Aktmalerei - Lovis Corinth - Dirk Hennings - E-Book

Aktmalerei - Lovis Corinth E-Book

Dirk Hennings

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Beschreibung

AKTMALEREI – LOVIS CORINTH Lovis Corinth (21. Juli 1858 – 17. Juli 1925) war ein deutscher Künstler und Schriftsteller, dessen reife Werke als Maler und Grafiker eine Synthese aus Impressionismus und Expressionismus darstellten. Corinth studierte in Paris und München, schloss sich der Berliner Secession an und trat später die Nachfolge von Max Liebermann als Präsident der Gruppe an. Seine frühen Werke waren naturalistisch geprägt. Corinth stand der expressionistischen Bewegung zunächst ablehnend gegenüber, doch nach einem Schlaganfall im Jahr 1911 lockerte sich sein Stil und nahm viele expressionistische Züge an. Seine Farbgebung wurde lebhafter, und er schuf Porträts und Landschaften von außergewöhnlicher Vitalität und Kraft. Zu Corinths Themen gehörten auch Akte und biblische Szenen. Dieser Bildband zeigt die bekanntesten seiner Aktgemälde. Umfang 60 Seiten

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Seitenzahl: 18

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Aktmalerei Lovis Corinth

IMPRESSUM:

Dirk Hennings

c/o IP-Management  #4887

Ludwig-Erhard-Str. 1820459 Hamburg

LEBENSLAUF VON LOVIS CORINTH

Lovis Corinth (* 21. Juli 1858 in Tapiau, Ostpreußen; † 17. Juli 1925 in Zandvoort, Niederlande; eigentlich Franz Heinrich Louis Corinth) war ein deutscher Maler. Er zählt neben Max Liebermann, Lesser Ury und Max Slevogt zu den wichtigsten und einflussreichsten Vertretern des deutschen Impressionismus. Seine späten Werke werden häufig als eine Synthese aus impressionistischem und expressionistischem Schaffen angesehen.

Frühe Jahre und Ausbildung

Lovis Corinth wurde am 21. Juli 1858 als Franz Heinrich Louis Corinth im ostpreußischen Tapiau geboren. Das Geburtshaus ist erhalten geblieben, eine Gedenktafel erinnert auf Deutsch an den Maler. Seine Eltern Heinrich und Wilhelmine Corinth betrieben eine Gerberei sowie einen größeren landwirtschaftlichen Betrieb. Er war das einzige gemeinsame Kind der beiden, hatte jedoch mütterlicherseits fünf Halbgeschwister, mit denen er zusammen aufwuchs.

Von 1866 bis 1873 ging Corinth auf das Kneiphöfische Gymnasium in Königsberg. Während dieser Zeit lebte er bei seiner Tante in Königsberg. Mit dem Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges 1870 zogen in die Wohnung seiner Tante zudem Soldaten ein. Als seine Mutter 1873 verstarb, ging Corinth zurück auf den Hof seiner Eltern, wenig später erwuchs in ihm der Wunsch, Maler zu werden. Er selbst beschrieb dies in seiner Autobiografie als einen von vielen Wünschen, die regelmäßig wechselten:

„Es fiel gerade Ostern mein Lebensberuf auf den Maler, denn fast jeden Monat hatte ich eine andere Leidenschaft, mein Leben einzurichten: Soldat, Matrose, vor allem Landwirt, wechselten in buntem Reigen und heute wollte es das Schicksal, daß ich Maler werden wollte. Bei diesem Berufe verharrte ich nun treu und niemals wollte ich es bereuen.“

Wenig später verkaufte sein Vater das Anwesen in Tapiau und zog mit seinem Sohn nach Königsberg, um ihm dort eine Malerausbildung zukommen zu lassen. Corinth ging an die Kunstakademie Königsberg und lernte als Schüler von Otto Günther die Grundlagen der Malerei sowie die konservative Historienmalerei kennen. Mit Günther und dessen weiteren Schülern reiste Corinth nach Berlin und Thüringen und besuchte dort die Ateliers von Albert Brendel, damals Direktor der Weimarer Kunstschule, sowie Friedrich Preller und Karl Buchholz. Corinths eigene Arbeiten konzentrierten sich auf Porträts und Landschaftsbilder.

München, Antwerpen, Paris