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Schon seit einiger Zeit fühlt sich Bettina müde und erschöpft. Als sie dann eines Morgens vor Schwäche kaum noch aufstehen kann, bringt ihr Mann sie zu Dr. Stefan Frank. Dieser entdeckt bei seiner Untersuchung, dass die junge Mutter unter einem schweren Herzfehler leidet, der dringend operiert werden muss.
Für Bettina und ihren Mann Bernd bricht eine Welt zusammen. Neben der großen Sorge, ob bei der Herzoperation alles gut gehen wird, gilt es auch noch, ihre kleine Tochter Mira zu versorgen, denn Bettina wird einige Wochen lang nicht nach Hause kommen können.
Zum Glück bietet die flippige Nachbarin Roxy an, sich um Mira zu kümmern und sie nachmittags zu betreuen. Anfangs scheint dies für alle die beste Lösung zu sein. Doch schon bald verhält sich Mira merkwürdig und möchte nicht mehr zu ihrer Nachbarin. Sie spürt, dass Roxy etwas im Schilde führt. Und tatsächlich: Roxys Hilfe ist nicht ganz uneigennützig, denn sie möchte die schwierige Situation der Familie nutzen, um Bernd für sich zu gewinnen.
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Seitenzahl: 116
Veröffentlichungsjahr: 2015
Cover
Impressum
Willkommen zu Hause!
Vorschau
BASTEI ENTERTAINMENT
Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe
Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG
© 2015 by Bastei Lübbe AG, Köln
Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin
Verantwortlich für den Inhalt
Titelbild: shutterstock/wavebreakmedia
E-Book-Produktion: César Satz & Grafik GmbH, Köln
ISBN 978-3-7325-2079-4
www.bastei-entertainment.de
www.lesejury.de
www.bastei.de
Willkommen zu Hause!
Als Bettina nach langer Krankheit zu ihrer Familie zurückkehrte
Schon seit einiger Zeit fühlt sich Bettina müde und erschöpft. Als sie dann eines Morgens vor Schwäche kaum noch aufstehen kann, bringt ihr Mann sie zu Dr. Stefan Frank. Dieser entdeckt bei seiner Untersuchung, dass die junge Mutter unter einem schweren Herzfehler leidet, der dringend operiert werden muss.
Für Bettina und ihren Mann Bernd bricht eine Welt zusammen. Neben der großen Sorge, ob bei der Herzoperation alles gut gehen wird, gilt es auch noch, ihre kleine Tochter Mira zu versorgen, denn Bettina wird einige Wochen lang nicht nach Hause kommen können.
Zum Glück bietet die flippige Nachbarin Roxy an, sich um Mira zu kümmern und sie nachmittags zu betreuen. Anfangs scheint dies für alle die beste Lösung zu sein. Doch schon bald verhält sich Mira merkwürdig und möchte nicht mehr zu ihrer Nachbarin. Sie spürt, dass Roxy etwas im Schilde führt. Und tatsächlich: Roxys Hilfe ist nicht ganz uneigennützig, denn sie möchte die schwierige Situation der Familie nutzen, um Bernd für sich zu gewinnen.
Dr. Stefan Frank hatte in der Nacht nicht gut schlafen können, und so war er früher aufgestanden als sonst.
Nach dem Frühstück schlüpfte er in eine warme Jacke, nahm sich noch einen Kaffee und ging nach unten – allerdings nicht in die Praxis, die im Erdgeschoss seines Hauses lag und über der er wohnte, sondern in den Garten, der sich allmählich in den Winterschlaf begab.
Doch auch zu dieser Jahreszeit liebte er ihn, sprach leise mit seinen Rosen und genoss die kühle, aber klare Luft, zumal er wusste, dass dies vermutlich für etliche Stunden die letzten ruhigen Minuten des vor ihm liegenden Tages sein würden. Wie üblich war sein Terminkalender übervoll.
Montags war es immer besonders schlimm, da kamen dann auch noch Patienten ohne Termin in die Praxis, weil sie am Wochenende krank geworden waren oder sich zumindest so fühlten.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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