Urlaub am Schwielowsee - Sindy Lange - E-Book

Urlaub am Schwielowsee E-Book

Sindy Lange

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  • Herausgeber: BookRix
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2020
Beschreibung

Ein Ehepaar wollte das kommende Wochenende in seinem Ferienhaus am Schwielowsee verbringen. Nachdem sie für das Wochenende eingekauft hatten, fuhren sie von Berlin mit ihrem Pkw an den Schwielowsee, um dort die Saison für ihr Dampfbad zu eröffnen. Als sie am Freitagabend in das Bad gehen wollten, klingelte das Handy und der Freund des Mannes rief an. Es war doch abgemacht, dass er mit seiner Freundin mitkommen wollte, um das Wochenende gemeinsam zu verbringen. Dabei sollten sie auch einmal seine Freundin kennen lernen. Man einigte sich und die Freunde reisten am nächsten Tag nach. Als dann am Samstag das Dampfbad bereit war, schickte man zuerst die beiden Damen hinein, während sich die beiden Männer anderweitig die Zeit vertrieben, bevor sie in das Dampfbad gingen. Als man dann am nächsten Tag grillen wollte, stellte man fest, für so viele Personen hatte man nicht genügend eingekauft. Der Freund und die Hausherrin des Ferienhauses, beide fuhren sie gemeinsam in die Stadt, um noch Grillgut nachzukaufen, während der Hausherr und die Freundin seines Kumpels zu Haus blieben, den Grill vorbereiteten und sich einen gemütlichen Tag machten. Wie sich die beiden Männer vergnügten, während die Frauen im Dampfbad waren, und wie die Freundin und der Hausherr ihren Tag gestalteten, damit er ein gemütlicher wurde, das können Sie hier in dieser Geschichte lesen. Viel Spaß beim Lesen Sindy Lange

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Sindy Lange

Urlaub am Schwielowsee

Mein Kumpel mit Freundin waren zu Besuch

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Alle Rechte vorbehalten

Mein Kumpel mit Freundin waren zu Besuch.

 

 

 

 

 

 

 

Seit drei Jahren war ich mit meiner Ehefrau Marina bereits verheiratet, als sich dies hier erlebte.

 

Ich selbst war zu diesem Zeitpunkt zweiunddreißig Jahre alt, wohnte in Berlin-Steglitz, und bin von Beruf, Polizeibeamter.

 

Meine Marina ist ein bescheidenes und sparsames Mädchen, das ich nie, mit der erst besten Person ausgetauscht hätte, die ich beim Einkaufen traf.

 

Wenn wir ein Familiengeheimnis hatten, dann war es bei ihr, am besten aufgehoben, sie war verschwiegen und keine von der Frauen, von der man ein Geheimnis nicht zuletzt erfahren sollte.

 

Ich war bisher ihr erster und einziger Mann, also war ich auch derjenige, der ihr die Unschuld genommen hatte.

 

Sie sagte immer:

 

„Roland, du bist, warst und bleibst, mein einziger Mann“!

 

Mit ihren zweiunddreißig Jahren blühte sie noch schöner als mit zwanzig Jahren.

 

Für mich waren ihre körperlichen Maßen, geradezu ideal.

 

Sie war zwar etwas größer als ich, was mir aber absolut nichts ausmachte.

 

Marina hatte sehr lange und schlanke Beine, zwei elastische Brüste von der Körbchengröße B, mit dunklen jungfräulichen Papillen, einem sehr sexy Nabel, hellblonde Haare, blauen Augen und für mich, dem schönsten Gesicht der Welt.

 

Die Sommerferien 2019 waren gekommen und ich hatte rechtzeitig meinen Urlaub eingereicht, da mir wohl bekannt war, dass es immer Streit gab bei der Urlaubsvergabe.

 

Der Betrieb bei der Polizei musste ja weitergehen und das Schlimmste dabei war auch noch, dass in den Ferien sie Polizeischüler ebenfalls Ferien hatten.

 

Somit waren die Klassen leer und was macht man da, richtig, ausgerechnet in den Ferien wurden die Kurse für die Weiterbildung angeboten.

 

Dies war dann immer der Knackpunkt.

 

Wenn Polizeikollegen einen Weiterbildungslehrgang besuchten, durfte die Mindestbesetzung nicht unterschritten werden, also wurde einem Kollegen seinen Urlaub gestrichen, was zurecht immer wieder für Ärger sorgte.

 

Aber dies war der Polizeiführung egal, denn sie hatten ja ihren Urlaub.

 

 

 

2. Kapitel

 

 

 

 

 

 

 

In der vergangenen Sommerzeit war es bereits schon sehr warm gewesen, und jetzt, in den Sommerferien, war es noch viel wärmer.

 

Marina und ich beschlossen, auch in diesem Jahr wieder unsere Ferien in unserer Sommerhüte am Schwielowsee zu verbringen.

 

Vor drei Jahren hatte meine Mutter das Wassergrundstück am See günstig gekauft, und ich hatte im letzten Jahr, eine größere Hütte mit Dampfbad angebaut, auf das ich mich schon sehr freute.

 

Nachdem wir unser Auto mit allem Beladen hatten, was wir für den Urlaub am Wasser so brauchten, machten wir uns auf den Weg, an den schönen Schwielowsee, und dort, in den Erholungsort Schwielowsee, am Schwielowsee gelegen.

 

Wir hatten etwas mehr, als eine Stunde Fahrzeit vor uns.

 

Für das Verlassen der Innenstadt von Berlin ging fast die meiste Fahrzeit darauf.

 

Dann hatten wir auf der BAB A10 auch noch eine unvorhergesehene, größere Baustelle, und somit war die geschätzte Fahrzeit von gut einer Stunde bereits hinfällig.

 

Nach etwas mehr als zwei Stunden trafen wir dann an unserem Feriengrundstück in der Gemeinde Ferah am Schwielowsee ein.

 

Als wir dann endlich ankamen, es war bereits ein später Freitagabend, besuchte ich als erstes mein Badehaus, das ich letztes Jahr neu angebaut hatte.

 

Meine Ehefrau lud den Pkw aus und trug die mitgebrachten Gegenstände ins Ferienhaus und räumte alles an seinen vorgesehenen Platz.

 

Das Badehaus selbst war ein einstöckiges Gebäude, mit Erdgeschoß und Obergeschoß, am Eingang befanden sich neben dem Dampfbad, eine Dusche, ein Ankleidezimmer und eine Toilette.

 

Links führte eine Treppe in den ersten Stock, in dem ich den großen Ruheraum mit Liegeterrasse untergebracht hatte.

 

Vom Ruheraum mit Blick über den weiten Schwielowsee, führte eine Tür direkt ins Freie auf einen Balkon.

 

In der Lounge des Ruheraumes standen zwei Sofas, zwischen denen sich ein Tisch befand.

 

Auf der linken Seite befanden sich auch ein Sessel und ein größerer Beistellschrank, ein sogenanntes Sideboard, mit einer transportablen Musikanlage und einem größerem TV Gerät, sowie ein Kühlschrank mit eingebauter Eismaschine.

 

Als Marina sah, mit welchem Eifer ich mein neugebautes Badehaus inspizierte, lächelte sie und rief mir zu:

 

„Heute Abend benutzen wir unser Dampfbad, zum ersten Mal für dieses Jahr“!

 

„Ich kann es kaum erwarten, in unser Dampfbad zu gehen“, antwortete ich begeistert und ging in die Umkleidekabine, um nachzusehen, ob auch dort noch alles in Ordnung war.

 

Die Erinnerungen an den letzten Sommer, erfüllten mich mit Freude, als ich mit meiner Frau Marina in dem Bad, ihren unglaublich sexy schwitzenden nackten Körper bewunderte, der erotische Schwingungen ausstrahlt und mich auch anders heiß werden ließ.

 

In solchen Momenten schaute ich mir immer, ihren feuchten Nerz zwischen den Beinen an, mit einem perfekt rasierten, kleinen Streifen dunkler Schamhaare.

 

Selten schaffte ich es, mich in einem solchen Augenblick zurückzuhalten, und ich warf alle Waschlappen und Handtücher weit weg, stürzte mich auf sie, legte sie sofort in meiner Lieblingsposition auf die Saunabank, und versuchte, sie sofort heftig zu ficken.

 

In ihrer Bescheidenheit begann sie sich, meiner Zudringlichkeit zu widersetzen und sagte dann immer, dafür gäbe es keinen Platz hier in der Sauna, dafür wären unsere Betten da.