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Liebe? Nein, danke! Nach einer schweren Enttäuschung beschließt Amalia, von nun an auf die Männer zu pfeifen! Doch ausgerechnet dann scheinen die Verehrer ihr in Scharen nachzulaufen. Amalia zeigt allen die kalte Schulter - bis sie in einem Park einem faszinierenden Fremden begegnet. Immer wieder kreuzen sich danach wie zufällig ihre Wege - und gegen ihren Willen wandern Amalias Gedanken ständig zu dem blendend aussehenden Mann. Auch wenn sie es sich nicht eingestehen mag: Jeden Morgen hofft sie, ihn an diesem Tag zu treffen ...
Und dann passiert’s: Auf einer großen Gala steht er plötzlich vor ihr. Sofort ist die prickelnde Faszination zwischen ihnen wieder da, und alles geht ganz schnell mit ihnen. Rauschhafte Nächte voller Leidenschaft und Tage des Glücks folgen, und Amalia ist sich sicher: Erik ist ihr Mr. Right, ihr Mann fürs Leben! Aber ein dummes Missverständnis lässt ihn an ihrer Liebe zweifeln - und wieder steht Amalia vor den Scherben ihres Glücks ...
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Seitenzahl: 115
Veröffentlichungsjahr: 2024
Cover
Ohne Liebe lebt es sich leichter
Vorschau
Impressum
Ohne Liebe lebt es sich leichter
Doch ausgerechnet dann kommt der Traummann ...
Von Amelie Grünewald
Liebe? Nein, danke! Nach einer schweren Enttäuschung beschließt Amalia, von nun an auf die Männer zu pfeifen! Doch ausgerechnet dann scheinen die Verehrer ihr in Scharen nachzulaufen. Amalia zeigt allen die kalte Schulter – bis sie in einem Park einem faszinierenden Fremden begegnet. Immer wieder kreuzen sich danach wie zufällig ihre Wege – und gegen ihren Willen wandern Amalias Gedanken ständig zu dem blendend aussehenden Mann. Auch wenn sie es sich nicht eingestehen mag: Jeden Morgen hofft sie, ihn an diesem Tag zu treffen ...
Und dann passiert's: Auf einer großen Gala steht er plötzlich vor ihr. Sofort ist die prickelnde Faszination zwischen ihnen wieder da, und alles geht ganz schnell mit ihnen. Rauschhafte Nächte voller Leidenschaft und Tage des Glücks folgen, und Amalia ist sich sicher: Erik ist ihr Mr. Right! Aber ein dummes Missverständnis lässt ihn an ihrer Liebe zweifeln – und wieder steht Amalia vor den Scherben ihres Glücks ...
Heute ist der beste Tag meines Lebens, dachte Amalia euphorisch und marschierte beschwingten Schrittes durch die Münchner Innenstadt.
Die junge Frau hatte es tatsächlich geschafft, bei einem Vorstellungsgespräch in Köln ihr Können unter Beweis zu stellen, und war deshalb als neue Veranstaltungsplanerin der Firma Eventperfection eingestellt worden. Leicht war es nicht gewesen, und ein paar der Fragen hatten sie ganz schön ins Schwitzen gebracht ... Aber ihre penible Vorbereitung auf das Gespräch hatte sich ausgezahlt, und sie hätte nicht stolzer auf sich sein können.
Sobald sie wieder in ihrer Heimatstadt angekommen war, führte ihr erster Weg sie schnurstracks zu ihrem festen Freund, um die großartigen Neuigkeiten mit ihm zu teilen. Er hatte keine Ahnung, wo sie gewesen war – sie hatte es ihm nicht erzählt, aus Angst, dass sie die Stelle vielleicht doch nicht bekommen würde. Nun konnte sie es kaum erwarten, sein Gesicht zu sehen, und legte noch einen Zahn zu.
Amalia Steger war Mitte zwanzig und konnte es kaum fassen, dass sie direkt nach ihrem erfolgreichen Abschluss ihres Marketing-Studiums bereits ihren Traumjob an Land gezogen hatte.
Jahrelang hatte sie allen Personen in ihrem Umfeld damit in den Ohren gelegen, dass sie eines Tages die größten Veranstaltungen planen würde – von Rockkonzerten bis hin zu pompösen Hochzeiten. Ihre Eltern hatten sie immer in ihrem Vorhaben unterstützt, und ihre Zielstrebigkeit machte sich nun endlich bezahlt.
»Hallo, ich bin's«, trällerte sie gut gelaunt in die Gegensprechanlage und hörte gleich darauf ein Summen, woraufhin sie das Wohngebäude ihres Freundes betrat.
»Hallo, Liebes«, begrüßte Bastian die junge Frau an der Tür und gab ihr einen ausgedehnten Wiedersehenskuss, bevor er sie in die Wohnung ließ.
Amalia fand es jedes Mal aufs Neue berührend, wie sehr er sich darum bemühte, ihr stets das Gefühl zu geben, etwas Besonderes zu sein ...
»Na los, sag schon – was hast du auf dem Herzen? Ich kann doch sehen, dass dir etwas auf der Zunge brennt ...« Er sah sie erwartungsvoll an. Wie immer hatte er sie sofort durchschaut und wartete nun geduldig darauf, dass sie ihm ihre Neuigkeiten verriet.
Mit strahlenden Augen platzte Amalia mit ihrer Nachricht heraus: »Ich habe einen Job! Kannst du dir das vorstellen? Ich werde tatsächlich Veranstaltungsplanerin – in einem Monat geht es schon los ...«
Bastian schloss seine Freundin in die Arme und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. »Herzlichen Glückwunsch! Du wirst Münchens Event-Szene bestimmt ordentlich aufmischen!«
Nun druckste Amalia auf einmal nervös herum. »Na ja ... weißt du, es geht gar nicht um München ... Ich habe nämlich einen Job in Köln angenommen!« So, nun war es raus! Gespannt wartete sie auf seine Reaktion.
Bastians Stimmung änderte sich augenblicklich. Er verschränkte die Arme vor der Brust und hatte feindselig die Augen zusammengekniffen. »Das soll wohl ein Scherz sein!«
Verunsichert stammelte Amalia: »N ... Nein! Ich bin gerade erst mit dem Zug aus Köln zurückgekommen – die Stelle gehört mir, und ich werde demnächst umziehen! Natürlich komme ich an den Wochenenden nach Hause, und wenn ich Urlaub habe, dann natürlich auch ...«
»Die Mühe kannst du dir sparen«, sagte Bastian kalt. Ihr liebevoller, verständnisvoller Partner war verschwunden. »Offensichtlich hast du es nicht für nötig gehalten, so etwas Wichtiges im Vorfeld mit mir zu besprechen ... Dachtest du wirklich, du könntest mich einfach so vor vollendete Tatsachen stellen? Du willst diesen Job – dann geh doch. Ich wünsche dir alles Gute, aber du und ich, das ist vorbei.«
Betroffen sah Amalia ihn an. »Das kann nicht dein Ernst sein! Du wusstest doch, wie wichtig es für mich ist, in der Veranstaltungsbranche Fuß zu fassen – und ich habe auch kein Geheimnis daraus gemacht, dass ich mich deutschlandweit bei namhaften Firmen beworben habe!«
Sie versuchte verzweifelt, ihm ins Gewissen zu reden und gleichzeitig ihre Handlungen zu rechtfertigen. Doch egal, was sie sagte – er schien keinerlei Interesse daran zu haben, gemeinsam mit ihr eine Lösung zu finden. Er saß nur noch stocksteif da und würdigte sie keines Blickes.
Unter Tränen sagte die junge Frau schließlich mit erstickter Stimme: »Das war's jetzt also? Einfach so, nach all den Jahren?«
Es kam immer noch keine Reaktion von ihm, und Amalia wurde schlagartig bewusst, dass sie im Inbegriff war, ihre große Liebe zu verlieren.
War das alles ein großer Fehler gewesen? Hätte sie ihrem Freund zuliebe auf eine vielversprechende Karriere in Köln verzichten sollen?
Doch egal, wie sehr sie sich den Kopf darüber zerbrach – sie war nicht dazu bereit, ihren Traum schon aufzugeben, bevor dieser überhaupt begonnen hatte.
Kopfschüttelnd stand Amalia auf und wollte schon gehen, da hielt Bastian sie zurück. Ein kleiner Hoffnungsschimmer keimte in ihr auf, doch der Mann machte diesen gleich wieder zunichte. Mit traurigem Blick raunte er:
»Ich will eine Frau, bei der ich nicht die zweite Geige spiele – eine, die heiraten und Kinder bekommen will. Aber ganz bestimmt keine, die nur wegen eines lächerlichen Jobangebots einfach alles hinschmeißt.«
Er hätte ihr ebenso gut eine Ohrfeige verpassen können, so sehr schmerzten seine Worte sie.
»Ich liebe dich wahnsinnig ... Und das weißt du auch. Aber du kannst nicht von mir erwarten, dass ich unseretwegen alles andere aufgebe!«
Bastian bemühte sich nicht mehr um eine Antwort, und Amalia hatte auch keine erwartet. Es war alles gesagt, und sie konnte es nicht erwarten, dieser erdrückenden Stille wieder zu entkommen. Fluchtartig verließ sie die Wohnung und machte sich auf den Heimweg.
Kaum befand sie sich im Schutz ihrer eigenen vier Wände, sank sie kraftlos zu Boden, vergrub den Kopf in den Händen und schluchzte laut. Sie weinte um ihre Beziehung, um ihre verlorene Liebe, und sie gab sich stundenlang ihrem Selbstmitleid hin.
Schließlich zwang sich Amalia wieder dazu, stark zu sein – sie reckte das Kinn in die Höhe, straffte sich und beschloss, von nun an nur noch nach vorne zu blicken. Bastian wollte es gar nicht erst mit einer Fernbeziehung versuchen – schön. Sie brauchte ihn nicht, um glücklich zu sein ...
♥♥♥
»So, das war die letzte Kiste«, keuchte Amalias Vater Thomas Steger und wischte sich mit dem Handrücken eine Schweißperle von der Stirn. »Wir haben's geschafft!«
»Ich danke dir!« Amalia gab ihrem Papa einen Kuss auf die Wange. »Was würde ich nur ohne dich tun ...«
»Und du bist dir sicher, dass du alleine zurechtkommst? Du weißt, dass deine Mutter und ich dich jederzeit mit offenen Armen empfangen!«
Ihren Eltern war es schwergefallen, den Umzug zu akzeptieren, auch wenn sie natürlich wahnsinnig stolz auf Amalia waren. Aber die Tatsache, dass ihre geliebte Tochter von nun an einige Stunden entfernt wohnen würde, war für sie eine große Umstellung.
Amalia rollte mit den Augen, musste jedoch grinsen. »Ich bin schon erwachsen, weißt du noch? Ich schaffe das!«
Thomas Steger brummte: »Na schön ... Aber versprich mir, dass du dich meldest, wenn du irgendetwas brauchst!«
Wenn es um sein kleines Mädchen ging, kam unweigerlich Thomas' sanfte Seite zum Vorschein, und es war offensichtlich, dass es ihm nicht leichtfiel, sich schon zu verabschieden.
Der Anhänger war leer geräumt, und eigentlich hatte er gleich im Anschluss wieder nach München zurückfahren wollen – aber sein kleines Mädchen hier alleine zurücklassen zu müssen brach ihm das Herz. Wie schnell war die Zeit vergangen ...
»Wie wär's – wollen wir uns zur Belohnung für die harte Arbeit eine Pizza gönnen?«, schlug seine Tochter vor.
Sie hatte seinen inneren Tumult bemerkt, und ein klein wenig war sie auch selbst traurig darüber, sich bald von ihrem geliebten Papa verabschieden zu müssen.
Er war sofort Feuer und Flamme, und so verbrachten die beiden noch einen schönen Nachmittag zusammen. Irgendwann ließ sich die Heimreise jedoch nicht mehr länger hinausschieben, und Thomas nahm seine Tochter noch einmal ganz fest in den Arm.
War das etwa eine Träne gewesen, die er sich verstohlen aus dem Augenwinkel gewischt hatte? Amalia winkte zum Abschied, bis die Tür hinter ihm ins Schloss fiel – dann war sie plötzlich alleine.
Der erste Schritt in mein neues Leben, dachte sich die junge Frau und versuchte, sich nicht entmutigen zu lassen. So ungewohnt die Stille um sie herum auch war – sie hatte es so gewollt, und sie würde es nun auch durchziehen ...
In dieser Nacht schlief Amalia schlecht. Stundenlang wälzte sie sich hin und her, bis sie schließlich doch noch in einen unruhigen Schlaf fiel. Mit dunklen Ringen unter den Augen schlurfte sie am nächsten Morgen ins Badezimmer – es kostete sie einiges an Mühe, um für die Arbeit wieder halbwegs frisch auszusehen ...
Nach einer halben Stunde war Amalia wieder ganz zufrieden mit ihrem Aussehen – die schwarzen Haare hatte sie zu einem französischen Dutt hochgesteckt, die hellblauen Augen waren mit einem dezenten Lidstrich und etwas Wimperntusche betont. Der roséfarbene Lippenstift komplettierte unaufdringlich ihren Look.
Sie atmete noch ein letztes Mal tief durch, dann schnappte sie sich ihre Tasche und machte sich auf den Weg. Hoffentlich würde es genau so werden, wie sie es sich immer vorgestellt hatte!
Das Bürogebäude in der Rochusstraße war nur sieben Gehminuten von ihrer Wohnung entfernt, und so betrat sie kurze Zeit später schon ihre neue Arbeitsstelle. Etwas unsicher sah sie sich im Eingangsbereich um, doch ihre Anwesenheit blieb nicht lange unbemerkt.
Herr Langenecker, den sie bereits vom Vorstellungsgespräch kannte, kam direkt auf sie zugeschritten. »Frau Steger! Wie schön, dass Sie da sind! Ich führe Sie ein wenig herum.«
Mit der Hand in ihrem Rücken schob er sie beinahe durch die Gänge, zeigte auf die verschiedenen Räume und erklärte, wer wo welchen Arbeitsplatz hatte.
Das Unternehmen war noch relativ jung und musste sich in der Branche erst etablieren – es wuchs allerdings in einem rasanten Tempo. Amalias Aufgabe hatte bis jetzt der Chef persönlich übernommen, doch die Auftragslage war mittlerweile so gut, dass er sich etwas mehr Entlastung wünschte, um sich zukünftig voll und ganz auf die Kundenakquise konzentrieren zu können.
Außer Amalia gab es noch eine Social-Media-Beauftragte, eine Telefonistin und einen Mitarbeiter für alle technischen Fragen. Amalia war ganz angetan von dem Raum, der in Zukunft ihr Arbeitsplatz sein würde ...
Ein bodentiefes Fenster ließ viel natürliches Licht herein und schaffte eine angenehme Atmosphäre. Ein moderner Schreibtisch aus Buchenholz füllte die rechte Ecke des Büros vollständig aus und bot viel Platz für Unterlagen und Ähnliches. Der Computer sah aus wie eben gerade erst gekauft und hatte eine angenehme Größe für die Bildschirmarbeit.
»Ist alles zu Ihrer Zufriedenheit?«
Amalia zuckte erschrocken zusammen – sie hatte Herrn Langeneckers Anwesenheit völlig vergessen. Schnell nickte sie und schenkte ihrem Boss ein freundliches Lächeln.
»Gut ... Dann werde ich Sie mal alleine lassen. Richten Sie sich in Ruhe ein, dann besprechen wir Ihren ersten Arbeitsauftrag!« Mit diesen Worten verschwand er zur Tür hinaus, und es herrschte Stille.
»Los geht's«, murmelte die junge Frau und machte es sich auf ihrem Bürostuhl gemütlich.
Sie hatte es geschafft und ihren ganz persönlichen Traumjob an Land gezogen – und egal, was Bastian alles von sich gegeben hatte: Sie war nach wie vor davon überzeugt, es richtig gemacht zu haben.
Nie wieder würde sie zulassen, dass ein Mann ihr in die Quere kam – von nun an galt ihre ganze Aufmerksamkeit dem Beruf. Sie würde sich so richtig reinknien und ihr Bestes geben, um sowohl die Kunden als auch ihren Chef zu beeindrucken.
Wer brauchte schon Männer?
♥♥♥
»Entschuldigen Sie, Sie haben da was verloren!«
Amalia war vollkommen in ihren Gedanken versunken gewesen, und so hatte sie gar nicht bemerkt, wie sich ein Blatt Papier aus ihrem Stapel gelöst hatte und im Wind davongesegelt war.
»Oh ... Vielen lieben Dank, das brauche ich noch«, sagte sie zu dem Fremden und schenkte ihm ein strahlendes Lächeln.
»Das habe ich mir schon gedacht. Bitte schön!« Der Mann streckte ihr die Hand hin. »Ich bin Markus!«
»Freut mich, Markus. Mein Name ist Amalia, und ich komme leider zu spät zur Arbeit!«
Eigentlich hatte sie sich während ihrer Mittagspause nur schnell ein Sandwich vom Bäcker holen wollen, aber die Frühlingsluft war zu verlockend gewesen, als dass sie sich gleich wieder ins stickige Büro hätte begeben wollen. Deshalb hatte sie kurzerhand einen Stapel Unterlagen mit eingepackt und sich auf einer Parkbank ein wenig in ihr Projekt eingelesen.
Der Blick des Mannes fiel auf das Deckblatt ihrer Unterlagen. »Sie arbeiten also für Eventperfection? Ich selbst führe ein Catering-Unternehmen, und wir haben bereits für einen Auftrag zusammengearbeitet. Vielleicht sieht man sich ja schon bald wieder! Wenn Sie irgendetwas brauchen, rufen Sie mich doch an!«
Markus steckte ihr augenzwinkernd seine Visitenkarte zu, dann verabschiedete er sich mit einem Winken.
War es bloß Einbildung gewesen, oder hatte der Mann mit ihr geflirtet? Amalia schüttelte den Kopf. Es war ohnehin nicht wichtig – es zählte allein ihre Arbeit, sonst nichts. Und vielleicht erwies sich dieser Kontakt eines Tages noch als nützlich ...
Der Nachmittag im Büro verging wie im Flug. Sie arbeitete an dem Auftrag, die Jubiläumsfeier einer kleinen Buchhandlung zu organisieren, die in einer Woche stattfinden sollte.
Bis jetzt lief es auch ganz gut – bis auf die Tatsache, dass sie partout kein Lokal finden konnte, welches das Catering übernehmen wollte. So schwer konnte das doch nicht sein – sie wollte doch kein Fünf-Gänge-Menü, sondern bloß ein bisschen Fingerfood!
