Plötzlich Prinzessin - Meg Cabot - E-Book

Plötzlich Prinzessin E-Book

Meg Cabot

4,8
5,99 €

oder
Beschreibung

Heute schon regiert?
Die Romanvorlage zum Hollywood-Erfolg!
Vollblut-New-Yorkerin Mia fällt aus allen Wolken. Sie soll Prinzessin von Genovia sein und nun ihr Erbe antreten? Mia wehrt sich – bis ihre royale Großmutter eingreift und ein heilloses Durcheinander anzettelt.



Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 321




DIE AUTORIN

Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana, und lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Katzen in New York City und Key West. Nach dem Studium hoffte sie auf eine Karriere als Designerin in New York und arbeitete währenddessen u. a. als Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim. Mit großem Erfolg, denn immerhin ließ dieser Job ihr genügend Zeit, ihr erstes Buch zu schreiben. Inzwischen hat Meg Cabot mehr als 40 Romane verfasst und ist eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen der Welt. Ihre Plötzlich-Prinzessin-Romane wurden von Hollywood verfilmt.

Weitere Informationen zu Meg Cabot und ihren Büchern: www.megcabot.de

Inhaltsverzeichnis

DIE AUTORINDanksagungDienstag, 23. SeptemberMittwoch, 24. September, fünfte StundeDonnerstag, 25. SeptemberFreitag, 26. SeptemberFreitag, späterSamstag, 27. SeptemberSamstag, abendsSonntag, 28. SeptemberMontag, 29. SeptemberDienstag, 30. SeptemberMittwoch, 1. OktoberAufzeichnungen aus T & B:Donnerstag, 2. Oktober, Damentoilette vom PlazaImmer noch Donnerstag, etwas später. Pinguinhaus im Zoo vom Central ParkDonnerstag, noch späterFreitag, 3. Oktober, KlassenzimmerImmer noch Freitag, MatheFreitag, richtig spät, bei LillySamstag, 4. Oktober, morgens, immer noch bei LillySpäter, immer noch SamstagSamstagabendBisschen späterSonntag, 5. OktoberMontag, 6. Oktober, 3 Uhr morgensMontag, 6. Oktober, 4 Uhr morgensMontag, 6. Oktober, 7 Uhr morgensMontag, 6. Oktober, 9 Uhr morgensMontag, 6. Oktober, T & BDienstag, 7. OktoberMittwoch, 8. OktoberDonnerstag, 9. OktoberFreitag, 10. OktoberSamstag, 11. Oktober, 9.30 UhrSamstag, 11. OktoberSamstag, späterSchon Sonntag, 12. Oktober, MitternachtSonntag, 12. OktoberImmer noch Sonntag, späterImmer noch Sonntag, noch späterSonntag, viel späterMontag, 13. Oktober, MatheMontag, etwas später, FranzImmer noch Montag, noch späterMontagabendDienstag, 14. Oktober, SchuleDienstag, MatheNoch später, immer noch Dienstag, EnglischNoch immer Dienstag, FranzDienstagabendMittwoch, 15. Oktober, SchuleSpäter am Mittwoch, vor MatheMittwoch, Büro von Mrs GuptaImmer noch Mittwoch, EnglischImmer noch Mittwoch, FranzMittwochabendImmer noch MittwochDonnerstag, 16. Oktober, SchuleDonnerstag, FranzDonnerstag, T & BImmer noch Donnerstag, FranzDonnerstagabendFreitag, 17. Oktober, EnglischImmer noch FreitagImmer noch Freitag, T & BFreitagabendSamstag, 18. OktoberSpäter am SamstagSamstagabend, Damentoilette im Tavern on The GreenSpäter, Mädchenklo in der SchuleSonntag, 19. OktoberSonntagabendCopyright

»Ganz egal, was auch geschieht, eins ist jedenfalls sicher:Wenn ich auch nur ein Mädchen bin, dessen Kleider nurnoch zerfetzte Lumpen sind, in meinem Herzen bleibe ichdoch eine Prinzessin.Es ist so einfach, eine Prinzessin zu sein,wenn man Kleider aus Samt und Seide trägt.Aber es ist viel schwerer, eine Prinzessin zu sein,wenn niemand etwas davon weiß.«

aus »Prinzessin Sara« (FRANCES HODGSON BURNETT, übersetzt von Sabine Hindelang)

Danksagung

Die Autorin möchte all jenen danken, die in so vielfältiger Weise bei der Entstehung dieses Buches mitgeholfen haben: Beth Ader, Jennifer Brown, Barbara Cabot, Charles und Bonnie Egnatz, Emily Faith, Laura Langlie, Ron Markman, Abigail McAden, A. Elizabeth Mikesell, Melinda Mounsey, David Walton, Allegra Yelie und – ganz besonders – Benjamin Egnatz.

Manchmal hab ich das Gefühl, mein Leben besteht nur aus Lügen. Mom denkt, dass ich meine wahren Gefühle wegen dieser Geschichte verdränge. Ich hab widersprochen: »Quatsch, Mom. Überhaupt nicht. Ist doch alles wunderbar. Und solange du glücklich bist, bin ich es auch.«

Aber Mom blieb skeptisch. »Ich glaube nicht, dass du mir gegenüber wirklich ehrlich bist.«

Und dann hat sie mir dieses Tagebuch in die Hand gedrückt. Ich soll alle meine Gefühle reinschreiben, hat sie gesagt, weil ich ja anscheinend nicht offen mit ihr darüber sprechen will. Meine Gefühle soll ich aufschreiben? Na gut, dann schreib ich eben meine Gefühle auf.

Also: ICH FASS ES EINFACH NICHT, DASS SIE MIR SO WAS ANTUT!

Als würden mich nicht sowieso schon alle für einen kompletten Loser halten. Ich bin praktisch die größte Lachnummer an der ganzen Schule. Sehen wir den Tatsachen doch ins Auge: Ich bin 1,77 m groß, ein Bügelbrett und in der Neunten. Mal ehrlich – schlimmer geht’s doch gar nicht, oder?

Wenn die in der Schule spitzkriegen, was da läuft, bin ich tot. Glasklar. Tot.

Lieber Gott, falls es dich wirklich gibt, dann mach bitte, dass das nie rauskommt.

Das muss man sich mal überlegen. In Manhattan leben so an die vier Millionen Menschen. Dann sind davon ja wohl ungefähr zwei Millionen Männer. Und von diesen zwei Millionen muss sie sich unbedingt Mr Gianini raussuchen. Sie kann sich nicht mit irgendeinem Typen einlassen, den ich nicht kenne. Mit einem, den sie bei D’Agostino oder sonst wo beim Einkaufen kennen gelernt hat. Nein, natürlich nicht.

Sie muss ein Date mit meinem Mathelehrer ausmachen.

Danke, Mom. Echt. Vielen, vielen Dank.

Lilly hat gesagt: »Mr Gianini ist doch cool!«

Ja, klar. Er ist cool, wenn man Lilly Moscovitz heißt. Er ist cool, wenn man gut in Mathe ist, so wie Lilly Moscovitz. Aber er ist nicht besonders cool, wenn man wegen Mathe durchfällt  – so wie ich.

Er ist auch nicht cool, wenn er einen JEDEN, ABER AUCH JEDEN VERDAMMTEN TAG dazu zwingt, nach der Schule noch dazubleiben, um von 14.30 bis 15.30 Uhr Mengenlehre zu üben, genau in der Zeit, in der man super was mit all seinen Freundinnen machen könnte. Er ist nicht cool, wenn er die eigene Mutter in die Sprechstunde bittet, um mit ihr darüber zu sprechen, dass man wegen Mathe durchfällt, und sich dann privat mit ihr VERABREDET.

Und er ist nicht cool, wenn er dieser Mutter seine Zunge in den Mund steckt.

Zugegeben, ich hab sie das nicht direkt tun sehen. Sie waren bis jetzt ja noch nicht mal zusammen weg. Und ich glaub auch nicht, dass meine Mutter einem Typen erlauben würde, ihr schon beim ersten Date die Zunge in den Mund zu stecken.

Wenigstens hoffe ich, dass sie’s nicht tut.

Letzte Woche hab ich gesehen, wie Josh Richter Lana Weinberger die Zunge in den Mund gesteckt hat. Alles nahaufnahmenmäßig, weil sie an Joshs Spind lehnten, der direkt neben meinem steht. Ich war irgendwie voll angewidert.

Obwohl ich zugeben muss, dass ich nichts dagegen hätte, wenn Josh Richter mich so küssen würde. Vor ein paar Tagen waren Lilly und ich in der Edelparfümerie Bigelows auf der 6th Avenue, um für ihre Mutter so eine Gesichtsmaske mit Fruchtsäure drin zu besorgen, und da stand zufälligerweise auch Josh Richter gerade an der Kasse. Als er mich sah, lächelte er mir sogar leicht zu und sagte: »Hi!«

Er hat »Drakkar Noir« gekauft, ein Männerparfüm. Die Verkäuferin hat mir ein Pröbchen davon geschenkt. Und jetzt kann ich Josh zu Hause und ganz ungestört riechen, sooft und wann ich will. Lilly erklärte das damit, dass Josh an dem Tag wahrscheinlich eine Synapsenfehlzündung hatte, die durch einen Hitzschlag oder so ausgelöst wurde. Ich sei ihm wahrscheinlich irgendwie bekannt vorgekommen, nur habe er mein Gesicht ohne die Betonwände der Albert-Einstein-Highschool im Hintergrund nicht einordnen können. Welche andere Erklärung könnte es sonst geben, hat sie gefragt, dass der begehrteste Zwölftklässler unserer Highschool zu mir, Mia Thermopolis, einer unwürdigen Neuntklässlerin, »Hi« sagt? Aber ich weiß, dass es kein Hitzschlag war. In Wahrheit ist Josh nämlich ein vollkommen anderer Mensch, wenn er nicht mit Lana und den anderen Sportfreaks rumhängt. Die Art von Mensch, dem es egal ist, wenn ein Mädchen zwar keinen Busen, dafür aber Schuhgröße 43 hat. Die Art von Mensch, der über all das hinweg direkt in das tiefste Innere eines Mädchens blicken kann. Ich weiß das, weil ich ihm an dem Tag bei Bigelows in die Augen geschaut und deutlich erkannt hab, dass in ihm ein hochgradig empfindsamer Typ steckt, der sich nur danach sehnt, endlich er selbst sein zu dürfen.

Lilly findet, dass ich eine zu lebhafte Fantasie hab und ein krankhaftes Bedürfnis, mein Leben mit künstlicher Dramatik zu erfüllen. Sie behauptet, dass ich mich so über Mom und Mr G aufrege, sei ein Paradebeispiel dafür.

»Wenn dich die Geschichte echt so nervt, dann sag es deiner Mutter doch einfach«, hat Lilly mir geraten. »Sag ihr, du willst nicht, dass sie mit ihm weggeht. Ich versteh dich nicht, Mia. Du verleugnest ständig deine Gefühle. Warum setzt du dich nicht ausnahmsweise mal durch? Du solltest dir klarmachen, dass deine Gefühle auch was wert sind.«

Ja, klar. Als würde ich meiner Mutter das antun. Sie ist so total happy über diese Verabredung, dass es schon fast zum Kotzen ist. Zum Beispiel kocht sie seit neuestem. Echt wahr.

Gestern Abend hat sie zum ersten Mal seit Monaten Pasta gekocht. Ich hatte schon die Speisekarte von Suzie’s China-Restaurant aufgeschlagen, da sagt sie: »Nix da, Mialein! Heute bestellen wir uns keine kalten Sesamnudeln. Ich hab uns Pasta gemacht.«

Pasta! Meine Mutter hat uns Pasta gemacht!

Sie hat sogar berücksichtigt, dass ich Vegetarierin bin, und die Soße ohne Hackfleisch gekocht.

Also, mir ist das alles ein Rätsel.

Zu erledigen:

Katzenstreu besorgenArbeitsblatt »Mengenlehre« für Mr G fertig machenLilly nicht mehr alles erzählenzu Pearl Paint gehen: weiche Bleistifte, Sprühkleber und aufgezogene Leinwand kaufen (für Mom)Erdkunde: Hausarbeit über Island (5 Seiten, zweizeilig)nicht mehr so oft an Josh Richter denkenWäsche wegbringenMiete Oktober (Mom fragen, ob sie Dads Scheck eingezahlt hat!!!!)mehr Durchsetzungskraft zeigenBrustumfang nachmessen

Lilly Moscovitz’ Liste begehrenswerter Männer

(Zusammengestellt während der Erdkundestunde.

Mit Anmerkungen versehen von Mia Thermopolis)

Josh Richter (Einverstanden – 1,80 m Anlass zur Begierde; blondes Haar, das ihm häufig in die strahlend blauen Augen fällt, und ein schnuckeliges, verträumtes Lächeln. Einziger Nachteil: beweist schlechten Geschmack, indem er mit Lana Weinberger zusammen ist.)Boris Pelkowski (Ganz und gar nicht einverstanden. Dass er als Zwölfjähriger in der Carnegie Hall auf seiner blöden Geige gespielt hat, macht ihn noch lange nicht begehrenswert. Außerdem stopft er sich immer den Pulli in die Hose, statt ihn darüber zu tragen wie jeder andere normale Mensch auch.)Pierce Brosnan, der beste James Bond aller Zeiten (Nicht einverstanden – ich fand Timothy Dalton besser.)Daniel Day Lewis in »Der letzte Mohikaner« (Einverstanden. Egal, was passiert, bleibt am Leben!)Prinz William (O Gott, nee!)Leonardo in »Titanic« (Puh! Da ist wohl jemand 1998 in seiner Entwicklung stehen geblieben, was?)Mr Wheeton, der Rudertrainer (Begehrenswert, aber schon vergeben. Wurde dabei beobachtet, wie er Mademoiselle Klein die Tür zum Lehrerzimmer aufgehalten hat.)Der Typ in Jeans auf der Riesenplakatwand am Times Square (Absolut einverstanden. Wer ist der Typ? Der müsste seine eigene TV-Serie bekommen.)Der Freund von Dr. Quinn – »Ärztin aus Leidenschaft« (Was ist aus dem eigentlich geworden? Der war echt scharf!)Joshua Bell, der Geiger (Total einverstanden. Es wäre schon cool, einen Musiker zum Freund zu haben – nur darf er nicht Boris Pelkowski heißen.)

Ich hab vorhin meine Brust vermessen und überhaupt nicht mehr daran gedacht, dass Mom gerade mit meinem Mathelehrer um die Häuser zieht, als Dad anrief. Ich weiß zwar nicht, warum, aber ich hab gelogen und behauptet, Mom wäre im Atelier. Eigentlich ist das total unnötig, weil Dad natürlich weiß, dass Mom sich mit anderen Männern trifft. Aber irgendwie hab ich es einfach nicht geschafft, ihm das mit Mr Gianini zu erzählen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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