Machs mir noch mehr | Erotische Geschichten - Mandy Moore - E-Book

Machs mir noch mehr | Erotische Geschichten E-Book

Mandy Moore

0,0

Beschreibung

Dieses E-Book entspricht 192 Taschenbuchseiten ... Liebe Leserinnen, liebe Leser, hier die zweite Sammlung meiner Lieblings-Erotikgeschichten – weitere werden folgen! Lass Dich von der Gier mitreißen und fühle die heiße Lust in diesen und weiteren erotischen Geschichten: Die gierige Schwägerin, Die geile Dienstreise, Verführt über den Wolken oder Eingeschneit in einer einsamen Hütte ... Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern
Kindle™-E-Readern
(für ausgewählte Pakete)

Seitenzahl: 245

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Impressum:

Machs mir noch mehr | Erotische Geschichten

von Mandy Moore

 

Mandy Moore wurde 1969 in Köln geboren. Geprägt durch ihr Geburtsjahr und die damit verbundene Flower-Power-Bewegung, war sie in puncto Sexualität schon in frühester Jugend sehr freizügig. Dadurch kam sie in Verbindung mit den unterschiedlichsten Sexpartnern, mit denen sie immer wieder neue Spielarten ausprobierte. Sie lernte, sich zu unterwerfen, fand aber ebenso Gefallen am dominanten Part. Mandy Moore wollte diese Erfahrungen nicht nur erleben, sondern auch festhalten. So begann sie, ihre Liebesabenteuer aufzuschreiben. Zudem sammelte sie erotische Geschichten von Freunden und Bekannten, die nun als Kurzgeschichten-Sammlungen veröffentlicht werden.Ihr Drang, die Welt der Körperlichkeit und Sinnlichkeit in sich aufzusaugen, ist noch lange nicht gestillt.

 

Lektorat: Diverse

 

 

Originalausgabe

© 2020 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © Kotin @ shutterstock.com

Umschlaggestaltung: MT Design

 

ISBN 9783750700765

www.blue-panther-books.de

George Bell

Geile Fotosession | Erotische Geschichte

Geile Fotosession

»Und du meinst, das wird klappen?«

Cat sah mich nachdenklich an und leckte mit der Zungenspitze an ihrem Kaffeelöffel.

»Ich bin mir natürlich nicht sicher«, sagte ich, »aber ich möchte es mal versuchen. Betrachte es doch so: Entweder machen wir beide uns einen heißen Abend und es beobachtet uns jemand dabei oder wir sind eben zu dritt, dann müssen wir schauen, was wir daraus machen.«

»Wie sieht sie denn aus?«, wollte Cat wissen und starrte gereizt in ihre Kaffeetasse. Ich überlegte. Bisher hatte ich geglaubt, dass Cat bi war; sie hatte es auch nie abgestritten und ich wusste, dass sie Frauen mochte. War es so etwas wie Eifersucht? Ich versuchte, es vorsichtig anzugehen.

»Sie ist Mitte vierzig, wohnt bei mir im Haus und sagt mir bei jeder Gelegenheit, dass sie glücklich verheiratet ist. Wir tauschen seit Monaten Pornohefte aus und sie weiß natürlich, dass ich scharf auf sie bin. Aber entweder will sie nicht oder ich mache was falsch. Wir reden über alles, doch ich komme keinen Schritt weiter.«

Cat lächelte belustigt.

»Ich will wissen, wie sie aussieht«, meinte sie. »Dein Problem kenne ich schon.«

Ich zögerte.

»Sie ist so groß wie du, aber ziemlich üppig. Weißt du, so ein Typ mit kleinen Händen und zierlichen Füßen, auch die Beine sind schlank. Aber Hüften, Hintern und Brüste – du glaubst es nicht, wenn du es nicht selbst gesehen hast. Sie hat rotbraunes Haar und grüne Augen. Und Geschmack scheint sie auch zu haben, was die Auswahl ihrer Klamotten betrifft.«

»Also schön, du hast mich überzeugt, ich mache mit. Wann soll denn die Party steigen?«

»Ihr Mann muss nächste Woche für vierzehn Tage ins Ausland. Wenn alles geregelt ist, rufe ich dich an, okay?«

Cat war einverstanden. Als wir uns trennten, sagte sie nachdenklich: »Es wäre mal was Neues; sieh zu, dass es klappt.«

***

Zwei Tage darauf ergab sich eine Gelegenheit, mit meiner Nachbarin zu reden. Sie brachte mir dem letzten Playboy zurück und bewunderte interessiert die Bildqualität der Playmaid-Serie, nachdem ich sie hereingebeten hatte. Das war mein Aufhänger.

»Können Sie eigentlich auch fotografieren?«

»Ja«, antwortete sie verwundert. »Warum fragen Sie?«

Ich tat so, als hätte ich Bedenken, mich weiter zu erklären.

»Mir ist da eben was eingefallen«, fing ich dann an und schenkte uns einen Kognak ein. Sie setzte sich auf den Sessel und sah mich erwartungsvoll an. »Ich habe eine Freundin, die sich seit ein paar Wochen den Schoß rasiert. Übrigens teile ich ihre Meinung, dass es bei ihr fabelhaft aussieht. Sie möchte Fotos haben – von sich allein, aber auch von uns beiden. Von ihr könnte ich die Aufnahmen selbst machen. Aber uns beide müsste natürlich ein Dritter aufnehmen ...«

Ich hörte auf, zu reden, und griff nach dem Kognakglas.

»Und da dachten Sie, dass ich ...?« Sie schaute mich fragend an. Ich nickte, ohne sie anzusehen, und kreiste den Schwenker in der Hand. Jetzt hatte ich mir meine Strategie zurechtgelegt.

»Wissen Sie«, meinte ich deshalb ernsthaft, »es soll etwas dabei herauskommen. Nicht bloß so eine verklemmte Knipserei, sondern ein paar Serien mit Bildfolge. Es müsste jemand richtig Regie führen, der was von der Sache versteht. Ich habe eine Polaroid-Kamera. Es sind immer acht Farbaufnahmen pro Film möglich und aus diesen acht Fotos müsste man eine Reihe machen. Stellen Sie sich vor, dass Sie der Regisseur wären; ich bin sicher, dass Sie ein paar gute Ideen haben.«

»Und Sie werden machen, was ich Ihnen sage?«, wollte sie wissen.

»Absolut«, bestätigte ich mit Nachdruck. Ich sah, wie es in ihr arbeitete.

»Aber ich kenne Ihre Kamera nicht«, wendete sie ein. Ich holte den Apparat aus dem Schrank und erklärte ihr das Nötigste. Sie begriff sofort und ein paar Fotos von Cat, die ich ihr zeigte, taten das Übrige.

»Ich muss es mir überlegen«, sagte sie, aber ich wusste, dass ich gewonnen hatte. Ich vermied es, auf ihren Busen zu starren, der sich unter dem engen Pullover schneller hob und senkte.

»Wichtig ist vor allem«, merkte ich an, »dass Sie eine genaue Vorstellung von den Bildfolgen haben. Ich dachte so an drei bis vier Serien zu je acht Bildern. Vielleicht wäre es deshalb ganz gut, vorher aufzuschreiben, was wir machen sollen. Auch wegen der Requisiten.«

Ich drückte mich betont fachlich aus, um mein Anliegen glaubhaft zu machen.

»Und an wann dachten Sie?«, wollte sie wissen.

Ich musste mich zusammennehmen, um mir keine allzu große Freude anmerken zu lassen, aber ein bisschen Dankbarkeit schien mir angebracht.

»Ich freue mich, dass Sie uns helfen wollen. Wie wäre es kommenden Dienstag, so gegen zehn?«

»Ich will es versuchen«, sagte sie, stand auf und ging zur Tür. Ich brachte sie hinaus und bedankte mich förmlich für den Besuch.

Als sie die Treppe hinaufging, sah ich mit Vergnügen den Bewegungen ihres runden Hinterns zu, über den sich der knappe Rock spannte.

***

Noch am selben Abend berichtete ich Cat von meinem Erfolg und sie schien überrascht. So schnell hätte sie keine Resultate erwartet, aber Dienstag würde ihr passen, meinte sie beiläufig. Gut, dass sie mein Grinsen nicht sehen konnte. Ich war mir sicher, dass ihr jeder Termin gepasst hätte. Einen besseren Partner als Cat hätte ich für so eine frivole Sache nicht finden können.

***

Die Zeit bis zum Dienstag verging schnell. Ich hatte die Heizung voll aufgedreht, der Kognak stand bereit und zur Einstimmung hatte ich ein paar besonders interessante dänische Pornohefte griffbereit hingelegt. Cat hatte ausgiebig geduscht und trug ihren roten Seiden-Kimono, dazu hatte sie farblich passend lackierten Zehen- und Fingernägel. Sie hatte sich frisch rasiert und ihre nackte kleine Schnecke eingecremt, wie sie mir nebenbei erklärte. Ich bestätigte ihr, dass sie lecker aussähe, hielt es jedoch für besser, mir selbst nach dem Duschen Hemd und Hose wieder anzuziehen – einmal, um unseren Besuch nicht schon an der Wohnungstür zu überfordern, zum anderen, weil auch jemand Fremdes davorstehen und es so peinlich werden könnte.

Frau Eva kam pünktlich.

Korrekt frisiert, mit einem leichten Make-up, in einem schwarzen ärmellosen – allerdings sehr dünnen, wie ich später bemerken sollte – Rollkragenpulli und einem grauen Tweedrock. Darunter trug sie dunkle Strumpfhosen sowie schwarze Pumps. Ich bat sie herein und machte sie mit Cat bekannt und die beiden waren sofort im Gespräch über die Vorteile japanischer Seiden-Kimonos versunken. Cat strahlte, erklärte den Gürtel und zeigte die Farbe der Futterseide, wobei sie vergnügt ihre kleinen festen Brüste entblößte. Sie nannten sich bei den Vornamen – Cat und Eva –, sprachen sich aber mit Sie an.

Wir saßen um den Glastisch und prosteten uns zu. Cat war voll in ihre Rolle eingestiegen, die eine erwartungsvolle Neugier gegenüber einer scheinbar sehr erfahrenen Frau ausdrückte.

»Ich bin gespannt, was Sie mit uns vorhaben«, gestand sie. »Womit fangen wir eigentlich an?«

»Wie wäre es hiermit?«, fragte Frau Eva und holte eine runde gelbe Dose aus ihrer Rocktasche hervor. Sie legte sie vor mich auf den Tisch und als ich sie öffnete, kam ein pechschwarzes, wie Lack glänzendes Kondom zum Vorschein; das hintere Ende zusammengerollt, aber die genoppte Eichel wölbte sich plastisch aus der offenen Schachtel.

»Halleluja«, sagte Cat überrascht. »So was habe ich im Original noch nicht gesehen.«

Dann wandte sich meine Nachbarin an mich. »Erstes Bild: Sie geben ihr die Schachtel, offen natürlich, man muss sehen, was drin ist. Zweites Bild: Großaufnahme – sie streift Ihnen das Kondom über. Drittes Bild: Sie zieht es straff und besieht es sich aus der Nähe. Viertes Bild: Sie sitzen, Cat steht vor Ihnen und bückt sich, um es sich von hinten einzuführen. Fünf und sechs: Details, wie das Kondom langsam in ihrer Pussy verschwindet. Bild sieben: Eine Aufnahme aus der Totalen und auf Bild acht sollte ein echter Orgasmus eingefangen werden.«

Das war präzise und hörte sich sehr professionell an. Ich war verblüfft. Immerhin hatte sie mich noch niemals nackt gesehen und was sie sich da vorgestellt hatte, fand selbst ich ziemlich stark. Auch Cat starrte sie überrascht an.

»Die Runde geht an Sie«, meinte sie anerkennend und trank Frau Eva zu. »Können wir anfangen?«

Cat stand auf, löste die Gürtelschleife und ließ den Kimono auf den Sessel fallen, von wo aus er auf den Teppich glitt.

»Na, komm schon«, sagte sie, als ich zögerte, und ließ sich auf das Sofa fallen. Ich stand auf und streifte Hemd sowie Hose samt Slip vom Körper. Als ich den Schirm der Stehlampe so drehte, dass ihr Licht auf die Couch fiel, hatte ich bereits eine Erektion. Ich nahm die Schachtel mit dem Kondom vom Tisch und setzte mich neben sie.

»Ist es so richtig?« Ich hielt Cat die Schachtel unter die Nase. Als sie das schwarze Ding in die Hand nahm, flammte das Blitzlicht auf.

»Sehr gut«, lobte meine Nachbarin anerkennend. Das Polaroid glitt aus dem Schlitz der Kamera und sie legte das feuchte Bild auf die Glasplatte, ohne es anzusehen.

»Nächste Einstellung!« Es schien ihr Spaß zu machen. Cat rutschte ein Stück näher heran, ergriff meinen Ständer mit der linken Hand und zwängte mit der rechten, nicht ohne Mühe, den engen Ring des Kondoms über meine Eichel. Es spannte. Der Rest war einfacher; sie rollte langsam die dünne Hülle über meinen steifen Schaft und dann blitzte es zum zweiten Mal.

Ich schaute mir die Sache an. Der eng anliegende Präser hatte die Falten der Haut angenommen und sah bis auf die genoppte, monströse Spitze verblüffend echt aus.

»Wie bei einem Esel«, sagte Cat und meinte es scheinbar ernst. »Mann, schaut das scharf aus!«

Sie drehte mir den Rücken zu, spreizte die Schenkel und schob sich so rückwärts an mich heran. Ich legte beide Hände auf ihre Hüften und zog sie dichter zu mir, bis ihr runder fester Hintern meinen Bauch berührte. Langsam rutschte sie tiefer. Sehen konnte ich nichts. Sie hielt den Kopf nach vorn gebeugt und hielt meinen Penis, wobei sie das Kondom straff zog. Sicher sah das enorm aus, aber ich spürte es vor Aufregung kaum, wie er langsam in ihre Öffnung glitt.

Plötzlich richtete Cat sich auf und ließ mein Glied los. Bevor ich begreifen konnte, was geschah, kam sie auf die Beine und beugte sich nach vorn.

Bei unserem Spiel hatte ich meine Nachbarin fast vergessen. Frau Eva kniete vor der Couch und starrte auf meinen schwarz glänzenden Ständer. Die Kamera war auf den Teppich gefallen, auf ihrer Oberlippe standen kleine Schweißperlen und sie atmete schwer.

»Ist Ihnen nicht gut?«, fragte ich erschrocken.

Cat sah mich kopfschüttelnd an. »Du Blödmann«, zischte sie gereizt, »meinst du, ich könnte das aushalten?«

Ich sprang auf, fasste meine Nachbarin unter den Achseln und zog sie zu mir hoch. Sie lehnte sich schwer an mich und ich spürte, wie ihre Knie zitterten.

Bevor ich wusste, was ich tun sollte, hörte ich das Geräusch eines Reißverschlusses. Während ich Frau Eva stützte, zog Cat ihr mit einer schnellen Bewegung Rock und Strumpfhosen von den Hüften und im nächsten Moment fühlte ich den Druck eines weichen Bauches an meinem Körper. Cat schob meine Hände hinunter bis zur Taille dieses heißen Körpers und hatte ebenso schnell den schwarzen Pulli in den Händen. Die Frau in meinen Armen trug nur noch einen schwarzen Spitzen-BH, der für die üppigen Brüste viel zu klein schien. Ich ließ sie langsam auf die Couch gleiten, aber sie hielt mich fest und bevor ich mich versehen konnte, lag ich zwischen ihren Schenkeln. Sie atmete schnell und mit offenem Mund und sah mit leerem Blick an die Zimmerdecke. Cat beugte sich über sie und schob ihr sanft ein Kissen unter den Kopf. Sie schien es nicht zu bemerken.

Ich hatte mich noch immer nicht bewegt, als Cat ungeduldig sagte: »Na los, Mann, das ist ein Notfall. Oder soll ich dir auch noch helfen, ihn reinzustecken?«

Ich schob meinen Ständer ein wenig nach vorn und mit einer einzigen gleitenden Bewegung kam mir dieser weiche Körper entgegen und mein Glied drang in Frau Eva ein. Selbst durch die Hülle des Kondoms spürte ich die kräftigen Kontraktionen ihres Scheidenmuskels und stieß in eine Höhle, die mich aufzusaugen schien.

Es war ein Akt unglaublicher Intensität und Heftigkeit. Als es ihr kam, bäumte sie sich auf und grub ihre Finger heftig in meinen Rücken. Ein Schauer überlief ihren Körper, gleich darauf ein zweites Mal, dann schien er zu erschlaffen. Mit einem Gefühl des Bedauerns löste ich ihre Arme von meinem Rücken und richtete mich auf. Sie lag entspannt auf dem Sofa und zum ersten Mal sah ich ihren ganzen üppigen Körper. Eine Weile lang herrschte Schweigen im Zimmer und ich hörte nur den gleichmäßigen Pendelschlag der Wanduhr.

Als ich mich zu Cat umdrehte, nickte sie mir zu und ich ging ins Bad, um zu duschen. Während das heiße Wasser über meinen Rücken lief, dachte ich daran, wie einfach sich das alles ergeben hatte. Dann zog ich den Bademantel über und ging zurück ins Zimmer.

Beide saßen nebeneinander auf der Couch, die Gläser in den Händen, und sprachen leise miteinander. Cat hatte ihre rechte Hand auf den Schenkel meiner Nachbarin gelegt; Frau Eva trug noch immer ihren BH, der jetzt in der sitzenden Position noch aufregender aussah als vorher. Ich hatte den schwarzen Präser im Bad entsorgt und war mir nicht sicher, ob ich nach dieser heftigen Umarmung bald wieder bereit sein würde, mich bei Cat in gleicher Weise zu bedanken. Aber es kam ganz anders.

Als ich mich zu ihnen setzte, raunte Cat: »Wir haben nur auf dich gewartet.«

Dann beugte sie sich vor und öffnete behutsam den Verschluss von Frau Evas BH. Langsam ließ sie die spitzengesäumten Schalen von den glatten Brüsten gleiten. Sie waren größer als alle, die ich je gesehen hatte. Trotz der Schwere schienen sie nur wenig zu hängen. Die Brustwarzen waren zwar heller als ich erwartet hatte, aber die steifen Nippel waren groß und rosig wie reife Himbeeren. Der Warzenhof war fast handtellergroß, blass und sehr glatt, wohl wegen der Straffheit der Haut.

Cat schmiegte ihre Wange dagegen und rieb sie sacht. Dann saugte sie vorsichtig die Brustwarze zwischen die Lippen. Frau Eva legte ihren Arm um Cats Hüften und zog sie näher an sich heran. Aber Cat – sie nahm sich immer, was sie haben wollte – griff nach ihrer Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel, ohne dabei ihren Mund von Frau Evas Brust zu lösen. Sie streichelten einander mit einer Zärtlichkeit, die ich zumindest von Cat nicht kannte.

Ich begriff, dass ich im Moment überflüssig war, goss mir einen Kognak ein und machte es mir auf dem Sessel bequem, um den Anblick der beiden zu genießen. Es mochte sein, dass Frau Eva eine gewisse Routine für dieses Spiel entwickelt hatte, aber wenn es so war, dann trieb sie es doch mit großer Sanftheit und einer sichtbaren Zuneigung für Cat. Deren schmaler brauner Körper schmiegte sich in gleicher Weise an die vor Sinnlichkeit überströmende weibliche Fülle mit dieser fast unnatürlich weißen Haut, die die meisten rothaarigen Frauen hatten.

Das Spiel ging lang, ohne jede heftige Bewegung, bis Cat endlich mit einem Laut, der wie ein unterdrücktes Schluchzen klang, ihren Kopf an Frau Evas Schulter presste. Meine Nachbarin streichelte Cats Haar und sah mir mit ruhigem Lächeln in die Augen. Es war unbestritten ihr Abend.

Auf dem Tisch lagen vier Polaroidfotos, aber solange ich diese Live-Show hatte, konnten sie warten. Es spielte nun auch keine Rolle mehr, ob Frau Eva meinen Trick von Anfang an durchschaut hatte. Ich hob die Kamera vom Teppich auf und legte sie auf den Tisch.

Fotos hatten wir an dem Abend nicht mehr gemacht.

George Bell

Überraschungssex mit einer Unbekannten | Erotische Geschichte

Überraschungssex mit einer Unbekannten

Es war zwei Minuten nach zehn am Abend, als das Telefon klingelte. Die Stimme war leise, fast flüsternd, er meinte, etwas wie Erregung herauszuhören. Trotzdem war er von dem überrascht, was er vernahm.

»Ist bei dir alles klar?«, wollte Ulla wissen.

»Alles klar«, sagte er.

»Pass auf ...« Sie zögerte. »Im Briefkasten liegt der Wohnungsschlüssel. Du schließt auf und machst kein Licht im Flur, hörst du?«

Was sollte das? Kein Licht?

»Okay«, stimmte er zu, »kein Licht im Flur – und dann?«

»Du kannst ins Bad gehen und es dir bequem machen. So bequem wie du willst, verstehst du?«

»Ja, ich glaube schon«, antwortete er. »Kann ich wenigstens im Bad das Licht anmachen?«

»Natürlich«, sagte sie. »Aber gleich wieder ausmachen, sobald du herauskommst, ja?«

»Schön, und dann?«

»Dann kannst du ins Zimmer eintreten.«

»Ist es da auch dunkel?«, wollte er wissen.

Er hörte ihr leises Lachen.

»Kann schon sein.« Diesmal war es deutlich – es erwartete ihn eine Überraschung. Ihm wurde warm. So geheimnisvoll war Ulla noch nie gewesen.

»Ich bin in zehn Minuten drüben«, verabschiedete er sich.

»Bis gleich«, flüsterte Ulla und es machte Klick im Hörer. Sie hatte aufgelegt.

Er stand auf, zog die Jacke über, griff nach den Zigaretten und dem Feuerzeug, zog die Wohnungstür hinter sich ins Schloss und verließ das Haus. Es waren nur zwei Häuserblocks bis zu dem lang gestreckten Hochhaus mit den ständig hell erleuchteten Treppenaufgängen. In Ullas Briefkasten lag ein einzelner Schlüssel. Er nahm ihn und steckte ihn in die Jackentasche. Mit dem Aufzug fuhr er hinauf bis zur siebten Etage und trat auf den endlos langen Flur. Kein Mensch war zu sehen.

Er ging bis zur entsprechenden Wohnung und lauschte. Nur leise Musik war zu hören. Er öffnete, trat ein und drückte die Tür leise hinter sich ins Schloss. Einen Moment lang war es stockfinster, dann meinte er, diffuses Licht durch das Ornamentglas der Wohnzimmertür schimmern zu sehen.

»Hallo?«, sagte er halblaut und mehr wie eine Frage.

»Hallo«, kam die Antwort. »Alles in Ordnung?«

»Bei mir schon«, antwortete er. Dann tastete er nach dem Lichtschalter im Bad, betätigte ihn und trat ein.

Er hatte erst vor einer Viertelstunde geduscht, darum zog er sich schnell aus und hing Jacke, Hemd und Hose an den Haken neben der Tür. Im Raum schwebte der Duft eines herben Deosprays.

Als er den Slip abstreifen wollte – es war der dünne hellbraune, der sich fast nicht von der Haut abhob, die noch vom FKK-Urlaub auf der Insel her einen kräftigen Bronzeton hatte –, zögerte er. Was war das wohl für eine Überraschung, die ihn hier erwartete? Er zog den Slip wieder hoch, verließ das Bad und schaltete das Licht aus.

Erneut stand er wie blind im dunklen Flur, nun aber fast nackt und, wie er sich eingestand, ein wenig unsicher. Langsam schob er die angelehnte Tür auf und trat ins Zimmer.

»Guten Abend«, sagte er und fand es im gleichen Moment komisch; eine förmliche Begrüßung durch einen Mann, der leicht bekleidet in ein dunkles Zimmer trat, in dem er von einer Frau erwartet wurde. Eine Frau? Instinktiv spürte er eine unerklärliche Spannung. Irgendetwas war anders – aber was?

Langsam gewöhnten sich seine Augen an die Dunkelheit und eine einzelne hellere Fläche hob sich aus dem diffusen Raum ab. Das Licht kam von der winzigen Skalenleuchte des Radios, das in einem tiefen Fach der Schrankwand stand und zusätzlich durch ein davorgestelltes Buch gedimmt wurde. Aber dann begriff er: Ulla war nicht allein. Sie saß auf dem Klappsofa, aber neben ihr im Sessel, mit dem Rücken zum Fenster, machte er eine zweite Gestalt aus. Matt schimmerten die Schultern im spärlichen Schein, beide schienen nackt zu sein. Das Haar der anderen war dunkler, aber mehr war nicht zu erkennen. Ein Schauer der Erregung jagte über seinen Rücken. Das war es also, sie waren zu dritt!

Er hatte ein Gefühl, als würde ihm ein kalter Finger langsam über den Nacken streichen. Bevor er wusste, was er in seiner Überraschung sagen sollte, hörte er Ullas Stimme, die ebenfalls aufgeregt schien: »Setz dich doch zu mir«.

Sie rückte einladend ein wenig zur Seite, sodass er zwischen ihr und dem Sessel Platz nahm. Als er sich niederließ, berührte er einen Fuß, der zurückgezogen wurde, sich aber gleich darauf mit leichtem Druck auf seinen Spann stellte. Er legte den Arm um Ullas Schultern und küsste sie leicht auf die feuchten Lippen, die sie ihm mit geneigtem Kopf entgegenreckte. Sie erwiderte den Kuss und schob ihn dann mit sanfter Bestimmtheit Richtung Sessel.

»Willst du nicht unseren Gast begrüßen?«

Er beugte sich vor, wobei er sich mit der Hand auf die Sessellehne stützte. Die fremde Frau legte den Kopf zurück und er küsste sie sachte. Ihre Lippen waren voll und weich und als er sich ihr näherte, sah er die dunklen Kreise ihrer Brustwarzen auf den Wölbungen der Brüste. Sie berührte ihn nicht und nach einem Augenblick des Zögerns setzte er sich zurück auf die Klappcouch. Ihn schwindelte.

»Ich kann es noch gar nicht glauben«, wisperte er.

»Es ist aber so«, sagte Ulla und etwas wie Stolz klang in ihrer Stimme. Nur worauf? Dass sie es war, die seinen geheimen Wunsch erfüllte?

»Komm doch zu uns«, raunte Ulla der Fremden zu. Die stand auf und setzte sich neben ihn, sodass er jetzt zwischen den beiden Damen verweilte. Die Berührung seines Schenkels war so leicht wie die einer Feder.

Nur nichts falsch machen jetzt, dachte er, ganz vorsichtig und behutsam. Er ließ sich langsam nach hinten sinken und stützte sich auf die Ellenbogen. Erst jetzt bemerkte er, dass Ulla das schwarze weite Gewand mit dem tiefen Schlitz anhatte, das er so liebte. Die Unbekannte war ganz nackt, aber ihr Gesicht konnte er noch immer nicht erkennen. Langsam richtete er sich wieder auf, als er merkte, dass sie nichts unternahmen, und legte die Arme um ihrer beider Schultern, um sie an sich zu ziehen. Rechts und links spürte er an seinem Körper jeweils das weiche Rund einer Frauenbrust. Die zwei erwiderten den Druck und nun begann in dem geheimnisvollen Halbdunkel ein heißes Spiel.

Wie im Rausch küsste er sie abwechselnd auf Augen, Wangen und Münder, während er mit den Händen je eine Brust streichelte; klein und fest die eine, größer und weicher die andere, aber beide mit harten Nippeln, die Gefallen daran zu haben schienen, was er tat.

Eine unvergleichliche Erregung ergriff ihn und er ließ sich rückwärts auf die Klappcouch fallen. Zögernd nur gaben die beiden nach, aber in den Regeln dieses Spiels war keine Pause vorgesehen. Ulla drehte sich halb auf den Bauch und fuhr fordernd mit der Hand in seinen Slip. Er hob das Gesäß und ließ ihn sich abstreifen. Erleichtert spürte er das Nachlassen der schmerzhaften Spannung, als sein steifer Penis sich aufrichten durfte.

Stumm lagen sie nebeneinander. So leicht er konnte, legte er seine Hände auf ihrer beider Schenkel und ließ sie aufwärts gleiten, bis er die warmen Hügel unter dem Schamhaar fühlte. Seine Hände verglichen, was er nicht sehen konnte, fuhren über das dichte Gekräusel, die feste Wölbung und mit den Zeigefingern über die feucht werdenden Einkerbungen der Schamlippen. So oft hatte er sich das vorzustellen versucht, aber nun fand er, dass es in Wirklichkeit noch viel erregender war. Eine unerwartete Sicherheit nahm von ihm Besitz.

Die beiden schienen darüber gesprochen zu haben – bis ins Detail. So zögerte er nicht, als Ulla aufstand und leise sagte: »Komm, leg dich ganz hin, auf den Rücken.«

Er kam der Bitte nach und platzierte sich ausgestreckt in der Mitte der Polster. Die Fremde blieb sitzen und lehnte sich zu ihm herunter, als Ulla sich über ihn kniete und das lange Gewand mit beiden Händen raffte, sodass ihr dunkler Schoß dicht über seinem schmerzhaft starren Penis war. Langsam, ohne ihn mit der Hand zu berühren, senkte sie vornübergebeugt ihre feucht-heiße Muschel zu ihm herab. Mit einer kleinen Bewegung des Beckens hatte sie seine Eichel aufgefangen und er spürte das sanfte Nachgeben des kräftigen Ringmuskels ihrer Scheide, als er in sie eindrang. Ulla verharrte, als ihre Schenkel auf den seinen ruhten. In der ganzen Länge war sein steifer Schaft in der warmen pulsierenden Grotte gefangen.

Ulla richtete sich auf und ließ den dünnen schwarzen Stoff aus den Händen gleiten, dessen Falten sich nun schmeichelnd auf seinen Bauch legten. Ohne Regung saß sie so ein Weilchen genießerisch auf ihm und atmete mit offenem Mund mehrmals tief ein und langsam wieder aus. Dann wandte sie sich an die Fremde.

»So, und jetzt du«, meinte sie zu ihr und nun hatte die Erregung ihre Stimme ein wenig heiser gemacht. Bevor er ahnte, was geschah, beugte sich die andere über ihn, um ihn kurz und heftig zu küssen. Das war kein Kuss aus Zärtlichkeit, kein normaler Kuss; eher eine Frage, eine Erklärung, ein Wunsch – es war eine Bitte. Er begriff, was gemeint war, schob sich ein festes Kissen unter den Nacken und legte ihr den Arm um die Taille, als Zeichen seiner Bereitschaft. Sie beugte sich vor und kniete nun gleich darauf ebenfalls über ihm. Sie glitt nach vorn, bis ihre beiden Füße neben dem Kissen unter seinem Kopf lagen. Als er ihre Hüften mit beiden Armen umschlang, glaubte er, ein Zittern zu spüren, aber seinem bestimmenden Griff setzte sie keinen Widerstand entgegen. Er schloss die Augen und gleich darauf berührte sein Mund das glatte Fleisch ihrer Schamlippen. Er öffnete den Mund, um mit einer saugenden Bewegung die ganze Muschel einzufangen und fuhr dann mit der Zunge in kreisenden Bewegungen über die zarte Haut.

Unterdessen spürte er an seinem Penis die vertraute, sanft gleitende Berührung, mit der sich ihm das Auf und Ab der Schenkel auf seinen Hüften mitteilte. Es begann langsam und gleichmäßig, wie er es liebte, in einer wiegenden Bewegung, die den sanften Druck der Scheide über seinen harten Schaft wandern ließ. Mit kleinen Gegenbewegungen nahm er den Rhythmus auf, fuhr im gleichen Takt mit der Zungenspitze über die Kontur der Schamlippen, die an seinem Mund lagen. Für einen Moment wurde er sich der Situation bewusst, zwischen den Beinen zweier Frauen zu liegen, deren Berührungen seinen ganzen Körper festzuhalten schienen. Aber die waren so erregend, dass die Vorstellung der Hilflosigkeit unter einem nie gekannten Gefühl der Lust verschwand. Es schien, als wäre erst die Summe der Liebkosungen dieser beider Damen das Ganze, das er sich immer erträumt hatte.

Wieder teilte er mit der Zungenspitze die kleinen Schamlippen und senkte sie tastend in die Öffnung, die darunterlag. Als er nach oben glitt, spürte seine Zunge den Ansatz des festen Kitzlers, umfuhr ihn kreisend. Die Unbekannte begann zu zittern; er kehrte zurück zum Ring des Scheidenmuskels und drängte die Zunge hinein, so weit er konnte.

Der Rhythmus, in dem sein Penis in die südlichere Höhle stieß, war schneller geworden. Er spürte die Feuchtigkeit zwischen seinen Schenkeln und glaubte, Ullas keuchenden Atem zu hören. Als die andere in einer heftigen Bewegung ihre Muschel gegen seine Lippen presste, begann er, seine Zunge zügiger zu bewegen. Mit wellenförmigen Bewegungen fuhr er die Spalte auf und ab, mal leichter, mal stärker in der Berührung, bis der Körper in seinen Armen heftig erschauderte. So fest er konnte, hielt er sie, wobei er mit aller Kraft das schwellende Fleisch gegen seine Zunge saugte.

Langsam erschlaffend, lösten die Schenkel den Druck gegen seine Schultern. Während eine zweite Welle der Erregung durch ihren Körper lief, jagte das Zucken des Orgasmus auch durch seinen Penis. Nicht länger fähig, sich zu beherrschen, stieß sein Glied, das zu bersten schien, in Ullas Scheide, die sich ihm entgegendrängte. Als es ihm kam, glaubte er, den Druck des Samens zu spüren, der sich in kurzen Intervallen in ihren Körper ergoss.

Sie waren beinah zusammen gekommen, sodass es schien, als sei es nur ein einziger, aber viel längerer Orgasmus gewesen. Er spürte mit Bedauern, als Ulla sich aufrichtete, wie sein Glied aus der warmen Höhle glitt. Auch die Fremde hob langsam den Körper; die Augen öffnend, sah er über sich den Schatten ihrer feuchten Muschel, roch ihren weiblichen Duft. Sie setzte sich neben ihn, legte den Kopf in den Nacken und beide Hände auf ihren Schoß, als wollte sie die Berührung festhalten.

Dann beugte sich zu ihm herunter und flüsterte in sein Ohr: »Ich heiße Lilo.«

Anschließend stand sie auf und ging ins Bad.

Ulla legte sich neben ihn und hielt ihren Busen an seine Lippen. Nachspiel oder Vorspiel? Er nahm die feste Brustwarze vorsichtig zwischen die Zähne und fuhr mit der Zungenspitze darüber, wie sie es liebte. Ihre erfahrene Hand legte sich um seinen Penis, der sich unter der gleichmäßigen Bewegung schon bald wieder zu rühren begann.

Er fühlte sich schwer und leicht zugleich, alles schien sich auf die Empfindung der Lust, die in ihm nachklang, zu konzentrieren. Als Lilo aus dem Bad zurückkam, zog er sie zu sich herunter und küsste andächtig ihre harten Nippel. Dann umarmte er beide Damen und richtet sich auf.

»Ich habe mir das immer vorzustellen versucht«, flüsterte er. »Aber es war viel schöner, als ich es mir in meiner Fantasie ausgemalt habe.«