Das Berghotel 116 - Verena Kufsteiner - E-Book

Das Berghotel 116 E-Book

Verena Kufsteiner

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Beschreibung

Nach der schmerzhaften Trennung von ihrem Freund möchte sich Eva erst einmal nicht mehr verlieben. Viel lieber will die Studentin ihr Leben ungebunden und frei genießen, damit ihr niemand mehr weh tun kann.

Während der Ferien jobbt sie als Kellnerin im Berghotel. Die Arbeit und der Umgang mit den vielen Gästen und Kollegen machen ihr viel Spaß, doch schon bald wird Evas Freude getrübt: Unheimliche Dinge geschehen. Mehrfach findet sie in ihrem Zimmer verstörende Botschaften. Dann wird auch noch ihr Auto in Brand gesetzt, und immer wieder hat das verängstigte Madel das Gefühl, beobachtet zu werden.

Wer ist dieser schreckliche Stalker, der ihr nachstellt? Wie kann es sein, dass ihn niemand bei seinen Taten erwischt? Was macht ihn so unauffällig? Handelt es sich bei dem Täter etwa um einen Angestellten des Hotels?

Automatisch wandern Evas Gedanken zu Jannes. Der verschlossene Aushilfsgärtner ist wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft, und sowohl der Hotelbesitzer Andi Kastler als auch der Gendarm misstrauen ihm. Dabei wecken die tiefen Blicke des attraktiven Burschen doch ein namenloses Sehnen in Evas Herz ...

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Seitenzahl: 124

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Inhalt

Cover

Impressum

Nein, mein Herz verschenk ich nicht!

Vorschau

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

© 2016 by Bastei Lübbe AG, Köln

Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin

Verantwortlich für den Inhalt

Titelbild: iStockphoto / wernerimages

Datenkonvertierung E-Book: Blickpunkt Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH, Satzstudio Potsdam

ISBN 978-3-7325-3217-9

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Im idyllischen St. Christoph, dort, wo auch der »Bergdoktor« lebt und praktiziert, liegt das Hotel »Am Sonnenhang«. Es ist ein Haus, in dem sehr viel Wert auf Tradition und Gastlichkeit gelegt wird – und sich für die Gäste so mancher Traum erfüllt.

Nein, mein Herz verschenk ich nicht!

Die fröhliche Eva will ihr Leben als Single genießen

Von Verena Kufsteiner

Nach der schmerzhaften Trennung von ihrem Freund möchte sich Eva erst einmal nicht mehr verlieben. Viel lieber will die Studentin ihr Leben ungebunden und frei genießen, damit ihr niemand mehr weh tun kann.

Während der Ferien jobbt sie als Kellnerin im Berghotel. Die Arbeit und der Umgang mit den vielen Gästen und Kollegen machen ihr viel Spaß, doch schon bald wird Evas Freude getrübt: Unheimliche Dinge geschehen. Mehrfach findet sie in ihrem Zimmer verstörende Botschaften. Dann wird auch noch ihr Auto in Brand gesetzt, und immer wieder hat das verängstigte Madel das Gefühl, beobachtet zu werden.

Wer ist dieser schreckliche Stalker, der ihr nachstellt? Wie kann es sein, dass ihn niemand bei seinen Taten erwischt? Was macht ihn so unauffällig? Handelt es sich bei dem Täter etwa um einen Angestellten des Hotels?

Automatisch wandern Evas Gedanken zu Jannes. Der verschlossene Aushilfsgärtner ist wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft, und sowohl der Hotelbesitzer Andi Kastler als auch der Gendarm misstrauen ihm. Dabei wecken die tiefen Blicke des attraktiven Burschen doch ein namenloses Sehnen in Evas Herz …

Der Sommer meinte es gut in diesem Jahr. Der Wetterbericht wiederholte sich Tag für Tag und sagte sonniges Wetter für das Zillertal voraus. Kaum ein Wölkchen trübte den Himmel, und die grünen Wiesen leuchteten in der Sonne. Dazu plätscherte der Mühlbach munter über sein Kieselbett und lud dazu ein, die vom Wandern müden Füße darin zu kühlen.

Das Bergdorf St. Christoph lag in einem hohen Seitental. Hier oben waren die Temperaturen angenehm warm, aber nicht so heiß wie im Tal. Kiefern sprenkelten die Hügel. Auf einer Anhöhe stand das Sporthotel »Am Sonnenhang«– ein rustikales Alpenhaus, das auf jeder Etage von Balkons umrundet wurde. Prächtige Geranien blühten davor.

Das schöne Wetter schlug sich auch in den Gästezahlen des Hotels nieder. Es war ausgebucht.

Wo soll ich nur die Brandstetters noch unterbringen?, grübelte Hedi Kastler. Die Hotelchefin stand mit gebeugtem Rücken vor ihrem Computer und scrollte die Gästeliste hinauf und hinunter. Das Rentnerpaar kam jedes Jahr ins Berghotel. Normalerweise buchten sie schon im Januar für den Sommer. Das hatten sie diesmal aufgrund einer Erkrankung verschoben, und nun war das Hotel voll.

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