Dr. Stefan Frank 2306 - Stefan Frank - E-Book

Dr. Stefan Frank 2306 E-Book

Stefan Frank

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Beschreibung

Es ist enorm, was Sabine leistet! Seit ihr Mann sie verlassen hat, muss die fleißige Floristin alles alleine stemmen. Sie kümmert sich nicht nur um ihre pubertierende Tochter Kira, sondern ist auch in jeder freien Minute für ihren kleinen Sohn Benni da. Außerdem muss sie, um die Wohnung weiter finanzieren zu können, mehr arbeiten als sonst. Ständig hechelt sie zwischen dem Blumenladen, ihrer Wohnung und dem Kindergarten hin und her. Sabines Zeitmanagement ist perfekt, aber ihr Körper zeigt erste Alarmzeichen. An einem besonders stressigen Morgen wird ihr alles zu viel; sie klappt einfach zusammen ... Zum Glück klingelt gerade Karsten, der verwitwete Nachbar, der einen Sohn in Bennis Alter hat. Er drängt Sabine, sich noch heute einen Termin bei Dr. Frank geben zu lassen. Auch er selbst war nun lange Zeit krank - und Dr. Frank hat nicht nur seine hartnäckige Grippe in den Griff bekommen, sondern auch einen Antrag für eine Vater-Kind-Kur gestellt.

Noch am selben Tag führt Sabine ein ernstes Gespräch mit Dr. Frank. Er diagnostiziert einen verschleppten Infekt, lässt sich aber auch von Sabines privaten Sorgen berichten und erkennt, dass die Alleinerziehende völlig überfordert ist. Er schlägt ihr eine Mutter-Kind-Kur vor - die gleiche, die er soeben für Karsten beantragt hat ...

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EPUB
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Seitenzahl: 106

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Inhalt

Cover

Impressum

Liebeskur für einsame Herzen

Vorschau

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

© 2015 by Bastei Lübbe AG, Köln

Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin

Verantwortlich für den Inhalt

Titelbild: shutterstock/Grekov‘s

E-Book-Produktion: César Satz & Grafik GmbH, Köln

ISBN 978-3-7325-1838-8

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

www.bastei.de

Liebeskur für einsame Herzen

Erst fernab von den Alltagssorgen fanden Sabine und Karsten ihr Glück

Es ist enorm, was Sabine leistet! Seit ihr Mann sie verlassen hat, muss die fleißige Floristin alles alleine stemmen. Sie kümmert sich nicht nur um ihre pubertierende Tochter Kira, sondern ist auch in jeder freien Minute für ihren kleinen Sohn Benni da. Außerdem muss sie, um die Wohnung weiter finanzieren zu können, mehr arbeiten als sonst. Ständig hechelt sie zwischen dem Blumenladen, ihrer Wohnung und dem Kindergarten hin und her. Sabines Zeitmanagement ist perfekt, aber ihr Körper zeigt erste Alarmzeichen. An einem besonders stressigen Morgen wird ihr alles zu viel; sie klappt einfach zusammen … Zum Glück klingelt gerade Karsten, der verwitwete Nachbar, der einen Sohn in Bennis Alter hat. Er drängt Sabine, sich noch heute einen Termin bei Dr. Frank geben zu lassen. Auch er selbst war lange Zeit krank – und Dr. Frank hat nicht nur seine hartnäckige Grippe in den Griff bekommen, sondern auch einen Antrag für eine Vater-Kind-Kur gestellt.

Noch am selben Tag führt Sabine ein ernstes Gespräch mit Dr. Frank. Er diagnostiziert einen verschleppten Infekt, lässt sich aber auch von Sabines privaten Sorgen berichten und erkennt, dass die Alleinerziehende völlig überfordert ist. Er schlägt ihr eine Mutter-Kind-Kur vor – die gleiche, die er soeben für Karsten beantragt hat …

Es lag noch schläfrige Dunkelheit über Grünwald, und nur der Zeitungsausträger bemerkte, dass im zweiten Stock des schmucken Mehrfamilienhauses bereits Licht brannte. Er sah eine Frauengestalt emsig in der Küche auf und ab marschieren. Offenbar deckte sie den Frühstückstisch. Aber jetzt blieb sie reglos am Fenster stehen und sah nachdenklich hinaus in die Ferne.

„Der frühe Vogel fängt den Wurm“, murmelte der Zeitungsbote und schob pfeifend den Grünwalder Morgen in den Briefkastenschlitz.

Der „frühe Vogel“ war Sabine Lechelmeyer, deren Wecker sie, wie jeden Morgen, bereits um fünf Uhr aus dem Schlaf gerissen hatte. Seit ihr Mann Ludwig sie vor einem halben Jahr wegen einer „tiefen Lebenskrise“ verlassen hatte, war sie alleine für die zwei Kinder zuständig und ihre Tage bis auf die letzte Minute durchorganisiert. Sie wollte um alles in der Welt verhindern, dass ihr Sohn und ihre Tochter unter der Trennung der Eltern zu leiden hatten.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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