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Erwachsene sind gar nicht immer so klug, wie sie glauben - das ist zumindest die felsenfeste Überzeugung der vierjährigen Emilia. Wie sonst kann es sein, dass sich ihre Mami immer wieder mit den falschen Männern trifft? Dabei wüsste Emilia genau, welchen Mann sie gerne zum Papa hätte: Martin, den netten Erzieher aus ihrer Kita. Aber der ist leider auch nicht schlauer als ihre Mama und hat sich eine ganz blöde Freundin ausgesucht, ein Model namens Isabel. Emilia wird also nichts anderes übrig bleiben, als dem Glück der beiden ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Wenn sie nur wüsste, wie sie das anstellen soll! Zum Glück hat sie zwei Helfer an ihrer Seite: ihre nette Nachbarin Frau Suderstedt und ihren Hausarzt Dr. Frank. Wäre doch gelacht, wenn am Ende nicht alle endlich glücklich wären ...
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Seitenzahl: 115
Veröffentlichungsjahr: 2016
Cover
Impressum
Emilia will helfen!
Vorschau
BASTEI ENTERTAINMENT
Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe
Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG
© 2016 by Bastei Lübbe AG, Köln
Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin
Verantwortlich für den Inhalt
Titelbild: shutterstock/Oksana Kuzmina
E-Book-Produktion: César Satz & Grafik GmbH, Köln
ISBN 978-3-7325-2086-2
www.bastei-entertainment.de
www.lesejury.de
www.bastei.de
Emilia will helfen!
Dr. Frank und ein bezauberndes kleines Mädchen
Erwachsene sind gar nicht immer so klug, wie sie glauben – das ist zumindest die felsenfeste Überzeugung der vierjährigen Emilia. Wie sonst kann es sein, dass sich ihre Mami immer wieder mit den falschen Männern trifft? Dabei wüsste Emilia genau, welchen Mann sie gerne zum Papa hätte: Martin, den netten Erzieher aus ihrer Kita. Aber der ist leider auch nicht schlauer als ihre Mama und hat sich eine ganz blöde Freundin ausgesucht, ein Model namens Isabel. Emilia wird also nichts anderes übrig bleiben, als dem Glück der beiden ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Wenn sie nur wüsste, wie sie das anstellen soll! Zum Glück hat sie zwei Helfer an ihrer Seite: ihre nette Nachbarin Frau Suderstedt und ihren Hausarzt Dr. Frank. Wäre doch gelacht, wenn am Ende nicht alle endlich glücklich wären …
„Du bist aber früh!“, freute sich Karoline Werth, als ihre Freundin Lena Wollast an diesem Nachmittag eine halbe Stunde vor der verabredeten Zeit auftauchte, um sie abzulösen.
Die beiden jungen Frauen hatten zwei Jahre zuvor einen Kiosk am Rande von München-Schwabing eröffnet, von dessen Erfolg sie selbst überrascht worden waren. Von Anfang an war das Geschäft gut gelaufen, sie hatten reichlich Zulauf.
Da sie nicht nur verkauften, sondern auch selbstgebrühten Kaffee und Tee ausschenkten, trafen sich bei ihnen neben Leuten, die ein Bier trinken wollten, auch ältere Damen. Die Nachbarinnen schätzten es, dass sie mit Karoline und Lena immer reden konnten, wenn ihnen langweilig war oder sie einen Rat brauchten.
Die beiden waren bereits zu einer Institution geworden. Neulich hatte sogar ein Artikel über sie in der Zeitung gestanden.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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