Silvia-Gold 219 - Amelie Grünewald - E-Book

Silvia-Gold 219 E-Book

Amelie Grünewald

0,0
1,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Nach Jahren in München kehrt die bezaubernde Sienna zurück an den Bodensee - fest entschlossen, sich in die Arme ihrer großen Jugendliebe Marco zu stürzen! Sie meint, nahtlos wieder da anknüpfen zu können, wo Marco und sie einst aufgehört haben - schließlich hat er sie mal angebetet! Doch die Enttäuschung könnte nicht größer sein: Marco ist inzwischen vergeben und bis über beide Ohren verliebt in seine Eva! Brennende Eifersucht lodert in Sienna auf, und sie beschließt, mit allen Mitteln Marco zurückzugewinnen.
Marco scheint zunächst für Siennas Reize unempfänglich zu sein. Er plant seine Verlobung mit Eva - und ausgerechnet Sienna soll dabei helfen! Genauso wie sein Kumpel Dominik. Dieser verliebt sich unsterblich in Sienna - sie aber hat weiter nur Augen für Marco. Bis eine leidenschaftliche Nacht alles verändert und Sienna eine schwere Entscheidung treffen muss ...

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 115

Veröffentlichungsjahr: 2024

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Inhalt

Cover

Neue Wege für die Liebe

Vorschau

Impressum

Neue Wege für die Liebe

Ein Roman über unerwartete Gefühle und eine wichtige Entscheidung

Von Amelie Grünewald

Nach Jahren in München kehrt die bezaubernde Sienna zurück an den Bodensee – fest entschlossen, sich in die Arme ihrer großen Jugendliebe Marco zu stürzen! Sie meint, nahtlos wieder da anknüpfen zu können, wo Marco und sie einst aufgehört haben – schließlich hat er sie mal angebetet! Doch die Enttäuschung könnte nicht größer sein: Marco ist inzwischen vergeben und bis über beide Ohren verliebt in seine Eva! Brennende Eifersucht lodert in Sienna auf, und sie beschließt, mit allen Mitteln Marco zurückzugewinnen.

Marco scheint zunächst für Siennas Reize unempfänglich zu sein. Er plant seine Verlobung mit Eva – und ausgerechnet Sienna soll dabei helfen! Genauso wie sein Kumpel Dominik. Dieser verliebt sich unsterblich in Sienna – sie aber hat weiter nur Augen für Marco. Bis eine leidenschaftliche Nacht alles verändert und Sienna eine schwere Entscheidung treffen muss ...

Zehn Jahre zuvor

»Marco, lass das gefälligst!«

Sienna stieß ihn spielerisch von sich weg und sah ihn tadelnd an, konnte jedoch nicht aufhören zu kichern. Im Moment war er nämlich damit beschäftigt, sie gnadenlos von oben bis unten durchzukitzeln – nicht gerade förderlich, wenn man eine strenge Miene bewahren wollte.

Das Mädchen hatte den Verdacht, dass seine Attacke nur ein Vorwand war, um die plötzliche Nähe zwischen ihnen zu rechtfertigen ...

Die beiden waren schon seit der Grundschule befreundet und verbrachten seither fast jede freie Minute zusammen. Die Teenager hatten das Glück, in dem malerischen Örtchen Kressbronn am Bodensee aufgewachsen zu sein – und zwar in direkt nebeneinanderliegenden Häusern. Siennas Eltern waren Immobilienmakler, während Marcos Familie schon seit vielen Jahren eine gut gehende Frühstückspension betrieb.

Die beiden waren immer schon beste Freunde gewesen, aber vor Kurzem, seit Siennas fünfzehntem Geburtstag, um genau zu sein, hatte sich auf einmal etwas zwischen ihnen verändert. Sie konnte es deutlich spüren ...

Marco ging auf einmal ganz anders mit ihr um, irgendwie vorsichtiger, bedachter. Es kam ihr so vor, als würde er über jedes Wort, das er zu ihr sagte, genau nachdenken. Und dann waren da noch seine diversen Annäherungsversuche, die sie nicht so richtig deuten konnte.

Immer wieder berührte er wie zufällig ihren Arm, oder er rückte ganz nahe an sie heran, wenn sie nebeneinandersaßen. Jedes Mal, wenn sich dann ihre Oberschenkel streiften, begann Siennas Herz ganz wild zu pochen, und sie wartete verzweifelt darauf, dass er endlich den nächsten Schritt wagen würde.

Aber wenn es darum ging, dieses seltsame Zwischenstadium zu überwinden und seine Freundin zu küssen, schien Marco auf einmal recht feige zu sein ...

Es war ein herrlicher Sommertag, und die beiden hatten es sich auf einer Picknickdecke gemütlich gemacht. Vor ihnen erstreckte sich der See, der in der Sonne glitzerte.

Marco zeigte nun endlich Gnade und hörte auf, sie mit seinen Attacken zu quälen – die Hände verweilten jedoch weiterhin auf ihrem Körper. Überrascht sah Sienna auf, und ihre Blicke trafen sich. Langsam, fast in Zeitlupe, näherte er sich ihrem Gesicht und legte seine Hand in ihren Nacken.

Ihr Puls beschleunigte sich, und sie öffnete ihre Lippen ein kleines Stück – eine Reaktion, die ihm deutlich zeigte, dass sie das, was gleich passieren würde, genauso wollte wie er. Sein Mund berührte ihren – erst zaghaft, dann etwas forscher.

Sienna seufzte glücklich auf. Der Augenblick war einfach perfekt, und sie konnte nicht glauben, dass sie endlich ihren allerersten Kuss erhalten hatte. Sie hätte sich keinen besseren Partner für diesen wichtigen Moment vorstellen können als ihren liebsten Freund seit Kindheitstagen.

Er war der Erste, der sie geküsst hatte, und bestimmt würde er auch der Letzte sein. Sie wollte mit ihm zusammen alt werden, das wusste Sienna jetzt schon.

Der Blick des Mädchens war ganz verklärt, als die beiden sich schließlich wieder voneinander lösten. Schweigend lagen sie nebeneinander und wussten nicht so recht, wie sie sich nach diesem Moment der Innigkeit verhalten sollten.

»Wie findest du eigentlich das neue Computerspiel, das uns die Funnygames-Gruppe geschickt hat? Etwas verbesserungswürdig, oder?«, durchbrach Marco irgendwann das Schweigen.

Schmunzelnd antwortete Sienna: »Die Grafik ist nicht schlecht. Aber es hakt am Endgegner. Ich war so schnell durch, dass ich es kaum glauben konnte!«

Die beiden hatten in der Schule einen Nerd-Club gegründet und alle möglichen Computerspiele durchgetestet. Irgendwann war dann sogar ein großer Anbieter auf sie aufmerksam geworden und bezahlte die Jugendlichen seither dafür, dass sie ihre Spiele vor der Veröffentlichung durchspielten und die Programmierer auf kleine Fehler aufmerksam machten.

Dieser kurze Ausflug in die Gaming-Welt hatte dafür gesorgt, dass die verlegene Spannung zwischen ihnen verschwunden war – sie verhielten sich beide so, als wäre nie etwas passiert. Trotzdem wusste Sienna ganz genau, dass es in Wahrheit nie wieder so sein würde wie vorher – denn das Kribbeln in ihrem Bauch sagte ihr ganz deutlich, dass sie sich Hals über Kopf in Marco verliebt hatte. Sie konnte nur hoffen, dass es ihm ebenso erging.

Eines stand jedenfalls für sie fest – er war derjenige, den sie eines Tages heiraten würde ...

♥♥♥

Jetzt

»Frau Moser, hören Sie mir überhaupt zu?«

Schuldbewusst zuckte Sienna zusammen. Ihr Kollege in der Steuerberatungskanzlei gab sich wirklich Mühe, sie professionell einzuschulen und ihr alles zu zeigen – und sie war so unhöflich und driftete gedanklich immer wieder in ihre Vergangenheit ab.

Sie konnte nichts dagegen unternehmen – seit einiger Zeit wurde sie ständig von diversen Erinnerungen eingeholt. Die Fünfundzwanzigjährige hatte lange nichts mehr von ihrem Kindheitsfreund gehört, und aus irgendeinem Grund schlich er sich in letzter Zeit immer wieder in ihren Kopf.

»Bitte entschuldigen Sie – natürlich höre ich Ihnen zu. Wie war das noch mal mit der Ablage der Dokumente?«

Herr Langenthaler bedachte sie mit einem weiteren vorwurfsvollen Blick, dann seufzte er und wiederholte das Gesagte noch einmal.

Die junge Frau nickte eifrig und atmete innerlich auf. Sie konnte es sich nicht leisten, das hier zu versauen, denn sie brauchte diesen Job, wenn sie sich ihre neue Wohnung in München leisten können wollte.

Für den Rest der Einführung ließ sich Sienna nicht mehr ablenken, und am Ende des Arbeitstags war Herr Langenthaler mehr als zufrieden mit ihrer schnellen Auffassungsgabe. Er klopfte ihr auf die Schulter und wünschte ihr einen schönen Feierabend, bevor er sich von ihr verabschiedete und in seinem Büro verschwand.

Beschwingten Schrittes lief sie nach Hause und ließ sich im Schutz ihrer eigenen vier Wände auf dem Sofa nieder.

Die Wohnung war ihr ganzer Stolz – dank der Unterstützung ihrer Eltern hatte sie sie bereits geschmackvoll eingerichtet. Trotzdem war die Miete nicht gerade günstig, deshalb war es auch so wichtig, dass sie bei ihrem Job ihr Bestes gab. Die Stelle als Assistentin der Steuerberatung war gut bezahlt, und wenn sie sich gut anstellte, durfte sie schon bald ihre eigenen Kunden betreuen.

Sienna überlegte gerade, welchen Feierabend-Drink sie sich zur Feier des Tages genehmigen sollte, als das Handy klingelte. Ein Blick auf das Display verriet ihr den Störenfried, und sie stöhnte genervt auf.

»Hallo?«

Hannes säuselte ins Telefon: »Hallo, meine Süße! Na, wie war dein Tag? War es nett bei der Arbeit?«

Die junge Frau konnte es sich nicht wirklich erklären, aber in letzter Zeit kam es immer öfter vor, dass sie Hannes auf Abstand hielt. Sie war wahnsinnig froh, dass sie sich dazu entschlossen hatte, ihre Unabhängigkeit zu bewahren und ohne ihn eine Wohnung anzumieten. Sie konnte es sich nämlich absolut nicht vorstellen, mit ihm zusammenzuwohnen.

Die beiden unterhielten sich eine Weile, und er versuchte, sie zu einem Treffen am selben Abend zu überreden. Aber Sienna hatte definitiv keine Lust, ihn zu sehen, und fand schnell eine Ausrede, um ihn abzuwimmeln. Dann setzte sie sich an den Laptop und surfte im Internet, ohne ein spezielles Ziel zu verfolgen.

Irgendwann fand sie sich auf dem Profil von Marco wieder, das er auf einem sozialen Netzwerk erstellt hatte. Ihr Finger kreiste unschlüssig über dem Nachrichten-Button – sollte sie, oder sollte sie nicht? Sie hatte schon viel zu lange nichts mehr von ihm gehört, und sie vermisste es, sich mit ihm über Belanglosigkeiten zu unterhalten.

Während der letzten zehn Jahre hatten sie sich ein wenig aus den Augen verloren. Zwar hielten sie weiterhin Kontakt, aber nur sporadisch. Fest entschlossen, dies nun zu ändern, klickte sie auf das Brief-Symbol und schrieb Marco eine lange Nachricht. Zufrieden drückte sie auf Senden und lehnte sich zurück.

Warum schlug ihr Herz plötzlich wie verrückt? Es dauerte keine fünf Minuten, schon kündigte das leise Piepen des Laptops eine Antwort an. Erwartungsvoll setzte sie sich ein wenig aufrechter hin und öffnete die Nachricht.

Na, hallo auch! Ich habe ja schon ewig nichts mehr von dir gehört ... Umso mehr freut es mich, dass du dich gemeldet hast. Ich vermisse dich hier – ganz ehrlich. Ich habe in letzter Zeit oft an dich gedacht! Kommst du mich mal wieder besuchen?

Sienna spürte das altbekannte Flattern der Schmetterlinge im Bauch, das auch nach all den Jahren noch immer dann auftrat, wenn sie an Marco dachte. Der Hauch eines schlechten Gewissens machte sich in der jungen Frau breit ... Schließlich war sie mittlerweile vergeben, und der Kontakt zu ihrer Jugendliebe fühlte sich auf einmal schrecklich falsch an.

Andererseits war es nicht verboten, einen vernachlässigten Kontakt wieder aufzubauen. Das, was ihr Anlass zum Nachdenken gab, war jedoch ihre eigene Reaktion darauf. So viele Jahre waren mittlerweile vergangen, und trotzdem gab es nur einen einzigen Mann, den sie sich an ihrer Seite vorstellen konnte, wenn sie an die Zukunft dachte – Marco.

Hannes, ihr derzeitiger fester Freund, war liebevoll, aufmerksam und alles, was man sich nur wünschen konnte ... Und dennoch schaffte er es nicht, ihr Herz höherschlagen zu lassen. Sienna genoss seine Gesellschaft, aber es fehlte das gewisse Etwas, dieses Kribbeln.

Ein lautes Klopfen an der Wohnungstür ließ sie hochschrecken. Es gab nur einen Menschen, der es wagen würde, um diese Uhrzeit noch vorbeizukommen – und genau diese Tatsache sorgte dafür, dass Sienna ein weiteres Mal genervt aufstöhnte.

Mit einem Ruck erhob sie sich und stapfte zur Tür. Hannes, der noch mit erhobener Hand dastand, erschrak, als diese schwungvoll aufgerissen wurde und Sienna ihm mit zusammengekniffenen Augen gegenüberstand.

»Hannes ... Was machst du hier? Wir hatten doch besprochen, dass wir uns erst morgen wieder treffen! Ich bin vollkommen erledigt, und ich wollte mich eigentlich früh ins Bett legen ...«

Mit sanftem Blick unterbrach er sie: »Das weiß ich doch, meine Süße. Deshalb bin ich auch hergekommen. Du machst es dir auf dem Sofa gemütlich, und ich bringe dir eine Tasse Tee. Dann lasse ich dir ein schönes, warmes Schaumbad ein, und du entspannst dich. Ich will mich um dich kümmern, wenn es dir nicht gut geht!«

Darauf konnte sie wohl kaum etwas Boshaftes erwidern. Ihr Freund war mit den besten Absichten zu ihr gekommen, und sie führte sich auf wie eine undankbare Zicke.

Seufzend trat sie einen Schritt zurück und hob einladend die Hand. Lächelnd schob er sich an ihr vorbei und machte sich wie versprochen sofort auf den Weg in die Küche, um ein wohltuendes Heißgetränk für sie zuzubereiten.

Vorbei war es mit der Ruhe – missmutig schnaubend ließ sie sich auf dem Sofa nieder und blätterte lustlos in einer der Zeitschriften, die auf dem Couchtisch lagen. Wieso konnte er ihre Grenzen nicht einfach akzeptieren?

»Seit wann hast du denn wieder mit Marco Kontakt?« Hannes hatte soeben das Wohnzimmer betreten, eine Tasse in jeder Hand. Sein Blick war am aufgeklappten Laptop hängen geblieben, und nun sah er sie stirnrunzelnd an.

Hannes wusste genau, wer Marco war, und er war ganz offensichtlich nicht unbedingt begeistert darüber, dass Sienna ihm geschrieben hatte. Das bisschen schlechtes Gewissen, das sie vor wenigen Minuten noch verspürt hatte, verpuffte und machte ihrem Ärger Platz.

»Wieso? Darf ich jetzt auf einmal nicht mehr mit meinem besten Freund aus Kindheitstagen schreiben? Willst du mich etwa kontrollieren?«, giftete sie in seine Richtung.

Hannes stellte die Teetassen auf dem Couchtisch ab und hob beschwichtigend die Arme. »So war das doch überhaupt nicht gemeint! Es überrascht mich nur, das ist alles. Ich freue mich, dass ihr euch nicht komplett aus den Augen verloren habt!«

Er versuchte zu retten, was noch zu retten war – aber leider musste er erkennen, dass er offenbar genau das Falsche gesagt hatte. Sienna funkelte ihn nur wütend an und hatte die Lippen fest zusammengepresst.

Seufzend meinte er: »Ich lasse dich jetzt wohl besser in Ruhe. Ich sehe, dass du lieber alleine sein willst ...« Mit hängendem Kopf zog Hannes wieder ab.

Erst, als die Tür hinter ihm ins Schloss fiel, entspannte sie sich wieder etwas und atmete erleichtert auf. Dann hastete zu ihrem nach wie vor geöffneten Laptop und überflog die letzte Nachricht, auf der Suche nach irgendetwas, was ihre verwirrende Gefühlslage hätte preisgeben können.

Als sie nichts fand, was Hannes ihr vorwerfen könnte, hellte sich ihre Stimmung wieder etwas auf. Da war schließlich überhaupt nichts, weswegen sie sich schlecht fühlen musste. Sie hatte nichts Verbotenes getan.

Mit grimmiger Miene tippte sie erneut drauflos – auf keinen Fall würde sie sich von Hannes in ihren Entscheidungen beeinflussen lassen.

♥♥♥

»Wie schön es hier ist!« Hannes ließ verträumt lächelnd den Blick schweifen.

Ihm war bewusst geworden, dass die Beziehung zu Sienna unaufhörlich einem baldigen Ende zusteuerte – wenn er nicht schnellstens etwas dagegen unternahm, war eine Trennung mehr als nur wahrscheinlich. Ihr Umgang miteinander konnte beinahe als »lieblos« und »gleichgültig« bezeichnet werden.

Hannes wollte jedoch unter keinen Umständen aufgeben und hatte den Plan gefasst, ihrer Liebe wieder neues Leben einzuhauchen – koste es, was es wolle. Auch, wenn sie ihre Schwierigkeiten hatten: Sienna war ihm einfach zu wichtig, als dass er sie kampflos aufgeben könnte.

Das Le Chanconnier in der Kirchenstraße war perfekt, um in einen neuen, besseren Abschnitt als Paar zu starten. Trotzdem stocherte Sienna lustlos auf ihrem Teller herum und schob ihr Hähnchen in Rotweinsauce von einer Seite zur anderen, anstatt die köstliche Mahlzeit und seine Gesellschaft zu genießen. Er wurde das Gefühl nicht los, dass sie am liebsten ganz woanders wäre.