Lesbian devot – Storys - Max Spanking - E-Book

Lesbian devot – Storys E-Book

Max Spanking

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Beschreibung

Junge Arzthelferin vernascht

Die blonde Michelle, Stationsleiterin in einer Schönheitsklinik, kann die Augen kaum von der schlanken 18-jährigen Evelyne lassen.
Die brünette Arzthelferin in Ausbildung ahnt kaum, wie sehr sie den Männern und Frauen den Kopf verdreht, ihr appetitlicher Knackpo in den engen Hosen lässt aber kaum etwas anderes zu.
Wie wird sie auf Michelles Avancen reagieren?

Süße neue Rekrutin verführt

Simone Berger sieht viel zu zierlich aus, um als Rekrutin in der Bundeswehr Dienst zu tun.
Das sieht Bataillonskommandeurin Oberstleutnant Julia Mahler so. Allerdings weckt die 18-jährige Rekrutin sehr bald ihr Interesse. Ihre unschuldige Ausstrahlung und ihr knackiger, biegsamer Body, verleiten die Kommandeurin dazu, in heißen, schwülstigen, Fantasien zu schwelgen.
Wir es ihr gelingen, diese weiche Haut zu kosten und die verführerischen Kurven der Blondine zu spüren? Gelingt es ihr, Rekrut Berger zur Lesbe umerziehen?

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Veröffentlichungsjahr: 2026

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Max Spanking

Lesbian devot – Storys

Junge Arzthelferin vernascht | Süße neue Rekrutin verführt

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Inhaltsverzeichnis

Der Autor

Kurzbeschreibung

Junge Arzthelferin vernascht

Süße neue Rekrutin verführt

Empfehlung

Orientierungspunkte

Titelseite

Cover

Inhaltsverzeichnis

Buchanfang

Der Autor

Max Spanking ist ein in der Schweiz lebender deutscher Autor von Erotik-Serien und -Kurzgeschichten. Seine Schwerpunkte sind weibliche Unterwerfung und Fetischgeschichten.

Neben der erotischen Versklavung widmet er sich namentlich besonders dem.

Bisher erschienen von Max Spanking sind die Reihen:

 Gekauft, gebraucht und geil

 Der Sklavenstaat

 Michelle – Azubine

 Das Straflager

 Lesbian Fem Devot

 Büroflittchen Sally

sowie viele weitere Storys.

Kurzbeschreibung

Junge Arzthelferin vernascht

Die blonde Michelle, Stationsleiterin in einer Schönheitsklinik, kann die Augen kaum von der schlanken 18-jährigen Evelyne lassen.

Die brünette Arzthelferin in Ausbildung ahnt kaum, wie sehr sie den Männern und Frauen den Kopf verdreht, ihr appetitlicher Knackpo in den engen Hosen lässt aber kaum etwas anderes zu.

Wie wird sie auf Michelles Avancen reagieren?

Süße neue Rekrutin verführt

Simone Berger sieht viel zu zierlich aus, um als Rekrutin in der Bundeswehr Dienst zu tun.

Das sieht Bataillonskommandeurin Oberstleutnant Julia Mahler so. Allerdings weckt die 18-jährige Rekrutin sehr bald ihr Interesse. Ihre unschuldige Ausstrahlung und ihr knackiger, biegsamer Body, verleiten die Kommandeurin dazu, in heißen, schwülstigen, Fantasien zu schwelgen.

Wir es ihr gelingen, diese weiche Haut zu kosten und die verführerischen Kurven der Blondine zu spüren? Gelingt es ihr, Rekrut Berger zur Lesbe umerziehen?

Junge Arzthelferin vernascht

Die kleine Maus ist schon süß! Michelle versuchte, sich ihr Interesse an Evelyne nicht anmerken zu lassen. Schließlich war Michelle Stationsleiterin einer renommierten Schönheitsklinik im Berliner Umland.

Obwohl sie vermutete, dass einige der meist weiblichen Belegschaft lesbisch waren, bemühte sie sich sehr, sich zurückzuhalten.

Als Leiterin musste sie um ihren Ruf bemüht sein.

Trotzdem wurde ihr Blick wieder von Evelyne angezogen. Die Brünette sah so jung und süß aus! Die großen, rehbraunen Augen in ihrem fein geschnittenen Gesicht ließen sie noch jünger aussehen und erinnerten schon beinahe an eine Anime-Figur.

Trotzdem ist sie ein Mensch aus Fleisch und Blut, erinnerte sich Michelle. Seit einem Monat war die junge Arzthelferin bereits hier. Genauso lange war es Michelle gelungen, nicht aufzufallen.

Dazu kam, dass Evelyne nicht viel mehr als ein Meter fünfzig groß war. Einfach nur Zucker, sie wirkte so jung, unerfahren und aufregend. Seit sie hier angefangen hatte, hatte Michelle ein Auge auf sie geworfen.

Sie ist aber wirklich ein Sahneschnittchen.

Evelyne wandte sich um und ging davon, ohne Michelle wirklich wahrzunehmen. Das gab dieser die Gelegenheit, ihr noch einmal kurz nachzublicken. Die engen Hosen der überwiegend schneeweißen Arbeitskleidung betonten ihren runden Knackarsch auf eine unglaubliche Weise.

Michelles Höschen wurde etwas feucht, wenn sie sich vorstellte, diesen perfekten Körper der Arzthelferin zu berühren oder gar zu streicheln.

Am liebsten wäre sie Evelyne gefolgt, hätte die Brünette in ein unbenutztes Kämmerchen gezogen und …

Schluss jetzt!, rief sie sich resolut gedanklich zur Ordnung. Du bist immer noch auf der Arbeit!

Sie wandte sich rasch ab und kehrte in ihr Büro zurück, welches eines ihrer Privilegien darstellte.

Doch der Gedanke an Evelyne ließ sie nicht los. Immer noch sah sie diesen perfekten Body vor sich, dazu dieses süße Gesicht mit den großen, immer leicht erschreckt wirkenden Augen.

Einige weitere Tropfen der Erregung nässten ihren String.

***

Von alledem ahnte Evelyne gar nichts.

Sie betrat gerade ein Zimmer, in welchem eine jüngere Patientin lag, die sich die Nase hatte machen lassen.

Die Blondine war eine bekannte Influencerin .

Evelyne hatte sie gegoogelt und folgte ihr seither auf ihren Social-Media-Kanälen.

„Alles gut bei Ihnen?“, fragte sie die Patientin mit einem Lächeln. „Ich habe Ihre Tablette für Sie.“

„Danke schön.“ Die Blonde lächelte. „Langsam fing es an, wehzutun.“

„Dachte ich mir, aber vergessen Sie nicht, dass Schmerz ein wichtiger Indikator ist. Brauchen Sie sonst noch etwas?“

„Nein, vielen Dank.“

Evelyne verabschiedete sich mit einem Winken und verließ das Zimmer wieder.

Sie führte rasch die Medikamentenabgabe zu Ende. Selbstverständlich hatte Evelyne die Medikamente nicht selbst vorbereitet, das war den höher ausgebildeten Fachkräften vorbehalten.

Als ihre Blase zu drücken begann, begab sie sich auf die Toilette.

Eine kurze Pause. Sie zog Hose und Höschen herunter und platzierte ihren Hintern auf die Schüssel. Nur kurz durchatmen. Ihr war selbstverständlich klar, dass die Klinik nicht mit deinem normalen Krankenhaus zu vergleichen war, aber trotzdem war es kein Zuckerschlecken.

Sie seufzte und entspannte sich.

Evelyne pinkelte und wischte sich danach sorgfältig die Spalte trocken.

In diesem Augenblick wurde draußen die Tür geöffnet und jemand trat ein. Am Waschbecken wurde das Wasser aufgedreht und die Unbekannte ließ sich etwas Seife in die Hand träufeln, Evelyne hörte deutlich das Quietschen des Seifenspenders.

Sie dachte sich nichts dabei, erhob sich und spülte.

Als sie aus der Kabine trat, entdeckte sie ihre Chefin, Michelle, beim Waschbecken. Kurz fühlte sie einen Stich der Verlegenheit, dass diese sie so unmittelbar aus der Kabine hatte kommen sehen, aber sie vertrieb den Gedanken rasch und wusch sich ebenfalls die Hände.

Sie spürte die Blicke von der Seite, aber reagierte nicht darauf. Sie kannte das. Frauen mussten sich immer wieder, teilweise sogar unbewusst, miteinander vergleichen.

Michelles Blick war jedoch anders.

Evelyne wurde langsam nervös, aber sie ließ sich nichts anmerken. Doch langsam irritierte sie die Dauer, welche Michelle zum Händewaschen benötigte.

Evelyne warf ihrer Vorgesetzten einen Blick zu, den diese lächelnd erwiderte. Das Auffälligste an ihr waren die sehr langen, dunkelblonden Haare, welche ihr fast bis zum Hintern reichten, ihre grauen Augen blickten sanft und spöttisch, nur selten funkelten sie wütend.

Seltsam verlegen verließ Evelyne das Damenklo und begab sich in den Aufenthaltsraum, um sich einen Kaffee zu holen.

Was sollte das denn?, fragte sie sich, während sie an ihrem Kaffee nippte. Sie hat mich schon seltsam angesehen, finde ich.

Evelyne mochte ihre Chefin, das war nicht das Problem, aber in den Blicken hatte etwas Ungewöhnliches gelegen, wie sie fand.

Sie nahm noch einen Schluck. Evelyne wusste selbst nicht genau, warum sie das Ganze so ungewöhnlich nervös machte, aber im Augenblick hatte sie keine Lust, wieder auf den Gang hinauszutreten und vielleicht wieder Michelle zu begegnen.

Irgendwann kam es ihr selbst lächerlich vor und sie musste ja auch irgendwann den Aufenthaltsraum wieder verlassen, schließlich musste sie arbeiten.

Michelle war nirgends zu sehen.

Warum bloß mache ich mir plötzlich so einen Kopf um sie? Evelyne verstand es selbst nicht.

Sie umklammerte nervös den Plastikbecher mit dem Kaffee, während sie den Flur entlangging.

***

In ihrem Büro machte sich Michelle ganz ähnliche Gedanken, aber davon ahnte Evelyne nichts.

Irgendwie muss ich die Süße in die Finger kriegen! Ihre Lippen müssen fantastisch schmecken und sie hat einen süßen Knackarsch. Die Männer müssen ihre reihenweise nachsabbern!

Sie fühlte einen eifersüchtigen Stich und erstarrte vor Schreck. Bin ich wirklich eifersüchtig? Aber ich kenne sie doch kaum.

Sie lehnte sich mit einem gereizten Schnauben schwungvoll zurück, dass die Lehne ihres Bürostuhls zu wippen begann. Ihr fiel nichts ein, wie sie sich Evelyne nähern könnte. Bei den männlichen Chefs war das etwas anderes. Die konnten so was eher tun, es war gesellschaftlich akzeptierter, auch wenn sich Widerstand gegen diese Tatsache zu regen begann. Was, wenn Evelyne gar nicht interessiert war und panisch die Flucht ergriff?

Sie musste einen Weg finden – Evelyne war jemand ganz Besonderes!

Auch später am Abend, als Michelle längst im Bett lag, verfolgten sie Gedanken an die zierliche Arzthelferin. Sie sah den schlanken Körper, den knackigen Hintern und vor allem das fein geschnittene Gesicht mit den großen Augen beinahe plastisch vor sich. Sie stellte sich vor, wie Evelyne auf ihr lag, federleicht und doch von beruhigender Schwere.

Sie spitzte unwillkürlich die Lippen und eine Hand wanderte zwischen ihre Schenkel.

Das süße Ziehen in ihrer Muschi wurde immer stärker.

Da hatte sie eine Idee und sie beschloss, von nun an auf alles vorbereitet zu sein.

***

Auch Evelyne konnte nicht einschlafen. Sie lag in einem intensiven Wachtraum gefangen, in welchem sie immer wieder durch Michelles lange, blonde Haare strich und die Stationsleiterin zärtlich küsste.

Sie fühlte gleichermaßen Angst und Erregung in sich aufsteigen.

Als Evelyne am nächsten Morgen auf dem Weg in die Klinik war, fühlte sie sich wie zerschlagen und gerädert. Aber zum Glück war es von der Bushaltestelle nur ein kurzer Weg bis zur Klinik. Diese führte teilweise direkt am See entlang, der andere Teil lag an einer Promenade und an einem angeschlossenen Park. Die Sicht war phänomenal. Die reichen Gäste der Klinik zahlten auch entsprechend.

Immerhin stellte die Promenade einen angenehmen Arbeitsweg dar. Evelyne blieb immer wieder stehen und blickte auf den See hinaus. Aber schließlich war sie bei der Klinik angelangt und fuhr mit dem Aufzug in den Keller, wo der Umkleideraum des Personals lag.

Gähnend öffnete sie ihren Spind – und erstarrte.

Darin lag ein Lebkuchenherz mit ihrem Namen drauf.

***

Michelle war nervöser, als sie es sich eingestehen wollte. Sie las gerade die gestrigen Rapporte durch, konnte sich aber kaum konzentrieren. Würde Evelyne begreifen, von wem das Lebkuchenherz stammte?

Sollte sie es nun hoffen oder nicht?

Das Lebkuchenherz war nicht das Einzige, was sie vorbereitet hatte. Sie hatte seit gestern einen Dildo und einen Vibrator in ihrer Tasche dabei. Sie wollte auf alle Eventualitäten vorbereitet sein.

Wäre blöd, wenn Evelyne einverstanden ist und ich dann nichts dabeihabe, um sie zu befriedigen, von meinen Fingern und meiner Zunge abgesehen. Michelle lächelte vor sich hin und verließ ihr Büro.

Sie ging den Stationsflur entlang.

Evelyne kam gerade rückwärts aus einem der Zimmer, sie hatte einen kleinen Wagen mit medizinischem Equipment bei sich.