Silvia-Gold 6 - Karen Sanders - E-Book

Silvia-Gold 6 E-Book

Karen Sanders

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Beschreibung

Es gab mal eine Zeit, da hätte Melanie ihre Seele dafür verkauft, wenn Richard Lorenzen ihr all die zärtlichen Worte gesagt hätte, die er ihr heute unter dem samtenen Nachthimmel Griechenlands ins Ohr raunt. Nur das Meer und die Sterne sind Zeugen ihrer Liebe, die für Melanie so einmalig ist.

Doch dann kommt der Morgen - und mit ihm das Erwachen. Es wird ein bitterer Moment für Melanie, als sie erfahren muss, welche Gründe Richard hatte, ihr Gefühle vorzuspielen ...

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EPUB
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Seitenzahl: 100

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Inhalt

Cover

Impressum

Nur die Sterne sind Zeugen …

Vorschau

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

© 2016 by Bastei Lübbe AG, Köln

Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin

Verantwortlich für den Inhalt

Titelbild: shutterstock / PlusONE

Datenkonvertierung E-Book: Blickpunkt Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH, Satzstudio Potsdam

ISBN 978-3-7325-3236-0

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Nur die Sterne sind Zeugen …

Doch dann kommt der Morgen – und mit ihm das schmerzvolle Erwachen

Von Karen Sanders

Es gab mal eine Zeit, da hätte Melanie ihre Seele dafür verkauft, wenn Richard Lorenzen ihr all die zärtlichen Worte gesagt hätte, die er ihr heute unter dem samtenen Nachthimmel Griechenlands ins Ohr raunt. Nur das Meer und die Sterne sind Zeugen ihrer Liebe, die für Melanie so einmalig ist.

Doch dann kommt der Morgen – und mit ihm das Erwachen. Es wird ein bitterer Moment für Melanie, als sie erfahren muss, welche Gründe Richard hatte, ihr Gefühle vorzuspielen …

Die Vorzimmerdame des Chefbüros schaute irritiert auf, als sich die Tür öffnete und eine rassige Person hereinschwebte. Von den hochhackigen Pumps, den Seidenstrümpfen bis hin zum cremefarbenen Kostüm war alles an ihr perfekt. Den beiden männlichen Angestellten, die eben aus einer Besprechung mit dem Boss kamen, fielen beinahe die Augen aus dem Kopf.

»Einen schönen guten Morgen«, flötete die Besucherin, und die Vorzimmerdame verzog süßsauer den Mund und erwiderte den Gruß. Ihre Kollegen schluckten und murmelten etwas Unverständliches. Sie bestaunten die schlanke, hochgewachsene Schönheit wie ein Weltwunder.

Melanie setzte elegant Fuß vor Fuß und näherte sich der Tür zum Allerheiligsten: dem Arbeitszimmer des Chefs. Ihre Hüften bewegten sich in sanftem Schwung und wurden durch den engen Kostümrock vorteilhaft modelliert.

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