Sex im Gemüsegeschäft - Svenja Fuchs - E-Book

Sex im Gemüsegeschäft E-Book

Fuchs Svenja

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Beschreibung

Dieser Aushilfsjob entpuppte sich bald als wahrer Glücksgriff. Schnell erkannte ich, dass mit Obst und Gemüse mehr gemacht werden kann als das Übliche. Ich hatte Sex in einem Gemüsegeschäft, unglaublich!

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Seitenzahl: 17

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Sex im Gemüsegeschäft

Sex im GemüsegeschäftTitelImpressum

Sex im Gemüsegeschäft

Bekanntlich ist man als Schülerin immer chronisch pleite, das war bei mir nicht anders und so war ich froh, dass ich endlich einen Job bekam. Dieser war zwar nur für ein paar Stunden trotzdem brachte er mir ein gewisses Taschengeld. In einem Obst und Gemüseladen konnte ich anfangen und freute mich sogar ein bisschen darauf. Der Umgang mit Menschen machte mir Spaß und so konnte ich meinen ersten Arbeitstag kaum mehr erwarten. So einfach wie ich mir das vorstellte war es dann leider doch nicht. So manche Gemüsesorten kannte ich gar nicht und so stellte ich mich doch ziemlich doof an. Auch meine Chefin war von der Leistung am ersten Tag alles andere als begeistert.

„Junge, Junge da müssen wir aber noch ne Menge lernen!“, grinste sie und hielt einen Lauch in der Hand.

„Was ist denn das?“, war ihr fragender Nachsatz.

„Keine Ahnung!“, kam es etwas zögerlich aus mir heraus.

„Was meinst du? Ist das eher ein Obst oder könnte es doch Gemüse sein?“

„Obst!“, kam es wie aus der Pistole geschossen.

„Ne das ist Gemüse!“

Auch weitere Prüfungsfragen konnte ich nicht ganz richtig beantworten und so musste ich die ersten Tage unter ihrer Aufsicht arbeiten. Nur ein paar Jahre älter wie ich war sie und so entwickelte sich recht bald eine gewisse Freundschaft. Echt Spaß machte unsere Zusammenarbeit. So als ob wir nicht mehr alle hätten blödelten wir sehr viel rum und so kam es auch zu manch komischen Situationen.

„Was ist denn das?“, fragte sie mich nach zwei Monaten Anlernzeit und hielt eine Gurke in der Hand.

Diesmal konnte ich die Frage richtig beantworten. Richtig stolz war sie auf mich und konnte das auch nicht für sich behalten.

„Noch vor kurzer Zeit hättest gesagt, dass sie ein grüner Vibrator ist!“, lachte sie und hielt sich das Gemüse an die Hose.

„Naja, so dumm war ich nun auch nicht!“, grinste ich zurück und schaute auf das was sie gerade machte.

„Hast du dir das eigentlich schon mal vorgestellt?“, fragte ich nach kurzer Zeit des Beobachtens.

„Was meinst du?“

„Naja, das was du gerade eben so angedeutet hast!“