er will.
„Danke, ich werde Sie nicht enttäuschen“, sage ich dann und verschwinde schnell aus seinem Büro, bevor er es sich anders überlegt.
Der Rest des Tages vergeht ereignislos und viel zu schnell. Ich gehe pünktlich um fünf in die Trainingshalle der Ringer und merke, dass mir nach und nach die ganzen Jungs entgegen kommen und einer sieht fertiger aus als der andere.
Ich betrete also die Halle und schaue mich um. Coach Stevens steht auf einer Ringermatte und ist wirklich ein angsteinflößender Anblick. Ende 30 und gut 190 Zentimeter groß und sicher über 100 Kilo schwer. Glatze und Dreitagebart lassen ihn fast aussehen wie einen Wikinger.
Der enge, blaue Ringeranzug sitzt an ihm wie eine zweite Haut. Man kann wirklich jeden Muskel erkennen und auch den knackigen Hintern. Ich bin mir sicher, anlegen möchte ich mich mit ihm nicht. Denn ich bin zwar sportlich und sicher auch stark, aber mit meinen 175 Zentimetern und meinen 80 Kilo bin ich ihm sicher klar unterlegen.
Ich räuspere mich und Coach Miller dreht sich um. Ich mustere jetzt seine Front und sehe die mächtigen, männlichen Brustmuskeln und kann es mir auch nicht verkneifen, einen prüfenden Blick zwischen seine Beine zu werfen. Dieser Anzug zeigt wirklich mehr als er verdeckt. Ich muss etwas grinsen.
„Hallo Noah, Rektor Higgins hat mir gesagt, dass es ein Problem mit dir gibt und ich mal schauen soll, ob ich dir bei der Bewältigung deines Aggressionsproblems helfen kann, da er dich sonst von der Schule schmeißt“, sagt er direkt und ich merke schon, wie alleine diese Aussage mein Blut wieder zum Kochen bringt. Macht es ihm Spaß, mir gleich zu sagen, dass er über meine Zukunft entscheidet?
Ich schnaufe leise und Coach Stevens grinst mich an.
„Hast du schon mal Kampfsport gemacht?“, fragt er mich.
„Nein, Sir!“
Er schüttelt den Kopf. Dann mustert er mich. „Denke, Größe M sollte dir passen, oder?“
Er will doch nicht wirklich, dass ich auch so einen lächerlichen Strampler anziehe.
„Ich würde lieber so trainieren“, entgegne ich.
„In meiner Halle und auf meiner Matte trainieren die Jungs so, wie ich es will, verstanden?“
Ich schlucke wieder. „Verstanden, Sir.“
Ich nehme also diesen weißen Strampler und gehe damit in die Umkleide. Ich fluche und schaue mir das Teil an, aber habe ich eine Wahl? Also ziehe ich mir meine Shorts und mein Muskelshirt aus. Trägt man unter dem Teil Unterwäsche oder nicht? Ich versuche, mich daran zu erinnern, was ich beim Coach gesehen habe und bin mir sicher, seine kleinen Eier erkannt zu haben, also scheint er nichts drunter zu tragen. Ich ziehe meine Boxer aus und ziehe diesen komischen Anzug an. Ich zupfe ihn zurecht und gehe dann in den Toilettenraum, um mich selbst im Spiegel zu begutachten. Scheiße, wie sieht das denn aus? Der weiße Anzug sieht total krass aus an meinem dunklen Körper und jeder Zentimeter meines Bodys ist betont zu sehen. Ich habe die guten Gene meines Vaters geerbt und habe schon schlaff einen Schwanz von 19 mal 6 Zentimetern und einen recht fetten Sack, zumal meine Freundin seit Wochen nur herumzickt und meint, ich wolle sie immer nur ficken. Nein, so kann ich unmöglich rausgehen. Gerade als ich diesen Entschluss fasse, höre ich aus der Halle, wie der Coach meinen Namen schreit.
„Kommst du heute noch oder soll ich dem Rektor gleich sagen, dass du die High School verlassen willst?“
Fuck. Ich beginne zu zögern. Ich kann das nicht machen. Zum Glück sind alle anderen bereits weg und so traue ich mich dann doch in die Halle und gehe auf Coach Stevens zu. Ich merke, wie er mich mustert und seine Augen bleiben an meiner Beule kleben. Mir ist das derb unangenehm, vor allem, als der Coach einen hochroten Kopf bekommt.
Ich vermute, er wird jede Sekunde losschreien und dann war es das für mich, aber nichts dergleichen passiert.
„Ich werde dir jetzt ein paar Grundtechniken zeigen.“
Und bevor ich weiß, wie mir geschieht, packt mich der Coach und hat mich innerhalb von Sekunden in der Luft und knallt mich auf den Boden.
Fuck, wie zur Hölle? Er geht mit mir um, als wäre ich eine Trainingspuppe. Immer wieder greift er mich, schleudert mich durch die Luft, knallt mich auf den Boden und verdreht mir sämtliche Gliedmaßen. Ich werde immer genervter, weil der Coach mir gar keine Chance gibt, mich zu wehren. Außerdem hat er wirklich keine Hemmungen und ich spüre ständig seine Pranken an meinem Arsch und manchmal auch an meinem Sack. Einmal bilde ich mir sogar ein, dass er meinen Arsch knetet. Dann lässt er von mir ab und wirft mir eine Flasche Wasser zu. „Du hast ja echt mal gar nichts drauf“, stellt er fest. „Woher ziehst du denn den Stress? Hast du Ärger zuhause oder bist du nicht ausgelastet?“
Oha, jetzt versucht sich der Herr Coach als Psychologe. Na das Spiel spiele ich gern mit.
„Naja, ich stehe nicht so drauf, wenn sich Leute über mich lustig machen oder mich herumschubsen“, antworte ich ehrlich.
Der Coach lacht. „Oha, dann musst du mich ja geradezu lieben.“
Ich grinse nur breit.
„Stell dich vor mich“, fordert er mich auf und wir stellen beide unsere Wasserflaschen wieder ab.
„Ich zeige dir jetzt mal, wie man jemanden in die Schranken weist, ohne groß Ärger zu bekommen.“
Ich zucke mit den Schultern und stehe vor ihm.
„Greif mich an“, sagt er und ich schüttle den Kopf.
„Das kann ich nicht, Sie sind der Coach.“
Stevens schnauft. „Ich wusste ja, dass du ein Weichei bist, aber dass du so schnell deinen Schwanz einziehst …“
Ich habe die Schnauze voll und mache einen Schritt auf ihn zu und hole aus.
Blitzschnell greift sich der Coach meinen Arm und dreht ihn so geschickt herum, dass ich aufschreie. Er steht jetzt hinter mir und drückt mich erst auf die Knie und dann nach vorne, sodass ich auf dem Bauch liege und er über mir kniet. Er stellt triumphierend seinen nackten Fuß auf meinen schwarzen Arsch.
Ich kann es nicht fassen und schnaufe. Dieses Arschloch! Ich habe das Gefühl, dass ich gemustert werde, aber ich habe nicht die kleinste Chance, mich zu bewegen.
Der Coach hält mich fest und sagt gar nichts.
Ich knurre und überlege kurz ob ich ihm sagen soll, dass er seine schwulen Pfoten von mir nehmen soll.
Erst als ich mich langsam beruhige und flacher atme, fragt er, ob er mich jetzt loslassen kann, ohne dass ich ausraste.
Ich schlucke. Wenn er mich sofort losgelassen hätte, dann wäre ich auf jeden Fall ausgerastet. Ich nicke und er lässt mich los.
Wir stellen uns gegenüber auf und ich bemerke, dass Coach Stevens‘ Schwanz in dem Ringeranzug jetzt hart ist. Ich schaue erst auf seine Beule und dann in sein Gesicht.
„Ist irgendwas?“, fragt er mich, als wäre nichts los.
Ich grinse. „Naja, Sie haben scheinbar etwas gesehen, das Ihnen sehr gefällt“, erwidere ich und schaue ihn abwertend an.
Er zuckt mit den Schultern. „Na und? Wen macht es bitte nicht geil, einen anderen unter Kontrolle zu haben? Darum geht es doch im Leben. Kontrolle und Macht über jemanden zu haben, zu zeigen, wer der Boss ist.“
Dann herrscht einen Augenblick lang Stille und ich überlege, ob er Recht hat.
Gerade als ich ansetze, ihm zu sagen, dass er ein Spinner ist, sagt er: „Ist doch sicher bei dir und deiner Freundin nicht anders.“
Ich lache. „Meine Freundin heult immer nur rum weil wir nicht kuscheln.“
Der Coach grinst. „Na dann ist das sicher der Grund, warum du so gefrustet bist. In deinem Alter muss man sich sexuell austoben, sonst dreht man durch. Sage ich meinen Jungs auch immer.“
Ich schlucke. Ist da wirklich was dran? Ich stresse mich erst mit den anderen, seitdem ich eine feste Freundin habe und nicht mehr alles ficke, was nicht schnell genug auf die Bäume flieht. Vorher war ich deutlich entspannter. Ich denke noch über Stevens‘ Worte nach, als er mir zeigt, wie ich seine Verteidigung anwende. Er greift mich an und nach ein paar vergeblichen Versuchen schaffe ich es wirklich, dieses Monster von einem Kerl im Griff zu halten. Ich drücke ihn ebenfalls auf die Knie und dann auf den Boden.
Der Coach ächzt unter mir.
Ich genieße es jetzt, die Kontrolle über ihn zu haben, genauso wie er es prophezeit hat. Und komischerweise wird auch mein Schwanz hart, obwohl ich mich wirklich noch nie damit beschäftigt habe, Sex mit einem Mann haben zu können.
„Coach, Sie haben Recht, es ist wirklich ein gutes Gefühl, einen anderen Mann zu dominieren.“
Er dreht seinen Kopf etwas und schaut mich an. „Das ist das, was ich dir zeigen wollte. Dass du dich auch verteidigen kannst, ohne den anderen brutal zu verprügeln“, presst er immer noch unter mir liegend hervor.
Er ist echt ein Berg von einem Mann und sein Arsch besteht aus zwei dicken Backen, die sich herrlich in dem Ringeranzug abzeichnen.
