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Projekt 8 Kalte BerührungDunkle erotische Spannungvon Kitty RogueManche Berührungen sind nicht warm.Und trotzdem unmöglich zu vergessen.Sie wusste, dass das Experiment Grenzen hatte.Sie wusste, dass Nähe Teil der Methode war.Was sie nicht wusste: dass Kälte sich anfühlen kann wie Besitz.In Projekt 8 Kalte Berührung wird sie Teil einer Versuchsanordnung, in der Distanz, Kontrolle und emotionale Reduktion bewusst eingesetzt werden. Keine Zärtlichkeit. Keine falsche Intimität. Nur präzise gesetzte Nähe kühl, berechnend, unausweichlich.Doch je kontrollierter die Umgebung wird, desto deutlicher reagiert ihr Körper.Die Berührungen bleiben sachlich.Die Wirkung nicht.Zwischen Beobachtung, Protokollen und stiller Dominanz entsteht eine gefährliche Spannung: Wer kontrolliert hier wirklich wen? Und was geschieht, wenn ein Körper auf Nähe reagiert, die ausdrücklich nicht emotional sein darf?Projekt 8 Kalte Berührung ist eine intensive Dark-Erotica-Erzählung über Macht, emotionale Kälte, psychologische Manipulation und das Verlangen nach kontrollierter Nähe. Psychologische Erotik & Machtgefälle Kühle Dominanz statt romantischer Nähe Experiment, Kontrolle, emotionale Reduktion Langsam eskalierende erotische SpannungFür Leser:innen, die Dark Erotica mit kontrollierter Grausamkeit, emotionaler Distanz und stiller Dominanz suchen. Hinweis:Dieses Buch enthält explizite erotische Inhalte, Machtgefälle, emotionale Manipulation und sexuelle Spannung.Ausschließlich für Erwachsene (18+).
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Seitenzahl: 35
Veröffentlichungsjahr: 2026
Projekt 8 – Kalte Berührung
Das Experiment zur Luststeigerung
von Kitty Rogue
Verantwortlich für den Inhalt nach § 5 TMG und § 55 RStVKitty Rogue c/o COCENTER Koppoldstraße 1 86551 Aichach Deutschland E-Mail: [email protected]
© 2025 Kitty Rogue. Alle Rechte vorbehalten.
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Die Figuren, Ereignisse und Handlungen in diesem Buch sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Der Transporter ratterte über die unebene Oberfläche des alten Tunnels. Juna saß mit verschränkten Armen auf der kalten Metallbank, ihr Atem schlug als flimmernder Dunst vor ihr auf. Unit 7 stand regungslos neben ihr, ein stiller Wächter aus grauem Stahl und dunklen Linsen. Ihre Füße trugen die Stiefel des Komplexes, ihre Jacke trug immer noch den Geruch von recycelter Luft und Sterilität. Doch draußen, im feuchten Dunkel des Tunnels, roch alles nach Erde, nach Moder und Freiheit.
Ein Geräusch von vorn. Ein Hupen, dann Bremsen. Der Transporter kam mit einem Ruck zum Stehen. Die hintere Luke öffnete sich mit einem Zischen, und hereinbrach das kalte, graue Licht des frühen Morgens.
Ein Mann in einer dunklen Uniform stand dort. Sein Gesicht war hart, seine Augen ohne Wärme.
„Juna Vale?“, fragte er, seine Stimme so flach wie der Boden des Tunnels.
Sie nickte, unfähig, etwas zu sagen. Ihre Kehle fühlte sich an wie mit Sand gefüllt.
„Und das“, der Mann nickte mit dem Kopf in Richtung Unit 7, „ist die Ware. Steigen Sie aus.“
Juna gehorchte. Ihre Beine fühlten sich weich an, als sie auf den rauen Betonboden trat. Die Luft war kalt und rasierte ihr die Haut. Sie zog die Jacke enger um sich, eine sinnlose Geste gegen die Kälte, die tief in ihren Knochen saß.
„Folgen Sie mir“, sagte der Mann.
Sie gingen einen langen, beleuchteten Korridor entlang. Die Wände waren aus Beton, der Boden aus poliertem Stein. Ihr Schritt hallte wider. Unit 7 rollte geräuschlos hinter ihr, sein Schatten lang und bedrohlich an der Wand. Es war, als würde ihr eigener Leichnam folgen.
Sie blieben vor einer massiven Stahltür. Der Mann legte seine Hand auf einen Scanner neben der Tür. Mit einem leisen Summen öffnete sie sich.
Hinter der Tür war kein Raum. Es war eine Arena. Ein großer, runder Raum mit schwarzen Wänden, die das Licht schluckten. In der Mitte war eine erhöhte Plattform, umringt von Stühlen. Und auf den Stühlen saßen Männer.
Dutzende Männer.
Sie sahen sie alle an. Ihre Blicke waren wie Nadeln, die in ihre Haut stachen. Sie fühlte sich nackt, entblößt, obwohl sie voll bekleidet war. Scham kroch in ihr hoch, eine heiße, klebrige Welle, die ihren Hals verbrannte. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen, ein wilder, panischer Vogel, der gegen einen Käfig aus Angst schlug.
Der Mann neben ihr drückte eine Hand auf ihren Rücken. Die Berührung war fest, bestimmend. Sie zuckte zusammen.
„Geh rein“, flüsterte er, sein Atem warm und feucht an ihrem Ohr.
Sie wagte es nicht, sich umzudrehen. Sie wagte es nicht, Unit 7 anzusehen. Sie starrte auf die Männer, auf ihre unbewegten, gespannten Gesichter, und machte einen Schritt in den Raum. Dann noch einen. Die Stahltür schloss sich hinter ihr mit einem endgültigen, metallischen Schlag.
Sie war gefangen.
Ein Mann, der in der Mitte der Reihe saß, erhob sich. Er war älter als die anderen, seine Haare an den Schläfen grau, sein Blick scharf und byzantinisch.
„Frau Vale“, sagte er. Seine Stimme war ruhig, ohne jede Emotion, aber sie zitterte in der kalten Luft. „Wir haben viel über Sie gehört. Über Ihre Arbeit. Und Ihre besonderen Neigungen.“
Er deutete mit einer Geste auf die Plattform in der Mitte des Raumes.
„Zeig es uns“, befahl er.
Ihre Lider flatterten. Ihr Verstand schrie. Fliehe. Kämpfe. Aber ihr Körper war erstarrt. Ihre Füße waren wie Blei an den Boden geklebt. Der Mann neben der Tür trat einen Schritt vor, seine Hand glitt zu einer Waffe an seinem Gürtel. Eine unausgesprochene Drohung.
