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Ida und Mario Steiner sind mit ihrer kleinen Tochter Emmi und Rauhaardackel Bertram nach St. Christoph gezogen und haben ein renovierungsbedürftiges Häuserl unweit des Berghotels, verborgen im Grünen gekauft. Die Kastlers sind ganz begeistert von den sympathischen neuen Nachbarn. Hedi freundet sich mit Ida an, mit der sie die Leidenschaft fürs Gärtnern teilt. Andi lädt Mario zu Angelausflügen und geselligen Runden im "Ochsenwirt" ein. Und die süße Emmi gewinnt ohnehin die Herzen der Dorfbewohner im Sturm.
Doch schon bald bekommen die Kastlers das Gefühl, dass bei ihren neuen Nachbarn nicht alles eitel Sonnenschein ist. Hedi bringt eines Tages den frechen Dackel zurück, der immer wieder ausbüxt und im Frühstücksraum des Berghotels Wurst und Käse abgestaubt hat. Da hört sie, wie Ida weint. Die Frau wirkt schrecklich unglücklich. Doch als Hedi sie darauf anspricht, will Ida nichts sagen und spielt alles herunter. Auch Andi hat den Eindruck, dass Mario häufiger niedergeschlagen ist, doch auch er erfährt nicht den Grund. Als Hedi mehrfach bemerkt, wie sehr die Eltern die kleine Emmi beschützen wollen und sich um sie sorgen, hat sie eine traurige Ahnung ...
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Seitenzahl: 117
Veröffentlichungsjahr: 2022
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Die neuen Nachbarn
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Impressum
Die neuen Nachbarn
Wird ihr Glück in St. Christoph zurückkehren?
Von Verena Kufsteiner
Ida und Mario Steiner sind mit ihrer kleinen Tochter Emmi und Rauhaardackel Bertram nach St. Christoph gezogen und haben ein renovierungsbedürftiges Häuserl unweit des Berghotels, verborgen im Grünen gekauft. Die Kastlers sind ganz begeistert von den sympathischen neuen Nachbarn. Hedi freundet sich mit Ida an, mit der sie die Leidenschaft fürs Gärtnern teilt. Andi lädt Mario zu Angelausflügen und geselligen Runden im »Ochsenwirt« ein. Und die süße Emmi gewinnt ohnehin die Herzen der Dorfbewohner im Sturm.
Doch schon bald bekommen die Kastlers das Gefühl, dass bei ihren neuen Nachbarn nicht alles eitel Sonnenschein ist. Hedi bringt eines Tages den frechen Dackel zurück, der immer wieder ausbüxt und im Frühstücksraum des Berghotels Wurst und Käse abgestaubt hat. Da hört sie, wie Ida weint. Die Frau wirkt schrecklich unglücklich. Doch als Hedi sie darauf anspricht, will Ida nichts sagen und spielt alles herunter. Auch Andi hat den Eindruck, dass Mario häufiger niedergeschlagen ist, doch auch er erfährt nicht den Grund. Als Hedi mehrfach bemerkt, wie sehr die Eltern die kleine Emmi beschützen wollen und sich um sie sorgen, hat sie eine traurige Ahnung ...
Leise raschelte es, als Andi Kastler seine Zeitung umblätterte. Er liebte es, sich morgens die Zeit zu nehmen und in aller Seelenruhe das Frühstück zu zelebrieren. Der Berufsalltag im schönen Berghotel, das er gemeinsam mit seiner Frau Hedi leitete, war schließlich oftmals stressig genug. Da gönnte er sich in der Früh gern ein bisserl Ruhe und Entspannung.
Goldenes Morgenlicht fiel zum Fenster herein. Man konnte über die Wiese bis zum Waldrand blicken. Zu dieser Uhrzeit glitzerte noch Tau an den Grashalmen. Als der Hotelchef über den Rand seiner Zeitung hinweglugte, sah er, dass sich Rehe aus dem Wald hervorgewagt hatten, offenbar eine Lücke im Zaun gefunden hatten und jetzt inmitten von Hedis schönem Gemüsebeet standen. Er musste schmunzeln.
»Ich verrat ihr nix, aber haltet's euch von den Rosen fern, da kennt mein Spatzl keinen Spaß«, raunte er und zwinkerte den Tieren zu, die darauf freilich nicht reagierten, sondern friedlich am jungen Salat knabberten.
Hedi ging den Morgen weniger entspannt an als ihr Mann. Sie sprudelte wie üblich förmlich über vor Leben, wuselte bereits durchs Haus und hatte sich dabei ihr Handy zwischen Schulter und Ohr geklemmt. Es war ihm ein Rätsel, wie sie so telefonieren konnte. Jetzt gerade plauderte sie angeregt mit ihrer guten Freundin, der Jeggl-Alma, die im Dorf einen kleinen Laden betrieb, den Dorfbrunnen. Die Alma wusste immer über den neuesten Klatsch Bescheid, und gewiss tauschten sich die beiden Frauen gerade darüber aus.
»Anderl!« Jetzt hatte Hedi aufgelegt, kam auf ihn zu und gab ihm ein herzliches Busserl auf die Wange. Dann schnappte sie sich seine Honigsemmel und biss genussvoll davon ab. »Weißt du schon das Neueste?«
In ihrem feschen Dirndl sah sie ganz reizend aus. Die blonden Haare hatte sie wie so oft zu Zöpfen eingeflochten. Ihre blauen Augen funkelten fröhlich.
Er grinste, überließ ihr gutmütig das Semmerl und schmierte sich ein weiteres Gebäckstück mit Butter und Honig.
»Noch net, aber ich bin mir sicher, du wirst's mir gleich erzählen.«
»Das alte Waldhäuserl drüben – das ist verkauft worden!« Eifrig fuchtelte Hedi mit der Hand in die Richtung. »Die neuen Eigentümer sollen sogar schon bald einziehen, so erzählt man sich's im Ort.«
»Tatsächlich? Wer würde das denn kaufen?«, fragte Andi erstaunt.
Das kleine, alte Haus, von dem sie sprachen, war nicht weit vom Wohnhaus der Kastlers und ihrem Hotel entfernt. Ganz verborgen lag es im Grünen und war sicher einmal sehr hübsch gewesen, doch nun hatte sich schon lange niemand mehr darum gekümmert. Unbewohnt verfiel es langsam vor sich hin und musste dringend renoviert werden. Andi hätte nicht geglaubt, dass sich jemand für das alte Gebäude interessierte.
»Wer es auch sein mag, man kann ihnen nur wünschen, dass sie handwerklich geschickt sind.« Hedi lachte und schnappte sich auch noch Andis Haferl mit Kaffee. »Ich bin wirklich gespannt, wer unsere neuen Nachbarn sein werden!«
***
Das war es also. Das war ihr neues Zuhause.
Mario und Ida Steiner hatten es freilich schon gesehen, erst auf Fotos, dann bei Besichtigungsterminen und schließlich noch einmal, als sie die Verträge unterschrieben hatten. Doch trotzdem war es etwas anderes, jetzt hier vor dem Häuserl zu stehen und zu wissen, dass es ihnen gehörte und sie ab jetzt hier wohnen würden.
Ganz aus dunklem Holz gearbeitet, schmiegte es sich an den Waldrand, als sei es schon immer ein Teil der Landschaft gewesen. Wilde Blumen rankten sich an der Fassade hoch und hatten den Gartenzaun schon fast ganz verschlungen. Von den Fensterläden und -rahmen platzte bereits der Lack ab.
Doch es hatte Charakter. Als Ida das entlegene Holzhaus inmitten des verwilderten Grundstücks anschaute, hatte sie das Gefühl, jeder Stein flüsterte ihr etwas zu und erzählte Geschichten von all den vergangenen Generationen von Bewohnern, die hier schon gelebt hatten.
»Da haben wir jetzt einiges vor uns.« Mario lachte auf seine unvergleichlich, vollklingende Weise. Mit der Hand fuhr er sich durch sein dichtes, dunkles Haar. »Das kann ja heiter werden.«
Zärtlichkeit wallte in Ida auf. Ihr Mann versuchte es nach einem Scherz klingen zu lassen, aber freilich steckte auch viel Wahrheit darin. Sie hatten die Stadt verlassen und sich ein renovierungsbedürftiges Häuserl im Nirgendwo gekauft, in das sie erst einmal harte Arbeit stecken mussten. Das war ihnen beiden bewusst.
Aber es war schon immer ihr Traum gewesen, auf dem Land zu leben und einem schönen, alten Haus liebevoll neues Leben einzuhauchen. Dafür war sie bereit, so einiges in Kauf zu nehmen. Und Mario? Er wollte wohl einfach, dass sie glücklich war. Wo er wohnte, war ihm dabei nicht so wichtig. Und wenn es bedeutete, dass er sich die Hände schmutzig machen und hart schuften musste, dann sollte es eben so sein.
»Mama! Papa! Haus«, piepste Emmi mit ihrem hohen Stimmen.
Ida lächelte. »Ja, Mauserl. Das ist unser neues Haus.«
Emmi lief los. Ihre blonden Haare hatten sich längst aus dem Zopf gelöst, den Ida ihr heute Morgen gemacht hatte, und flatterten im Wind. Vergnügt lachte das kleine Madel, als der Dackel Bertram ihr um die Beine sprang. Sie lief auf das Haus zu, klopfte lachend an die Tür und setzte sich dann gut gelaunt einfach in die Wildwiese vor dem Gebäude, um Blumen zu pflücken.
»Vorsicht, da könnten Bienen sein«, sagten Ida und Mario wie aus einem Munde.
Ida lächelte schwach. Diesmal war Mario schneller als sie, lief zu Emmi und achtete darauf, dass sie von keiner Biene gestochen wurde. Ida blieb noch ein Momenterl stehen, ließ den Blick über das Haus schweifen und genoss den Wind, der durch ihre Haare und über ihre Haut strich. Tief atmete sie die Landluft ein, die so ganz anders roch als jene in der Stadt: frisch und waldig, nach Moos, Blumen und Tannen. Sie fragte sich, was mit diesem Umzug und dem Neuanfang wohl auf sie zukommen würde. Würden sie hier glücklich werden?
***
»Anderl, Anderl!«, wisperte Hedi aufgeregt. »Ich glaub, das sind sie.«
Sie stand am Fenster ihres Hauses und schaute hinüber, wo gerade eine kleine Familie über den Weg auf das Haus zukam. Es hätte nicht viel gefehlt, und sie wäre auf und ab gesprungen.
Das Ehepaar war gerade von der Arbeit heimgekommen und hatten sich jetzt auf einen ruhigen Feierabend gefreut, doch als Hedi jetzt das Paar mit dem kleinen Kind und dem lustigen Rauhaardackel erspähte, war ihre Müdigkeit wie weggeblasen.
Andi seufzte. Das war es mit seinem beschaulichen Abend auf der Couch. Doch freilich war auch er neugierig auf die neuen Nachbarn. Und so eilten die beiden Kastlers zur Tür und rissen diese auf, in dem Moment, als die Besucher klingelten.
»Oh!« Die Augen des Mannes weiteten sich überrascht. Er hatte wohl nicht damit gerechnet, dass man ihnen so schnell öffnen würde. Seine Hand, die er nach der Klingel ausgestreckt hatte, hing noch in der Luft. »Ich hoff, wir kommen net ungelegen.« Er war fesch und breitschultrig mit dunklen Haaren und braunen, freundlichen Augen.
Die blonde Frau lächelte. In den Händen hielt sie einen Gugelhupf, den sie Hedi und Andi jetzt entgegenstreckte.
»Grüß Gott. Wir stören auch net lang, wir wollten uns nur einmal vorstellen. Ich bin die Ida. Das ist mein Mann, der Mario. Steiner. Wir sind ganz in der Nähe eingezogen, wohnen mehr oder weniger nebenan.«
»Wie schön, Sie kennenzulernen!«, rief Hedi freudig. »Und wer ist die kleine Dame?« Entzückt strahlte sie das pausbackige Madel an, das zwischen den Erwachsenen stand und mit dem goldblonden Haar so aussah wie ein kleines Engerl.
»Emmi«, stellte sich die Kleine selbstbewusst vor und deutete mit dem Zeigefinger auf sich selbst.
Hedi musste schmunzeln. Was für ein süßes Kind!
Andi hatte den Kuchen entgegengenommen.
»Andi und Hedi Kastler. Uns gehört das Hotel drüben auf der Anhöhe, gar net weit von hier. Sie haben's sicherlich schon beim Herkommen gesehen. Sporthotel ›Am Sonnenhang‹. Aber hier kennt's jeder nur als das Berghotel. Kommt's doch rein!«
»Mei, das ist ja ein herrlicher Garten«, rief Ida begeistert, als ihr Blick durch die Terrassentür in den Garten der Kastlers fiel, den Hedi mit viel Liebe pflegte. »Sind das etwa Feenglöckchen? Die sind ja schön.«
»Ja, stimmt! Ich mag sie auch sehr gern.« Hedi freute sich über die Anerkennung, die ihr geliebter kleiner Garten erfuhr. Er war nicht ganz so prächtig wie der Rosengarten, den sie hinter dem Hotel angelegt hatte, doch sie kümmerte sich mit viel Sorgfalt darum. »Sagen Sie bloß Sie haben auch ein Herz für die Gärtnerei?«
Eifrig nickte Ida. »Ich hab mir schon lang ein größeres Grundstück gewünscht. In unserem winzigen Garten in der Vorstadt war net viel Platz, um all die Dinge umzusetzen, die ich gern wollt. Aber hier möchte ich mich so richtig austoben. Stauden, Gemüse, Beeren, blühende Sträucher ... Ich hab im Kopf schon so viele Ideen.«
»Das Wichtigste, was ich dir ans Herz legen kann, ist ein gescheiter Zaun«, seufzte Hedi. »Euer Häuserl ist ja auch direkt am Waldrand. Ich sag's dir, mit den Rehen ist's manchmal eine Plage, so gern ich sie auch hab. Erst neulich sind sie wieder in den Garten hereingekommen und haben den ganzen jungen Salat abgefressen.«
Schon waren die beiden Frauen mitten in einem angeregten Gespräch, fachsimpelten über Dünger und den richtigen Zeitpunkt, um Rosen zurückzuschneiden. Als kannten sie einander schon lange und wären gute Freundinnen, spazierten sie zwischen den Beeten herum, und Hedi zeigte Ida ihre liebsten Ecken im Garten.
Auch Andi und Mario verstanden sich auf Anhieb prächtig miteinander.
»Du musst unbedingt einmal mitkommen zum Angeln«, schlug Andi gut gelaunt vor. »Ich geh manchmal mit dem Franz, dem Lukas, dem Leo, sogar dem Kilian. Es gibt nix, wo man sich besser entspannen kann.«
Mario lachte. »Ist das so was, was man hier gern macht? Ich muss gestehen, ich hab noch nie geangelt.«
Andi grinste breit. »Kein Problem, einem Stadtmenschen wie dir werden wir das schon beibringen. Von uns Landeiern kannst du noch was lernen.«
Die kleine Emmi langweilte sich kein bisschen, während die Erwachsenen sich unterhielten. Sie erkundete den Garten auf eigene Faust, wackelte auf ihren kurzen Beinen umher, sah sich die bunten Blumen an und jauchzte vergnügt, als Bertram an ihr vorbeilief. Der Dackel beachtete sie allerdings kaum, er hatte Wichtigeres zu tun: Mit Feuereifer schnupperte er mal hier, mal da, und hatte offenbar spannende Spuren aller möglicher Tiere in der Nase. Er witterte die Rehe, Hasen und Katzen, die hier manchmal hindurchstreiften. Als ein paar Vögel aufflatterten, kläffte er enthusiastisch.
Es war warm genug, um draußen zu sitzen. Auf der Terrasse genossen die Kastlers und die Steiners die letzten Strahlen der Abendsonne und ließen sich den Gugelhupf mit reichlich Staubzucker schmecken. Danach verabschiedeten sich Mario und Ida.
»Tschüss, tschüss«, rief Emmi und winkte mit ihrer kleinen Hand.
»Was für eine nette Familie«, meinte Hedi lächelnd, als ihre neuen Nachbarn gegangen waren. »Und das Madel ist so herzig! Mei, wirklich zum Auffressen.«
Andi nickte. »Find ich auch«, stimmte er zu. »Mir sind sie auch sehr sympathisch. Weißt du was? Ich glaub, die passen richtig gut hierher nach St. Christoph.«
***
Auf dem Heimweg war Emmi schon so müde, dass Mario sie hochhob und trug. Sie lehnte ihr Köpfchen an seine Schulter und war sofort eingeschlafen. Ida nahm Bertram an die Leine, damit der Rauhaardackel nicht im Unterholz verschwand und Wild aufschreckte. Dem Hund war anzumerken, dass er dazu nicht übel Lust hatte.
Die Sonne versank hinter den Berggipfeln, es wurde rasch dunkler. Die Schatten wurden länger. Tagsüber war es warm, beinahe heiß gewesen, doch jetzt war Ida froh über ihre Strickjacke.
»Ich mag sie«, sagte sie. »Die Kastlers. Sie machen so einen herzlichen Eindruck.«
»Ja, das seh ich auch so.« Mario lachte leise. Er senkte die Stimme, um Emmi nicht zu wecken, und schaukelte sie behutsam auf seinen Armen, während er und Ida dem schmalen Pfad am Wald entlang zu ihrem Häuserl folgten. »Der Andi ist ein echter Naturbursche. Ich bin ja mal gespannt aufs Angeln. Und in den ›Ochsenwirt‹ will er mich auch einmal mitnehmen. So heißt wohl das Gasthaus im Dorf. Da sitzen sie abends allesamt beisammen, die Hotelmitarbeiter, die Bauern, andere Leute aus der Region, bis hin zu Urlaubern. Ich glaub, einsam werden wir hier net werden.«
»Ich bin gespannt auf das Hotel, das die beiden betreiben. Die Hedi ist richtig ins Schwärmen geraten.« Ida schwärmte über die Begeisterung, die aus jedem Wort der Hotelchefin geklungen hatte. Die Kastlers lebten offenbar wirklich für das Hotel, das ihr gemeinsames Herzensprojekt war. »Sie hat gesagt, es gibt da viele Einrichtungen, die auch von den Leuten im Dorf genutzt werden dürfen. Der Tennisplatz zum Beispiel, wenn man ihn rechtzeitig mietet. Oder das Kosmetikstüberl. Oh, und manchmal gibt's dort Feierlichkeiten, zu denen wir auch kommen können!«
»Ich glaub, es war eine gute Idee, hierher zu ziehen«, sagte Mario nachdenklich.
Ida wurde es bei diesen Worten warm ums Herz. Sie hoffte so sehr, dass es eine gute Idee gewesen war. Den Ortswechsel hatten sie dringend nötig gehabt. Dass es auch Mario hier auf Anhieb gefiel, war ein gutes Zeichen.
