Verbotene Gelüste – Die Stiefmutter-Sammlung - Kitty Rogue - E-Book

Verbotene Gelüste – Die Stiefmutter-Sammlung E-Book

Kitty Rogue

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Beschreibung

Sie ist die Frau des Vaters – und plötzlich sehr viel mehr. Diese Sammlung erotischer Kurzgeschichten widmet sich den geheimen Fantasien zwischen Stiefsöhnen und ihren Stiefmüttern. Zwischen familiärer Nähe, einsamer Sehnsucht und verbotener Lust entstehen intime Begegnungen voller Spannung, Macht und körperlicher Ekstase. Ob heimlich im Flur, dominant auf dem Sofa oder verführerisch beim Frühstück – die Stiefmütter in diesen Geschichten wissen genau, was sie wollen. Und sie nehmen es sich. Kitty Rogue schreibt direkt, lustvoll und ohne Tabus. Für Leser*innen, die sich nach mehr als nur einem Flirt mit der Fantasie sehnen. Autoren

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 57

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Verbotene Gelüste – Die Stiefmutter-Sammlung

Sinnliche Geschichten über Verführung, Macht und intime Familienfantasien

Von Kitty Rogue

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt nach § 5 TMG und § 55 RStVKitty Rogue c/o COCENTER Koppoldstraße 1 86551 Aichach Deutschland E-Mail: [email protected]

© 2025 Kitty Rogue. Alle Rechte vorbehalten.

Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung der Autorin unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen sowie die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Die Figuren, Ereignisse und Handlungen in diesem Buch sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Ein gebrochenes Herz

Paul fuhr mit seinem Auto die lange, kurvenreiche Landstraße entlang, die zu dem Haus seiner Familie führte. Die Sonne war schon untergegangen, und das fahle Licht der Scheinwerfer schnitt durch die Dunkelheit wie scharfe Messer, während der Regen unaufhörlich auf die Windschutzscheibe trommelte. Sein Herz fühlte sich schwer an, ein dumpfer Schmerz breitete sich in seiner Brust aus, der seit Tagen nicht nachgelassen hatte. Er dachte an sie — an Lisa, seine Ex-Freundin, die ihm das Herz gebrochen hatte. Sie hatten drei Jahre zusammen verbracht, doch vor einer Woche hatte sie ihm gesagt, dass sie einen anderen getroffen hatte.

Paul hatte sich verloren gefühlt, orientierungslos, als wäre ihm der Boden unter den Füßen weggezogen worden. In der letzten Woche hatte er sich ziellos herumgetrieben, war durch Bars gezogen und hatte versucht, den Schmerz mit Alkohol zu betäuben. Doch nichts hatte geholfen. Nun fuhr er zurück nach Hause, zu seinem Vater und seiner Stiefmutter, in der Hoffnung, dass die vertraute Umgebung ihm irgendwie Trost spenden könnte.

Paul war ein junger Mann, Mitte zwanzig, hochgewachsen, mit braunen Haaren, die ihm immer ein wenig zerzaust ins Gesicht fielen. Seine Augen, einst leuchtend und lebendig, wirkten jetzt müde und trübe, als wären sie des Lebens überdrüssig geworden. Er hatte sich in den vergangenen Tagen vernachlässigt, und sein Bart war zu einem unordentlichen Stoppelwerk gewachsen. Die Trennung hatte ihn härter getroffen, als er es sich je hätte vorstellen können. Lisa war sein erster richtiger Halt im Leben gewesen, jemand, dem er sich anvertrauen konnte. Und nun war sie fort, ohne ein klares Wort des Abschieds.

Das Schlimmste war, dass sie nicht einmal wütend oder streitlustig auseinandergegangen waren. Es war schlicht und einfach eine kalte, harte Realität gewesen: Sie hatte jemand anderen gefunden, der ihr das gab, was sie bei Paul nicht mehr sah. Sein Herz fühlte sich an, als wäre es in Stücke gerissen worden, und er wusste nicht, wie er diese Leere füllen sollte. Deshalb kam er nach Hause — auf der Suche nach einer Art Heilung, nach etwas, das ihn wieder ganz machen könnte.

Pauls Stiefmutter, Clara, war eine Frau Anfang vierzig, mit einer faszinierenden Mischung aus jugendlicher Frische und reifer Ausstrahlung. Ihre langen, dunklen Haare fielen in sanften Wellen über ihre Schultern, und ihre grünen Augen strahlten immer eine besondere Wärme aus. Sie hatte eine schlanke, wohlgeformte Figur, die selbst in ihrem Alter noch viele Blicke auf sich zog, doch was Paul immer am meisten an ihr geschätzt hatte, war ihr Mitgefühl und ihre offene Art. Clara war für ihn seit der Hochzeit mit seinem Vater vor einigen Jahren mehr als nur eine Stiefmutter geworden. Sie hatte ihm stets das Gefühl gegeben, willkommen zu sein, ihn ermutigt, ihm Ratschläge gegeben und war immer da gewesen, wenn er jemanden zum Reden brauchte.

In den vergangenen Jahren hatte er jedoch bemerkt, dass sich seine Gefühle für sie auf subtile Weise verändert hatten. Er konnte nicht leugnen, dass er Clara manchmal anders ansah, als es sich für einen Stiefsohn geziemte. Da war etwas an ihr, das ihn anzog, und er hatte sich mehr als einmal dabei ertappt, wie seine Blicke auf ihr verweilten — länger als nötig. Doch er hatte diese Gedanken immer beiseitegeschoben, sie verdrängt, aus Angst, dass sie diese unsichtbare Grenze überschreiten könnten.

Als Paul endlich die lange Auffahrt hinauffuhr, spürte er eine seltsame Mischung aus Erleichterung und Nervosität. Der Regen prasselte weiter gegen das Autodach, und er parkte vor dem Haus. Durch die Fenster konnte er das warme Licht im Inneren sehen, das ihm auf seltsame Weise Trost spendete. Es war ein großer Kontrast zu den dunklen, leeren Nächten, die er in der Stadt verbracht hatte. Er nahm seine Tasche vom Beifahrersitz und trat in den Regen hinaus, während er die Stufen zur Haustür hinaufstieg.

Kaum hatte er die Tür geöffnet, kam ihm der vertraute Geruch von frisch gekochtem Essen entgegen. Im Flur hörte er das leise Klingen des Geschirrs und gedämpfte Stimmen aus der Küche. Als er seine Jacke aufhing und sich die feuchten Haare aus dem Gesicht strich, spürte er, wie ein Teil der Last von ihm abfiel. Das Zuhause war anders als die Stadt — hier fühlte er sich, trotz allem, sicher.

„Paul, bist du das?“ Claras warme Stimme drang aus der Küche zu ihm, und einen Moment später trat sie in den Flur. Sie trug eine einfache, aber elegante Bluse, die ihre Figur dezent betonte, und ihre grünen Augen leuchteten, als sie ihn ansah. „Du siehst erschöpft aus“, sagte sie mit einem mitfühlenden Lächeln, das ihm einen warmen Schauer über den Rücken jagte.

„Es war eine lange Woche“, murmelte er, während er sich die müden Schultern rieb.

Clara trat näher an Paul heran und legte ihm sanft die Hand auf den Arm. „Komm rein, du siehst aus, als könntest du eine Pause gebrauchen. Setz dich, ich mache dir einen Tee.“

Paul nickte stumm, froh über die Wärme, die von Clara ausging, und folgte ihr in die gemütliche Küche. Er setzte sich an den Holztisch, den er so gut kannte, und beobachtete, wie sie mit geschickten Bewegungen Wasser aufsetzte und zwei Tassen bereitstellte. Für einen Moment fühlte er sich fast wie ein Kind, das nach einem schlechten Schultag nach Hause kommt und von seiner Mutter getröstet wird – nur dass Clara nicht seine Mutter war. Diese Tatsache machte die Situation auf eine Weise kompliziert, die Paul nicht ignorieren konnte. Die Freundin, welche Clara zu Besuch hatte, verabschiedete sich und ging.

Als der Tee fertig war, stellte Clara die dampfende Tasse vor ihm ab und setzte sich ihm gegenüber. Ihre Augen musterten ihn aufmerksam, während sie leise fragte: „Willst du mir erzählen, was vorgefallen ist? Du siehst aus, als hättest du die ganze Welt auf deinen Schultern.“

Paul seufzte tief, nahm einen Schluck Tee und fühlte, wie die heiße Flüssigkeit seine Kehle wärmte, aber den Knoten in seiner Brust nicht löste. Er starrte in die dunkle Flüssigkeit in seiner Tasse und spürte, wie die Worte schwer auf seinen Lippen lagen. Schließlich brach er das Schweigen.