Das Berghotel 281 - Verena Kufsteiner - E-Book

Das Berghotel 281 E-Book

Verena Kufsteiner

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Beschreibung

Robin und Anette fahren gemeinsam mit ihren Studienfreunden in den Zillertalurlaub. Darunter ist auch Melanie, die beste Freundin von Robin. Sie weiß von seinem geheimen Urlaubsplan: Er will seiner Freundin Anette einen Heiratsantrag machen. Was er nicht ahnt, ist, dass Melanie in ihn verliebt ist und tieftraurig ihre Gefühle in ihrem Herzen verschließt.
Robin trägt den Ring immer bei sich und wartet auf den idealen Moment. Alles soll perfekt sein, denn Anette ist ein anspruchsvolles Madel. Doch es ist wie verhext: So sehr er auch versucht, den perfekten Moment herbeizuführen, immer kommt etwas dazwischen. Robin ist der Verzweiflung nahe. Anette ist doch eine Traumfrau, so wunderschön, gescheit und ehrgeizig, eben etwas Besonderes. Er wünscht sehnlich, sie wäre seine Frau. Doch wie soll das gehen, wenn er es nicht einmal schafft, ihr einen Heiratsantrag zu machen? Oder will ihm das Schicksal etwas mitteilen?


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Seitenzahl: 116

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Inhalt

Cover

Heiratsantrag mit Hindernissen

Vorschau

Impressum

Heiratsantrag mit Hindernissen

In St. Christoph verbinden sich zwei Herzen für immer

Von Verena Kufsteiner

Robin und Anette fahren gemeinsam mit ihren Studienfreunden in den Zillertalurlaub. Darunter ist auch Melanie, die beste Freundin von Robin. Sie weiß von seinem geheimen Urlaubsplan: Er will seiner Freundin Anette einen Heiratsantrag machen. Was er nicht ahnt, ist, dass Melanie in ihn verliebt ist und tieftraurig ihre Gefühle in ihrem Herzen verschließt.

Robin trägt den Ring immer bei sich und wartet auf den idealen Moment. Alles soll perfekt sein, denn Anette ist ein anspruchsvolles Madel. Doch es ist wie verhext: So sehr er auch versucht, den perfekten Moment herbeizuführen, immer kommt etwas dazwischen. Robin ist der Verzweiflung nahe. Anette ist doch eine Traumfrau, so wunderschön, gescheit und ehrgeizig, eben etwas Besonderes. Er wünscht sehnlich, sie wäre seine Frau. Doch wie soll das gehen, wenn er es nicht einmal schafft, ihr einen Heiratsantrag zu machen? Oder will ihm das Schicksal etwas mitteilen?

Sobald die Hörsaal-Türen aufschwangen, strömten die Studenten ins Freie.

Melanie streckte sich, verschränkte die Hände in ihrem Nacken und blinzelte hoch ins Sonnenlicht.

»Herrlich. Endlich Semesterferien! Und mit noch schönerem Wetter könnten die ja gar net anfangen.«

Nick atmete die frische Luft gierig ein.

»Mein Gott, ich glaub, ich hab ganz vergessen, wie die Freiheit riecht.« Er löste den Zopf, zu dem er die schulterlangen, schwarzen Haare gebunden hatte, und ließ sie theatralisch in der lauen Sommerbrise wehen.

Emil lachte und schlug Nick auf die Schulter.

»Jetzt übertreibst du aber maßlos. Wir beide haben so oft die Vorlesungen geschwänzt, dass wir uns sehr genau an den Geruch der Freiheit erinnern können.«

Paula verdrehte die Augen.

»Ja, wie auch immer ihr es trotz allem durchs Semester geschafft habt's. Das ist mir ein Rätsel. Ich war ja froh, wenn ich neben dem ganzen Büffeln und Pauken noch genug Zeit für den Sport hatte. Und euch purzeln die guten Noten ja nur so in den Schoß.«

Melanie musste grinsen. Das stimmte, die beiden Burschen hatten besonders bei den frühen Vorlesungen oft gefehlt, hatten lang geschlafen oder die Vormittage in Cafés verbracht. Aus irgendeinem Grund schrieben die zwei trotzdem recht passable Noten. Sie sahen so gegensätzlich aus, der dünne Nick mit der schmalen Nase und den schwarzen Haaren, und der blonde Emil mit seinem sanften Gesicht und den Pausbacken, aber sie waren doch unzertrennlich.

Robin und Anette waren die Letzten, die aus dem Hörsaal kamen. Wie jedes Mal hatte Anette eine Weile gebraucht, um ihre Fachbücher und das Tablet in die übergroße Designer-Handtasche zu packen. Und wie jedes Mal hatte Robin geduldig auf sie gewartet und hielt ihr jetzt galant die Tür auf. Sie hakte sich bei ihm unter. Ihre Absätze klapperte über die Pflastersteine vor dem Uni-Gebäude. Er legte liebevoll den Arm um sie.

Und wie immer versetzte dieser Anblick Melanie einen kleinen Stich. Sie versuchte, dieses Gefühl zu verdrängen und lächelte dem Pärchen entgegen, das jetzt zur restlichen Clique aufschloss.

Sie alle hatten die letzte Klausur des Semesters geschrieben und die Pflichten somit hinter sich gebracht. Jetzt begannen die Sommerferien.

»Und, was machen wir jetzt?«, fragte Robin.

In seinen Jeans und der Lederjacke sah er wie immer umwerfend aus, fand Melanie. Die braunen Haare waren zerzaust, weil er während der Klausur gedankenverloren mit den Fingern darin herumgewühlt hatte. Das Sonnenlicht zauberte goldene Funken ins warme Braun seiner Augen.

Emil klopfte sich auf den Bauch.

»Also ich könnt was zu essen vertragen. Sollen wir zur Imbissbude drüben an der Ecke gehen?«

Nick lachte. »War ja klar, dass du wieder nur ans Essen denkst.«

»Also ich kann net essen gehen, ich hab gleich noch einen Termin bei der Maniküre. Außerdem, wisst's ihr denn net, wie ungesund dieser ganze Fastfood ist?«, schaltete sich Anette ein und fuhr sich mit den perfekt gepflegten Fingernägeln durchs schwarze, glatte Haar.

Robin grinste. »Also eigentlich hab ich eher gemeint, was wir in den Ferien machen. Und jetzt kommt's mir net mit ›lernen‹ oder ›jobben‹. Das Leben kann net nur aus Pflichten bestehen. Wie wär's, wenn wir wieder gemeinsam wegfahren?«

»Oh ja«, stieß Melanie sofort begeistert hervor. »Nix lieber als das.«

Schon im Herbst hatten sie alle gemeinsam einen kleinen Städtetrip nach Prag unternommen und viel Spaß gehabt. Obwohl sie recht unterschiedlich waren, waren sie doch seit dem ersten Semester gute Freunde und verstanden sich wunderbar miteinander.

Melanie konnte sich kaum etwas Schöneres vorstellen, als wieder mit ihren liebsten Kommilitonen zu verreisen. Die Aussicht darauf, den ganzen Sommer daheim festzusitzen, sich zu langweilen und schlussendlich doch nur fürs nächste Semester zu pauken, war ohnehin etwas deprimierend gewesen. Darum war sie jetzt sofort Feuer und Flamme für Robins Idee.

Aber sie musste auch ein wenig schlucken. Während eines gemeinsamen Urlaubs würde sie Robin ständig sehen und noch mehr Zeit mit ihm verbringen als im Alltag. Es fiel ihr oft so schrecklich schwer, ihre Gefühle zu verbergen und gute Miene zu machen, wenn er mit Anette turtelte. Das würde im Urlaub sicherlich eine echte Herausforderung werden.

Anette schmiegte sich an Robin.

»Ich fand das auch schön. Aber wohin? Ich wär ja für Wellness. Nach dem harten Semester und den vielen langen Abenden in der Uni-Bibliothek haben wir uns ein bisserl Entspannung redlich verdient. Das wird uns allen guttun.«

Emil stöhnte. »Also ich weiß net. Das stell ich mir sehr fad vor.«

Und auch Nick war nicht begeistert.

»Da schlafen einem ja schon beim Gedanken daran die Füße ein. Nur Massagen, Meditation, im warmen Wasser hocken? Im Urlaub hätt ich gern ein bisserl Action.«

Paulas grüne Augen funkelten. Ihr rotgelockter Pferdeschwanz wippte, als sie eifrig mit den Händen gestikulierte und ihre Idee vorbrachte.

»Ich hab's. Ich weiß die perfekte Lösung! Wir fahren nach Tirol ins Zillertal.«

Anette zog eine Schnute.

»Im Ernst? Ach nö. So eine rustikale Berghütte, oder was? Am Ende vielleicht noch ohne warmes Wasser und ohne Strom? Danach wär ich erst recht urlaubsreif. Wenn wir schon wegfahren, dann hätt ich gern ein bisserl Luxus. Oder zumindest Komfort.«

»Auf der anderen Seite soll das Zillertal landschaftlich ein Traum sein«, gab Robin zu bedenken. »Da kann man wunderbar wandern, klettern ...«

Nick erwärmte sich auch für Paulas Vorschlag.

»Ein Sport-und-Action-Urlaub? Das klingt net schlecht.«

Melanie lächelte. Sie war noch nie im Zillertal gewesen, stellte sich die Region aber geradezu märchenhaft schön vor. Sofort hatte sie Bilder von dramatischen Berg- und Tallandschaften im Kopf.

»Also ich würd gern mal ins Zillertal reisen.«

Paula gab ihr Bestes, auch noch die skeptische Anette zu überzeugen.

»Mir schwebt auch gar keine rustikale Hütte vor, ehrlich, auch wenn ich selbst nix dagegen hätt. Aber glaub mir, das Hotel, das ich im Kopf hab, ist ein Traum. Da war ich vor ein paar Jahren noch mit meinen Eltern, es war unser letzter gemeinsamer Familienurlaub. Es hat uns allen wirklich sehr getaugt. Da gibt's für jeden was. Sogar Wellness!«

»Sogar Wellness?«, wiederholte Anette mit hochgezogener Augenbraue.

Energisch nickte Paula. Wieder tanzte ihr lockiger Pferdeschwanz.

»Aber ja, wenn ich's doch sage. Eine kleine Beautyfarm, wo Gesichtsbehandlungen und Massagen angeboten werden. Frag mich net nach Details, das ist net gerade mein Thema. Aber meine Mutter hat sich dort eine Gesichtsbehandlung gegönnt und war begeistert. Ehrlich, da gibt's für jeden was.«

Mit einem Blick in die Runde vergewisserte sich Robin davon, dass jeder einverstanden war. Dann nickte er.

»So soll es sein. Wisst's ihr was? Am besten kümmern wir uns gleich heut noch um die Buchung. Und dann geht's für uns sechs Hübschen gemeinsam in den Urlaub.«

***

Allmählich leerte sich der Platz vor dem ehrwürdigen Hochschulgebäude. Paula machte sich auf den Weg zur Kletterhalle. Sie war ein sportliches Madel, dem die körperliche Fitness sehr wichtig war. Mal ging sie ins Hallenbad, mal joggte sie Kilometer um Kilometer, trainierte im Fitnessstudio an den Geräten und manchmal – wie heute – trainierte sie ihre Stärke und Geschicklichkeit im Klettern.

Emil und Nick machten sich auf den Weg zur Schnitzelbude. Anette winkte ein Taxi herbei, das sie zum Nagelstudio bringen sollte, wo sie ihre ohnehin gepflegten Nägel noch etwas schöner in Form bringen lassen wollte.

Melanie und Robin blieben allein zurück. Und genau so hatten sie das auch geplant.

»Bereit?«, fragte sie ihn.

Er lächelte. »Und wie.«

Seite an Seite spazierten sie durch die Innenstadt. Sie hatten etwas vor; etwas, wovon Robins Freundin Anette nicht das Geringste ahnte.

Melanies Herz schlug höher, wann immer sie Robin verstohlen von der Seite betrachtete. Für sie war es Liebe auf den ersten Blick gewesen. Als sie ihn zum ersten Mal in einem Hörsaal gesehen hatte, hatte er sie auf Anhieb fasziniert und in seinen Bann gezogen.

Und auch er hatte sie sofort gern gehabt, als sie dann ins Gespräch gekommen waren. Doch leider war es nur Freundschaft, was er für sie empfand. Stattdessen hatte er sich in Anette verliebt. Vielleicht sollte sich Melanie darüber gar nicht wundern. Verglichen mit Anette war sie recht unscheinbar, fand sie. War es da ein Wunder, dass Robins Herz für die schöne Schwarzhaarige schlug?

Vor einem Juwelier blieben sie stehen.

»Da ist es«, sagte Robin.

Edelsteinbesetzter Schmuck glitzerte im Schaufenster, flankiert von kostbaren Uhren. Besonders auffällig waren aber die Ehe- und Verlobungsringe in Szene gesetzt, auf die sich dieser Juwelier spezialisiert hatte. Und das war auch der Grund, warum Robin genau hier einen Termin vereinbart hatte.

Melanie unterdrückte ein Seufzen, als ihr Blick über all die Brillantringe glitt.

»Und du bist dir wirklich sicher? Du willst es wirklich tun?«, fragte sie.

Er war ein bisserl blass um die Nase.

»Ich will ehrlich sein, mit dir kann ich ja immer offen reden. Ein bisserl nervös bin ich schon, muss ich zugeben. Aber ja, ich bin mir sicher.«

Sie nickte. »Kein Wunder, dass du nervös bist, es ist ja ein großer Schritt. Aber ich glaub, du machst das Richtige.«

Es fiel ihr nicht leicht, das auszusprechen, immerhin empfand sie selbst sehr viel für ihn. Doch ihr war wichtig, dass er glücklich war. Anette schien die Frau zu sein, die ihn glücklich machte.

Er lächelte. »Danke, Melanie. Auf dich kann ich mich eben immer verlassen.«

Diesmal konnte sie das Seufzen nicht ganz unterdrücken, das ihr über die Lippen kam, als sie ihm in den Laden folgte. Ja, er konnte sich auf sie verlassen, immerhin waren sie seit Jahren beste Freunde. Aber sie wollte doch so gerne mehr als nur eine Freundin sein! Allerdings sollte es wohl nicht sein.

»Grüß Gott«, rief der Juwelier herzlich. »Na dann zeig ich Ihnen einmal unsere schönsten Stücke für einen romantischen Antrag.«

Er präsentierte eine große Auswahl an Ringen: Weiß- oder Gelbgold – oder doch Platin? Klassische, schmale Ringe mit einem einzelnen Diamanten? Oder doch breitere, in die moderne grafische Muster eingearbeitet waren? Farbige Steine wie Smaragde oder Rubine? Sie alle waren wunderschön, sodass man sich schwer entscheiden konnte.

Robin ließ sich Zeit mit seiner Entscheidung.

»Er muss perfekt sein«, murmelte er. »Anette ist eine Frau mit Stil und Klasse. Sie würde keinen Ring tragen, der net zu ihr passt und ihr net gefällt.«

Er ließ sich mal den einen, mal den anderen zeigen, und schwankte unschlüssig.

»Vielleicht der.« Er deutete auf einen extravaganten Ring mit mehreren eckig geschliffenen Diamanten.

Und tatsächlich konnte Melanie sich gut vorstellen, dass der Schmuck Anette gut gefallen hätte. Er war modern und auffällig, so wie Anette es gern mochte.

Und trotzdem war sich Melanie nicht sicher, ob es das richtige Schmuckstück für eine Verlobung war.

»Der hier«, schlug sie vor und zeigte auf einen schlichteren, klassischen Ring: schmal und filigran mit einem tropfenförmigen Brillanten. »Der ist auch in dreißig, vierzig Jahren nicht aus der Mode. Und eure Ehe soll doch für immer halten. Und er sieht unglaublich romantisch aus.« Sie schmunzelte. »Und der Klunker ist groß genug, um sogar eine Anette zufriedenzustellen.«

Andächtig nahm Robin den Ring entgegen, den der Juwelier ihm zur Ansicht reichte. Er drehte ihn im Licht hin und her.

»Du hast recht. Der hier ist perfekt. Danke, Melanie.«

Als Robin den Ring gekauft hatte, sie den Laden verließen und wieder hinaus ins Sonnenlicht traten, war Melanie glücklich und traurig zugleich. Es freute sie, dass sie ihrem besten Freund hatte helfen können. Der Ring, den er mit ihrer Unterstützung ausgesucht hatte, war wirklich ausgesprochen schön und würde Anette mit Sicherheit gut gefallen. Doch es tat weh, daran zu denken, dass Robin Anette einen Heiratsantrag machen würde und dass die beiden heiraten würden. Wenn sie sich diese unerwiderte Liebe doch nur aus dem Herzen reißen könnte!

Herzlich umarmte Robin sie. Melanie ließ sich in seine Arme sinken, schloss für einen Moment die Augen und atmete den Duft seines guten Aftershaves und seiner Haut ein. In ihrem Bauch kribbelte es, doch zugleich war ihr Herz schwer.

»Noch mal tausend Dank«, sagte er. Sein Atem streifte ihre Haare. »Ohne dich wär ich aufgeschmissen. Du bist einfach die Beste. Die beste Freundin, die man sich wünschen kann.«

Und wieder spürte sie einen schmerzhaften Stich.

»Ist doch selbstverständlich. Unter Freunden hilft man sich.«

Ja, seine beste Freundin, das war sie für ihn. Aber sie wollte doch so viel mehr als das sein. Doch das konnte sie ihm freilich nicht sagen. Andernfalls hätte sie die Freundschaft aufs Spiel gesetzt und ihn womöglich ganz verloren. Dass er ihre Gefühle nicht erwiderte, lag auf der Hand. Er hatte ja nur Augen für die Anette.

»Sollen wir noch gemeinsam was machen?«, schlug er dann unbeschwert vor, nachdem er sie losgelassen hatte. »Ins Kino oder in den Biergarten? Immerhin müssen wir heut nimmer für irgendwelche Klausuren lernen.«

Melanie musste lachen. »Ganz ungewohnt, dass wir uns net daheim oder in der Bibliothek hinter Büchern verschanzen müssen. Also, ehrlich gesagt will ich mich nach dem Klausuren-Marathon lieber daheim ausruhen. Es war so anstrengend.«

In seinen Augen lag ein warmer Glanz.