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Ellen Martin arbeitet als Partnervermittlerin. Sie ist sehr erfolgreich in ihrem Job, erwartet aber selbst nicht die große Liebe. Sie glaubt, der Mann, der ihren Ansprüchen genügt, müsse erst noch geboren werden. Eines Tages stößt sie im Internet auf die Kontaktanzeige von Daniel Heldt. Der Restaurator aus Grünwald liebt Städtereisen, wünscht sich Kinder und macht gerade ein Weinkundeseminar. Damit passt er perfekt zu Ellens wählerischer Klientin Ira! So richtig kann sich Ellen dennoch nicht über ihren Treffer freuen, denn äußerlich ist Daniel genau ihr Typ. Dennoch kontaktiert sie Daniel unter Iras Namen und arrangiert ein Treffen zwischen den beiden. Um sich ein wenig zu belohnen, beschließt Ellen, sich eine Flasche Champagner zu gönnen. Leider reicht sie mit ihren gerade mal ein Meter sechzig Körpergröße nicht an das oberste Regal in der Weinhandlung - anders als der Mann, der die Flasche für sie herunterholt. Es ist Daniel! Ellen erlebt, woran sie nie geglaubt hat: die Liebe auf den ersten Blick. Doch darf sie diese Liebe zulassen?
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Seitenzahl: 125
Veröffentlichungsjahr: 2015
Cover
Impressum
Die große Liebe? Nicht für mich!
Vorschau
BASTEI ENTERTAINMENT
Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe
Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG
© 2015 by Bastei Lübbe AG, Köln
Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin
Verantwortlich für den Inhalt
Titelbild: shutterstock/Alena Ozerova
E-Book-Produktion: César Satz & Grafik GmbH, Köln
ISBN 978-3-7325-1930-9
www.bastei-entertainment.de
www.lesejury.de
www.bastei.de
Die große Liebe? Nicht für mich!
Dr. Frank und eine junge Patientin, die nicht an ihr Glück glauben wollte
Ellen Martin arbeitet als Partnervermittlerin. Sie ist sehr erfolgreich in ihrem Job, erwartet aber selbst nicht die große Liebe. Sie glaubt, der Mann, der ihren Ansprüchen genügt, müsse erst noch geboren werden. Eines Tages stößt sie im Internet auf die Kontaktanzeige von Daniel Heldt. Der Restaurator aus Grünwald liebt Städtereisen, wünscht sich Kinder und macht gerade ein Weinkundeseminar. Damit passt er perfekt zu Ellens wählerischer Klientin Ira! So richtig kann sich Ellen dennoch nicht über ihren Treffer freuen, denn äußerlich ist Daniel genau ihr Typ. Dennoch kontaktiert sie Daniel unter Iras Namen und arrangiert ein Treffen zwischen den beiden.
Um sich ein wenig zu belohnen, beschließt Ellen, sich eine Flasche Champagner zu gönnen. Leider reicht sie mit ihren gerade mal ein Meter sechzig Körpergröße nicht an das oberste Regal in der Weinhandlung – anders als der Mann, der die Flasche für sie herunterholt. Es ist Daniel! Ellen erlebt, woran sie nie geglaubt hat: die Liebe auf den ersten Blick. Doch darf sie diese Liebe zulassen?
„Du kontaktierst die Männer unter falschem Namen?“ Ungläubig starrte Marie-Luise Flanitzer ihre Cousine an. „Aber das ist doch unseriös.“
„Im Gegenteil, ich tue allen Beteiligten einen riesigen Gefallen.“ Ellen Martin fuhr die Leopoldstraße Richtung Münchener Freiheit hinunter. Von hier aus konnten sie schon das Schild des Kino-Parkhauses sehen.
„Indem du dich als jemand ausgibst, der du gar nicht bist?“
Ellen machte nicht den Eindruck, als würde der Vorwurf sie treffen.
„Meine Klientinnen sind Karrierefrauen. Sie haben weder Lust noch Zeit, jemanden zu treffen, der vielleicht gut aussieht, aber nichts in der Birne hat. Oder dessen angeblich so großes Interesse an Literatur in einer Vorliebe für Comics besteht.“
„Heißt das, du prüfst die Männer auf Herz und Nieren, damit du weißt, ob sich eine Verabredung mit ihnen lohnt?“
„Auf Herz und Nieren nicht.“ Ellen fuhr an dem Parkhaus vorbei. Ihre Cousine hatte nichts anderes erwartet. „Ins Detail zu gehen, wäre in der Tat unseriös. Ein paar harmlose Fragen per E-Mail reichen. Dann sagt mir mein Instinkt, ob da jemand mehr verspricht, als er halten kann.“
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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