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Sie trägt Weiß. Doch in ihrem Kopf ist alles schmutzig.Was, wenn die perfekte Braut nicht von Liebe träumt, sondern von Lust und zwar der schamlosesten Sorte? In diesem provokanten Erotikroman geht es nicht um Romantik, sondern um das, was hinter verschlossenen Türen wirklich passiert: grenzenlose Fantasien, verbotene Spiele und ein Körper, der alles will sofort und überall.Die Braut in diesem Buch ist keine Unschuld vom Lande. Sie ist wild, gierig, dominant oder devot je nach Gelegenheit. Und sie genießt es, ihre Lust offen auszuleben. Ob mit dem Bräutigam, dem Trauzeugen oder einem heimlichen Fremden sie macht sich ihren großen Tag so versaut, wie sie will.Ein erotischer Roman über Lust, Kontrolle und das große Spiel mit der Sünde versaut, direkt und ohne Kompromisse.
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Seitenzahl: 59
Veröffentlichungsjahr: 2025
Deine Braut steht auf versaut
erotische Cuckold Geschichten
von Kitty X
Impressum
Verantwortlich für den Inhalt nach § 5 TMG und § 55 RStVKitty Rogue c/o COCENTER Koppoldstraße 1 86551 Aichach Deutschland E-Mail: [email protected]
© 2025 Kitty Rogue. Alle Rechte vorbehalten.
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Die Figuren, Ereignisse und Handlungen in diesem Buch sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Es ist mein großer Tag – endlich werde ich heute heiraten! Ich kann es kaum erwarten, in meinem weißen Brautkleid den Gang hinunterzulaufen und dem Mann meiner Träume das Ja-Wort zu geben. Doch noch bevor der Make-up-Künstler mit seiner Arbeit beginnt, bemerke ich, wie seine Augen auf meinen Körper wandern. Sein Blick scheint mich zu durchbohren, und ich spüre, wie sich etwas in seiner Hose regt.
Einerseits fühle ich mich geschmeichelt, dass ich eine solche Wirkung auf ihn habe. Andererseits bin ich auch etwas beunruhigt. Wie soll ich mich jetzt verhalten? Soll ich ihn darauf ansprechen? Oder sollte ich einfach still sitzen bleiben und mich von ihm schminken lassen?
Ich spüre, wie der Künstler immer wieder „aus Versehen“ mit seinem harten Glied an mich stößt, während er konzentriert an meinem Make-up arbeitet. Seine Berührungen senden kleine Schauer durch meinen Körper und lassen mich unruhig auf dem Stuhl hin- und herrutschen. Ich versuche, mich auf den Prozess zu konzentrieren und nicht darauf zu achten, wie seine Erregung immer offensichtlicher wird. Doch mein Herz rast, als ich spüre, wie seine Männlichkeit gegen meinen Rücken drückt.
Ich spüre, wie meine Wangen vor Aufregung zu glühen beginnen. Dieser große, harte Schwanz, der sich so deutlich gegen meinen Rücken presst, lässt mich hin- und herrutschen. Ich versuche, mich auf den Prozess des Schminkens zu konzentrieren, doch meine Gedanken kreisen nur um das, was da unter dem Stoff lauert. Wie mag er wohl aussehen? Wie groß und dick wird er sein? Ich kann die Vorfreude kaum noch zurückhalten. Mein Körper reagiert ganz von selbst und ich spüre, wie sich meine intimste Stelle feucht und empfindsam anfühlt. Ich muss mich wirklich zusammenreißen, um meine Beine nicht unwillkürlich zusammenzupressen.
Mein Atem wird schwer, als ich spüre, wie sein steifer Schwanz immer wieder gegen meinen Rücken zuckt. Die Vorstellung, wie sich dieser große Phallus in mich hineinbohren wird, lässt mich erschaudern. Mein Herzschlag beschleunigt sich und ich muss mich wirklich zusammenreißen, um nicht laut aufzustöhnen. Stattdessen versuche ich, mich so unauffällig wie möglich zu bewegen, damit der Make-up-Künstler nicht merkt, was hier gerade vor sich geht. Meine Beine beginnen unwillkürlich zu zittern, als seine Härte gegen meinen Rücken presst. Ich spüre, wie sich meine Erregung immer weiter aufbaut und ein feuchtes Kribbeln zwischen meinen Schenkeln entsteht.
Meine Gedanken beginnen zu rasen, als ich darüber nachdenke, ob es wohl in Ordnung wäre, mit ihm zu schlafen, bevor ich meinen Verlobten heirate. Schließlich ist es mein großer Tag und ich sollte mich ihm ganz und gar widmen. Aber dieser verführerische Schwanz, der sich an meinen Rücken presst, lässt mich zweifeln. Vielleicht könnte ich ihm ja einfach einen kleinen Vorgeschmack geben, ohne dass es jemand mitbekommt? Mein Körper sehnt sich danach, gespürt und begehrt zu werden. Und wer weiß, wann ich solch eine Chance wieder bekommen werde …
Ich kann den Drang nicht länger unterdrücken und drehe mich langsam zu ihm um. Unsere Blicke treffen sich und ein elektrisierender Funke zuckt zwischen uns hin und her. Vorsichtig lege ich meine Hand auf seinen Oberschenkel und spüre, wie sich seine Muskeln unter meiner Berührung anspannen. Langsam wandert meine Hand höher, bis sie schließlich auf dem harten Beule in seiner Hose ruht. Ich kann die Hitze und Kraft förmlich spüren, die davon ausstrahlt. Als ich den Reißverschluss öffne, springt mir die pralle Latte förmlich entgegen. Er beugt sich zu mir runter.
Mit einem verführerischen Lächeln schaue ich ihm tief in die Augen. "Vielleicht...", flüstere ich leise, "könnten wir uns ja kurz vorher noch ein wenig vergnügen?" Meine Finger umschließen nun fest seinen pochenden Schwanz, während meine Lippen ganz nah an seinem Ohr sind. "Bevor ich den anderen heirate..."
Meine Finger umschließen fest seinen harten Schwanz und beginnen, ihn langsam auf und ab zu bewegen. Ich spüre, wie er unter meiner Berührung zuckt und pulsiert. Mein Atem wird schwer, als ich sehe, wie das Lustrot immer deutlicher auf seinem Gesicht erscheint. Ich kann es kaum erwarten, ihn in mir zu spüren, bevor ich meinen Verlobten heirate. Meine Handbewegungen werden schneller, während ich beobachte, wie sich an der Spitze kleine Lusttropfen bilden. Ich kann die Anspannung in seinem Körper förmlich spüren - er steht kurz davor, vor Lust zu explodieren.
Der Make-up-Künstler packt mich plötzlich an den Hüften und dreht mich blitzschnell herum, sodass ich mein Abbild nun im Spiegel sehen kann. Dort steht eine wunderschöne Braut in ihrem weißen Hochzeitskleid, die gleich von hinten genommen werden wird. Mein Herz rast vor Aufregung und Nervosität. Ich kann kaum fassen, dass ich das wirklich tue, kurz bevor ich einen anderen Mann heiraten soll. Aber die Vorfreude auf diesen harten Schwanz, der mich gleich durchdringen wird, lässt mich alles andere vergessen. Meine Beine beginnen unwillkürlich zu zittern, als ich spüre, wie er sich schon ungeduldig an meinen intimsten Stellen reibt. Ich kann den Drang nach mehr kaum noch unterdrücken und stoße mein Becken leicht nach hinten, um seinen Schwanz in mich einzulassen.
Mein Atem wird schwer und zitternd, als ich spüre, wie seine harte Männlichkeit langsam zwischen meine feuchten Schamlippen gleitet. Ich beobachte im Spiegel, wie mein Körper sich um ihn herum schließt und ihn gierig aufnimmt. Ein wohliges Stöhnen entfährt mir, als er tief in mich hineingleitet und mich ganz ausfüllt. Meine Augen flackern kurz vor Lust und ich muss mich zusammenreißen, um nicht laut aufzuschreien. Stattdessen beiße ich mir hart auf die Unterlippe, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Mein Make-up ist noch nicht fertig, aber in diesem Moment ist mir das vollkommen egal. Ich will einfach nur diese wundervolle Enge und Füllung spüren!
Ich kann mein Stöhnen kaum noch unterdrücken, als er beginnt, sich langsam in mir zu bewegen. Jeder Stoß treibt mich ein Stück näher an den Rand des Wahnsinns. Ich beobachte fasziniert, wie mein Körper sich um seinen harten Schwanz windet und ihn lustvoll umschließt. Die Vorstellung, dass ich kurz davor bin, von einem anderen Mann als meinem Verlobten genommen zu werden, lässt mich erzittern. Und doch kann ich den Drang danach nicht unterdrücken. Mein Verlangen nach körperlicher Lust ist in diesem Moment einfach zu übermächtig.
