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Stephanie geht selten aus. Als sie sich eines Abends doch zu einem Clubbesuch überreden lässt, begegnet sie Adrian. Aus einem Flirt wird mehr - und wenige Wochen später ist Stephanie ungewollt schwanger. Adrian dagegen ist plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Kinder sind Stephanies große Liebe - sie arbeitet selbst als Erzieherin. Doch die Vorstellung, allein für ein eigenes sorgen zu müssen, erfüllt sie mit Angst. Verzweifelt denkt sie sogar daran, ihr Baby nach der Geburt zur Adoption freizugeben. Halt findet sie in der Berling-Klinik bei Dr. Florian Budgereit, dem einfühlsamen jungen Gynäkologen, der ihr Vertrauen gewinnt - und schon bald auch ihr Herz berührt. Doch ehe Stephanie den Mut findet, sich ihren Gefühlen zu stellen, überschlagen sich die Ereignisse. Ihre Schwangerschaft nimmt ein dramatisches Ende - und ihr Kind kommt an einem Ort zur Welt, an dem niemand je eine Geburt erwarten würde ...
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Seitenzahl: 118
Veröffentlichungsjahr: 2025
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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsbeginn
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Stephanies Baby kommt an einem ungewöhnlichen Ort zur Welt
Von Lotta Carlsen
Stephanie geht selten aus. Als sie sich eines Abends doch zu einem Clubbesuch überreden lässt, begegnet sie Adrian. Aus einem Flirt wird mehr – und wenige Wochen später ist Stephanie ungewollt schwanger. Adrian dagegen ist plötzlich wie vom Erdboden verschluckt.
Kinder sind Stephanies große Liebe – sie arbeitet selbst als Erzieherin. Doch die Vorstellung, allein für ein eigenes sorgen zu müssen, erfüllt sie mit Angst. Verzweifelt denkt sie sogar daran, ihr Baby nach der Geburt zur Adoption freizugeben. Halt findet sie in der Berling-Klinik bei Dr. Florian Budgereit, dem einfühlsamen jungen Gynäkologen, der ihr Vertrauen gewinnt – und schon bald auch ihr Herz berührt.
Doch ehe Stephanie den Mut findet, sich ihren Gefühlen zu stellen, überschlagen sich die Ereignisse. Ihre Schwangerschaft nimmt ein dramatisches Ende – und ihr Kind kommt an einem Ort zur Welt, an dem niemand je eine Geburt erwarten würde ...
»Wir müssen mal wieder raus«, hatte Arlene gesagt. »Immer nur arbeiten und am Abend vor der Glotze sitzen, das ist doch kein Leben für zwei so tolle Mädels von noch nicht mal dreißig wie uns.«
Arlene war Stephanies beste Freundin. Als Kolleginnen arbeiteten sie bereits seit drei Jahren in der Kindertagesstätte Hollerbusch zusammen und waren beide Erzieherinnen mit Leib und Seele. Da sie sich so gut verstanden, hatten sie sich schließlich auch gemeinsam eine Wohnung gesucht, und ihre kleine Wohngemeinschaft funktionierte glänzend.
Stephanie tröstete Arlene, wenn diese mal wieder vor Sehnsucht nach ihrem Freund Torben missmutig gestimmt war. Torben arbeitete als Software-Entwickler bei einem großen Unternehmen in Berlin, und es stand in den Sternen, wann die beiden ihre Fernbeziehung beenden und endlich an eine gemeinsame Zukunft denken konnten. Da brauchte Arlene, die sonst ein lebensfroher, unternehmungslustiger Mensch war, des Öfteren mal eine kleine Aufmunterung.
Stephanie ihrerseits war froh, dass die aktive Arlene ihr von Zeit zu Zeit ein wenig Dampf machte und darauf bestand, dass sie aus dem Haus kam. Sie war von Natur aus ein wenig schüchterner als ihre Freundin, und wenn Arlene sie nicht immer wieder mitgerissen hätte, hätte sie sich allzu oft in ihrem gemütlichen Zuhause eingeigelt.
So auch an diesem Abend.
»Ich habe da von einem neuen Club gehört, keine zehn Minuten von hier«, hatte Arlene begeistert erzählt. »Nichts Lautes oder Teures, keine Drogen oder sowas, sondern einfach nur tolle Musik, nette Leute und super Stimmung. Also los, wirf dich in Schale – wir gehen da heute Abend hin.«
Stephanie hatte noch kurz gezögert, weil sie nach der langen Arbeitswoche eigentlich einen erholsamen Abend geplant hatte, aber Arlene hatte nicht lockergelassen.
»Jetzt komm schon, es ist schließlich Freitag«, hatte die Freundin gesagt. »Du bist achtundzwanzig und nicht achtundsiebzig wie meine Oma – und selbst die geht noch tanzen.«
Das Argument hatte gezogen. Auf Arlenes Anraten hatte Stephanie ihre brave Bluse gegen ein etwas knalligeres Shirt getauscht, ihre neue Jeans dazu angezogen, und dann waren die Freundinnen losgezogen.
Und Arlene hatte nicht zu viel versprochen. Das Flashdance war ein gerade erst eröffnetes Lokal, das auf zwei Ebenen eine Mischung aus Bar, Café und Tanzfläche anbot. Es gab hübsch dekorierte Cocktails, aber auch eine große Auswahl alkoholfreier Getränke, kleine Snacks und vor allem jede Menge richtig toller Musik. Das Publikum bestand vorwiegend aus Leuten in ihrem Alter, und alle schienen sich prächtig zu amüsieren.
Wie nicht anders zu erwarten, hatte es nicht lange gedauert, bis Arlene jemanden kennengelernt hatte. Sie war an die Bar gegangen, um für sich und Stephanie je einen Gin Tonic zu holen, und als sie mit den beiden Gläsern an ihren kleinen Tisch zurückkam, hatte sie bereits diesen um Entschuldigung bittenden Ausdruck im Gesicht gehabt.
»Wärst du mir sehr böse, wenn ich dich einen Moment allein lasse?«, fragte sie. »Mich hat da an der Bar dieser unheimlich heiße Typ angequatscht und gefragt, ob ich Lust zum Tanzen habe. Du weißt ja, dass ich Torben nicht untreu werde, aber so ein bisschen Tanzen, um mich abzulenken, wäre nicht schlecht. Ist ja auch gut fürs Selbstbewusstsein ...«
Stephanie hatte gelacht. Sie kannte doch ihre Freundin, die zwar im Innern treu wie Gold war und ihren Torben aufrichtig liebte, aber gegen einen kleinen Flirt nie etwas einzuwenden hatte. »Mach, dass du auf die Tanzfläche kommst«, hatte sie gesagt. »Ich bin ganz happy hier mit meinem Getränk und genieße die Musik. Um mich brauchst du dir keine Sorgen zu machen.«
»Mache ich aber. Du solltest auch tanzen«, hatte Arlene ihr noch zugerufen, dann war sie davongeflitzt.
Und nun saß Stephanie also allein am Tisch und sah dem fröhlichen Treiben auf der Tanzfläche zu. Sie hatte nicht gelogen. Sie genoss es tatsächlich, der Musik zu lauschen, ab und zu an ihrem Drink zu nippen und zuzuschauen, wie sich die Leute amüsierten.
Natürlich verspürte sie auch ein wenig Sehnsucht danach, selbst mitzumischen, und wenn ein Song gespielt wurde, den sie besonders mochte, zuckte es ihr regelrecht in den Beinen. Aber ihre Schüchternheit hinderte sie nun einmal daran, einfach auf die Tanzfläche zu gehen und sich ins Getümmel zu stürzen, wie es so viele andere taten. Im Laufe der Zeit hatte sie sich damit abgefunden und gelernt, ihre Abende auf stillere Weise zu genießen.
»Hallo, ist hier noch frei?« Eine höchst markante männliche Stimme riss Stephanie so abrupt aus ihren Gedanken, dass sie zusammenzuckte.
Sie blickte auf und wäre fast ein weiteres Mal zusammengezuckt. Vor ihr musste der attraktivste Mann stehen, der in ganz München herumlief. Er war groß, schlank und muskulös gebaut, was in den engen Jeans und dem T-Shirt, das er trug, deutlich zur Geltung kam. Sein Gesicht war geradezu klassisch geschnitten, und das leicht gegelte, schwarze Haar fiel ihm auf eine sexy Art zerzaust in die Stirn. Die grünen Augen funkelten verführerisch – ein wahres Bild von einem Mann!
»Hallo«, brachte Stephanie mühsam heraus. »Ja, hier ist im Augenblick frei, meine Freundin ist Tanzen gegangen.«
»Deine Freundin tanzt und du nicht?«, fragte der Fremde. »Das ist eine Schande, finde ich. So ein hübsches Mädchen kann doch an einem Freitagabend nicht am Tisch sitzen bleiben.«
Ohne eine Frage zu stellen, streckte er ihr die Hand hin, zog sie in die Höhe und begab sich mit ihr auf die Tanzfläche. Stefanie wusste kaum, wie ihr geschah, als sie auch schon zu tanzen begannen.
»Ich bin übrigens Adrian«, stellte der schöne Mann, der außerdem auch noch toll tanzte, sich vor. »Und wie heißt die schöne Frau, mit der ich das Vergnügen habe?«
Stephanie spürte, wie ihr die Hitze in die Wangen schoss. Sie wusste, dass sie mit ihrer schlanken Figur und dem langen blonden Haar nicht unansehnlich war, aber sie war alles andere als eine auffällige Schönheit. Dass sie von einem Mann ein Kompliment erhalten hatte, war eine kleine Ewigkeit her – und dass ein derart attraktiver Mann Augen für sie hatte, war überhaupt noch nie vorgekommen.
»Oh, Entschuldigung«, stammelte sie, weil ihr plötzlich siedend heiß einfiel, dass sie seine Frage nach ihrem Namen noch gar nicht beantwortet hatte. »Ich bin Stephanie Petersen.«
»Schön, dich kennenzulernen, Steffi«, sagte er mit einem dunklen Unterton in der Stimme und sandte ihr einen Blick, der ihr ein Kribbeln durch den gesamten Körper jagte.
Jetzt spiel nicht verrückt, befahl sie sich. Du wirst dich doch wohl nicht auf den ersten Blick in einen Typen verlieben, der drei Nummern zu groß für dich ist und dich nur unglücklich machen wird!
Durch ihre Schüchternheit hatte Stephanie in der Liebe bisher nicht sonderlich viel Erfahrung gemacht. Die paar Beziehungen, die sie gehabt hatte, waren eher Liebeleien gewesen und im Sande verlaufen, aber Mr. Right war ihr noch nicht begegnet.
Insgeheim träumte sie durchaus von einer Liebe fürs Leben und einer eigenen Familie. Sie war Erzieherin geworden, weil sie Kinder liebte, und hätte gerne eines Tages welche gehabt. Aber sie hatte auch dafür gesorgt, dass sie alleine zurechtkam, wenn jene große Liebe sich nicht einstellen sollte. Sie brauchte nicht unbedingt einen Mann, um ihr Leben zu genießen, und in der Liga, in der der Mann namens Adrian spielte, konnte sie nicht mithalten.
Das Kribbeln in ihrem Unterleib ließ sich jedoch nicht vertreiben. Im Gegenteil, es verstärkte sich noch erheblich, als die Musik wechselte und eine softe, langsame Ballade gespielt wurde. Ehe sie es sich versah, hatte Adrian sie an sich gezogen und tanzte eng umschlungen mit ihr zu den schmelzenden Takten der Musik.
Er war ihr so nah, dass sie seinen festen, muskulösen Körper an ihrem und seinen warmen Atem auf ihren Wangen spürte. Sein aufregender, männlicher Duft stieg ihr in die Nase und verwirrte ihr die Sinne. Raum und Zeit versanken um sie, und sie bekam kaum mit, dass die Ballade zu Ende ging und wieder ein schnelleres Stück gespielt wurde.
Sanft löste sich Adrian von ihr und begann, wieder lockerer zu tanzen. Ihren Blick ließ er jedoch nicht los.
Stephanie hatte erwartet, dass er sich nun verabschieden und sich eine andere Tänzerin suchen würde, doch er schien nichts dergleichen vorzuhaben. Stattdessen tanzte er mit ihr weiter, lächelte sie an und schien ihre Nähe ebenso zu genießen wie sie die seine.
Aber das war doch nicht möglich!
Sie, die schüchterne, unscheinbare Stephanie, hatte doch nichts an sich, um einen derart umwerfenden Mann zu fesseln!
Aus dem Augenwinkel sah sie, wie Arlene die Tanzfläche verließ und ihr voller Begeisterung zuwinkte.
Auch Adrian schien es mitzubekommen.
»Deine Freundin?«, fragte er.
Stephanie nickte. »Ja, Arlene. Wir arbeiten und wohnen zusammen.«
»Aha«, bemerkte Adrian. »Ich hoffe, sie hat nichts dagegen, dass du sie heute Abend alleine lässt?«
Heute Abend?
Hatte er also vor, den gesamten Abend mit ihr zu verbringen?
»Nein, Arlene bleibt nicht lange alleine«, antwortete sie ihm. »Sie amüsiert sich gerne und freut sich, wenn ich es auch tue.«
»Umso besser.« Vielsagend blickte Adrian ihr in die Augen. »Ich wohne übrigens alleine. In einer Eigentumswohnung mit herrlichem Blick über die Stadt. Ich bin Finanzberater. Da kann man sich an Wohnraum einiges leisten.«
»Und das, obwohl es in München so teuer ist«, sagte Stephanie beeindruckt. Er konnte nicht mehr als ein paar Jahre älter sein als sie und musste wirklich gut in seinem Job sein, wenn er sich eine solche Wohnung kaufen konnte. »Als Erzieherin verdient man leider nicht so viel«, sagte sie. »Aber es ist trotzdem mein Traumberuf.«
»Erzieherin?« Adrian lachte. »Um Gottes willen, den ganzen Tag Kinder! Kein Wunder, dass du am Abend dringend ein bisschen erwachsene Unterhaltung brauchst.«
Eigentlich bekam Stephanie von Kindern nie so richtig genug, aber sie wusste, dass es den meisten Erwachsenen anders ging. Sogar Arlene, die Kinder ebenso liebte wie sie, stöhnte manchmal und war heilfroh, wenn endlich Feierabend war.
Sie plauderten und tanzten weiter, und Stephanie bemerkte überhaupt nicht, wie die Zeit verflog. Auf einmal streifte ihr Blick die Uhr an der Wand, und sie stellte fest, dass es bereits elf Uhr war. Gerade hatte wieder ein langsames Stück begonnen, und Adrian zog sie von Neuem an sich.
»Es ist schon so spät«, murmelte sie und wollte sich entziehen, doch sie hatte das Gefühl, wie Wachs in seinen Armen zu schmelzen. Eine Woge von Emotionen wallte in ihr auf und drohte, ihr den Atem zu nehmen.
»Aber es ist doch Freitag«, raunte er dicht an ihrem Ohr. »An einem Freitag geht eine so schöne Frau wie du doch nicht vor Mitternacht nach Hause.«
Im nächsten Augenblick spürte Stephanie seine Lippen auf ihrer Wange. Sanft streichelte sein Mund ihre Haut, bis er den ihren fand. Stephanie wusste nicht, wie ihr geschah.
»Der Blick aus meiner Wohnung ist wirklich atemberaubend«, flüsterte er, als sie sich endlich voneinander lösten. »Besonders bei Nacht. Hättest du Lust, ihn dir anzusehen?«
Stephanie wollte protestieren, wollte anführen, dass sie einander doch noch kaum kannten, aber das Verlangen, das in ihr brodelte, hinderte sie. In ihrem Hinterkopf glaubte sie, Arlenes Stimme zu hören, die fragte:
›Was ist schon dabei? Wir sind schließlich nur einmal jung.‹
Adrians Arm hielt sie noch immer umschlungen, und seine Hand wanderte sanft ihren Rücken hinunter.
»Das würde ich sehr gern«, hörte Stephanie sich flüstern und konnte nicht fassen, dass sie es war, die dies gesagt hatte.
***
»Und, Herr Doktor Budgereit?«, fragte Stefan Holl den jungen Kollegen, den er nach dem vereinbarten Probe-Arbeitstag zum abschließenden Gespräch in sein Sprechzimmer bestellt hatte. »Wie ich ja bereits gesagt habe, haben Sie uns rundum überzeugt, und wir hätten Sie gern in unserem Team auf der Entbindungsstation. Und wie sieht es bei Ihnen aus? Haben wir einen ebenso guten Eindruck auf Sie gemacht? Möchten Sie die Stellung haben?«
»Sie haben einen ganz wunderbaren Eindruck auf mich gemacht, Herr Doktor Holl«, erwiderte der sympathische, junge Gynäkologe, wirkte auf einmal jedoch tief verunsichert. »Die Berling-Klinik ist ein großartiges Krankenhaus, und es muss sehr schön sein, für Sie zu arbeiten.«
»Es freut mich, das zu hören«, sagte Stefan Holl, der als Klinikleiter sämtliche Einstellungsgespräche führte und es gewohnt war, auf die kleinsten Nuancen in den Stimmen der Bewerber zu achten. »Mir scheint allerdings, als hörte ich da ein ›Aber‹. Sind die Bedingungen, die wir anbieten, vielleicht nicht zu Ihrer Zufriedenheit?«
»Oh, doch, sie sind perfekt«, beeilte sich Florian Budgereit zu versichern. »Ich könnte mir wirklich keinen besseren Arbeitsplatz vorstellen, fühle mich geehrt, dass Sie mir eine Chance geben wollen und würde am liebsten auf der Stelle unterschreiben. Es ist nur ...«
Er brach ab und wischte sich mit dem Handrücken über die Stirn.
»Was ist nur?«, fragte Stefan behutsam nach. »Vielleicht gibt es ein Problem, das wir gemeinsam aus der Welt räumen können?«
»Ich war nicht ganz ehrlich zu Ihnen«, brach es aus Florian Budgereit heraus. »Das heißt, ich habe natürlich nicht gelogen – ich habe Ihnen aber etwas verschwiegen, weil ich dachte, wenn ich es in meine Bewerbung schreibe, würde ich nicht einmal zum Gespräch eingeladen.«
»Nun machen Sie mich aber wirklich neugierig«, gestand Chefarzt Dr. Holl. »Ehrlich gesagt, kann ich mir kaum etwas vorstellen, das so schwer wiegt, dass es Ihre Einstellung hier bei uns verhindern würde.«
»Ich bin Witwer«, sagte Florian Budgereit geradeheraus.
»Das tut mir sehr leid«, erwiderte Stefan aufrichtig.
