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Alina und Moritz sind seit einem Jahr verheiratet und leidenschaftlich ineinander verliebt. Schade ist nur, dass diese Leidenschaft bisher ohne Folgen geblieben ist. Die beiden wünschen sich nichts sehnlicher als ein Baby! Alina hat sich schon bei Dr. Frank untersuchen lassen, um sicherzugehen, dass bei ihr körperlich alles in Ordnung ist, doch der Grünwalder Arzt hat keinen organischen Grund für die Unfruchtbarkeit feststellen können.
Moritz schreckt bisher noch vor diesem Schritt zurück. Was, wenn er tatsächlich nicht zeugungsfähig sein sollte? Was bedeutet das für seine Männlichkeit? Und wird Alina damit leben können? Schweren Herzens greift er zum Telefonhörer und vereinbart einen Termin in der Praxis. Die folgenden Wochen werden die schlimmsten in dem jungen Eheleben der beiden ...
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Seitenzahl: 115
Veröffentlichungsjahr: 2015
Cover
Impressum
Endlich zu dritt!
Vorschau
BASTEI ENTERTAINMENT
Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe
Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG
© 2015 by Bastei Lübbe AG, Köln
Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin
Verantwortlich für den Inhalt
Titelbild: shutterstock/Monkey Business Images
E-Book-Produktion: César Satz & Grafik GmbH, Köln
ISBN 978-3-7325-1967-5
www.bastei-entertainment.de
www.lesejury.de
www.bastei.de
Endlich zu dritt!
Als an der Waldner-Klinik ein Traum Wirklichkeit wurde
Alina und Moritz sind seit einem Jahr verheiratet und leidenschaftlich ineinander verliebt. Schade ist nur, dass diese Leidenschaft bisher ohne Folgen geblieben ist. Die beiden wünschen sich nichts sehnlicher als ein Baby! Alina hat sich schon bei Dr. Frank untersuchen lassen, um sicherzugehen, dass bei ihr körperlich alles in Ordnung ist, doch der Grünwalder Arzt hat keinen organischen Grund für die Unfruchtbarkeit feststellen können.
Moritz schreckt bisher noch vor diesem Schritt zurück. Was, wenn er tatsächlich nicht zeugungsfähig sein sollte? Was bedeutet das für seine Männlichkeit? Und wird Alina damit leben können? Schweren Herzens greift er zum Telefonhörer und vereinbart einen Termin in der Praxis. Die folgenden Wochen werden die schlimmsten in dem jungen Eheleben der beiden …
„Vielleicht hat es ja diesmal geklappt“, flüsterte Alina Gehringer ihrem Mann Moritz ins Ohr.
Es war ein kühler Sonntagvormittag, und das, was sie gerade getan hatten, war ihre Lieblingsbeschäftigung, weil sie noch immer so verliebt waren wie am ersten Tag. Beide fanden es sonntags, nach dem Frühstück, am schönsten, miteinander zu schlafen: Sie hatten Zeit, es drängte kein Termin, und sie konnten im Bett bleiben, so lange sie wollten.
„Das wäre schön“, murmelte er, während er ihre nackte Schulter streichelte. „Sehr, sehr schön. Allerdings …“
„Was allerdings?“, fragte sie, während sie sich noch näher an ihn kuschelte und dabei ihr linkes Bein über seine Beine schob. Ihre langen dunklen Haare verdeckten ihr halbe Gesicht.
„Allerdings, wenn wir ein Baby hätten, sähen unsere Sonntage anders aus. Und die Nächte vermutlich auch, weil wir nämlich beide viel zu müde wären und …“
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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