Der Bergdoktor 1920 - Heimatroman - Andreas Kufsteiner - E-Book

Der Bergdoktor 1920 - Heimatroman E-Book

Andreas Kufsteiner

5,0
1,49 €

Beschreibung

Wieder einmal erwacht Jana in der Nacht. Sie hat im Traum gehört, dass ihr verstorbener Verlobter Simon ihren Namen ruft. Leise zieht sie sich an und verlässt das Haus, um den Pfad zur Lichtung am Mooswinkel einzuschlagen. Über ihr stehen die Sterne hoch am Himmel, und das Mondlicht malt hier und da fantastische Schatten auf den Weg. Auf der Lichtung hätten in dieser wundersamen Nacht Elfen tanzen können - Jana wäre darüber nicht verwundert gewesen. Wie schön, im Wachsein einen Traum zu erleben! Am Rande der Lichtung sucht der kristallklare Moosbach seinen Weg talwärts, aber das Schönste sind die weißen Lilien, die hier blühen. Jana setzt sich ans Ufer und träumt vor sich hin. Was, wenn in diesem Moment ein verzauberter Schwan den Bach hinuntergeschwommen käme? Ein Schwan, der in Wirklichkeit ein Prinz ist und der ahnt, dass sie sich nach einem Leben ohne Kummer und Tränen sehnt ... Ein Geräusch reißt sie aus ihren Gedanken und damit aus der Welt der wunderbaren Bilder. Schritte!

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Seitenzahl: 112

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Inhalt

Cover

Impressum

Beim Ruf der Nachtigall

Vorschau

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige eBook-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

© 2018 by Bastei Lübbe AG, Köln

Programmleiterin Romanhefte: Ute Müller

Verantwortlich für den Inhalt

Titelbild: Michael Wolf

Datenkonvertierung eBook: Blickpunkt Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH, Satzstudio Potsdam

ISBN 978-3-7325-6455-2

www.bastei-entertainment.de

Beim Ruf der Nachtigall

Dr. Burger und eine märchenhafte Liebesgeschichte

Von Andreas Kufsteiner

Wieder einmal erwacht Jana in der Nacht. Sie hat im Traum gehört, dass ihr verstorbener Verlobter Simon ihren Namen ruft. Leise zieht sie sich an und verlässt das Haus, um den Pfad zur Lichtung am Mooswinkel einzuschlagen. Über ihr stehen die Sterne hoch am Himmel, und das Mondlicht malt hier und da fantastische Schatten auf den Weg.

Auf der Lichtung hätten in dieser wundersamen Nacht Elfen tanzen können – Jana wäre darüber nicht verwundert gewesen. Wie schön, im Wachsein einen Traum zu erleben!

Am Rande der Lichtung sucht der kristallklare Moosbach seinen Weg talwärts, aber das Schönste sind die weißen Lilien, die hier blühen.

Jana setzt sich ans Ufer und träumt vor sich hin. Was, wenn in diesem Moment ein verzauberter Schwan den Bach hinuntergeschwommen käme? Ein Schwan, der in Wirklichkeit ein Prinz ist und der ahnt, dass sie sich nach einem Leben ohne Kummer und Tränen sehnt …

Ein Geräusch reißt sie aus ihren Gedanken und damit aus der Welt der wunderbaren Bilder.

Schritte!

»Ich fühle mich manchmal immer noch so müde und matt, Herr Doktor«, sagte Jana.

»Du warst sehr krank«, erwiderte Dr. Burger. »Es hat Monate gedauert, bis wir dich wieder auf den Beinen hatten, die Borreliose-Infektion hatte dein Immunsystem praktisch lahmgelegt … und dann die Meningitis! Wenn du eher zu mir gekommen wärst, hätten wir rechtzeitig etwas tun können, um die Erreger schon im Anfangsstadium in den Griff zu bekommen.«

»Ich hab mich nicht darum gekümmert, was mit mir war. Von dem Zeckenbiss hab ich gar nichts bemerkt. Meine Gedanken waren immer nur bei Simon.«

»Das weiß ich. Aber es ist mir trotzdem ein Rätsel, dass du diese auffällige Hautveränderung an deinem Bein nicht bemerkt hast. Die sogenannte Wanderröte ist typisch für eine beginnende Zeckenbiss-Infektion. Hellrot, in der Mitte heller, dann Schwellungen. Und in der Folge Schwäche, Reizleitungsstörungen am Herzen, Gliederschmerzen. Du hättest um ein Haar noch eine Myokarditis bekommen! Dein EKG hat darauf hingedeutet. Es muss dir aufgefallen sein, dass du Herzstolpern und andere Rhythmusstörungen gehabt hast.«

»Ja, aber ich hab das alles net ernst genommen und als Erschöpfung abgetan. Auch das Fieber. Es kam, es ging, es wurde stärker … Aber es war mir irgendwie egal. An einen Zeckenbiss hab ich jedenfalls net gedacht.«

Jana senkte den Kopf.

»Mir ist immer nur durch den Kopf gegangen, dass Simon mir kurz vor seinem Tod einen Heiratsantrag gemacht hat«, sagte sie leise. »Es war ein schöner, aber eiskalter Wintertag. Er hat mir einen Ring geschenkt und mich gefragt: ›Engerl, willst du mich heiraten?‹ An diesen wunderbaren Moment muss ich immer wieder zurückdenken. Ich habe nichts mehr von der Kälte gespürt, als ich Ja gesagt habe. Natürlich wollte ich ihn heiraten!«

Sie seufzte wehmütig und verlor sich weiter in ihrer Erinnerung.

»Wir kannten uns ja schon seit Kindertagen«, erzählte sie. »Es war eh klar, dass wir mal Mann und Frau sein würden. Wir waren enge Vertraute, und wir wussten alles voneinander. Zwischen uns hat immer Harmonie geherrscht – bis auf wenige kleinere Meinungsverschiedenheiten. Für mich war Simon wie ein Fels in der Brandung. Ich hab mich auf ihn verlassen.«

Mit tränennassen Augen sah sie den Bergdoktor an.

»Was hätte uns erschüttern können?«, fragte sie und gab gleich selbst die Antwort: »Gar nichts. Wir hätten nach seinem Heiratsantrag mit der Hochzeit net mehr lange gewartet, allenfalls drei Monate noch.«

»Alle im Dorf wussten das, Jana«, bestätigte Dr. Burger. »Ihr wart euch einig. Alles war für eure gemeinsame Zukunft vorbereitet. Es war schön, euch beide so harmonisch miteinander zu sehen. Und dann kam der grausame Schicksalsschlag. Niemand konnte etwas dagegen tun, dass Simon diesen Skiunfall hatte. Und es gab keine Möglichkeit, ihn lebend aus dem Abgrund zu bergen, in den er gestürzt war.«

»Aber warum nur?« Jana klang verzweifelt. »Er hatte doch schon so viele Skitouren gemacht, er war ein Profi. Simon hat immer gemeint, er sei mit Brettern unter den Füßen zur Welt gekommen.«

»Du stellst dir immer wieder dieselben Fragen«, entgegnete der Doktor. »Damit quälst du dich selbst.«

»Wie meinen Sie das?«

»Wieso hatte Simon diesen Unfall? Ich weiß net, was man darauf antworten soll.« Er wiegte nachdenklich den Kopf hin und her. »Weshalb verunglückt ein Mensch? Es kann so schnell gehen. Irgendetwas passiert vor dem Unfall. Vielleicht ist man unkonzentriert und achtet nicht darauf, was in der Umgebung vor sich geht. Oder man spürt die Gefahr, kann aber nicht mehr ausweichen. Der Rest ist Schicksal.«

Ernst sah er seine Patientin an.

»Wir nehmen an, dass Simon sehr wohl begriffen hat, dass er in einer höchst gefährlichen Lage war. Er ist mit hoher Geschwindigkeit zu Tal gefahren und hat im Schnee ein Tier vor sich gesehen – aller Wahrscheinlichkeit nach einen Rehbock, das wurde anhand der Spuren festgestellt. Ein Rehbock auf einer einsamen Skipiste, das klingt ungewöhnlich, aber es war so. Man kann dem Tier diesen Unfall nicht anlasten. Es ist geflüchtet, und Simon hat die Kontrolle verloren.«

»Weil er zu schnell war.«

»Das mag sein. Die Piste war offiziell auch nicht freigegeben. Ungefährlich war es jedenfalls nicht. Das war ihm von vornherein klar, denke ich.«

»Er hat so etwas öfter gemacht. Simon konnte es immer einschätzen, ob er ein Risiko einging oder nicht.«

»Wirklich immer? Nein, das kann niemand, Jana.«

»Er schon«, erwiderte sie trotzig. »Ich muss ihn in Schutz nehmen. Er war nicht so ein Draufgängertyp, aber auch kein Angsthase.«

Jana sah blass aus. Die schwere, nur mit Mühe überstandene Krankheit hatte Spuren hinterlassen, die nur langsam wieder verschwanden.

Durch die großen Fenster in Dr. Burgers Sprechzimmer fiel das Sonnenlicht und zauberte schimmernde Reflexe auf ihr hellbraunes Haar. Sie war immer noch auffallend hübsch mit ihren blauen Augen, die so viel Tiefe hatten und ihre empfindsame Seele widerspiegelten.

Schon früher hatte Jana einen Hang zum Träumen gehabt, ebenso zu einer leichten Melancholie. Dafür war ihre Heiterkeit besonders herzerfrischend gewesen – freilich hatte sie die nach Simons Tod verloren.

Seither fiel es ihr schwer, zu lächeln oder gar zu lachen. Dabei wäre sie so gern wieder froh gewesen, wenigstens ein einziges Mal!

Ihre Fantasie konnte allerdings immer noch Flügel bekommen. Einem Schmetterling nachzuschauen, der zuvor noch eine Raupe gewesen war, kam einem Wunder gleich. Jede Rosenknospe barg ein Geheimnis, bis sie aufblühte und ihre ganze Schönheit zeigte.

Jana lebte mit der Natur im Einklang. Der große Garten, der zu ihrem Zuhause – dem Rehberg-Hof – gehörte, war ihr mit jeder einzelnen Blume und jedem noch so kleinen Pflänzchen ans Herz gewachsen. Das war heute noch genau so wie damals, als sie ein kleines Madel mit Zopfspangen und Haarschleifchen gewesen war.

Als Kind hatte sie Papierflugzeuge auf die Reise geschickt und sich ausgemalt, dass sie irgendwo in einem wundervollen Land ankommen würden. Wo war dieses Land? Was musste man tun, um einen Weg dorthin zu finden?

Es musste noch mehr geben als das, was man alle Tage sah. Hinter dem Sichtbaren gab es etwas Verborgenes. Man konnte es nur entdecken, wenn man den Mut hatte, sich auf etwas Ungewöhnliches einzulassen.

Früher war Jana bereit gewesen, alle Wunder dieser Welt freudig anzunehmen. Jetzt holten sie die Schatten der Vergangenheit immer wieder ein. Simons Tod erschien ihr wie ein Mahnmal, das sie daran erinnerte, wie vergänglich die Schönheit dieser Welt war.

Nachts kamen schwere Träume über sie, sodass sie oft mit einem Schrei aufwachte und nicht mehr einschlafen konnte. Dann zog sie sich an und wagte es, in der Dunkelheit in den nahen Achenwald zu gehen, wo der sanfte Nachtwind ihre Tränen trocknete. An der Lichtung im idyllischen Mooswinkel blieb Jana manchmal so lange, bis das erste Licht des neuen Morgens durch die Baumwipfel schimmerte.

Die Gegenwart und auch die Zukunft schienen sinnlos zu sein. Wenn sie etwas tröstete, dann waren es die Berge, die grünen Wiesen, die im Frühling und Sommer ihre Pracht entfalteten, der Wald mit seinen Geheimnissen und die Bergseen, die »Augen der Natur«, wie sie manchmal genannt wurden.

»Wie steht es mit den Kopfschmerzen?« Dr. Burgers Stimme riss Jana aus ihren Gedanken.

Sie war zu einer der regelmäßigen Untersuchungen, die er für nötig hielt, in seine Praxis gekommen. Jana fand, dass er es mit seiner Genauigkeit übertrieb, aber er wollte auf keinen Fall etwas übersehen. Ihr Zustand war äußerst kritisch gewesen.

»Kopfschmerzen hab ich net mehr«, antwortete sie. »Mir ist nur immer wieder mal schwindlig. Und dann diese Müdigkeit! Ich hab gar keinen Unternehmungsgeist, dabei möchte ich einen Waldkindergarten eröffnen.«

»Das klingt ja interessant.«

Dr. Burger überprüfte Janas Blutdruck, der seit ihrer Krankheit zu niedrig war und an manchen Tagen nur die untersten Werte erreichte, heute übrigens auch.

»Waldkindergarten!«, sinnierte er. »Klar, das ist der neueste Trend. Wenn es so weit ist, würden wir unser Laura-Mauserl auch mal tageweise zu dir schicken. Meine Frau ist eh dafür, dass die Kinder so viel wie möglich draußen sind. Aber vorerst bleibt unser Prinzesschen noch ein bisserl daheim im Nest.«

»Wie alt ist Ihr Nesthäkchen denn jetzt?«

»Zwei Jahre und ein paar Monate.«

»Ja, das ist zu früh für einen Waldwichtel. In einem Jahr vielleicht. Aber in die Mäuschengruppe im Kindergarten könnte Klein-Laura schon hineinschnuppern.«

»Wir schauen mal. Hast du denn überhaupt Zeit, um dich um eine Horde Waldwichtel zu kümmern?«

»Eine Horde wird es wohl nicht werden«, wehrte Jana ab. »Mehr als ein paar Kinder nehme ich net mit in den Wald. Es wäre ja eine rein private Initiative. Man beginnt am besten mit zwei Waldtagen in der Woche. Ich werd sehen, was daraus wird. Vorläufig hab ich noch gar keine Genehmigung.«

»Und deine Arbeit auf eurem Hof?«

Jana seufzte. »Es gibt ständig etwas zu tun. Meine Eltern und mein Bruder glauben, dass ich mich immer noch alle halbe Stunde hinsetzen muss und dass ich mich ausruhen soll. Unsinn, denn dann werde ich ja noch müder und schlaffer! Ich muss etwas tun, um wieder mehr Schwung zu bekommen.«

Dr. Burger nickte. »Sicherlich. Aber nicht zu viel hintereinander herumwerkeln, hörst du? Wir haben ja schon mehrmals darüber gesprochen, Jana, dass deine Leistungsfähigkeit noch Grenzen hat. Ich bin sehr froh, dass die Meningitis keine neurologischen oder psychischen Auswirkungen gehabt hat, die dich belasten. Das hätte nämlich passieren können.«

»Es stand nicht gut mit mir, Herr Doktor.«

»Nein.«

»Haarscharf am Abgrund vorbei, wie man sagt.«

»Das stimmt. Wenn ich an jenem entscheidenden Abend nicht sofort mit einer hoch dosierten Antibiotika-Therapie begonnen hätte, und zwar intravenös, wären wir heute ganz woanders. Du hättest ins Koma fallen können.«

»Ich erinnere mich natürlich nicht an den Abend, an dem ich total zusammengebrochen bin«, gestand Jana. »Nur daran, dass ich Tage vorher schon Fieber hatte und dass ich dauernd Simon vor mir gesehen hab. Auf einmal war alles verwischt, und ich wusste nicht mehr, ob er noch lebte oder nicht.«

»Und dann ganz allein zu Hause …«

»Meine Eltern und Niklas wussten ja nicht, dass ich mich elend fühlte. Ich hab die ganze Zeit versucht, mir nichts anmerken zu lassen. Niklas hat unsere Eltern auf ihre Bitten hin zu einer Wallfahrt nach Altötting in Bayern begleitet. Und danach waren sie noch bei Verwandten in der Nähe von Bad Reichenhall.«

»Wenn der Jonas dich net gefunden hätte, hätte es übel ausgehen können.« Dr. Burger seufzte erneut.

»Er hat sich sofort um mich gekümmert, unser Mann für alle Fälle.« Jana lächelte. »Eine treue Seele, das muss ich sagen.«

»Ja, das ist er. Ein zuverlässiger Mensch mit Herz und Verstand, das ist der Jonas wirklich. Er hat dir angesehen, dass es dir schlecht ging und dass du dringend Hilfe gebraucht hast.«

Dr. Burger zog eine Spritze auf.

»Deine übliche Vitamin-B-12-Injektion, Jana. Die Laborproben haben ergeben, dass du immer noch zu wenig Eisen im Blut hast, das heißt, die Anämie ist noch nicht behoben. Aber das kriegen wir schon in den Griff«, meinte er zuversichtlich. »Nimmst du regelmäßig deine Medikamente?«

»Ja. Auch das Mittel gegen den Eisenmangel.«

»Ja, das ist wichtig. Ich frage dich auch deshalb, weil dein Blutdruck immer noch nicht den Wert erreicht hat, den wir anstreben. Wir werden aber zum Ziel kommen. Sei ehrlich, vergisst du die Tabletten manchmal? Zwei am Tag, morgens und am frühen Nachmittag, das ist die Normaldosis. Die erste Tablette nimmst du bitte nüchtern vor dem Frühstück. Das hab ich dir schon mehrmals gesagt.«

»Na ja, das Eisenpräparat nehme ich pünktlich. Aber es kann sein, dass ich mit dem Blutdruckmittel hin und wieder ein bisschen hinterherhinke. Dafür trinke ich aber Kaffee. Es heißt doch immer, dass sich der Blutdruck dadurch erhöht.«

»So einfach ist das nicht.« Dr. Burger schüttelte den Kopf. »Das Koffein im Kaffee wirkt belebend, nur kurzfristig erhöht sich der Blutdruck ein wenig, um dann wieder abzufallen. Bei deinen Kreislaufbeschwerden, die durch die niedrigen Blutdruckwerte verursacht werden, nützt Kaffee gar nichts. Es ist nicht mit der Wirkung der Tabletten zu vergleichen, die ich dir verschrieben habe. Absolut nicht. Die Tabletten sollen den Blutdruck langfristig stabilisieren.«

Der Bergdoktor runzelte die Stirn.

»Du musst das Medikament genau nach Vorschrift nehmen«, mahnte er. »Ich bin wirklich ärgerlich, weil du so lasch mit meiner Verordnung umgehst. So schwer kann das doch net sein. Denk dran.«

»In Ordnung.«