Geprüfte Sklavin - Claas van Zandt - E-Book

Geprüfte Sklavin E-Book

Claas van Zandt

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2,99 €

  • Herausgeber: BookRix
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2015
Beschreibung

Dies ist der 2. Band der Serie "Real Life BDSM": In den vielen Jahren, in denen ich als Autor von SM-Geschichten, die ich nun nach und nach einer breiteren Öffentlchkeit zugänglich mache, tätig bin, in denen ich in vielerlei Gestalt - vom genießerischen Voyeur bis zum aktiven Dom - die Szene durchstreift habe, ist es mir immer wieder passiert, dass mir Geschichten aus dem wahren Leben zugetragen wurden, die es verdient haben, veröffentlicht zu werden. Manchmal musste ich stilistisch nachhelfen. Einmal mehr, einmal weniger. Aber der Kern der Geschichten in dieser Anthologie ist die Wahrheit. Die Wahrheit, die sich diesseits unserer Fantasien im wirklichen Leben ereignet. Tagtäglich. - Und näher, als manche erahnen ... INHALT: Ausgeliefert Ergebenheit Straf-Bondage Anonyme Stecher Goldene Ringe

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Seitenzahl: 28

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Claas van Zandt

Geprüfte Sklavin

Real Life BDSM

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Vorwort

Dies ist der 2. Band der Serie "Real Life BDSM":

 

In den vielen Jahren, in denen ich als Autor von SM-Geschichten, die ich nun nach und nach einer breiteren Öffentlchkeit zugänglich mache, tätig bin, in denen ich in vielerlei Gestalt - vom genießerischen Voyeur bis zum aktiven Dom - die Szene durchstreift habe, ist es mir immer wieder passiert, dass mir Geschichten aus dem wahren Leben zugetragen wurden, die es verdient haben, veröffentlicht zu werden.

 

Manchmal musste ich stilistisch nachhelfen. Einmal mehr, einmal weniger. Aber der Kern der Geschichten in dieser Anthologie ist die Wahrheit. Die Wahrheit, die sich diesseits unserer Fantasien im wirklichen Leben ereignet.

 

Tagtäglich. - Und näher, als manche erahnen ...

 

AUSGELIEFERT

Bei uns in Österreich gibt es eine bekannte Tageszeitung, in der zwei Mal in der Woche eine ebenso bekannte Sexualtherapeutin zu Wort kommt. Immer wieder ist da von Rat suchenden Frauen die Rede, die nicht wissen, wie sie mit den Wünschen und Forderungen ihrer Ehemänner umgehen sollen. "Mein Mann verlangt dies, mein Mann verlangt das - er zwingt mich zu diesem, er zwingt mich zu jenem", ist hier zu lesen.

 

Ich kann darüber nur milde lächeln: Ich bin mir nicht sicher, ob diese Briefe alle oder wenigstens zum Teil gefaked sind. Aber ich kann mit Sicherheit sagen, dass meine Geschichte die Wahrheit ist, denn so ist mein Leben.

 

Und mein Leben wird von zwei Dingen bestimmt: Meiner Vorliebe, mich einer starken Hand zu unterwerfen, und der Vorliebe meines Mannes, meine Unterwerfung einzufordern, wann immer ihm danach ist. Also genau genommen fast täglich.

 

Mein Meister ist sehr liebevoll und zärtlich zu mir. Allerdings verlangt er bedingungsose Hingabe, wenn er sich mit mir beschäftigt. Ebenso duldet er keine Widerrede. Und das weiß ich: Ich habe absolutes Vertrauen in meinen Herrn und Meister!

 

Gestern erst, als ich ihn in meinem neuen Overall zu Hause erwartet hatte, gab es gleich die erste Lektion: Erst strich er über mein Haar, wie es vielleicht jeder andere Mann auch tut, wenn er von der Arbeit heim kommt. Doch dann zog er mir ohne nur ein Wort zu sprechen die enge Gummimaske, die ich in meiner Hand bereit gehalten hatte, über den Kopf, die nur meinen Mund und meine Nasenlöcher frei lässt.

 

Schon allein dieses Gefühl der Gefangennahme, nicht sehen zu können, was weiter mit mir geschieht, ließ den Saft in meine Möse schießen.

 

Er wäre ein schlechter Meister, wäre ihm das verborgen geblieben. Mit einem Ruck öffnete er den Reißverschluss zwischen meinen Schenkeln. "Du bist ja schon ganz feucht, du geiles Miststück!"

 

Sofort gab er mir den Befehl, mich breitbeinig vor ihn hinzustellen, die Hände im Nacken verschränkt. Die Standardstellung für eine Sklavin. Meine vollen Brüste wölbten sich unter der engen Gummihaut meines Overalls.

 

Plötzlich, wenn auch nicht vollkommen unerwartet, griff er mir zwischen die Beine, dass ich vor Überraschung zusammenzuckte und ein leises Quieken unter meiner Kopfmaske zu hören war.

 

"Weiter auseinander! Los!" - Ich beeilte mich, seinem Befehl nachzukommen.

 

"Gut so! So bleiben!", gab er sich zunächst zufrieden.

 

Ich hörte ihn das Zimmer verlassen, doch schon kurze Zeit später kam er wieder. Ich konnte ein leises Rasseln vernehmen. Er wird doch nicht ...

 

- Doch, er hatte!