"Wie erziehe ich mir eine Sklavin" Teil 3 - Master I - E-Book

"Wie erziehe ich mir eine Sklavin" Teil 3 E-Book

Master I

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Beschreibung

Tina lebt mit Henry in den USA. Sie ist von Henry abhängig und muss tun, was er verlangt. Immer wieder verlangt er neue, immer widerlichere Dinge von ihr. Langsam zweifelt Tina an ihrer Zuneigung zu dem Mann. Tina lernt Karl kennen. Einen Mann, an den Henry sie abgibt, damit er sie benutzen kann. Nur um Geld für ein neues Kleid zu sparen. Dann bietet Henry Tina bei einer Sex-Versteigerung an. Er sieht selenruhig zu, wie Tina von zwei Männern ersteigert wird. Beide Männer sind sehr brutal zu ihr. Das reicht Tina. Sie beschließt, Henry zu verlassen und sich zu rächen.

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Seitenzahl: 37

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"Wie erziehe ich mir eine Sklavin" Teil 3

TitelseiteProlog1 Kapitel2 Kapitel3 Kapitel4 Kapitel5 Kapitel6 KapitelImpressum

Master I

Lisa

„Wie erziehe ich mir eine Sklavin“

Teil 3

Prolog

Prolog

Seufzend hob Tina das letzte Kleidungsstück auf. Sie sah sich in dem wirklich unordentlichen Raum um.

Henry war ein Schwein, dachte sie. Und damit meinte sie nicht nur die Wohnung. Der Mann verlangte immer schlimmere Dinge von Tina. Gestern Nacht hatte er sie von zwei seiner widerliches Freunden durchficken lassen. Tina unterdrückte ihre Tränen und konzentrierte sich wieder auf das Saubermachen. Zum Glück waren dieser Jim und der ekelige Gerro verschwunden. Und hatten das andere Mädchen mitgenommen. Jetzt war es ruhig in dem Haus geworden. Tina reckte sich durch und sah aus dem Fenster.

Sie war heute Nacht wachgeworden und hatte Bewegung neben sich im Bett gespürt. Dort, wo das andere Mädchen erschöpft, eingeschlafen war. Tina wusste nicht einmal ihren Namen. Unbemerkt hatte Tina sich umgedreht und unter den Wimpern hindurch gesehen, wie Henry das andere Mädchen fickte. Mit der Hand ihren Mund zuhaltend. Tina hatte daneben gelegen und ihren Master stöhnen gehört. Sie wusste, er hatte eine Viagra genommen und war stark erregt. Sein stahlhartes Rohr stieß in das arme Mädchen. Tina hörte sie wimern.

„Mach deine Beine breit, Kleine! Schön breit, dann komme ich schön tief in dich rein. Ich werde dich ficken, bis ich spritze. Sonst platze ich noch. Und wehe, meine Sklavin wird wach. Die brauche ich noch. Du bist nur ein billiges Stück Fickfleisch.“ Hatte Tina Henry stöhnen gehört. Sie hatte schnell ihre Augen geschlossen und weiter so getan, als würde sie schlafen. Froh, dass Henry sich für das Mädchen neben ihr entschieden hatte. Das der große Mann auf ihr lag und in ihre Löcher stieß, statt Tinas arme, wunde Eingänge penetrierte. Auch wenn ihr das Mädchen leid tat. Sie hörte diesen Jim und Gerro im anderen Zimmer stöhnen. Fickten sich die beiden gegenseitig? Anscheinend, denn die Geräusche waren eindeutig.

Irgendwann keuchte Henry schneller, stieß härter und verkrampfte sich. Er spritzte tief in das Mädchen und lachte zufrieden. Er war gekommen, mehr interessierte dem Mann nicht. Ohne sich um das von ihm benutzte Mädchen zu kümmern, war er verschwunden. Sie blieb, fast vergewaltigt und weinend zurück. Jetzt schlief er seinen Rausch aus. Tina hatte heute Morgen nach ihm gesehen. Henry lag nackt und mit wundem Po im Bett. Hatte er sich etwa auch von diesem Jim ficken lassen? Volltrunken, bekifft und geil? Tina hatte Henrys neugierigen Blick gestern Nacht bemerkt.

Tina wandte sich ab und ging in die Küche. Zeit, Frühstück zu machen. Henry wollte um Zwölf geweckt werden.

1 Kapitel

1 Kapitel

Tina trug das schwere Tablett ins Schlafzimmer. Henry saß schon wartend im Bett. Er schien schlechte Laune zu haben, denn seine ernste Miene sprach Bände. Tina beeilte sich, das Tablett bei ihm abzustellen. „Kaffee“ knurrte Henry nur. Tina nickte und lief schnell in die Küche, um den Kaffee zu holen. Besser, sie gehorchte und tat, was der Mann verlangte. Tinas Hand zitterte. Sie schenkte den Kaffee in einer Warmhaltekanne und lief zurück ins Schlafzimmer. Sie hörte lautes Poltern. Henry hatte das Tablett zu Boden geworfen und stand nackt vor dem Bett. Zwischen der Butter, der Wurst und den frischen Brötchen. Tina konnte nur schwer schlucken. Sie ahnte, jetzt bekam sie die Rechnung für ihr Verhalten gestern Nacht.

Henry hatte sie demütigen wollen. Er hatte sie von seinen Freunden hart durchficken lassen. Ohne dass sie sich wehren konnte. Doch irgendwann hatte Tina die Regie übernommen und die Männer manipuliert. Statt sie und das andere Mädchen weiter zu quälen, waren die Männer übereinander hergefallen. Jetzt musste Tina dafür büßen. Und richtig.

„Knie dich aufs Bett! Wird’s bald!“ herrschte Henry Tina wütend an. Er riss ihr den kurzen Rock von den Hüften und schlug ihr auf den nackten Po. Tina beeilte sich, seinem Befehl Folge zu leisten. Sie wollte Henry nicht noch wütender machen. Zitternd, auf allen vieren, kniete sie auf dem Bett. Henry griff nach ihren Haaren und zog ihren Kopf nach hinten. Tina musste sich durchbiegen. „Du hast gestern meine Pläne durchkreuzt, Sklavin. Hat es dir Spaß gemacht, deinen Master zu blamieren? Es war nie vorgesehen, dass wir uns gegenseitig die Schwänze in den Arsch stecken.“ Schnauzte Henry los. Sie hörte etwas zischen und schrie schmerzerfüllt auf. Henrys Gürtel traf ihren armen Hintern. „Ich werde dich lehren, mich zu hintergehen, Tina. Wehe du machst es noch einmal. Meine Freunde konnten vom gegenseitigen Ficken nicht genug bekommen. Ich kann die beiden nie wieder einladen!!“ schrie Henry weiter und schlug erneut zu. Diesmal noch härter. Tina schrie gellend auf. Sie spürte, wie ihre Haut riss und Blut an ihren Beinen herunterlief.