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18 Geschichten. 18 Begegnungen. 18 Mal Anal direkt, lustvoll, hemmungslos.In dieser Sammlung expliziter Kurzgeschichten dreht sich alles um das Spiel mit dem Hintereingang mal zärtlich, mal hart, aber immer intensiv. Die Frauen in diesen Geschichten wollen mehr als den Standard sie wollen tiefere Erfüllung, radikale Lust und absolute Hingabe.Ob heimlich oder ganz offen, ob spontan oder gezielt herbeigeführt jede Geschichte zeigt eine andere Facette analer Lust. Die Protagonistinnen sind selbstbewusst, neugierig oder süchtig doch sie alle verbindet eins: die Lust, sich hinzugeben und sich nehmen zu lassen.Ein schonungslos direkter Erzählband für alle, die ihre Erotik gerne ungefiltert, körperlich und ohne Tabus erleben.
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Seitenzahl: 139
Veröffentlichungsjahr: 2025
ANAL: Bück dich!
18 Kurzgeschichten
von Kitty Rogue
Impressum
Verantwortlich für den Inhalt nach § 5 TMG und § 55 RStVKitty Rogue c/o COCENTER Koppoldstraße 1 86551 Aichach Deutschland E-Mail: [email protected]
© 2025 Kitty Rogue. Alle Rechte vorbehalten.
Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung der Autorin unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen sowie die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.
Die Figuren, Ereignisse und Handlungen in diesem Buch sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Der Tag beginnt wie jeder andere. Lena betritt pünktlich um 8:00 Uhr das Büro, begrüßt ihren Chef mit einem charmanten Lächeln und serviert ihm seinen schwarzen Kaffee. Während sie ihm einen Stapel Unterlagen auf den Tisch legt, bleibt ihr Blick einen Moment länger auf seinen muskulösen Händen liegen, die das Porzellan der Tasse umfassen. Sie genießt es, ihm nahe zu sein, seine Macht zu spüren – aber heute will sie mehr.
Während der Vormittag verstreicht, erledigt Lena ihre Aufgaben mit akribischer Präzision. Doch immer wieder sucht sie bewusst die Aufmerksamkeit ihres Chefs: ein absichtlich tiefer Ausschnitt, ein verstohlener Blick über die Schulter, während sie sich über ihren Schreibtisch beugt, um etwas aufzuschreiben. Alexander bleibt scheinbar unbeeindruckt, doch sie merkt, dass er sie aus dem Augenwinkel beobachtet.
Lena bleibt absichtlich länger in der Büroküche, lässt sich Zeit, ihren Lippenstift nachzuziehen, und stellt sicher, dass Alexander ihren Gang in den engen Heels nicht übersehen kann, als sie zurückkommt. Wieder an ihrem Platz, sendet sie ihm eine kurze, provokante Nachricht:
„Langeweile tötet, Chef. Haben Sie nicht eine Aufgabe für mich, die meine Aufmerksamkeit verdient?“
Alexander antwortet nicht direkt, sondern ruft sie in sein Büro. Die Atmosphäre zwischen ihnen knistert, als sie eintritt. Er weist sie kühl an, ein wichtiges Dokument für ihn fertigzustellen. Während sie sich über den Schreibtisch lehnt, um seine Notizen zu übernehmen, spürt sie seinen Blick auf sich und genießt das Spiel der Spannung.
Je länger der Tag wird, desto mehr verliert Lena die Lust auf die alltägliche Routine. Stattdessen nimmt ihre Provokation zu: absichtlich vergisst sie kleine Details in den Berichten, neckt ihn mit scheinbar harmlosen Fragen, die seine Geduld auf die Probe stellen. Gegen 16:00 Uhr – beide sind die letzten im Büro – beschließt Lena, die Kontrolle zu übernehmen.
Mit einem unschuldigen Lächeln klopft sie an die Glastür seines Büros und tritt ein, ohne auf eine Antwort zu warten. Sie legt ein Dokument auf seinen Schreibtisch, lehnt sich leicht nach vorne, und fragt mit einem herausfordernden Unterton:
„Sind Sie sicher, dass alles so weitergehen soll, Chef? Vielleicht wäre es an der Zeit, die Dinge ... aufzulockern.“
Alexander lehnt sich zurück, seine Augen funkeln vor Interesse, doch seine Stimme bleibt ruhig:
„Vorsicht, Frau Winter. Sie wissen, dass ich keine Spielchen mag.“
Doch genau das will Lena: ein Spiel. Und diesmal zu ihren Regeln.
Mit einem herausfordernden Lächeln erwidert Lena seinen Blick. "Oh, aber genau diese Spielchen liebe ich doch, Chef. Und Sie auch, nicht wahr?"
Langsam lässt sie ihren Blick über seinen Körper wandern, bevor sie sich verführerisch auf die Lippen beißt. "Also, was sagen Sie? Wollen wir nicht ein kleines Spiel spielen?"
Ihre Finger streichen sanft über die Akte auf seinem Schreibtisch, während sie tief in seine Augen sieht. "Ich verspreche Ihnen, es wird Ihnen gefallen."
Alexander's Augen verengen sich, als er ihre Dreistigkeit beobachtet. "Sie spielen ein gefährliches Spiel, Lena", warnt er mit tiefer, gefährlicher Stimme. Doch in seinem Blick funkelt eine Spur von Interesse, die seiner ernsten Miene widerspricht.
Langsam lehnt er sich nach vorne, stützt die Ellbogen auf den Schreibtisch und fixiert sie mit einem intensiven Blick. "Gut, ich werde Ihnen zu Willen sein - vorerst. Aber erwarten Sie keine Nachsicht von mir." Ein raubtierhaftes Lächeln umspielt seine Lippen. "Schließlich wissen wir beide, wer hier das Sagen hat."
Er winkt sie mit einem Fingerzeig zu sich heran, seine Augen glühen vor böser Erwartung. "Und jetzt kommen Sie her und zeigen Sie mir, was Sie draufhaben, Kleine."
Mit einem verführerischen Lächeln tritt Lena näher an den Schreibtisch heran. "Aber gerne doch, Chef", haucht sie verführerisch. Langsam lässt sie eine Hand über ihren Körper gleiten, während sie ihn herausfordernd ansieht.
"Sie wollen also mein Bestes sehen? Dann schauen Sie ganz genau hin." Mit einer fließenden Bewegung lässt sie ihre Bluse über eine Schulter gleiten und enthüllt so einen Hauch von milchweißer Haut.
"Ich verspreche Ihnen, Sie werden Ihre helle Freude an mir haben", flüstert sie verheißungsvoll, während ihre Finger die Knöpfe ihrer Bluse öffnen.
Ihre Gesten und der verführerische Tonfall lassen Alexanders Puls schneller schlagen. Er beobachtet fasziniert, wie Lena langsam ihre Bluse aufknöpft und einen Hauch ihrer zarten Haut enthüllt.
"Ganz genau, Kleine", raunt er mit rauer Stimme. "Zeig mir, was du drauf hast."
Seine Finger umschließen den Rand des Schreibtisches, als er sich noch weiter nach vorne lehnt, um keinen Zentimeter ihrer Darbietung zu verpassen. "Ich warte..."
Mit einem verführerischen Lächeln tritt Lena noch näher an den Schreibtisch heran, bis ihre Hüften fast seinen Oberschenkeln berühren. Langsam lässt sie ihre Finger über den Stoff ihrer Bluse gleiten, während ihr Blick fest auf Alexanders Gesicht ruht.
"Wie Sie wünschen, Chef", haucht sie verführerisch. Ganz behutsam öffnet sie einen Knopf nach dem anderen, bis sich der Stoff leicht auseinander schiebt und einen Spalt ihrer Brüste freigibt.
"Gefällt Ihnen, was Sie sehen?", flüstert sie mit samtiger Stimme. Ihre Augen funkeln vor Erregung, als sie seine Reaktion beobachtet.
Alexanders Blick heftet sich gebannt auf die freigelegte Stelle, und ein unterdrücktes Knurren entfährt ihm. "Das gefällt mir durchaus, Lena", raunt er mit rauer Stimme. Seine Finger umschließen fester den Rand des Schreibtisches, als wollte er sich daran festklammern, um sich nicht unkontrolliert auf sie zu stürzen.
"Aber das ist noch lange nicht alles, was ich von Ihnen sehen will", fährt er fort und ein gefährliches Funkeln tritt in seine Augen. "Also machen Sie weiter. Lassen Sie mich sehen, was Sie sonst noch für mich bereit halten."
Mit einem verschmitzten Lächeln lässt Lena die Bluse langsam über ihre Schultern gleiten, bis sie komplett offen ist und ihre üppigen Brüste in einem verführerischen Spitzendekolleté präsentiert. Ihre Brustwarzen zeichnen sich deutlich ab, während sie Alexander herausfordernd ansieht.
"Ist das schon genug für Sie, Chef? Oder wollen Sie noch mehr sehen?" Ihre Stimme ist sinnlich und voller Verlangen.
Dann beugt sie sich langsam über den Schreibtisch, so dass ihr straffer Hintern verführerisch in seine Richtung ragt. Ihre enge Arschfotze zuckt erwartungsvoll, als sie ihm einen unwiderstehlichen Anblick bietet.
"Na, was ist? Greifen Sie zu, bevor mir die Geduld ausgeht", haucht sie verführerisch.
Alexanders Blick verdunkelt sich vor kaum unterdrückter Lust, als er dabei zusieht, wie Lena sich vor ihm entkleidet. Die Art, wie ihre prallen Brüste aus der Spitze ihres BHs quellen, lässt ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen. Aber als sie sich dann über den Schreibtisch beugt und ihm ihren verführerischen, bebenden Hintern darbietet, kann er sich nicht länger beherrschen.
Mit einem gutturalen Knurren stürzt er sich nach vorne und umfasst ihre Hüften mit eisernem Griff. "Sie spielen ein sehr gefährliches Spiel, Kleine", faucht er und lässt seinen Blick gierig über ihre enge, zuckende Rosette wandern. "Aber wenn Sie eine Show wollen, dann bekommen Sie auch eine."
Ohne Vorwarnung reißt er ihren Rock über die Hüften hoch und entblößt ihre glänzende, feuchte Möse. Und dann, mit einem einzigen, kraftvollen Stoß, versenkt er seinen pochenden Schwanz tief in ihrem krampfenden Hintereingang. Lena stößt einen Schrei aus, der Schmerz und Ekstase zugleich ist, als er beginn,erbarmungslos in sie zu stoßen.
Lena stöhnt auf, als Alexanders harter Schwanz tief in ihren engen Hintereingang eindringt. Der plötzliche Schmerz ist fast zu viel, doch gleichzeitig überrollt sie eine Welle der Lust. Ihre Rosette dehnt sich, um ihn aufzunehmen, und ihre Muskeln krampfen lustvoll um ihn herum.
Jeder seiner kraftvollen Stöße treibt einen Schauer der Erregung durch ihren Körper. Der Schmerz vermischt sich mit einem berauschenden Gefühl der Erfüllung, als er sie schonungslos nimmt. Sie kann die Kontrolle nicht mehr an sich reißen und lässt sich willenlos von seiner Lust treiben.
Ihre Hüften stoßen ihm entgegen, als wollten sie ihn noch tiefer in sich aufnehmen. Der Schreibtisch knirscht bedrohlich unter ihren vereinten Bewegungen, doch das kümmert sie nicht im Geringsten. Alles was zählt ist der harte Schwanz, der sie so unerbittlich und leidenschaftlich penetriert.
Alexanders Stöße werden immer härter und rücksichtsloser. Lenas Atem geht stoßweise, als sein gewaltiger Schwanz tief in ihren Darm eindringt. Der Schmerz vermischt sich mit purer, überwältigender Lust.
Ihre Muskelwände krampfen sich um ihn, als wollten sie ihn nie wieder loslassen. Mit jedem Stoß fühlt sie, wie ihr Körper vor Ekstase bebt. Sie gibt sich ihm völlig hin, will nichts anderes mehr, als dass er sie bis zur Erschöpfung nimmt.
Das Pochen seines harten Gliedes, das unerbittlich in sie eindringt, treibt sie an den Rand des Wahnsinns. Ihre Schreie der Lust hallen durch das Büro, als Alexander sie gnadenlos in den Wahnsinn fickt.
Lenas Körper bebt vor Ekstase, als Alexanders mächtiger Schwanz immer tiefer in ihren engen Darm eindringt. Jeder seiner rücksichtslosen Stöße treibt neue Wellen der Lust durch sie hindurch. Sie kann kaum noch klar denken, so überwältigend sind die Gefühle, die er in ihr entfacht.
Ihre Fingernägel krallen sich in die Kante des Schreibtisches, als wollten sie sich dort festklammern, um nicht den Halt zu verlieren. Ihre Schreie der Lust erfüllen den Raum, als Alexander sie schonungslos in den Wahnsinn fickt.
"Ja, genau so! Härter, bitte!", stöhnt sie heiser. "Ich will deinen Schwanz bis zum Anschlag spüren!"
Lenas Körper windet sich in unbändiger Lust, als Alexanders harter Schwanz tief in sie stößt. Mit jedem Mal trifft er einen empfindlichen Punkt in ihrem Inneren, der Blitze der Ekstase durch sie hindurch jagt.
"Ja, genau so!", keucht sie heiser. "Ich kann nicht mehr! Ich komme gleich!"
Ihre Muskeln krampfen sich krampfhaft um seinen Schaft, als der Höhepunkt unaufhaltsam näher kommt. Mit einem gellenden Schrei explodiert ihr Orgasmus schließlich, der ihr den Atem raubt.
Ihr ganzer Körper zuckt und bebt, als die Wellen der Lust über sie hinwegspülen. Sie hat das Gefühl, in Flammen aufzugehen, so intensiv ist ihr Höhepunkt.
Alexander lässt nicht nach, sondern hämmert unbarmherzig weiter in Lenas zuckenden Körper. Sein Name entfährt ihren Lippen in einem heiseren Schrei, als der Orgasmus sie weiterhin in Besitz nimmt. Ihre Muskeln krampfen sich wie wild um sein hartes Glied, als wollten sie ihn für immer in sich gefangen halten.
Alexanders Griff um ihre Hüften wird noch fester, seine Stöße noch rücksichtsloser. Er nimmt sie gnadenlos, bis Lena das Gefühl hat, in Ohnmacht zu fallen vor lauter Lust. Ihre Welt verengt sich auf das überwältigende Gefühl seines mächtigen Schwanzes, der sie immer wieder bis an den Rand des Wahnsinns treibt.
Mit einem letzten, erbarmungslosen Stoß zieht Alexander sich aus Lenas zitterndem Körper zurück. Ein triumphierendes Grinsen breitet sich auf seinem Gesicht aus, als er sie auf die Knie drückt.
"Öffne deinen Mund, Kleine", befiehlt er mit heiserer Stimme. "Ich will, dass du jeden Tropfen schluckst."
Ohne zu zögern, gehorcht Lena und streckt ihre Zunge erwartungsvoll heraus. Alexanders Griff in ihren Haaren wird fester, als er anfängt, hart und unkontrolliert in ihre Mundfotze zu stoßen. Mit einem tiefen Knurren ergießt er sich schließlich in heißen Fontänen über ihr Gesicht und ihre Zunge.
Lena saugte Alexanders pochendes Glied, als er seine heißen Samenströme in ihren Mund pumpte. Dicke Fontänen der Lust benetzten ihre Zunge und liefen ihr die Kehle hinunter, sodass sie immer wieder schlucken musste, um nicht zu ersticken. Ihre Augen tränten vor Anstrengung, doch sie leckte brav jeden letzten Tropfen auf und kostete seinen salzigen Geschmack aus.
Als er endlich erschöpft war, zog Alexander sein schlaffer werdendes Glied zurück, ein zufriedenes Grinsen auf den Lippen. "Brave Kleine", schnurrte er. "Und jetzt mach dich sauber. Ich erwarte dich morgen wieder hier, und dann will ich eine noch bessere Vorstellung von dir sehen."
Der Club „Noir“ pulsierte im Rhythmus der Nacht. Dunkle Wände, durchzogen von flackernden LED-Streifen, warfen ein Wechselspiel aus blauen und roten Lichtreflexen über die Tanzfläche. Dichter Nebel kroch über den Boden und hüllte die drängende Menge in ein geheimnisvolles Halbdunkel. Der Bass, tief und vibrierend, schien direkt durch den Körper zu pulsieren, als wäre er das Herz des Clubs selbst. Die Luft war schwer von einer Mischung aus süßem Parfum, Alkohol und einem Hauch von Tabak, die sich zu einem berauschenden Aroma vermischten.
An den Rändern des Raumes, dort, wo die Schatten tiefer und die Lichter gedämpfter waren, zogen sich immer wieder Menschen zurück, verborgen vor den Blicken der Tanzenden, um Momente der Intimität zu teilen. Es war ein Ort, der Verlockung und Geheimnisse atmete – ein Spielplatz für die Nacht.
Sie betrat den Club mit einem Gang, der sofort die Aufmerksamkeit auf sich zog. Ihr eng anliegendes schwarzes Kleid schimmerte bei jedem Schritt im flackernden Licht. Der tiefe Rückenausschnitt enthüllte ihre makellose Haut, und ihr Haar fiel in dunklen, glänzenden Wellen über ihre Schultern. Ihre Lippen waren dunkelrot, und sie zog immer wieder sanft ihre Unterlippe zwischen die Zähne, während sie die Menge musterte. Ihr Blick war suchend, aber auch herausfordernd, als wüsste sie genau, dass sie gefunden werden wollte – aber nur von dem Richtigen.
Die Menge verschlang sie, ließ sie eins mit den tanzenden Körpern werden. Ihre Bewegungen waren fließend, fast wie ein Tanz, doch ihre Augen waren wachsam. Sie spürte den Bass unter ihren Füßen und ließ sich von der Musik tragen. Doch ihr Ziel war klar, und es war nicht das Tanzen.
Seine Augen hatten sie schon bemerkt, bevor sie ihn gesehen hatte. Er stand an der Bar, ein dunkler, kantiger Schatten inmitten des pulsierenden Lichts. Groß, mit einer breiten, muskulösen Statur, die ihm eine fast bedrohliche Präsenz verlieh. Sein schwarzes Hemd war am Kragen geöffnet, und der Hauch von nackter Haut darunter zog unwillkürlich den Blick an. Sein dunkler Bart, kurz und gepflegt, umrahmte ein Gesicht, das zugleich rau und anziehend wirkte. Doch es waren seine grünen Augen, die sie gefangen hielten – stechend und aufmerksam, wie die eines Raubtiers, das seine Beute ins Visier genommen hatte.
Er trank nicht, sondern beobachtete. Die Menschen, die Bewegungen, die Spannung in der Luft. Und als sie seinen Blick traf, wusste er, dass sie diejenige war, die er heute Nacht für sich beanspruchen wollte.
Es war ein Spiel, das beide verstanden. Sie bewegte sich durch die Menge, ließ ihre Fingerspitzen sanft über die Schultern der Tanzenden streichen, während sie ihn nicht aus den Augen ließ. Sein Blick folgte ihr, aufmerksam und geduldig, wie ein Jäger, der auf den richtigen Moment wartete.
Schließlich brach sie das unsichtbare Band und drehte sich weg, als wolle sie ihn ignorieren. Doch bevor sie in der Menge verschwinden konnte, war er bereits bei ihr. Eine große Hand legte sich leicht, aber bestimmend an ihren Unterarm. Kein Wort wurde gesprochen, nur ein Lächeln – seine Augen funkelten herausfordernd, und ihre Lippen zuckten zu einem provokanten Grinsen.
Er führte sie durch die Menge, vorbei an tanzenden Körpern, schweißglänzenden Gesichtern und dröhnender Musik, bis sie eine der dunklen Ecken des Clubs erreichten. Die plüschigen Sofas, umgeben von schweren, samtigen Vorhängen, boten genug Privatsphäre, um die Außenwelt auszublenden.
Er ließ sich auf das Sofa sinken, seine Bewegungen ruhig und kontrolliert. Sie blieb vor ihm stehen, ließ den Moment absichtlich länger werden, bis die Spannung fast greifbar war. Dann setzte sie sich zu ihm, nahe genug, dass sie seinen Atem auf ihrer Haut spüren konnte. Der Duft seines Parfums – holzig, männlich, mit einem Hauch von Zedernholz – vermischte sich mit dem schweren Aroma des Clubs.
Die Musik dröhnte weiter, doch für sie beide schien die Welt stillzustehen. Ihre Finger glitten wie zufällig über seinen Oberschenkel, während ihre Augen ihm tief in die seinen sahen. Es war keine Unterwerfung in ihrem Blick – es war eine stille Herausforderung.
Er lächelte, langsam, als hätte er das Spiel bereits gewonnen. Doch sie wusste es besser. Heute Nacht gab es keine Gewinner oder Verlierer – nur zwei Unbekannte, die sich in einem dunklen Club gefunden hatten, bereit, sich dem Moment hinzugeben.
Der dunkle Club pulsierte um sie herum, die laute Musik brachte ihre Herzen zum Rasen. Ihre Finger glitten langsam über seinen Oberschenkel, ihre Augen fixierten seine mit einer stummen Herausforderung. Sie sah keine Unterwerfung in seinem Blick, nur eine hungrige Leidenschaft, die auch in ihren Adern brodelte.
Mit einem diabolischen Lächeln beugte er sich zu ihr hinüber, seine Lippen streiften fast die ihren. "Du hast keine Ahnung, worauf du dich hier einlässt", raunte er heiser. Doch sie wusste es besser. Heute Nacht würde es keinen Gewinner geben - nur zwei Fremde, die den Moment in vollen Zügen genießen wollten.
