Dir vertrauen - J. Kenner - E-Book

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J. Kenner

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Beschreibung

Stark Novella 3 – eine Geschichte mit Nikki und Damien Stark

Nikki und Damien haben sich geschworen, dass sie nichts mehr trennen kann. Ihre Liebe und Leidenschaft bindet sie für immer aneinander – auch in ihren dunkelsten Momenten. Denn die Schatten der Vergangenheit sind noch längst nicht besiegt. Eine böse Intrige erschüttert das Glück des frisch vermählten Paares – und stellt ihr Versprechen auf eine harte Probe …

Die Erzählung umfasst ca. 110 Seiten.

Erfahren Sie Nikkis und Damiens ganze Geschichte in den Stark-Romanen »Dir verfallen«, »Dir ergeben«, »Dich erfüllen« und »Dich lieben«.

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Seitenzahl: 149

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J.KENNER

Dir

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Roman

Aus dem amerikanischen Englisch von Janine Malz

Zur Erzählung

Nikki und Damien haben sich geschworen, dass sie nichts mehr trennen kann. Ihre Liebe und Leidenschaft bindet sie für immer aneinander – auch in ihren dunkelsten Momenten. Denn die Schatten der Vergangenheit sind noch längst nicht besiegt. Eine böse Intrige erschüttert das Glück des frisch vermählten Paares – und stellt ihr Versprechen auf eine harte Probe …

Zur Autorin

J. Kenner wurde in Kalifornien geboren und wuchs in Texas auf, wo sie heute mit ihrer Familie lebt. Sie studierte Rechtswissenschaften und arbeitete für verschiedene Anwaltskanzleien, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Romane begeistern nicht nur die Leser in den USA, sondern wurden auch in Deutschland sofort nach ErscheinenSPIEGEL-Bestseller. Eine Übersicht über alle lieferbaren Titel von J. Kenner im Diana Verlag finden Sie auf unserer Website unterwww.diana-verlag.deoder direkt unterJ. Kenner im Diana Verlag.

Die E-Book-Originalausgabe erschien 2015 unter dem Titel Play My Game bei Bantam Books, an imprint of Random House, a division of Penguin Random House LLC, New York

1. Auflage

Vollständige deutsche E-Book-Ausgabe 08/2015

Copyright © 2015 by Julie Kenner

This translation published by arrangement with Bantam Books, an imprint of Random House, a division of Penguin Random House LLC

Copyright des deutschsprachigen E-Books © 2015 by Diana Verlag, München, in der Verlagsgruppe Random House GmbH

Redaktion | Babette Mock

Umschlaggestaltung | t.mutzenbach design, München

Umschlagmotiv: © shutterstock | Lena Pan

Satz | Christine Roithner Verlagsservice, Breitenaich

Alle Rechte vorbehalten

ePub-ISBN 978-3-641-17742-3

www.diana-verlag.de

www.herzenszeilen.de

Kapitel 1

Goldenes Sonnenlicht flutet durch die nach Osten blickenden Fenster und die offenen Glastüren auf der Westseite des Hauses in die Küche. Draußen ist das rhythmische Pulsieren des Pazifiks zu hören, der tosend an den Strand von Malibu schmettert. Es ist kurz nach sieben an einem Sonntagmorgen im Februar und obwohl ich heute früh mit einem Lächeln und einem Plan für den Tag aufgewacht bin, ist mein Lächeln nun verschwunden und mein Plan ins Wanken geraten. Ich fürchte, ich muss der schrecklichen, niederschmetternden, unausweichlichen Wahrheit ins Auge sehen: Ich bin im Kochen einfach eine Niete. Und mein Plan, meinen Mann mit einem Frühstück im Bett zu überraschen, löst sich gerade in Luft auf.

Das heißt, genauer gesagt, löst er sich in Rauch auf, denn wie ich gerade feststelle, sind meine Waffeln angebrannt.

Mit einem beherzten Griff drehe ich das Waffeleisen herum und öffne vorsichtig mit den Gabelzinken die obere Hälfte. Das Ding, das darin liegt, hat keinerlei Ähnlichkeit mehr mit irgendetwas Essbarem. Es ist schwarz, schlägt Blasen und erinnert vage an die Sohle eines Wanderschuhs.

»Ach, scheiße«, entfährt es mir, gefolgt von einigen wilden Flüchen, als ich bemerke, dass die Eier in der Pfanne gerade ebenfalls anbrennen und der Rauch, der vom Speck aufsteigt, jeden Moment den Rauchmelder auszulösen droht.

Schnell mache ich einen Satz Richtung Herd, drücke energisch auf den Knopf für die Abzugshaube und richte meine zu Schlitzen verengten Augen Richtung Decke, um dem Rauchmelder klarzumachen, dass er jetzt bloß nicht losgehen soll. Denn selbst wenn das Frühstück letztlich nur aus schwarzem Kaffee und trockenem Toast bestehen sollte, habe ich nicht vor, mich davon abbringen zu lassen. Und nichts – nicht der Rauchmelder, nicht der Geruch von verbranntem Teig, nicht einmal mein leises Fluchen – wird den Mann, mit dem ich seit knapp drei Wochen verheiratet bin, aus dem Bett scheuchen, ehe ich bereit bin, ihn zu überraschen.

Nur einen Augenblick später bemerke ich, wie falsch ich damit liege.

Ich habe mich noch nicht einmal umgedreht, aber das brauche ich auch nicht. Ich weiß, dass er längst wach ist, und ich weiß, dass er in diesem Moment hinter mir steht. Ich habe ihn nicht kommen hören. Ich habe auch nicht seinen Geruch wahrgenommen. Es gibt nichts Greifbares, das auf seine Anwesenheit hindeuten würde. Aber das ändert nichts an der Tatsache.

Ich weiß es einfach.

Vielleicht ist es eine Änderung der Luftdichte.

Vielleicht ist es seine Körperwärme, durch die die Moleküle um ihn herum schneller umherwirbeln.

Vielleicht ist es die simple Tatsache, dass es sich um Damien Stark handelt, meinen Ehemann, meinen Liebsten, und ich seine Präsenz mindestens genauso deutlich spüre wie meinen eigenen Körper.

Einen Moment lang stehe ich einfach nur da, immer noch mit dem Rücken zu ihm gewandt. Eigentlich wollte ich ihn mit dem Frühstück überraschen und ein kleiner Anflug von Enttäuschung macht sich breit. Doch dieses Gefühl wird schon bald von dem Wunsch überlagert, ihn zu sehen. Seinen Anblick zu genießen. Dieses Bild, das vor meinem geistigen Auge erscheint, in der Realität Form annehmen zu lassen.

Langsam drehe ich mich zu ihm um und sehe ihn, wie er gegen die Wand gelehnt steht, die die Küche im dritten Stock vom offenen Wohnbereich trennt. Er trägt eine dünne, graue Jogginghose, die an der Hüfte locker zusammengebunden ist, und sonst nichts. Sein athletischer Körper ist von einer verführerischen Bräune überzogen, die von der Insel stammt, auf der wir während unserer Flitterwochen zuletzt haltgemacht hatten, und das Sonnenlicht umschmeichelt seine wohl definierten Muskelpartien an Bauch und Brust.

Damien war nach einer glanzvollen Karriere als Tennisprofi als Geschäftsmann durchgestartet, und wenn ich ihn mir jetzt so ansehe, ist unschwer zu erkennen, was ihn auf beiden Gebieten so erfolgreich machte. Dieser Mann vereint in sich Macht, Stärke und Schönheit. Ich stehe einfach da, ganz versunken in seinen Anblick, und seufze mit dem gleichen Gefühl tiefster Erfüllung, das ein Sonnenuntergang, eine Symphonie oder ein sternenübersäter Nachthimmel auf dem Land in mir auslöst. Damien Stark ist ein Fest für die Augen, ein Konzert für die Sinne. Und obwohl ich ihm so nahe bin wie niemand sonst – obwohl er mir und ich ihm gehöre –, werde ich immer noch schwach bei seinem Anblick.

»Eine schönere Szene hätte ich mir beim Aufstehen gar nicht wünschen können.« Seine Augen wandern über meine fürs Kochen gänzlich ungeeignete Aufmachung. Barfuß, nur bekleidet mit einem seiner Anzughemden und einer weißen Schürze mit dem ziemlich einfallslosen Aufdruck Kiss the Cook stehe ich in der Küche.

»Witzig. Genau dasselbe habe ich auch gerade gedacht.« Das ist übertrieben, denn die Wahrheit ist, dass es mir gerade schwerfällt, überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen. Genauer gesagt, sind meine Gedanken eher primärer Natur. Ich begehre ihn. Ich will ihn. Ich brauche ihn.

Mit drei großen Schritten ist er bei mir und schlingt seine Arme um meine Hüfte. Sein Lächeln erfüllt mich mit einer Wärme wie Sonnenschein, doch als er mich zu sich heranzieht und sein Mund meinen verschließt, spüre ich eine sehr viel gefährlichere Hitze in mir aufwallen. »Guten Morgen, liebste Ehefrau.«

Meine Lippen kribbeln angesichts dieser intensiven Begrüßung, aber ich lasse mir nichts anmerken und genieße den Klang meiner Worte, als ich seinen Gruß erwidere: »Guten Morgen, liebster Ehemann.«

Sanft wischt er mir mit der Fingerspitze über das Kinn. »Du hast da etwas Teig im Gesicht«, bemerkt er und steckt sich den Finger in den Mund. »Mmh, lecker.«

Als er sich nach vorne lehnt, um mein Ohr zu küssen, verdrehe ich genussvoll die Augen.

»Und ein bisschen Mehl im Haar.«

»Ich hätte es bestimmt hinbekommen«, sage ich. »Aber du musstest ja unbedingt aufstehen und meine Überraschung verderben.«

Er wirft einen Blick über meine Schulter auf den verkohlten Klumpen im Waffeleisen. »Glaub mir, ich bin überrascht.«

»Vorsicht, Mister«, drohe ich, kann mir aber das Lachen nicht verkneifen. Wir wissen beide nur zu gut, dass meine Kochkünste quasi inexistent sind.

»Der Gedanke zählt«, sagt Damien. »Und ich mag diesen Gedanken sehr, sehr gern.«

Er zieht mich heran und gibt mir einen langen, innigen Kuss. Die Art von Kuss, bei der ich mir denke, dass es vielleicht gar keine so glorreiche Idee war, an einem Sonntagmorgen in aller Frühe aufzustehen.

»Ich weiß, was da hilft«, sagt Damien entschlossen.

»Meinst du damit: Wir ziehen uns aus, gehen zurück ins Bett und du versicherst mir, dass du mich nicht wegen meiner Kochkünste geheiratet hast?«

»Nein, eigentlich nicht, obwohl ich finde, dass wir das definitiv in unsere Tagesaktivitäten einplanen sollten.«

»Ach, wirklich?« Ich schmiege mich enger an ihn und genieße das Gefühl seiner kräftigen Arme, die mich heranziehen, sodass ich ihn heiß und hart und nah spüre. »Und was steht sonst noch auf der Tagesordnung?«

Er lässt eine Hand über mein Hemd nach unten gleiten, bis er meine nackten Oberschenkel findet und sich dann langsam unter dem leichten Baumwollstoff nach oben tastet. »Das ist unser letzter gemeinsamer Tag, bevor wir beide wieder zurück in die Realität müssen.« Seine Stimme ist so sanft wie seine Berührungen, und ich stöhne leise auf, als seine Hand sich zwischen meinen Schenkeln hin und her bewegt, während seine Finger mich streicheln und kitzeln. »Ich möchte diesen Tag damit verbringen, meine Frau zu lieben. Zu berühren. Zu verwöhnen. Und mich tief in ihr zu versenken.«

Meine Knie sind so butterweich, dass ich froh bin, dass Damien mich festhält. »Also ich für meinen Teil bin mit dieser Tagesplanung einverstanden. Ich bin sogar so sehr damit einverstanden, dass ich finde, wir sollten direkt damit beginnen.«

Seine Zungenspitze fährt die Konturen meines Ohres nach und ein wohliger Schauer durchläuft mich. »Aber zuerst gehen wir los, frühstücken.«

Es dauert einen Augenblick, bis ich seine Worte richtig begreife. »Losgehen?«

»Ich habe doch gesagt, ich weiß, was da hilft.« Er küsst mich sanft und gibt mich frei. Enttäuscht über das jähe Ende unseres Körperkontakts seufze ich, während Damien mit dem Kinn zu dem unappetitlichen Chaos deutet, das ich in der Küche angerichtet habe. »Ein paar Brötchen, Kaffee und frisch gepresster Orangensaft. Schließlich brauchen wir Energie, wenn wir unser Tagesprogramm durchziehen wollen.«

»Das klingt hervorragend«, stimme ich zu. Wir sind bereits seit ein paar Tagen aus unseren Flitterwochen zurück, aber offiziell haben wir beide noch nicht wieder angefangen zu arbeiten. Ich habe zu Hause ein bisschen programmiert, aber nicht viel. Nur ein paar kleinere Optimierungen an meinen Smartphone-Apps. Und Damien hat, wie sollte es anders sein, Dutzende Anrufe getätigt und Gott-weiß-wie-viele E-Mails geschrieben. Aber angesichts all der Dinge, die er sonst in seiner Funktion als heimlicher Lenker des Universums erledigt, war sein Arbeitspensum in den letzten Wochen vergleichsweise gering.

Er nimmt meine Hand, um mich aus der Küche hinaus zum Schlafzimmer zu führen, und hält vor dem Stapel mit dem Katzenfutter inne, den ich von der Vorratskammer auf den Küchentresen geräumt habe.

»Bitte sag mir, dass das nicht deine Geheimzutat ist.«

Ich weiß, dass er mich damit zum Lachen bringen will, aber mir ist im Moment nicht danach zumute und ich ziehe lediglich eine Schulter hoch. »Ich wollte sie zusammenpacken und zu Jamie bringen.«

Damien drückt mir einen sanften Kuss auf den Kopf; offensichtlich hat er verstanden, was gerade in mir vorgeht. »Ich weiß, Baby, ich vermisse das süße Fellknäuel auch.«

Eigentlich gehört Lady Miau-Miau uns beiden, Jamie und mir. Doch in Wirklichkeit gehört sie Jamie, die das damals einen Monat alte weiße Kätzchen aus dem Tierheim rettete. Ich habe dann vorübergehend auf sie aufgepasst, als Jamie ihre Eigentumswohnung untervermietete und nach Texas ging, um ihren ganzen Scheiß geregelt zu bekommen.

Allerdings ging dieser Plan nicht ganz auf. Texas wurde mehr zu einem Zwischenstopp denn zu einem Neuanfang, und nur kurze Zeit, nachdem sie bei ihren Eltern eingezogen war, war sie schon wieder zurück in L.A. Ursprünglich kam sie wegen meiner Hochzeit und blieb schließlich wegen Ryan Hunter, Damiens Sicherheitschef, der, soweit ich das beurteilen kann, bis über beide Ohren in sie verliebt ist. Und glücklicherweise beruht dieses Gefühl auf Gegenseitigkeit.

Jetzt leben die beiden zusammen mit der Katze in dem winzigen Haus am Venice Beach, in dem Ryan seit Jahren zur Miete wohnt. Laut Jamie ist das nur eine vorübergehende Notlösung, und sobald ihr Untermieter in ein paar Monaten auszieht, geht sie zurück in ihre Eigentumswohnung.

Sie hat sich zwar noch nicht konkret dazu geäußert, aber ich nehme an, dass Ryan mitkommen wird. Am Tag nach unserer Rückkehr aus den Flitterwochen waren wir zusammen etwas trinken. Dabei ist mir aufgefallen, wie er sie ansieht. Vor allem aber, wie sie über ihn spricht. Und ich freue mich wirklich riesig für die beiden.

Aber trotzdem stimmt es mich traurig, unsere Mieze nicht mehr um mich zu haben.

Ich lege meinen Kopf in den Nacken und lächle Damien an. »Mir geht’s gut. Alles gut. Ich habe nur gerade das ganze Futter gesehen und war einen Moment lang traurig. Außerdem habe ich so immerhin eine Ausrede, mich mit Jamie zum Mittagessen zu treffen«, füge ich in verschmitztem Tonfall hinzu. »Ich habe sie seit unserer Rückkehr nicht mehr allein getroffen und muss ihr doch noch berichten, wie fabelhaft unsere Flitterwochen waren.«

Damien lacht. »Zwei beste Freundinnen, die die Flitterwochen auswerten. Wieso werde ich das Gefühl nicht los, dass ich dabei für meine Performance bewertet werde?«

Ich blicke ihn mit einem verruchten Grinsen an. »Keine Sorge, Mister Stark. Sie haben wie immer die volle Punktzahl abgeräumt.«

Was folgt, ist ein langer, sehnsüchtiger Kuss. Glücklich seufze ich und lehne mich an ihn. Wie immer in solchen Momenten kann ich es kaum fassen, dass dies jetzt mein Leben ist. Dass er jetzt mein Leben ist.

»Ich liebe dich«, hauche ich sanft und fühle, wie mich seine Arme wie zur Antwort dichter an sich heranziehen.

»Du bist alles für mich, Nikki. Und ich liebe dich abgöttisch.« Er nimmt mich an der Hand und führt mich zurück zu unserem Schlafzimmer. Dort nimmt er mir die Schürze ab und knöpft anschließend ganz langsam das Hemd auf, das ich trage. Behutsam schiebt er es mir über die Schultern, bis es zu Boden fällt. Ich trage nichts darunter, und als der Stoff beim Herunterrutschen meinen Rücken kitzelt, bekomme ich angesichts der Sinnlichkeit des Moments und der Vorfreude auf Damiens Berührung eine Gänsehaut.

Meine Erwartungen werden nicht enttäuscht. Er beugt seinen Kopf herunter, wie um mich zu küssen, lässt seine Lippen jedoch nur ganz sanft über meine streifen. Ich will schon protestieren, doch meine Worte bleiben mir in der Kehle stecken, als er damit beginnt, meinen Hals und die empfindliche Haut am Schlüsselbein mit Küssen zu bedecken und immer tiefer zu wandern.

Als er an meiner Brust angelangt ist, verweilt er lang genug, um meine Brustwarze mit seiner Zunge zu liebkosen. Es ist, als hätte er damit ein Ventil geöffnet und elektrische Impulse durchzucken meinen Körper, die meine Nippel steif vor Begierde machen und meine Klitoris vor Verlangen pulsieren lassen. Ich schließe meine Augen und öffne meine Lippen. Ich konzentriere mich völlig auf meinen Atem. Darauf, nicht gänzlich die Kontrolle zu verlieren und ihn anzubetteln, mich einfach hier und jetzt zu nehmen.

ENDE DER LESEPROBE