Silvia-Gold 244 - Amelie Grünewald - E-Book

Silvia-Gold 244 E-Book

Amelie Grünewald

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Beschreibung

Sandra steckt fest - im Leben, in einer komplizierten Beziehung und plötzlich auch im Schlamm. Als sie ihrem schweigsamen Freund Toni nachreist, gerät alles aus den Fugen: Die Autofahrt endet im Unwetter, und ein mysteriöser Fremder mit entwaffnendem Lächeln wird zu ihrem rettenden Engel. Kurz darauf macht Sandra eine Entdeckung, die ihr das Herz zerreißt: Toni betrügt sie. Haltlos irrt sie durch die Straßen, bis sie ausgerechnet den gut aussehenden Felix wiedertrifft, jenen Mann, der sie schon einmal gerettet hat. Das kann doch kein Zufall sein. Sandra lässt sich kopflos auf ein Wochenende mit ihm ein. Während sie mit Felix lacht, spaziert und zu sich selbst findet, kehrt etwas in ihr zurück, das sie verloren geglaubt hatte: das Gefühl, gesehen und verstanden zu werden. Nur eines wirft einen Schatten über das neue Glück - Felix war nicht ganz ehrlich zu ihr. Und was er verschweigt, könnte alles zerstören ...

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Seitenzahl: 115

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Inhalt

Cover

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Mein Retter in der Not

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Impressum

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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsbeginn

Impressum

Mein Retter in der Not

Wie ein Fremder ihr an dem katastrophalen Tag beistand

Von Amelie Grünewald

Sandra steckt fest – im Leben, in einer komplizierten Beziehung und plötzlich auch im Schlamm. Als sie ihrem schweigsamen Freund Toni nachreist, gerät alles aus den Fugen: Die Autofahrt endet im Unwetter, und ein mysteriöser Fremder mit entwaffnendem Lächeln wird zu ihrem rettenden Engel.

Kurz darauf macht Sandra eine Entdeckung, die ihr das Herz zerreißt: Toni betrügt sie. Haltlos irrt sie durch die Straßen, bis sie ausgerechnet den gut aussehenden Felix wiedertrifft, jenen Mann, der sie schon einmal gerettet hat. Das kann doch kein Zufall sein.

Sandra lässt sich kopflos auf ein Wochenende mit ihm ein. Während sie mit Felix lacht, spaziert und zu sich selbst findet, kehrt etwas in ihr zurück, das sie verloren geglaubt hatte: das Gefühl, gesehen und verstanden zu werden. Nur eines wirft einen Schatten über das neue Glück – Felix war nicht ganz ehrlich zu ihr. Und was er verschweigt, könnte alles zerstören ...

Seufzend wälzte sich Sandra auf dem Bett herum. Seit Stunden versuchte sie nun bereits, einzuschlafen – vergeblich. Immer wieder wanderten ihre Gedanken zu Toni, und jedes Mal versetzte es ihr einen Stich ins Herz.

Über eine Woche war es jetzt schon her, dass er überstürzt seine Sachen gepackt und ihre gemeinsame Wohnung in München verlassen hatte. Die Kindheitsfreundin seiner Schwester sei verstorben, hatte er knapp erklärt, und er müsse seiner Familie in dieser schwierigen Zeit beistehen. Selbstverständlich hatte die Neunundzwanzigjährige ihren Freund bei seinem Vorhaben unterstützt und ihm sogar noch Proviant für unterwegs eingepackt.

Da war jedoch diese kleine, nagende Stimme der Enttäuschung gewesen, die sich gefragt hatte, warum er sie nicht einfach mit nach Ravensburg genommen hatte – und diese Stimme wollte seitdem partout nicht wieder verschwinden.

Wollte der Mann sie überhaupt nicht dabeihaben, war sie in seinen Augen vielleicht nicht gut genug, um seiner Familie vorgestellt zu werden?

Der Regen prasselte lautstark gegen das Dachflächenfenster und zerrte an ihren ohnehin schon angespannten Nerven. Das triste Frühlingswetter machte ihr noch zusätzlich zu schaffen, als wäre die Abwesenheit ihres persönlichen Lieblingsmenschen nicht schon aufwühlend genug.

Seufzend schwang sie schließlich die Füße aus dem Bett und ließ sich auf ihrem Schreibtischstuhl nieder. Wenn sie schon nicht schlafen konnte, dann würde sie die Zeit wenigstens sinnvoll verbringen.

»Urea – Wundermittel für die Haut«, las sie murmelnd den Titel ihres nächsten Artikels und schüttelte missbilligend den Kopf.

Sandra Eckert war fast dreißig Jahre alt, und noch immer hatte sie das Gefühl, in ihrem Leben nicht so richtig voranzukommen. Das Team des Online-Magazins, für welches sie als freiberufliche Redakteurin arbeitete, weigerte sich, ihr ernsthafte Themen zu überlassen, und wälzte stattdessen alles auf sie ab, was die anderen nicht schreiben wollten.

Verständlicherweise wollte sich deshalb ihre Kreativität nicht so wirklich einstellen, was es ihr umso schwerer machte, gutes Material abzuliefern. Trotzdem ließ sie sich jedes Mal aufs Neue dazu überreden, die langweiligsten Themen in halbwegs lesbare Texte zu verwandeln.

Lustlos tippte sie ein paar Zeilen in den Laptop, nur um sich kurz darauf wieder schwungvoll umzudrehen und nach ihrem Smartphone zu greifen. Die Inspiration wollte sich einfach nicht einstellen.

Hi, wie geht es dir? Ich vermisse dich ..., schrieb sie und schickte die Nachricht an ihren Liebsten ab. Dann trommelte sie nervös mit den Fingerspitzen auf der Tischplatte herum, während sie auf eine Antwort von Toni wartete. Die Minuten verstrichen, doch eine Reaktion seinerseits blieb aus.

Die blauen Häkchen verrieten ihr, dass er die Nachricht trotz der späten Stunde erhalten und gelesen hatte, und trotzdem bemühte er sich nicht um eine Antwort. War es denn wirklich zu viel verlangt, ein paar Buchstaben ins Handy zu tippen?

Frustriert blies sich Sandra eine feuerrote Haarsträhne aus dem Gesicht und versuchte, den in ihr hochsteigenden Ärger zu unterdrücken. Womöglich hatte er gerade keine Zeit, vielleicht befand er sich gar bei seiner Schwester, um sie zu trösten. Ein schlechtes Gewissen wollte sich einstellen, aber trotzdem – da stimmte doch etwas nicht!

Ihr Blick fiel auf die Wanduhr, es war fast ein Uhr morgens. Was konnte ihren Freund mitten in der Nacht davon abhalten, ihr zumindest eine kurze Nachricht zu schreiben? Sie bezweifelte, dass es seine Familie war, die ihn zu dieser Zeit so in Beschlag nahm.

Energisch schob sie ihre beunruhigenden Gedanken beiseite und nahm sich vor, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Bestimmt gab es für sein Verhalten eine nachvollziehbare Erklärung, und ihr mulmiges Gefühl würde sich ganz sicher in Luft auflösen, sobald sie erst einmal die Gelegenheit gehabt hatte, in Ruhe mit ihm darüber zu reden. Ja, ein klärendes Gespräch, das war es, was sie brauchte! Die Einsamkeit machte sie ganz verrückt ...

Mit einem deutlich besseren Gefühl legte sich Sandra wieder ins Bett. Sie sehnte sich so sehr nach Tonis Nähe! Es wurde höchste Zeit, dass er sie endlich wieder in die Arme nahm und ihr mit seinem unwiderstehlichen Blick versicherte, dass alles in Ordnung war.

Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, während sie die Augen schloss und eine Entscheidung traf. Sie würde nicht länger einfach so herumsitzen und darauf warten, dass ihr Liebster sich endlich bei ihr meldete.

♥♥♥

Kaum war die Sonne am nächsten Morgen aufgegangen, hüpfte Sandra voller Tatendrang aus dem Bett. Für den Großteil der letzten Nacht hatte sie zwar kein Auge zugetan, aber das spielte keine Rolle. Schon bald würde sie Toni wiedersehen!

Zufrieden lächelnd tapste sie in die Küche und machte sich eine riesige Tasse heißen Kakao. Auch wenn sie von den Menschen in ihrem Umfeld immer für ihre Getränkewahl belächelt wurde – nichts ging über ein süßes, dampfendes Schokoladengebräu.

Doch leider konnte selbst das leckere Getränk die Uhr nicht schneller laufen lassen, und so verbrachte sie die nächsten Stunden damit, mit zusammengekniffenen Augen auf das Zifferblatt zu starren. Konnte sie es schon wagen, bei ihrer Schwester anzurufen?

Nervös kaute sie auf ihren ohnehin schon kurzen Nägeln herum, während sie darauf wartete, dass die Frau ranging.

»Hallo?«, ertönte es schließlich. Wieso klang sie schon genervt, noch bevor Sandra überhaupt den Grund für ihren Anruf genannt hatte?

Fünf Minuten später pfefferte sie fluchend das Smartphone aufs Sofa – und bereute diesen Wutausbruch sofort, als es von der Sitzfläche emporhüpfte und über den Rand zu fallen drohte. Das fehlte ihr gerade noch! Erleichtert griff sie nach dem Gerät und steckte es in die Hosentasche.

Der Plan, ihre Schwester dazu zu bringen, sie auf ihren Ausflug zu begleiten, war nicht aufgegangen. Diese hatte nämlich keinerlei Verständnis für ihre Situation und nach einigen recht unfreundlichen Worten einfach aufgelegt.

Sandra stieß einen tiefen Seufzer aus. Wie hätte es auch anders sein sollen? Die Beziehung zwischen den Schwestern war alles andere als einfach, und es hätte an ein Wunder gegrenzt, wenn Brigitta einmal für sie dagewesen wäre.

So ähnlich die beiden sich sahen, so unterschiedlich waren sie. Mit dem roten Haarschopf und den grünen Augen hätte man sie für Zwillinge halten können – doch Sandra war eher ein Freigeist und liebte es, sich einfach treiben zu lassen, während Brigitta ein klassisches Leben anstrebte und alles ganz genau plante. Je vorhersehbarer ihr Leben war, desto besser.

Egal. Sie brauchte niemanden, um ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen. Dann würde sie die Fahrt eben alleine antreten, was war schon dabei? Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass noch nicht annähernd so viel Zeit vergangen war, wie sie es sich gewünscht hätte. Zäh flossen die Minuten dahin und nahmen dabei immer mehr von Sandras Gelassenheit mit.

Pünktlich um neun Uhr sprang sie dann wie von der Tarantel gestochen auf und stieg in ihren roten VW Golf. Ihre blaue Reisetasche warf sie achtlos auf den Rücksitz und startete den Motor. Mit vor Aufregung zitternden Fingern gab sie die entsprechende Adresse in Ravensburg in das Navi ein und lenkte den Wagen aus der Parklücke.

Sandra war keine besonders gute Autofahrerin, und die Wegstrecke von über zwei Stunden verursachte ihr ein unangenehmes Gefühl in der Magengrube. Sie atmete einmal tief durch und schaffte es, ihre Nerven zu beruhigen, dann fuhr sie langsam los.

Toni war es definitiv wert, dass sie dieses eine Mal über ihren eigenen Schatten sprang. Ihre Beziehung war in letzter Zeit nämlich etwas aus dem Gleichgewicht geraten, und sie war fest entschlossen, das wieder hinzubiegen.

Während sie ihren Wagen mit übertriebener Vorsicht durch die Straßen lenkte, warf sie immer wieder besorgte Blicke gen Himmel. Dicke, graue Wolken brauten sich zusammen und verhinderten, dass auch nur das klitzekleinste bisschen Sonne durchblinzeln konnte. Sie schluckte schwer. Hoffentlich hielt das Wetter durch, bis sie an ihrem Ziel angekommen war ...

Sandra konzentrierte sich darauf, tief und gleichmäßig zu atmen, und mit jedem Kilometer, den sie fuhr, wurde sie ein wenig entspannter. Irgendwann begann sie sogar, gut gelaunt zur Musik des Radios zu summen.

Etwa die Hälfte der Strecke hatte sie bereits geschafft, als ein grollender Donner sie erschrocken zusammenzucken ließ. Einige Sekunden darauf brach ein heftiges Gewitter los, und es war so gut wie unmöglich, durch die Windschutzscheibe noch die Straße zu erkennen. Das ohrenbetäubende Prasseln der schweren Regentropfen auf der Karosserie machte es ihr auch nicht unbedingt leichter, den VW sicher durch das Unwetter zu lenken.

Auf einmal leuchteten die roten Bremslichter des vorderen Wagens auf. Sandra erschrak und verriss ruckartig das Lenkrad, um nicht gegen das Auto zu knallen. Sie schrie auf und verlor die Kontrolle über das Fahrzeug. Verzweifelt wollte sie noch gegenlenken, doch es war bereits zu spät. Der Wagen schlitterte von der regennassen Straße und kam einige Meter weiter in einer matschigen Wiese zum Stehen.

Das Herz pochte wild in ihrer Brust und jagte Adrenalin durch ihren Körper. Sie hatte noch Glück im Unglück gehabt, denn so eine unfreiwillige Rutschpartie hätte auch ganz anders ausgehen können.

»Verdammt nochmal!«, fluchte Sandra mit Tränen in den Augen und schlug mit der flachen Hand so fest gegen das Lenkrad, dass es wehtat. Das hatte ihr gerade noch gefehlt!

Sie gab Gas und versuchte, voranzukommen, doch die Reifen schienen im Schlamm festzustecken. Das Gewitter tobte immer noch mit voller Wucht und machte es ihr unmöglich, das Fahrzeug zu verlassen. Frustriert stieß sie eine Reihe Schimpfwörter aus, die ihre Mutter empört schnauben hätten lassen. In ausweglosen Situationen verlor sie des Öfteren die Beherrschung – nicht, dass es ihr etwas genützt hätte.

Ein plötzliches Klopfen an der Scheibe der Beifahrertür sorgte dafür, dass sie ein weiteres Mal erschrocken zusammenfuhr. Durch die Schlieren konnte sie ein verschwommenes Männergesicht erkennen, und ihr erster Impuls war es, das Auto abzusperren, um nicht auch noch von irgendeinem aufdringlichen Typen belästigt zu werden.

Ehe sie ihren Gedanken jedoch in die Tat umsetzen konnte, hatte der Fremde auch schon schwungvoll die Tür aufgerissen und ließ sich wie selbstverständlich neben Sandra nieder.

»Hi«, sagte er verschmitzt grinsend und versuchte, die Beifahrertür wieder zu schließen. Dabei musste er gegen den heftigen Wind ankämpfen, der immer noch tobte. Beim dritten Anlauf klappte es dann endlich: Die Tür fiel zu und hüllte sie in eine ungewohnte Stille. Sandra konnte beinahe hören, wie die Tropfen von der Kleidung des Unbekannten fielen.

Die beiden sahen sich tief in die Augen, und die Welt schien auf einmal stillzustehen. Sandra spürte, wie ihr Puls sich beschleunigte, während sie den Mann neben sich wie gebannt anstarrte. Sie nahm jedes noch so kleine Detail seines Erscheinungsbilds in sich auf – die kleinen Grübchen, die sich auf seinen Wangen gebildet hatten, die sympathischen grauen Augen, die kleinen Lachfältchen in den Augenwinkeln und die kaum sichtbaren Stoppeln seines Barts.

Noch immer bahnten sich kleine Wassertropfen ihren Weg von seinem dunklen Haar über die Seiten seines Gesichts bis hinunter auf sein T-Shirt, wo sie Flecken hinterließen. Die junge Frau konnte nicht umhin, seinen gut gebauten Oberkörper zu bemerken. Nach einigen Sekunden war die Magie auch schon wieder verflogen, und sie schüttelte sich ungläubig. Was zum Teufel war nur los mit ihr? Langsam erwachte sie wieder aus ihrer seltsamen Trance.

»Ich bin Felix Aumann!«, stellte der Mann sich vor und streckte ihr förmlich die Hand hin.

Mit zittrigen Fingern legte sie ihre Hand in seine. Ihr kam es so vor, als würde seine Berührung sie regelrecht elektrisieren. Schnell zog sie die Hand wieder zurück, als hätte sie sich an seiner bloßen Haut verbrannt.

»M-mein Name ist Sandra«, stotterte sie mit hochrotem Kopf und wäre am liebsten im Erdboden versunken. Als Redakteurin war sie normalerweise recht wortgewandt, doch in seiner Gegenwart brachte sie kaum einen geraden Satz heraus.

»Freut mich sehr«, erwiderte er lächelnd. Dann wandte er sich ab und blickte mit gerunzelter Stirn auf das tosende Unwetter. »Wir sollten besser warten, bis der Sturm abgeklungen ist, bevor wir das Auto auf Schäden untersuchen«, fügte er schließlich hinzu und deutete zur Bekräftigung seiner Worte nach draußen.

Sandra nickte eifrig und sah ihn an, als wäre er direkt ihren geheimsten Träumen entsprungen. Mit einem Mal störte es sie überhaupt nicht mehr, dass sie festsaß. Sie schaffte es einfach nicht, ihren Blick von ihrer neuen Bekanntschaft abzuwenden.

»Erzähl mal: Wo willst du denn eigentlich hin?«, fragte Felix neugierig und wischte sich die übrig gebliebenen Wasserperlen von der Stirn.

Er hielt die ganze Zeit über den Blickkontakt, und bei ihm hatte sie aus irgendeinem Grund das Gefühl, er würde sie wirklich ansehen. Er sah nicht abwesend an ihr vorbei und stellte aus reiner Höflichkeit eine Frage – nein, er schien sich tatsächlich für sie und ihre Pläne zu interessieren.

Schulterzuckend antwortete sie: »Nach Ravensburg. Mit dem Gewitter habe ich nicht gerechnet, sonst wäre ich natürlich erst später losgefahren.« Das kleine, nicht ganz so unwichtige Detail, dass sie zu ihrem festen Freund unterwegs war, ließ sie absichtlich weg.

»Hoffentlich wartet keiner auf dich«, hakte er noch einmal nach.