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Endlich könnte in Magalis Leben wieder alles gut sein! Nach vielen Jahren ohne Partner hat sich die alleinerziehende Mutter wieder verliebt, sie hat einen sehr angenehmen Job als Betreuerin einer reizenden alten Dame, und ihre kleine Tochter Ilona ist das bezauberndste Mädchen auf der ganzen Welt. Wenn nur diese unerträglichen Kopfschmerzen nicht wären! Seit Tagen schon überfallen sie Magali wie aus dem Nichts, dann wird ihr auch schlecht und schwindelig, auch Fieber hat sie. Alle machen sich große Sorgen um sie und wollen sie zu Dr. Frank schicken, doch die junge Mutter will keinen Arzt! Was von selbst gekommen ist, geht auch von selbst wieder - oder etwa nicht?
Dass sie sich furchtbar geirrt hat, stellt sich heraus, als Magali eines Morgens nicht mehr richtig sprechen kann. Entsetzt ruft ihr neuer Freund Lukas Dr. Frank, der eine Hirnentzündung diagnostiziert. Und was er dann sagt, lässt den Umstehenden das Blut in den Adern gefrieren: Möglicherweise hat man den Arzt zu spät gerufen - Magalis Leben ist in Gefahr ...
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Seitenzahl: 112
Veröffentlichungsjahr: 2015
Cover
Impressum
Hoffnung für Ilonas Mama
Vorschau
BASTEI ENTERTAINMENT
Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe
Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG
© 2015 by Bastei Lübbe AG, Köln
Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin
Verantwortlich für den Inhalt
Titelbild: shutterstock/Yuganov Konstantin
E-Book-Produktion: César Satz & Grafik GmbH, Köln
ISBN 978-3-7325-1968-2
www.bastei-entertainment.de
www.lesejury.de
www.bastei.de
Hoffnung für Ilonas Mama
Können Dr. Frank und seine Kollegen der jungen Mutter doch noch helfen?
Endlich könnte in Magalis Leben wieder alles gut sein! Nach vielen Jahren ohne Partner hat sich die alleinerziehende Mutter wieder verliebt, sie hat einen sehr angenehmen Job als Betreuerin einer reizenden alten Dame, und ihre kleine Tochter Ilona ist das bezauberndste Mädchen auf der ganzen Welt. Wenn nur diese unerträglichen Kopfschmerzen nicht wären! Seit Tagen schon überfallen sie Magali wie aus dem Nichts, dann wird ihr schlecht und schwindelig, und auch Fieber hat sie. Alle machen sich große Sorgen um sie und wollen sie zu Dr. Frank schicken, doch die junge Mutter will keinen Arzt! Was von selbst gekommen ist, geht auch von selbst wieder – oder etwa nicht?
Dass sie sich furchtbar geirrt hat, stellt sich heraus, als Magali eines Morgens nicht mehr richtig sprechen kann. Entsetzt ruft ihr neuer Freund Lukas Dr. Frank, der eine Hirnentzündung diagnostiziert. Und was er dann sagt, lässt den Umstehenden das Blut in den Adern gefrieren: Möglicherweise hat man den Arzt zu spät gerufen – Magalis Leben ist in Gefahr …
Lächelnd blickte Magali Förster auf ihre Tochter hinab und bückte sich dann noch einmal, um die Decke um die Kleine festzustecken und Ilona einen letzten Kuss auf die Wange zu geben.
Ilona – ihr Sonnenschein. Wie passend doch der Name war, den sie ihrem Kind gegeben hatte. „Die Strahlende“, bedeutete er, „der Sonnenschein“. Die Kleine war ein aufgewecktes, liebenswertes Mädchen, das allein mit seinem Lächeln die Herzen anderer öffnen könnte.
Ich liebe dich, Süße, dachte Magali, während sie sich schließlich abwandte und zur Tür ging. Träum was Schönes! Und wach morgen früh so glücklich auf, wie du es immer tust.
Im Flur blieb sie einen Moment stehen und lauschte zum Wohnzimmer hin. Nicola hatte den Fernseher laut aufgedreht, viel zu laut. Das tat sie eigentlich nie, wenn Ilonas Schlafenszeit gekommen war.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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