Das Berghotel 121 - Verena Kufsteiner - E-Book

Das Berghotel 121 E-Book

Verena Kufsteiner

0,0
1,99 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Das freundliche Zimmermadel Viktoria ist im Berghotel sehr beliebt. Dennoch bemerkt Hedi Kastler, die Hotelchefin, dass die junge Frau schon lange nicht mehr glücklich wirkt. Wenn sie es genau bedenkt, hat sie Viktoria eigentlich schon seit drei Jahren nicht mehr unbeschwert erlebt. Immer scheint ein trauriger Ausdruck in ihren Augen zu liegen.

Als Oliver, ein ehemaliger Schulkollege des Madels, nach einem langen Auslandsaufenthalt wieder in St. Christoph auftaucht, beobachtet Hedi eine seltsame Begegnung der beiden. Sie blicken einander wie verzaubert in die Augen, tanzen miteinander und scheinen sich sogar küssen zu wollen. Doch dann bricht der Bann plötzlich - Viktoria verpasst dem feschen Burschen eine schallende Ohrfeige und stürzt aufgewühlt davon.

Hedi Kastler ist ratlos. Was soll das bedeuten? Als sich der niedergeschlagene Oliver hilfesuchend an sie wendet, fasst die Hotelchefin einen Entschluss: Sie will dem verzweifelten Mann dabei helfen, herauszufinden, was sich hinter Viktorias merkwürdigem Verhalten verbirgt ...

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 122

Veröffentlichungsjahr: 2016

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Inhalt

Cover

Impressum

Denk ich an dich, wird mein Herz so schwer

Vorschau

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

© 2016 by Bastei Lübbe AG, Köln

Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin

Verantwortlich für den Inhalt

Titelbild: shutterstock / RStollner

Datenkonvertierung E-Book: Blickpunkt Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH, Satzstudio Potsdam

ISBN 978-3-7325-3534-7

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Im idyllischen St. Christoph, dort, wo auch der »Bergdoktor« lebt und praktiziert, liegt das Hotel »Am Sonnenhang«. Es ist ein Haus, in dem sehr viel Wert auf Tradition und Gastlichkeit gelegt wird – und sich für die Gäste so mancher Traum erfüllt.

Denk ich an dich, wird mein Herz so schwer

Die hübsche Viktoria verbirgt eine große Traurigkeit

Von Verena Kufsteiner

Das freundliche Zimmermadel Viktoria ist im Berghotel sehr beliebt. Dennoch bemerkt Hedi Kastler, die Hotelchefin, dass die junge Frau schon lange nicht mehr glücklich wirkt. Wenn sie es genau bedenkt, hat sie Viktoria eigentlich schon seit drei Jahren nicht mehr unbeschwert erlebt. Immer scheint ein trauriger Ausdruck in ihren Augen zu liegen.

Als Oliver, ein ehemaliger Schulkollege des Madels, nach einem langen Auslandsaufenthalt wieder in St. Christoph auftaucht, beobachtet Hedi eine seltsame Begegnung der beiden. Sie blicken einander wie verzaubert in die Augen, tanzen miteinander und scheinen sich sogar küssen zu wollen. Doch dann bricht der Bann plötzlich – Viktoria verpasst dem feschen Burschen eine schallende Ohrfeige und stürzt aufgewühlt davon.

Hedi Kastler ist ratlos. Was soll das bedeuten? Als sich der niedergeschlagene Oliver hilfesuchend an sie wendet, fasst die Hotelchefin einen Entschluss: Sie will dem verzweifelten Mann dabei helfen, herauszufinden, was sich hinter Viktorias merkwürdigem Verhalten verbirgt …

Tief stand die Sonne am abendlichen Himmel. Die Schatten, welche die Berge und Tannen warfen, wurden länger. Viktoria zog fröstelnd das Trachtenjäckchen enger um sich und schlang die Arme um ihren Oberkörper. Es war ein warmer, sonniger Tag gewesen, doch nun wurde es allmählich kühl, und ein Wind frischte auf.

Suchend blickte sie sich nach Oliver um. Ihr Herz pochte schneller, sobald sie an ihn dachte. Immer noch konnte sie kaum glauben, dass sie tatsächlich hier an der alten Scheune verabredet waren. So viele Jahre lang hatte sie ihn heimlich angeschmachtet– ohne sich größere Hoffnungen zu machen, er könnte ihre Gefühle je erwidern.

Der fesche Bursche war ihr stets unerreichbar erschienen, obwohl sie während der gesamten Schulzeit Klassenkameraden gewesen waren.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!