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Dieser Sammelband vereint die komplette Geschichte von Erzogen zur Geilheit in einer geschlossenen Edition. Was mit Regeln, Prüfungen und klaren Machtverhältnissen beginnt, entwickelt sich über drei Teile hinweg zu einem System, das Körper, Lust und Identität formt. Kontrolle wird nicht nur ausgeübt, sondern verinnerlicht. Entscheidungen werden enger. Grenzen verschieben sich. Gehorsam wird nicht mehr gefordert – er wird erwartet. Das exklusive Bonuskapitel öffnet eine zusätzliche Tür: ein Moment jenseits der Ausbildung, in dem Nähe, Beobachtung und stilles Begehren gefährlicher sind als jede Prüfung zuvor. Dieser Sammelband enthält die vollständigen Texte von: Erzogen zur Geilheit – Teil 1 Erzogen zur Geilheit – Teil 2 Erzogen zur Geilheit – Teil 3 Bonuskapitel Erzogen zur Geilheit – Sammelband ist explizite, kompromisslose Erotik über Macht, Konditionierung und freiwillige Unterwerfung. Keine Romantisierung. Keine Abkürzung. Die ganze Geschichte – ohne Unterbrechung. ⚠️ Nur für Erwachsene. Enthält explizite sexuelle Inhalte.
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Seitenzahl: 117
Veröffentlichungsjahr: 2026
Erzogen zur Geilheit
Sammelband
von Kitty Rogue
Verantwortlich für den Inhalt nach § 5 TMG und § 55 RStV Kitty Rogue c/o COCENTER Koppoldstraße 1 86551 Aichach Deutschland E-Mail: [email protected]
© 2025 Kitty Rogue. Alle Rechte vorbehalten.
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Die Figuren, Ereignisse und Handlungen in diesem Buch sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Erzogen zur Geilheit Teil 1:
Die Nacht des Erwachens
von Kitty Rogue
Der Abend war eine glühende Kohle im Ofen der Nacht. Die Luft im Raum war schwer, fast flüssig vor Hitze, und trug das Duftgemisch von abgekühltem Tee und der subtilen, moschusartigen Note von Jonas’ Haut. Maya saß auf dem alten Ledersofa, die Knie eng aneinander gepresst, und fühlte das Gewicht seines Blickes auf sich, eine physische Last, der sie sich nicht entziehen konnte.
Er saß ihr gegenüber im Sessel, nicht nah genug zum Berühren, aber nahe genug, dass sie die winzigen Details seines Gesichts lesen konnte: den feinen Schweißfilm auf seiner Schläfe im fahlen Licht der stehenden Lampe, die Art, wie sein Hals sich beim Schlucken bewegte, das fast unsichtbare Zucken in der Ecke seines Mundes, wenn er ihr eine Frage stellte. Er hatte seit fünf Minuten nichts gesagt. Die Stille war ein Gewand, das er über sie gelegt hatte, dicht und schwer, und sie erstickte langsam darunter.
Ihr Herz klopfte einen wilden, panischen Rhythmus gegen ihre Rippen, ein Trommeln, das sie fürchtete, er könnte es hören. Ein feuchter Schweißfilm bildete sich auf ihrer Oberlippe. Sie wischte ihn unbewusst mit der Zunge weg. Das war ein Fehler. Sie sah, wie sein Blick sich auf ihren Mund richtete, wie sich seine Pupillen minimal erweiterten. Ein leises, kaum wahrnehmbares Aufziehen seiner Mundwinkel. Ein Flackern von Macht in seinen Augen.
Sie wusste nicht, wie es passiert war. Nur wenige Wochen war es her, da war er ein Fremder gewesen, eine interessante, fast einschüchternde Figur am Rande ihres Freundeskreises. Ein Mann, der zu viel wusste, zu ruhig beobachtete, dessen Worte wie scharf geschliffene Werkzeuge waren, die genau die richtigen Nerven in ihr trafen. Er hatte sie nicht umgarnt mit Komplimenten oder großen Gesten. Er hatte sie einfach… gesehen. Hineingesehen in die leeren Räume in ihr, die sie selbst kaum kannte, geschweige denn jemandem gezeigt hätte. Und er hatte begonnen, sie mit leisen Fragen zu füllen.
"Was fühlst du gerade, Maya?", fragte er, seine Stimme ein tiefes, ruhiges Murmeln, das die Luft vibrieren ließ. Es war keine einfache Frage. Es war eine Falle. Ihre Gedanken waren ein Chaos aus Angst und einer fremden, prickelnden Aufregung, die sich wie warme Lava unter ihrer Haut ausbreitete. Die Wahrheit zu sagen – "Ich habe Angst vor Ihnen, und ich will, dass Sie mich berühren" – war unmöglich.
"Ich… ich weiß nicht", stammelte sie und blickte auf ihre Hände, die sie nervös in ihrem Schoß verkrampft hielt. "Die Hitze vielleicht. Die Stille."
Ein leises, trockenes Lachen kam von ihm. Es war kein Lachen der Spöttelei, sondern eines tiefen Verstehens. "Die Hitze ist nur ein Symptom, mein Kind. Und die Stille… die Stille ist das Tor."
Er beugte sich leicht vor, und die Distanz zwischen ihnen schrumpfte ein kleines, entscheidendes Stück. Sein Geruch wurde stärker, wärmer. Er roch nicht nach Parfüm. Er roch nach… ihm. Nach Mann, nach Selbstsicherheit, nach etwas, das sie nicht benennen konnte, aber das ihren Körper sofort mit einer Welle der Reaktion überschwemmte. Eine Feuchtigkeit, die sich unvermittelt zwischen ihren Schenkeln sammelte, eine hitzige Schwelle, die sich öffnete. Sie erstarrte. Scham und Verlangen kämpften in ihr einen heftigen, stummen Kampf.
"Die Stille ist der Ort, an dem die Masken fallen", fuhr er fort, seine Stimme nun noch tiefer, fast ein summender Bass, der direkt in ihrem Knochenmark vibrierte. "Dort siehst du, wer du wirklich bist. Und du, Maya… du bist viel, viel interessanter, als du es dir erlaubst, zu sein."
Seine Worte waren Schläge. Sanfte, präzise Schläge auf ihre Seele. Sie trafen nicht, sie durchdrangen. Sie rissen etwas in ihr auf. Sie spürte Tränen brennen, aber nicht der Trauer. Es waren Tränen der Erkenntnis, der Entblößung. Er hatte ihr ihr eigenes, tiefstes Geheimnis aus dem Mund genommen, bevor sie es selbst formen konnte: ihr unstillbares Verlangen, gesehen, geführt, gelenkt zu werden.
Als seine Hand sich von der Lehne seines Sessels löste, zuckte sie nicht zurück. Sie starrte gebannt auf seine Finger – lang, schlank, mit sauber geschnittenen Nägeln. Sie bewegten sich langsam, bedächtig, als gäbe es alle Zeit der Welt. Seine Hand schwebte durch die heiße, schwere Luft und landete nicht auf ihrem Arm oder ihrer Schulter. Er legte sie sanft auf die polierte Holzfläche des Couchtisches zwischen ihnen, nur wenige Zentimeter von ihren zitternden Händen entfernt.
Er berührte sie nicht. Aber die Berührung war da. Eine fast greifbare Energie strömte von seiner Hand zu ihren über den Raum, eine Verbindung aus reiner Absicht. Die Hitze schien sich zu verdichten, zu einer palpierenden, atmenden Entität zwischen ihnen. Ihre eigene Hand fühlte sich fremd an, kribbelnd und lebendig, als würde sie auf eine Berührung warten, die sie sich gleichzeitig sehnlichst wünschte und panisch fürchtete. Ihr Atem ging flach und schnell, ein heimlicher, panischer Rhythmus in der ohrenbetäubenden Stille.
"Siehst du?", flüsterte er, und seine Lippen bildeten die Worte so langsam, dass sie sie fast nachfühlen konnte. "Du zitterst. Nicht vor Kälte, oder?"
Sie schüttelte nur den Kopf, unfähig, einen Ton hervorzubringen. Ihre Kehle war ein trockener, enger Schlauch. Sein Blick blieb auf ihren Händen, und er schob seine Hand einen winzigen Millimeter näher. Nicht genug, um sie zu berühren. Genug, um die elektrische Spannung zwischen ihnen unerträglich zu machen. Ihr kleiner Finger zuckte. Ein unwillkürlicher, verräterischer Reflex.
"Sehr gut", sagte er, und die leise Zufriedenheit in seiner Stimme war die stärkste Drohung und das größte Versprechen zugleich. "Dein Körper hat keine Angst. Er sagt nur die Wahrheit. Er möchte die Verbindung. Er verlangt das, was die Stille ihm versprochen hat." Sein Blick hob sich und traf ihren wieder, und in seinen Augen lag kein Urteil, nur ein unendlich tiefes, erwartungsvolles Verstehen. "Worauf wartest du also, Maya?"
Die Frage hing in der Luft wie ein Duft, schwer, unvergänglich und unausweichlich. Worauf wartest du also, Maya? Es war keine Frage mehr. Es war ein Befehl, verpackt in Seide und Rauch. Ein Befehl an ihren Körper, die Kontrolle von ihrem Verstand zu übernehmen. Und ihr Körper gehorchte. Ihre Lunge brannte nach Luft. Sie hob ihre Hand, eine langsame, zögerliche Bewegung, als würde sie durch eine unsichtbare, zähe Substanz bewegen.
Ihre Finger zitterten, als sie über die kühle, glatte Oberfläche des Tisches glitten. Der Abstand zwischen ihrer Haut und seiner schrumpfte, schrumpfte. Millimeter für Millimeter. Die erwartete Spannung war kaum auszuhalten, ein summendes Feld purer Elektrizität. Als ihre Fingerspitzen schließlich seine berührten, schien ein Blitz durch sie zu fahren, heiß und scharf. Sie zuckte zurück, als hätte sie eine glühende Herdplatte angefasst, aber seine Hand blieb reglos. Er wartete. Er ließ sie die Entscheidung treffen, noch einmal, noch bewusster.
dieses Mal gab es kein Zögern. dieses Mal war es ein Bedürfnis, so grundlegend wie Atmen. Sie legte ihre Hand wieder auf seine, und die Hitze, die von seiner Haut ausging, war anders als die stickige Raumluft. Es war eine fokussierte, lebendige Wärme, die durch ihre Hand direkt in ihren Arm schoss, sich durch ihren Brustkorb ausbreitete und tief in ihrem Bauch aufflammte. Ein leises, unwillkürliches Stöhnen entkam ihren Lippen.
Seine Finger schoben sich sanft unter ihre Handfläche, und er drehte ihre Hand langsam um, bis sie mit dem Rücken nach oben auf dem Tisch lag. Seine Daumen legten sich auf ihren Puls. Er drückte nicht. Er spürte nur. Er spürte das rasende, panische Trommeln ihres Herzens direkt an ihrer Haut.
"Da", flüsterte er, und seine Stimme war eine körperliche Empfindung. "Hörst du das? Dein Körper schreit nach mehr. Dein Verstand versucht nur, ihn leisezureden. Aber er wird immer leiser werden." Er ließ seine Finger langsam über die feinen Adern auf ihrem Handgelenk streichen, eine sanfte, besitzergreifende Geste. "Ich werde dich lehren, auf ihn zu hören. Nur auf ihn."
Seine andere Hand bewegte sich. Dieses Mal war sie nicht langsam. Sie war bestimmt, zielgerichtet. Sie legte sich auf ihr Knie, das sie immer noch fest aneinanderpresste. Die Berührung war nicht zart. Sie war fest. Eine Wärme, die durch den dünnen Stoff ihres Sommersaumes brannte und die Muskeln darunter zum Schmelzen brachte. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ein Bogen aus gespannter Sehnsucht und purer Angst.
Er drückte leicht zu, kein Befehl, nur eine Frage. Eine Aufforderung, die Widerstand zu Torheit machte. Öffne dich für mich. Die Worte waren ungesagt, aber sie hörten sie lauter als alles andere. Ihr Körper gab nach, so langsam, als ob jede Millimeterbewegung ein Sieg und eine Niederlage zugleich war. Ihre Schenkel glitten auseinander, eine winzige, aber entscheidende Bewegung, die einen Raum schuf, den er sofort ausfüllte. Seine Hand glitt nach innen, auf die empfindliche Innenseite ihres Oberschenkels, wo die Haut am weichsten ist.
Mayas Atem stockte. Die Welt schrumpfte auf diesen einen Punkt zusammen, auf die Stelle, wo seine warme, große Hand ruhte. Die Luft im Raum schien zu verschwinden, nur noch das leise Knistern der Stehlampe und das eigene, laute Pochen in ihren Ohren war übrig. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen war nun keine unterschwellige Reaktion mehr, es war ein offenes, schamloses Einverständnis. Sie fühlte es, wie ihr Unterleib pochte, leer und verlangend.
Seine Hand auf ihrem Oberschenkel begann sich zu bewegen, kleine, langsame Kreise, die每一 Bewegung eine neue Welle der Hitze durch sie schickten. Er sprach weiter, seine Stimme ein stetiger, hypnotischer Fluss, der ihre Gedanken umhüllte und auflöste.
"Siehst du, wie einfach es ist? Du kämpfst nicht. Du gibst dich nicht auf. Du… hörst auf. Du spürst. Das ist alles, was ich von dir will. Dass du fühlst." Er beugte sich noch weiter vor, sein Gesicht jetzt nur noch eine Handbreit von ihrem entfernt. Sein Atem war warm auf ihrer Wange, roch nach Tee und nach etwas Tieferem, Dunklerem. "Fühlst du, wie dein Körper sich entspannt? Wie er dich verrät, auf die schönste Art und Weise?"
Sie konnte nur nicken. Ihr Kinn zitterte. Eine Träne löste sich aus ihrem Augenwinkel und glitt langsam über ihre Wange, eine heiße, salzige Spur der Kapitulation. Er hob seine freie Hand nicht, um sie wegzuwischen. Er sah sie nur an, und sein Blick war so intensiv, dass er die Träne anzog, sie absorbierte, sie zu einem Teil dieses Moments machte. Die Träne war sein.
Seine Daumen auf ihrem Puls begannen, einen langsamen, taktmäßigen Druck auszuüben, im Rhythmus seiner Worte, im Rhythmus der Kreise auf ihrem Oberschenkel. Es war, als würde er ihren Herzschlag dirigieren, ihn langsamer machen, ihn zu seinem machen. Und tatsächlich spürte sie, wie das panische Rasen in ihrer Brust nachließ, wie einem tiefen, schweren Pochen wich, das im Takt seiner Hand schlug. Sie fühlte sich schwindelig, losgelöst von sich selbst, schwebend in diesem warmen, dunklen Raum, den er für sie geschaffen hatte.
"Deine Hand zittert nicht mehr", stellte er fest, und es klang wie ein Kompliment. Er ließ seine Finger von ihrem Puls gleiten, nicht ab, sondern seitlich, über den zarten Knochen ihres Handgelenks, hinauf zu ihrem Unterarm. Jeder Zentimeter ihrer Haut kam unter seiner Führung zum Leben, eine neue Sensation, eine neue Erkenntnis. Sein Weg war klar. Er folgte der Linie ihres Arms, seine Finger sanft, aber unerbittlich.
Ihre Augen waren geschlossen. Sie wagte es nicht, ihn anzusehen, fürchtete die Macht, die sie dort finden würde. Aber sie konnte seinen Weg spüren. Über die sanfte Kurve ihres Ellbogens. Hinauf zu der weicheren Haut an ihrer Innenseite. Sie zitterte jetzt wieder, aber anders. Es war kein Zittern der Angst. Es war die Vibration purer Erwartung, die durch ihren Körper lief, wie eine Saite, die kurz vor dem Zerreißen gespannt ist.
Seine Hand erreichte ihre Schulter, verweilte einen Moment dort, eine schwere, besitzergreifende Wärme. Dann glitt sie weiter, über ihr Schlüsselbein, ihre Finger streichelten den dünnen Stoff ihres Kleides. Sein Ziel war ihr Hals. Seine Finger legten sich darum, sanft, doch die Geste war alles andere als es. Es war ein Zeichen. Ein Besitzanspruch. Er drückte nicht. Er ließ sie nur die Stärke fühlen, die latent in dieser Geste lag. Er konnte. Er hätte. Und das Wissen allein war genug, um ihr die Luft abzuschnüren und gleichzeitig eine neue, dunkle Lust zu entfesseln.
"Gut", flüsterte er in ihr Ohr, seine Lippen fast berührend. "Du lässt mich spüren, wie mein Herz schlägt." Seine Hand auf ihrem Oberschenkel drückte fester, seine Finger gruben sich sanft in das weiche Fleisch, als er sie ein wenig zu sich zog. Sie widerstand nicht. Sie hätte nicht gewusst, wie. Ihr Körper war nicht mehr ihr. Er war eine Marionette, und er hielt alle Fäden.
Seine Gesichtszüge entspannten sich zu einem kaum merklichen Lächeln. "Dein Verstand ist jetzt still, oder? Du hörst nur noch das Blut in deinen Adern. Das Pochen zwischen deinen Beinen. Meine Stimme." Er beugte sich noch näher, seine Stirn fast an ihrer. Seine Hand auf ihrem Oberschenkel bewegte sich wieder, langsam, höher, eine unerträgliche, unaufhaltsame Reise. Der Stoff ihres Kleides glitt mit, eine zarte Reibung, die die Haut darunter zum Brennen brachte.
"Du weißt, was du willst, Maya. Sag es nicht. Denk nicht daran. Fühl es nur." Seine Hand hielt inne, nur einen Fingerbreit vom Ort ihrer größten Hitze entfernt. Die Spannung war physisch schmerzhaft. Sie wollte schreien, sich bewegen, ihn dazu zwingen, weiterzufahren. Aber sie war erstarrt in dieser schrecklichen, wundervollen Erwartung. Seine Finger auf ihrem Hals strichen sanft über ihren Puls, eine beruhigende, besitzergreifende Geste. "Du musst nichts tun, als nur empfangen. Das ist die erste Lektion. Lerne zu empfangen."
