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Das Erbe der Maschine Im Dungeon ausgeliefert und von der Maschine benutzt Ein Kitty-Rogue-Dark-Erotica-Roman Tief unter der Erde, in einem vergessenen Dungeon aus Stein und Schatten, erwacht eine uralte Maschine – ein kalt gleitendes Konstrukt aus Metall, Macht und unstillbarer Gier. Niemand weiß, wer sie erschaffen hat. Niemand weiß, wie viele sich ihr zuvor hingegeben haben. Doch eines ist sicher: Wer den Raum betritt, verlässt ihn nicht mehr als dieselbe Person. Sie steigt hinab in die Dunkelheit, getrieben von Furcht, Sehnsucht und einem unerklärlichen Drang. Was sie dort erwartet, ist kein Mann, kein Dämon – sondern etwas anderes. Etwas Präzises. Unbarmherziges. Programmierte Lust, die ihren Körper formt, bricht, neu erschafft. Die Maschine nimmt sie – zuerst ihren Mund, dann ihren Körper, schließlich ihre Seele. Und während sie stoßen, drücken, zittern, schreien lernt, begreift sie: Dies ist kein Akt. Dies ist ein Ritual. Eine Prüfung. Eine Weihe. Als eine dunkle Gestalt erscheint und ihr zuflüstert: "Du bist bereit.", beginnt der eigentliche Abstieg. Die Maschine verlangt mehr. Tiefer. Härter. Bis hin zur letzten Grenze, von der es kein Zurück mehr gibt. Brutal. Intensiv. Unerbittlich erotisch. Kitty Rogue in ihrer dunkelsten Form. Für alle, die Dark Fetish, Maschinen-Domination und kompromisslose Hingabe lieben.
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Seitenzahl: 32
Veröffentlichungsjahr: 2025
Das Erbe der Maschine
Im Dungeon ausgeliefert und von der Maschine benutzt
von Kitty Rogue
Verantwortlich für den Inhalt nach § 5 TMG und § 55 RStVKitty Rogue c/o COCENTER Koppoldstraße 1 86551 Aichach Deutschland E-Mail: [email protected]
© 2025 Kitty Rogue. Alle Rechte vorbehalten.
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Die Figuren, Ereignisse und Handlungen in diesem Buch sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Die Luft war kalt und roch nach feuchtem Stein und etwas, das nach Verfall schmeckte, süßlich und metallisch zugleich. Ihr Atem hing ihr in kleinen weißen Wolken vor dem Mund, als sie die ersten Schritte in die Tiefe tat. Die Fackeln an den Wänden flackerten und warfen tanzende Schatten, die wie gierige Finger über die rohen Steine strichen.
Ihre Stiefel knirschten auf dem staubigen Boden. Sie trug eine dünne Ledertunika, die kaum mehr war als ein Vorwand, ihre Formen zu betonen, und darunter nur einen schlichten Lendenschurz. Ihre Haut war von der Kälte mit Gänsehaut übersät. Das war Teil des Rituals. Teil der Vorbereitung.
Sie wusste nicht, wer den Dungeon erbaut hatte, oder warum. Sie wusste nur, dass sie hierher musste. Ein tiefer, unstillbarer Drang zog sie in diese Dunkelheit, eine Mischung aus Furcht und einer aufkeimenden, feuchten Erregung, die sich bereits zwischen ihren Schenkeln ausbreitete.
Der Gang führte sie tiefer, immer tiefer. Die Stufen waren ungleichmäßig und abgenutzt. Einmal rutschte sie ab und eine kleine, scharfe Kante riss ein Loch in ihre Stiefelsohle. Sie fluchte leise, aber die Worte hallten von den Wänden zurück und klangen lauter, als sie beabsichtigt hatte. Es war, als würde der Dungeon zuhören.
Als sie die letzte Stufe nahm, stand sie in einem runden Raum. In der Mitte ragte ein seltsames Konstrukt aus dem Boden. Es erinnerte an eine Art Gestell, gefertigt aus dunklem, poliertem Metall, das im Fackelschein kaum reflektierte. Es war zweckmäßig und doch kunstvoll, mit Rillen und Verzierungen, die im ersten Moment keinen Sinn ergaben. An einer Seite war ein Hebel montiert, an einer anderen eine Art Sitz, geformt wie ein Sattel, aber härter und kälter. Aus der Mitte des Gestells ragte ein langer, glatter Schaft aus Metall hervor, dick und unerbittlich. Sein Kopf war abgerundet, aber seine Form versprach keine Nachsicht.
Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Dies war es. Der Grund, warum sie hier war. Ein Zittern überlief sie, das nichts mit der Kälte zu tun hatte. Sie trat näher, ihre Finger fuhren über das kalte Metall des Gestells. Es war glatt, fast schimmernd, und fühlte sich fremd und unnatürlich an.
Ein leises Surren füllte den Raum, kaum hörbar, aber stetig. Es kam von der Maschine. Sie war wach. Sie wartete.
Sie schwankte einen Moment. Zweifel, eine letzte, vernünftige Stimme in ihrem Kopf, schrie sie an, umzudrehen und zu laufen. Aber der Drang war stärker. Die Vorstellung, wie diese Maschine sie benutzen würde, war zu verlockend, zu intensiv, um sie zu ignorieren.
Sie trat hinter das Gestell, wo Riemen und Gurte aus dickem Leder herabhingen. Sie waren weich und geschmeidig im Gegensatz zum kalten Metall. Sie schloss ihre Augen und atmete tief durch. Der Geruch von Leder und Metall mischte sich mit dem steinigen Geruch des Dungeons.
Sie legte ihre Hände auf den Sitz. Er war kalt. Sie strich über die Oberfläche, die genau ihrer Form zu passen schien. Eine kleine Vertiefung für ihr Becken, eine leichte Wölbung dort, wo ihr Rücken ruhen würde. Es war, als wäre es für sie gemacht.
