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An das letzte Zusammentreffen mit einer russischen hatte Ivan nicht gerade die schönsten Erinnerungen. Zu wenig Hingabe, findet er.
Er will eine Frau, die wirklich devot ist und sich ihm vollkommen hingibt. Er lässt seine Kontakte spielen und da ist sie: Thi, eine zierliche Vietnamesin, die er zu seinem Spielzeug formen kann.
Sie ist eng, feucht und willig. Nur: Wird sie mit seiner Größe zurecht kommen?
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Veröffentlichungsjahr: 2025
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86551 Aichach
Achtung! Nur für Erwachsene!
Kurzbeschreibung
Der Autor
1. Kapitel
2. Kapitel
3. Kapitel
4. Kapitel
5. Kapitel
Glossar
Empfehlung
Titelseite
Cover
Inhaltsverzeichnis
Buchanfang
An das letzte Zusammentreffen mit einer russischen Nutte hatte Ivan nicht gerade die schönsten Erinnerungen.
Zu wenig Hingabe, findet er.
Er will eine Frau, die wirklich devot ist und sich ihm vollkommen hingibt. Er lässt seine Kontakte spielen und da ist sie: Thi, eine zierliche Vietnamesin, die er zu seinem Spielzeug formen kann. Sie ist eng, feucht und willig.
Nur: Wird sie mit seiner Größe zurecht kommen?
Der Autor
Max Spanking ist ein in der Schweiz lebender deutscher Autor von Erotik-Serien und -Kurzgeschichten. Seine Schwerpunkte sind weibliche Unterwerfung und Fetischgeschichten.
Neben der erotischen Versklavung widmet er sich namentlich ebenso dem Spanking und Toilettenspielen.
Bisher erschienen von Max Spanking sind die Reihen:
Gekauft, gebraucht und geilDer SklavenstaatMichelle – Azubine, und weitere Storys.Das StraflagerLesbian Fem DevotBüroflittchen Sallysowie viele weitere Storys.
Igor sah mich über den Ecktisch der Kneipe an. „Also, was willst du? Du klangst am Telefon ein bisschen seltsam.“ Der bullige Kerl mit Glatzkopf fungierte oft als Mittelmann zwischen den lokalen Autoritäten, die sich nicht die Hände schmutzig machen wollten und Leuten wie mir.
Immerhin verdiente ich genug, um die Zeit zwischen den Aufträgen einfach zu Hause absitzen zu können. Ein nicht unerheblicher Faktor bei dem Plan, der mir vorschwebte.
„Was willst du?“, fragte Igor leise. „Ich nehme an, es hat mit den üblichen Geschäften zu tun, sonst wärst du nicht zu mir gekommen.“
„Im weiteren Sinne, ja.“ Ich beugte mich vorsichtshalber etwas weiter vor und senkte gleichzeitig die Stimme. „Ich brauche Ware. Diesmal für mich selbst.“
„Stoff?“ Igor nahm einen Schluck Bier.
„Lebende Ware“, korrigierte ich ihn.
„Ah, du willst Spaß?“ Mein Kumpel und Kontaktmann grinste breit.
„Ja, genau. Du kennst doch einige Kerle, die sowas im Angebot haben.“
„Ja, natürlich, das bringt der Job so mit sich. Hast du an was Bestimmtes gedacht?“
Nun nahm ich einen Schluck. „Devot müsste die Schlampe sein, sonst lohnt sich das Ganze ja nicht wirklich.“
Igor lachte dröhnend. „Du bist mir einer! Aber ist ja nichts dabei. Dann würde ich dir eine Asiatin empfehlen, auch wenn ihre Unterwürfigkeit ein wenig ein Klischee sein mag. Aber es ist schon mehr dran als bei anderen Frauen.“
Ich lachte. „Ja, so eine geile, willige Asiatin wäre schon was. Weshalb fragst du?“
„Weil, wie überall, nicht alle Händler alles im Angebot haben“, feixte Igor.
„Klingt logisch.“ Ich ärgerte mich etwas über meine Naivität. Ich wusste sehr gut, dass Geschäfte auch in der Unterwelt organisiert waren.
Ich hing ja mit drin. Schließlich bot das reiche Tartarstan einerseits reiche Kunden und Möglichkeiten zur Geldwäsche andererseits.
„Also sehr wahrscheinlich eine Asiatin?“
„Ja.“ Ich nickte. „Da kriege ich wohl am ehesten, was ich mir von einer Frau wünsche.“
„Gut.“ Igor prostete mir zu. „Dann kann ich es schon mal eingrenzen. Hol mich mal morgen Nachmittag ab.“
„Mach ich. Danke.“
„Ist doch nichts.“
Als ich am nächsten Tag vor Igors Haus bremste, war ich müde, aber aufgeregter als sonst.
Natürlich hatte ich immer wieder als Dankeschön Nutten angeboten gekriegt, aber das jetzt war etwas ganz anderes.
Ich würde eine Frau besitzen, die mir jeden Wunsch von den Augen abzulesen hätte.
Ich hupte.
Es dauerte nicht lange, bis Igor aus dem Haus trat. Er grinste, als ich erneut hupte. Er stieg ein und wir begrüßten uns per Handschlag. „Na, ungeduldig?“
„Klar.“ Ich fuhr gleich los. „Wo geht‘s denn hin?“
„Bisschen in die Vororte. Keine Sorge, ich lotse dich hin.“
Das Gebäude sah beinahe aus wie ein gewöhnliches ex-sowjetisches Wohnhaus aus Holz, ein bisschen teurer und mit tatarischen Elementen verziert. Dahinter erhob sich eine Art Scheune und mir fiel der hohe Holzzaun um das Anwesen auf.
Vor dem schmiedeeisernen Tor hielt ich an und Igor drückte den Klingelknopf.
„Igor hier,“, meldete er sich durch eine kleine Gegensprechanlage. „Ich habe mit Pjotr ein Treffen ausgemacht. Bringe einen Interessenten mit. Ich verbürge mich für ihn.“
„Fahrt durch“, kam es knisternd aus dem kleinen Lautsprecher und das Tor öffnete sich vor uns.
„Folge einfach dem Weg ums Haus herum“, meinte Igor und deutete etwas nach rechts. „Die Parkplätze und die Unterkünfte liegen dahinter, damit man sie nicht einsehen kann.“
Das leuchtete ein und ich nickte stumm.
Gerade als wir um die Hausecke rollten, kamen uns zwei Kerle in schwarzen Kleidern und Sturmmasken entgegen, Kalaschnikows über der Schulter.
Ich fuhr nun im Schritttempo. Die beiden Wachen begleiteten uns mit gezogenen Waffen.
Hinter dem Haus erhoben sich zwei niedrige, lang gestreckte Schuppen. Einige wenige Parkplätze verrieten regelmäßige Kunden oder Besucher.
„Das ist Pjotr“, meinte Igor und wies auf einen blonden Schrank von einem Typen, der vor einem der Schuppen stand.
Wir stiegen aus und traten auf ihn zu. Die beiden Gorillas flankierten ihn.
„Strastwuitje, Pjotr“, grüßte Igor und wies auf mich. „Ivan.“
„Strastwuitje.“ Pjotr starrte uns, oder wohl eher mich, an.
„Ivan ist ein verlässlicher Kamerad. Er weiß zu schweigen.“
„Gut“, knurrte Pjotr. „Du willst eine asiatische Fotze, stimmt‘s?“
„Ja.“ Ich grinste breit. „Schön devot muss die Schlampe sein.“
„Klar, sonst könntest du eines unserer Mädchen nehmen“, gab Pjotr zurück und wandte sich um. „Dann hier rein, bitte. Sind die Ausländerinnen.“
Er öffnete die Tür und ließ uns eintreten.
Drinnen war es sehr warm, aber das verwunderte mich nicht weiter, als ich die halb nackten Schönheiten sah, die an den Wänden angekettet waren. Sie trugen alle String-Bikinis. Die meisten von denen glitzerten und machten aus den armen Ludern wertvolle Fickdiamanten.
Die meisten waren Asiatinnen aus verschiedenen Ländern, aber auch die eine oder andere Afrikanerin entdeckte ich. Und einige Latinas.
Aber die interessierten mich nicht. Ich wollte eine geile, süß-saure Asia-Fotze im Hause haben. Punktum.
Pjotr schaltete das Hauptlicht ein und die angeketteten Frauen blinzelten in die unvermittelte Helligkeit. Die Bikinis glitzerten nun noch verführerischer. „Ich habe sie sich heute Morgen gründlich waschen lassen. Lasst euch nicht von diesem Schuppen täuschen. Die Mäuse sind restlos sauber.“
Ich hatte schon manche Nutte vernascht, aber von all den geilen Eindrücken und optischen Reizen blieb ich wie erstarrt stehen. Schlanke Schenkel, feste Titten und sicherlich enge Löcher, wohin das Auge blickte.
Dann ging ich wie in Trance weiter.
Die Erste, der ich mich näherte, trug einen gelben Bikini. Wenn mich nicht alles täuschte, war sie eine Thai. Das Wenige an gelbem Stoff kontrastierte mit ihrer dunklen Haut.
„Geil“, meinte ich und betrachtete sie eingehend. „Wirklich heiß.“
Ich ergriff ihre Schultern und gehorsam beugte sie sich vor, als ich den Druck verstärkte. Ihr knackiger Arsch war ein Traum und ich griff herzhaft zu und knetete die festen Backen. Das zierliche Ding zuckte zusammen, als ich ihr mit einem Ruck das Bikinihöschen herunterzog und die Arschbacken spreizte.
„Nette Ausstellung“, kommentierte ich grinsend und klatschte der Süßen mit der Hand auf den Po.
„Leider ist keine mehr von ihnen Jungfrau“, erläuterte Pjotr. „Das kommt eher selten vor, weil viele der Zwischenhändler die Nutten kurzzeitig selbst nutzen oder zumindest testen.“
„Dafür haben sie Erfahrung“, entgegnete ich und zuckte die Schultern. Eine ungefickte Fotze ohne Erfahrung in die Klauen zu bekommen, hatte ich ohnehin nicht erwartet.
Die zierliche Thai winselte. Ich hatte ihr ohne weitere Umstände einen Finger tief in das enge Arschloch geschoben.
Ich ging weiter und blieb schließlich vor einer – da war ich mir sicher – Chinesin stehen. Ich grinste sie süffisant an und ihr rotes Bikinihöschen hing ihr innert Sekunden um die Knöchel.
Pjotr lachte schallend, als ich ihr ein halbes Dutzend klatschende Hiebe auf ihren Hintern versetzte. „Ich sehe, du weißt, wie man mit solchen Schlampen umgeht. Das gefällt mir.“
Die junge Chinesenfotze bekam von mir nun nacheinander zwei Finger in jedes Loch geschoben. Aber dann schüttelte ich den Kopf.
Die dritte Frau, die ich mir ansah, trug einen roten Bikini und der knackige Arsch war schlicht eine Unverschämtheit, so sehr reizte er mich. Mein Schwanz war steinhart und protestierte gegen die Enge in der Hose.
Schon hatte ich ihr das Höschen über den festen Arsch gezogen. Arschloch und Fotze waren blitzblank rasiert.
Die schlanken, ja dünnen Beine verlangten danach, gespreizt zu werden. Nichts an der zierlichen Frau verriet Kraft. Sie war die pure Verführung, mehr nicht.
Keine muskulöse Sportlerin, die mir mit zu großem Stolz die Nerven rauben würde.
Eine perfekte, anschmiegsame Sklavin. Genau das, was ich suchte. Ein geiles Wesen, dem der Sex aus allen Poren sprühte.
Sie war mir vielleicht eine Spur zu hellhäutig, aber ihr glattes, ebenholzfarbenes Haar fiel ihr weit in den Rücken. Die Mandelaugen hatten genau den unterwürfigen Blick, den ich mir wünschte.
Mit ihr im Haus hätte ich wohl eine Dauerlatte und es würde uns beiden nicht langweilig werden.
„Wie heißt du?“ Hart stieß ich ihr einen Finger ins Arschloch, das sich eng wie ein verdammter Dichtungsring um ihn legte.
„Thi!“, brachte sie nach einem schmerzlichen Wimmern hervor.
