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Seit Nina Flemmings Sohn Thorben zum Studium nach London gegangen ist, sucht die ehemalige Bilanzbuchhalterin, die sich in den letzten Jahren nur um die Familie gekümmert hat, nach einer Möglichkeit, die untätige Leere ihrer Tage zu füllen. Ihr Mann Karl, ein Hochschulprofessor, ist viel für die Universität unterwegs und hat sich neuerdings auch noch das Klettern als Hobby zugelegt. Da bekommen sie einander manchmal tagelang kaum zu Gesicht. Weil es aber nicht so leicht ist, mit neunundvierzig in den Beruf zurückzukehren, hat Nina einen eigenen Weg für sich gefunden. Mit sehr viel Elan hat sie sich in die Abläufe an der Börse eingearbeitet. Nun spekuliert sie mithilfe einer Handy-App, kauft und verkauft Aktien und hat inzwischen so viel verdient, dass sie Karl einen kleinen, aber spannenden Urlaub im Berghotel zum Geburtstag schenken kann. Außerdem hofft sie, mit dieser Woche im Zillertal der Entfremdung in ihrer Beziehung ein wenig entgegenzusteuern.
Nun also heißt es Sachen packen und noch schnell einen letzten Deal unter Dach und Fach bringen, der zwar ein wenig riskanter ist als die Geschäfte, die sie bisher getätigt hat, aber auch eine größere Rendite verspricht. Ein klein wenig zögert sie noch, weil sie als Sicherheit Thorbens Ausbildungskonto nehmen muss. Doch die inneren Alarmglocken bringt sie zum Schweigen. Und schon ein paar Tage später ist die Katastrophe perfekt ...
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Veröffentlichungsjahr: 2023
Cover
Wenn alles auf dem Spiel steht
Vorschau
Impressum
Wenn alles auf dem Spiel steht
Heimatroman um eine gefährdete Ehe und Existenz
Von Verena Kufsteiner
Seit Nina Flemmings Sohn Thorben zum Studium nach London gegangen ist, sucht die ehemalige Bilanzbuchhalterin, die sich in den letzten Jahren nur um die Familie gekümmert hat, nach einer Möglichkeit, die untätige Leere ihrer Tage zu füllen. Ihr Mann Karl, ein Hochschulprofessor, ist viel für die Universität unterwegs und hat sich neuerdings auch noch das Klettern als Hobby zugelegt. Da bekommen sie einander manchmal tagelang kaum zu Gesicht. Weil es aber nicht so leicht ist, mit neunundvierzig in den Beruf zurückzukehren, hat Nina einen eigenen Weg für sich gefunden. Mit sehr viel Elan hat sie sich in die Abläufe an der Börse eingearbeitet. Nun spekuliert sie mithilfe einer Handy-App, kauft und verkauft Aktien und hat inzwischen so viel verdient, dass sie Karl einen kleinen, aber spannenden Urlaub im Berghotel zum Geburtstag schenken kann. Außerdem hofft sie, mit dieser Woche im Zillertal der Entfremdung in ihrer Beziehung ein wenig entgegenzusteuern.
Nun also heißt es Sachen packen und noch schnell einen letzten Deal unter Dach und Fach bringen, der zwar ein wenig riskanter ist als die Geschäfte, die sie bisher getätigt hat, aber auch eine größere Rendite verspricht. Ein klein wenig zögert sie noch, weil sie als Sicherheit Thorbens Ausbildungskonto nehmen muss. Doch die inneren Alarmglocken bringt sie zum Schweigen. Und schon ein paar Tage später ist die Katastrophe perfekt ...
»Schön, dass wir mal wieder alle beisammen sind, gell?«, meinte Nina Flemming und sah, wie ihr Sohn Thorben die Augen verdrehte.
»Ach, Mama! Ich bin doch erst vor sechs Monaten nach London gezogen, und du tust grad so, als wär's ne Ewigkeit.«
Freilich, für Nina fühlte es sich auch so an.
Schwach lächelnd schenkte sie ihm Kaffee nach, als er ihr wortlos die Tasse hinhielt.
»Dein Vater und ich freuen uns halt, dich zu sehen. Gell, Karl?«
Doch Ninas Ehemann schien wie immer mit den Gedanken woanders.
Dabei hatte sie sich für seinen Geburtstag mächtig ins Zeug gelegt. Sie hatte ihm eine ziemlich aufwändige Prinzregenttorte gebacken, bei seiner liebsten Kaffeerösterei am Münchner Viktualienmarkt den dazugehörigen Kaffee besorgt und sich sogar ein neues Kleid zugelegt, um ihm zu gefallen.
Trotzdem blickte er nur recht geistesabwesend von seinem Handy auf. Vermutlich wieder einmal Nachrichten von seiner Arbeit an der Universität. Karl war Professor an einem Lehrstuhl mit dem etwas sperrigen Namen »Digital Entrepreneurship«. Neben seiner Lehrtätigkeit forschte er dazu, welche Voraussetzungen ein neugegründetes Unternehmen in der IT-Branche mitbringen musste, um am Markt bestehen zu können. Diese Erkenntnisse gab er zusätzlich an Existenzgründerinnen und -gründer weiter, die ihn mit seiner Expertise zu Rate zogen.
Kurzum: Karl machte an den meisten Tagen Überstunden. Oft war er tagelang auf Konferenzen und Kongressen unterwegs. Sein Kopf steckte immer in der Arbeit und war selten bei der Familie. Vor allem, seit ihr einziger Sohn Thorben nach England gegangen war, um seinerseits an einer schicken Londoner Uni »International Affairs« zu studieren.
Mit dem Auszug war es um Ninas Münchner Zuhause still geworden. Karl war von morgens bis abends in der Uni, und nachdem Nina alle Zimmer ausgemistet, umgeräumt und geputzt hatte, wurden die Tage manchmal recht lang.
»Karl? Freust du dich net, dass dein Sohn für deinen Geburtstag heimgefunden hat?«, half sie nach, weil sein Blick schon wieder abdriftete.
Karl legte das Handy beiseite und brachte ein väterliches Lächeln zustande.
»Klar freu ich mich. Ich hätt aber auch verstanden, wenn der Thorben bei den Briten was Besseres zu tun gehabt hätt. Dann wär ich halt an meinem Geburtstag klettern gegangen.«
Das war der zweite Grund für Ninas einsame Tage: Seit eine junge Kollegin am Lehrstuhl – eine studentische Hilfskraft – Karl von den Vorzügen des Klettersports vorgeschwärmt hatte, hielt er sich damit fit. Wenn er nicht gerade forschte oder mit Jungunternehmen arbeitete, kraxelte er in einer topmodernen Kletterhalle an künstlichen Berghängen herum, dass Nina noch nicht einmal zusehen wollte. Karl war mit dem heutigen Tag vierundfünfzig Jahre alt, Nina immerhin neunundvierzig. In ihrem Alter musste man nicht aus hoher Höhe auf Matten abspringen und sich dabei alle Knochen brechen.
Allerdings waren die Knochen bislang zum Glück heile geblieben. Nur zu Kopf schien ihm das Klettern zu steigen. Seit die junge Kollegin, eine vierundzwanzigjährige drahtige Blondine namens Sarah Castillo, ihn zum Kletterpartner erkoren hatte, hielt er sich für halb so alt, wie er war.
Dabei zeigten sich auch in Karls dunklen Haaren seit einiger Zeit graue Einsprengsel, und der leichte Bauchansatz war vermutlich auch nicht mehr wegzutrainieren. Nur die neugierigen blaugrauen Augen zwischen den freundlichen Lachfältchen würden ein Leben lang jung und interessiert wirken.
Karl war ein attraktiver Mann, das war nicht von der Hand zu weisen. Klug, belesen, nie um ein Argument verlegen. Studentinnen und Studenten hingen an seinen Lippen, und Nina liebte ihn nach zwanzig Jahren Ehe immer noch viel zu sehr, um ihm lang böse zu sein.
Oder vielleicht blieb einfach nicht genug Zeit zum Streiten, denn anders als sie war Karl ständig auf Achse. Sie selbst dekorierte in seiner Abwesenheit die Blumenkübel den Jahreszeiten entsprechend.
»Wie läuft's mit der Wohnungssuche?«, fragte sie, um das Tischgespräch in Gang zu halten.
Beide Männer hatten kaum zur Kenntnis genommen, wie viel Mühe sie in die Kaffeetafel gesteckt hatte. Für die Torte allein hatte sie einen halben Tag in der Küche verbracht. Aber diesen Familienmoment ließ sie sich trotzdem nicht nehmen.
Thorben seufzte. »Schlecht. Der Münchner Wohnungsmarkt ist schon ein Elend. Aber London! Die reinste Katastrophe! Es gibt kaum Wohnungen und wenn, dann nur totale Dreckslöcher. Die, die einigermaßen bewohnbar sind, kosten exorbitante Mieten.«
Bisher lebte Thorben in einem nicht gerade günstigen Studierendenwohnheim, das Karl finanzierte. Von seinem Studienkonto musste Thorben das Essen bezahlen. Und das Ausgehen vermutlich. Doch seit eine Mitbewohnerin in der Wohnheimküche ein Experiment für ihr Chemiestudium durchgeführt hatte, war Thorben auf Wohnungssuche. Ein Einzimmerapartment sollte es sein. Das Einzelkind wollte allein schalten und walten.
Doch solche Wohnungen gab es anscheinend nicht im teuren London.
»Hast du net am Telefon erzählt, du wolltest dir etwas anschauen?« Nina nahm einen Schluck von ihrem Kaffee und räumte mit der anderen Hand ein paar Krümel beiseite.
Thorbens Augen begannen zu glänzen. »Ja, die Wohnung war toll, ein echtes Loft, und ich könnt sie auch haben.«
»Wirklich?« Verblüfft stellte Nina ihre Tasse scheppernd auf die zarte Untertasse mit Goldrand. »Warum hast du nix erzählt?«
Thorben biss sich auf die Unterlippe, eine Geste, die er schon als kleiner Junge gezeigt hatte, wenn er etwas wollte, das er nicht haben konnte. Nina sah Karl die Lippen spitzen. Offenbar hatte auch er es bemerkt.
»Na ja, sie liegt satte zweihundert Pfund über dem Budget. Dafür hätt sie immerhin zwei Zimmer, und ihr zwei könntet's mich mal besuchen«, fügte er eilig hinzu.
Eine Furche erschien auf Karls Stirn. »Das sind zweihundertdreißig Euro im Monat. Im Jahr insgesamt ...«
Nina legte ihm eine Hand auf den Unterarm.
»Lass uns das zuerst durchrechnen. Vielleicht kann ich was dazutun.«
»Nina ...« Karls Stimme klang abfällig, was ihr mächtig gegen den Strich ging. Sie wusste, dass er ihre Art, etwas zur Familienkasse beizusteuern, nicht ernst nahm. Es war eben kein geregeltes monatliches Einkommen. Aber ihr Mann würde sich wundern, wenn sie nach dem Kaffee zur Geschenkübergabe kamen ...
Immerhin Thorben wirkte jetzt interessiert. »Bist du zurück in den Beruf?«
Freilich, er wusste, dass sie das vorgehabt hatte. Als sie ihr Baby bekommen hatten, waren Karl und Nina ein bisserl altmodisch übereingekommen, dass ein Kind eine feste Bezugsperson brauchte. Da Karl sich auf der Karriereleiter der Uni schnell hochgearbeitet hatte, war eben Nina diejenige gewesen, die den Beruf als Bilanzbuchhalterin für eine Weile an den Nagel gehängt hatte.
Es hatte nur bis zu Thorbens Schuleintritt sein sollen. Doch er war kein einfaches Kind gewesen, ein bisserl verwöhnt, freilich, ein bisserl unselbstständig. Einer, der Zeit brauchte, um Freunde zu finden. Einer, dem ein geregelter Tagesablauf und eine immer zur Verfügung stehende Mutter sehr gutgetan hatten. Da war Nina eben noch länger für ihn dagewesen, und aus den ersten sechs Lebensjahren waren gleich alle bis zur Volljährigkeit geworden.
Das war schneller gegangen als erwartet.
Jetzt wurde sie nächstes Jahr fünfzig, hatte ewig nicht gearbeitet, die Haare waren nur noch so dunkel, weil sie sie färbte, und ihr Körper wurde trotz der morgendlichen Gymnastik ein klein wenig rundlich. Sie war nicht eigentlich unglücklich, das Altern machte ihr im Grunde nichts aus. Aber nachdem sie eine Weile erfolglos nach einer Stelle gesucht hatte, war sie einer Depression doch recht nahe gekommen. Sich nutzlos zu fühlen, weil niemand mehr ihrer Hilfe bedurfte, konnte sie kaum ertragen.
»Sagen wir, ich hab einen Weg gefunden, etwas dazuzuverdienen«, verkündete sie stolz.
Es hatte sie einigen Hirnschmalz gekostet – und schlaflose Nächte. Alles war aufregend. Aber sie hatte nicht mehr das Gefühl, von Karl abhängig zu sein. Zum ersten Mal konnte sie ihm ein kostspieliges Geschenk von ihrem eigenen Geld machen.
Karl schnaubte kaum wahrnehmbar. »Mama spekuliert an der Börse.«
»Echt?« Es versetzte ihr einen Stich, dass ihr Sohn so ungläubig klang. »Aber kennst du dich denn aus?«
»Klar tu ich das.« Diesen Verdacht wollte sie nicht auf sich sitzen lassen. Als sie seinen skeptischen Blick auffing, fügte sie mit durchgedrücktem Rücken hinzu: »Eine gelernte Bilanzbuchhalterin kann mit Zahlen umgehen, und für den Rest hab ich mich eben schlau gemacht.«
»Sie hat sich Videos eines Internet-Börsenexperten angeschaut und eine App fürs Handy heruntergeladen, an der sie wie eine Süchtige hängt und den ganzen Tag kauft und verkauft.«
Thorben pfiff anerkennend durch die Zähne.
Nina runzelte die Stirn. »Wenn du es eine Sucht nennen willst, ein paar Stunden am Tag zu arbeiten ...«
Karl hielt ihre Hand fest, die schon wieder unruhig Krümel einsammelte.
»Ist schon recht, Nina. Ich find's gut, dass du ein Hobby gefunden hast.«
»Hobby!«, entgegnete sie spitz und stand ruckartig auf, um klappernd das Geschirr zusammenzuräumen, »Dieses Hobby hat dein Geschenk bezahlt.«
***
In der Küche, in einer Schublade für Backutensilien, wartete versteckt die Überraschung.
»Ich hab leider nix für dich, Paps«, hörte Nina Thorben im Esszimmer sagen. »Du weißt schon, ein armer Student und so ...«
Kopfschüttelnd zog sie die Schublade auf und nahm den Umschlag mit dem Gutschein heraus. Dann holte sie aus dem Schrank mit der Küchenmaschine den guten Marillenschnaps, den sie am Viktualienmarkt gekauft und mit einer roten Schleife versehen hatte.
»Freilich hat Thorben ein Geschenk für dich. Er neckt dich nur«, fuhr sie dazwischen, sobald sie aus der Küche zurück ins Esszimmer trat. »Hier, mein Sohn, gib deinem Vater den leckeren Schnaps, den du auf dem Weg vom Bahnhof hierher besorgt hast.« Sie zwinkerte ihm zu.
Und sah direkt, dass Karl ihr nicht glaubte, sich aber trotzdem über den Hochprozentigen freute.
»Dank dir schön, Thorben. Du weißt, worüber ich mich freu.«
Thorben grinste und wirkte kein bisschen verlegen.
Wieder schüttelte Nina kaum merklich den Kopf. Dann hielt sie Karl ihren Umschlag hin.
»Das ist von mir.«
Sie spürte, wie ihre Wangen vor Vorfreude zu glühten. Gleich würde er staunen.
Karl sah sie an, und für einen kurzen Moment erinnerten sie seine neugierigen graublauen Augen an den jungen Mann, in den sie sich damals verliebt hatte. So selten sie sich inzwischen sahen, hatte sie ganz vergessen, wie der Bursche damals gewesen war.
Karl zog den Gutschein heraus und wirkte erst einmal ratlos.
»Ein Survival-Training? Im Zillertal?«
»In einem Nebental des Zillertals. Und keine Angst, die Unterkunft ist ein Sporthotel ›Am Sonnenhang‹, wo wir's recht gemütlich haben werden. Von dort brechen wir an fünf Tagen morgens auf, um zu lernen, wie man ganz ohne Computer und Technik in der Natur überlebt.« Als er nicht reagierte, fuhr sie zögerlich fort: »Das wolltest du doch schon immer mal ausprobieren? Hast du letztens noch erzählt ...«
Da hellte sich Karls Gesicht auf.
»Oh ja, das stimmt. Die Sarah hatte sowas schon mal gemacht, und ich war so beeindruckt.« Er beugte sich zu ihr und gab ihr einen flüchtigen Kuss, der selbst in einem Fünfzigerjahre-Film noch sittsam gewesen wäre. »Das ist ein tolles Geschenk. Aber Überlebenstrainings sind teuer, gell? Und du hast das von deinem eigenen Geld ...?«
Da spürte sie, wie ihre Brust wieder weit wurde. Stolz hob sie das Kinn.
»Allerdings! Meine Börsengeschäfte sind gut gelaufen. Ihr wärt erstaunt, wie kinderleicht das am Handy geht. Man muss nur ein Händchen für gute Investitionen haben. Net gar so anders, als tät man ein Unternehmen gründen, gell? Da braucht's auch ein Spürnaserl.«
Sie fühlte, wie ihre Wangen sich röteten, als beide Männer anerkennend nickten.
»Es ist das erste Geschenk, das ich von meinem eigenen Geld kauf«, fügte sie leise hinzu und konnte gar nicht ausdrücken, was ihr das bedeutete.
Von der nutzlosen, abhängigen Ehefrau, die keiner mehr brauchte, hatte sie sich zur Geschäftsfrau gemausert. Quasi über Nacht.
Karls Mund verzog sich zu einem schiefen Grinsen.
»Da hat deine Online-Aktien-Sucht sich ausgezahlt, wie?«, neckte er und fügte an Thorben gewandt hinzu: »Manchmal bekomm ich kein vernünftiges Wort aus ihr raus, weil sie wie eine Teenagerin ständig am Handy hängt. Mich wundert, dass sie es für die Dauer des Kaffeetrinkens in der Küche gelassen hat.«
»Ach, Karl.« Sie versetzte ihm einen Stubs, freute sich aber insgeheim, dass er sie neckte. So nahm er sie immerhin wahr. »Freust du dich?«
»Ich find's super. Survival am Berg. Eine Kooperation der St. Christopher Bergwacht mit dem aus Funk und Fernsehen bekannten Trainer René Deusenberg ...« Er sah zu ihr auf. »Und schon nächsten Monat!«
