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Nach einer Enttäuschung hat Miriam die Nase von Männern gestrichen voll. Sie wohnt zusammen mit ihrer Schwester Nadja in einer schicken Villa und ist mit ihrem Leben so zufrieden, wie es ist.
Doch Nadja will Miriams Single-Dasein nicht akzeptieren. Immerhin ist Miriam schon zweiunddreißig, da muss sie sich schon ein wenig beeilen, wenn sie noch einen Mann finden will!
Um ihrer Schwester in Sachen Liebe ein wenig auf die Sprünge zu helfen, fragt Nadja in ihrer Stammkneipe herum, ob jemand Miriam kennenlernen möchte. Ein neuer Bekannter, Philip, ist gleich Feuer und Flamme und lässt sich Miriam vorstellen.
Diese ist leider gar nicht begeistert, als sie Nadjas offensichtlichen Verkupplungsversuch durchschaut. Außerdem gefällt ihr der schmierige Philip überhaupt nicht, sie will ihn so schnell wie möglich loswerden. Aber das ist gar nicht so einfach, denn schnell wird deutlich, dass Philip nicht bereit ist, eine Abfuhr zu akzeptieren ...
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Seitenzahl: 110
Veröffentlichungsjahr: 2015
Cover
Impressum
Dich hat der Himmel gesandt!
Vorschau
BASTEI ENTERTAINMENT
Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe
Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG
© 2015 by Bastei Lübbe AG, Köln
Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin
Verantwortlich für den Inhalt
Titelbild: shutterstock/Alexander Raths
E-Book-Produktion: César Satz & Grafik GmbH, Köln
ISBN 978-3-7325-2081-7
www.bastei-entertainment.de
www.lesejury.de
www.bastei.de
Dich hat der Himmel gesandt!
Auf dem Weihnachtsmarkt begegnet Miriam ihrer großen Liebe
Nach einer Enttäuschung hat Miriam die Nase von Männern gestrichen voll. Sie wohnt zusammen mit ihrer Schwester Nadja in einer schicken Villa und ist mit ihrem Leben so zufrieden, wie es ist.
Um ihrer Schwester in Sachen Liebe ein wenig auf die Sprünge zu helfen, fragt Nadja in ihrer Stammkneipe herum, ob jemand Miriam kennenlernen möchte. Ein neuer Bekannter, Philip, ist gleich Feuer und Flamme und lässt sich Miriam vorstellen.
Diese ist leider gar nicht begeistert, als sie Nadjas offensichtlichen Verkupplungsversuch durchschaut. Außerdem gefällt ihr der schmierige Philip überhaupt nicht, sie will ihn so schnell wie möglich loswerden. Aber das ist gar nicht so einfach, denn schnell wird deutlich, dass Philip nicht bereit ist, eine Abfuhr zu akzeptieren …
Miriam Vortweiler winkte dem Mann zu, der eben an ihr vorbeifuhr, dann wandte sie sich wieder um und ging auf das Haus zu. Ob Dr. Frank wohl ihre Nachbarin, Frau Birgle, besucht hatte? Seit einiger Zeit machten der alten Dame der Kreislauf und die Beine zu schaffen, und der Grünwalder Arzt schaute regelmäßig bei ihr vorbei.
Miriam steckte den Schlüssel ins Schloss, blieb aber noch einen Moment stehen, nachdem sie die Haustür geöffnet hatte, und schnupperte. Es roch nach Weihnachten. Nach Vanille, Zimt und Frischgebackenem.
Oh Nadja, dachte sie, du kannst es wirklich nicht lassen, oder?
Langsam zog sie die Tür hinter sich zu, trat zu dem alten Bauernschrank, den sie als Garderobe benutzten, zog ihre warme Winterjacke aus und hängte sie auf. Als Letztes nahm sie die helle Wollmütze und den dicken Schal ab und legte beides in das obere Fach.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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